Muss man überhaupt entgiften?

18.06.09 19:56 #1
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Muss man überhaupt entgiften?

Phil2k ist offline
Beiträge: 923
Seit: 28.10.08
Zitat von Hania Beitrag anzeigen
Ich möchte noch ein abschließendes Wort sagen, nachdem ich diese Diskussion hier ausgelöst habe.

Mir war es nicht bewusst, dass ich, wenn ich hier etwas schreibe, sofort die wissenschaftliche Überprüfung meiner Aussage mit liefern muss. Wenn dieses Forum solche Ansprüche stellt, kann ich mich hier sofort verabschieden. Ich bin keine Wissenschaftlerin.
Ich bin Amalgam stark belasstet und habe mich nach meinen Möglichkeiten in alle Methoden eingelesen und für diesen Moment eben diese Methode gewählt. Ich habe ausschließlich über meine Entgiftung berichtet, wie ich sie praktiziere. Nicht weniger und nicht mehr.

Wenn das nicht mehr gewünscht ist, dann möge man mir es bitte sagen. Dann werde ich mich eben nur auf lesen beschrenken. Ich muss aber sagen, langsam wird es langweilig. Es herrscht eine Einigkeit, wie im Sozialismus - es lebe Cutler. Alle anderen müssen schweigen.

Gute Nacht an alle, die hier nochmal was schreiben möchten. Hania
Was soll die Polemik? Du hast nicht ausschließlich über deine Entgiftung berichtet,sondern die Riziusölmethodik als Alternative vorgestellt,was die Diskussion ausgelöst hat. Ich finde es schade,dass nun lieber gepoltert wird,anstatt eine Diskussion zu führen und auf Argumente einzugehen. Lieber wird sich in die Opferrolle geflüchtet,in welche niemand gedrängt hat und die Cutlerkeule geschwungen,obwohl das hier nichts zu suchen hat.
Ich denke,die Bedenken wurden sachlich dargelegt. Warum kann man dann nicht sachlich darauf eingehen? Warum wirfst du lieber mit Beschimpfungen und Unterstellungen um dich,die du dann anderen vorwirfst und allgemein verurteilst? Was ist bei deiner Diskussionsführung besonders,was bei anderen zu verurteilen wäre?
Gerade,weil wir alle in dem selben Boot sitzen, sollte doch auch fair miteinander umgegangen werden,oder?
Es geht gar nicht um wissenschaftlich stringente Beweisführung, jedoch muss doch auch klar sein, dass einzig eine subjektive Erfahrung/Vermutung als Untermauerung einer These nur mangelhaft sein kann und keinesfalls ausreichend ist,um das Prädikat "Ausleitungsmethode" zu rechtfertigen. Mit dem bloßen Wort wird etwas suggeriert,das eventuell überhaupt nicht zu treffend ist.
Wenn du dich jedoch auf dieser Ebene bewegen möchtest, dann sollten auch weitere Indizien,sowie nachvollziehbare Theorieansätze vorgelegt werden.
Wie geschrieben gibt es m.E. kein weiteres Indiz,ausser das subjektive Wohlbefinden und das ist nun wirklich dürftig,da für eine Beweisführung ungeeignet und mit zu vielen unsicheren Faktoren gesegnet,die nur im absoluten Idealfall treffen können. Selbst Gerold wird und kann seinen Erfolg nicht alleinig auf die Ausleitungswirkung des Rizinusöls festmachen wollen,weswegen wir lediglich eine Vermutung vorliegen haben,so wie er es auch kommuniziert hat. Eine nötige, vielfache Reproduktion des Sachverhaltes fehlt vollständig.
Ich bin gerne dazu bereit,mir neue Ansätze anzuhören und zu diskutieren. Dazu gibt es schließlich einen eigenen Thread.
Solange dies aber nicht der Fall ist, wird man auch damit leben müssen,dass die Rizinusölmethode als Ausleitungsmethodik mit Recht nicht anerkannt wird. Kein Experte empfiehlt m.E. ausschließlich bzw. überhaupt Rizinusöl zur Ausleitung,es existiert m.E. keine Forschung bezüglich Rizinusöl und Schwermetallausleitung des interzellulären Quecksilber, es existieren m.E. keine Studien bezüglich Rizinusöl und der Thematik, es existieren auch keine kumulierten Beobachtungen bezüglich des Wohlbefindens und Rizinusöl,welche ausschließlich auf eine mögliche Ausleitungswirkung desselbigen zurückzuführen wäre (hier sehe ich den größten Unterschied beispielsweise zur allgemeinen Homöopathie,abgesehen von der Schwermetallhomöopathie).
Dabei maßen wir uns jedoch an,diese Methode auf eine Stufe mit anderen Methoden zu stellen,die eben dieses zu bieten haben und dennoch manigfaltig kontrovers zu diskutieren sind und werden. Sorry,dass kann ich nicht nachvollziehen.
Möchte man dennoch allgemeine Empfehlungen aussprechen, dann sollte man diese auch mit dem Zusatz der möglichen Nutzlosigkeit und dem Folgen eines alternativen Glaubensansatzes garnieren. Ebenso,wie es Gerold vermittelt hat und nicht anders.
Wie gesagt,habe ich nichts gegen die Empfehlung/Vorstellung an sich,stoße mich aber an der Gleichheit der Ebenen. Es sollte die Voraussetzung geschaffen werden, die Rizinusölmethode als das zu sehen,was es ist und das liegt ganz klar im Tätigkeitsbereich des Vorstellenden. Es kann nicht davon ausgegangen werden,dass erst kontroverse Threads durchgelesen werden müssen,um zu erkennen,dass die Rizinusölmethode im schlimmsten Falle gar nichts ausleiten wird. Es sollte auch niemand dieses Risiko alleine tragen oder gar abnehmen wollen und dieses Risiko hat nun mal bestand. Das hat nichts damit zu tun,dass ich nun gar nichts mehr von dir lesen möchte. Das Gegenteil ist der Fall. Allerdings solltest du die Kritik auch annehmen oder widerlegen bzw. diskutieren können. Ich bin mir sicher,dass du das gar nicht so meintest,aber so kann es m.E. zu Missverständnissen führen.
Im Übrigen finde ich die Methodik mit Rizinusöl völlig legitim, wenn der User diese Voraussetzungen bewusst eingehen mag.

Lieben Gruß
Phil

Geändert von Phil2k (22.06.09 um 03:41 Uhr)

Muss man überhaupt entgiften?

Carrie ist offline
Beiträge: 3.747
Seit: 21.05.06
Wie gesagt bion ich noch nicht dazu gekommen, mir alle angegebenen Studien und Literaturhinweise zu dem Thema durchzulesen, aber was ist denn mit den Literaturangaben, die Gerold gebracht hat? Gab es da keine Hinweise auf die Wirkung von Rizinusöl?
Meines Wissens nach wird Rizinusöl übrigens im Ayurveda seit langem angewandt, ist also schon auf einer Stufe mit Mitteln wie Homöopathie anzusehen, finde ich. Ich glaube, dort gibt es eine Entgiftungsmethode, wo erst gefastet wird (Giftmobilisation), dann gibt es Rizinusöl (Fettaffinität der Gifte) und somit kommt es zur Ausscheidung der Gifte.
Habe dafür jetzt aber leider keinen Link oder so, wie gesagt Zeitmangel.
Mir geht es halt vor allem darum, dass diese Diskussion nicht immer bestehende Threads über andere Themen zerpflückt, sondern dass sowas dann gesammelt wird. Dann kann ich es auch oben unter dem bereits genannten "Wichtig"-Thread zu den Kritiken an den einzelnen Methoden ranhängen.
__________________
Liebe Grüße Carrie

Muss man überhaupt entgiften?

Stengel ist offline
Beiträge: 1.482
Seit: 07.04.09
Gab es da keine Hinweise auf die Wirkung von Rizinusöl?
Da war alles nur über die abführende Wirkung, die niemand bestreitet.

Muss man überhaupt entgiften?

Phil2k ist offline
Beiträge: 923
Seit: 28.10.08
Zitat von Carrie Beitrag anzeigen
Wie gesagt bion ich noch nicht dazu gekommen, mir alle angegebenen Studien und Literaturhinweise zu dem Thema durchzulesen, aber was ist denn mit den Literaturangaben, die Gerold gebracht hat? Gab es da keine Hinweise auf die Wirkung von Rizinusöl?
Meines Wissens nach wird Rizinusöl übrigens im Ayurveda seit langem angewandt, ist also schon auf einer Stufe mit Mitteln wie Homöopathie anzusehen, finde ich. Ich glaube, dort gibt es eine Entgiftungsmethode, wo erst gefastet wird (Giftmobilisation), dann gibt es Rizinusöl (Fettaffinität der Gifte) und somit kommt es zur Ausscheidung der Gifte.
Habe dafür jetzt aber leider keinen Link oder so, wie gesagt Zeitmangel.
Mir geht es halt vor allem darum, dass diese Diskussion nicht immer bestehende Threads über andere Themen zerpflückt, sondern dass sowas dann gesammelt wird. Dann kann ich es auch oben unter dem bereits genannten "Wichtig"-Thread zu den Kritiken an den einzelnen Methoden ranhängen.
Hi Carrie,
Es soll in den brihat trayi stehen,dass Rizinusöl Quecksilber entgiften soll?Bist du dir sicher? Gift kann hier ja nur ein Überbegriff sein und muss nicht Quecksilber mit einschließen. Da wäre eine Eingrenzung erforderlich. Wäre nett,wenn du noch mal nachgucken könntest,wenn du Zeit hast. Sollte dem so sein,dann hätte dein Einspruch sicherlich bestand. Auch ich würde keine Abstufung zwischen Homöopathie und Ayurveda machen,wobei ich aber eine Unterscheidung der einzelnen Quecksilberverbindungen machen würde. Schade wäre,wenn nur von Quecksilber die Rede wäre.
Zu dem anderen Punkt,gebe ich dir durchaus recht. Allerdings solltest du den Themen in dem Kontext der Aussagen auch eine gewisse Dynamik einräumen. Wenn etwas behauptet wird, was zumindest, aus verschiedenen Gesichtspunkten, nicht Allgemeingültigkeit besitzen kann,dann ist es nur verständlich,dass in Anbetracht dieser Aussage oder Auffassung, eine Diskussion angestrebt bzw. andere Ansichten präsentiert werden. Ansonsten stände die Meinung als vermeintlicher Konsens im Raum und hätte faktischen Bestand bzw. könnte missverstanden werden.
Das hat ja auch primär überhaupt nichts mit der inhaltlichen Kritik an der Methode zu tun. Vielmehr geht es darum, ob die Methode überhaupt derartig anerkannt und als solche allgemein bezeichnet werden kann, wobei sich auch inhaltliche Prämissen eingemischt haben. Wer mag denn beurteilen,welchen Anspruch ein neuer User an eine Ausleitungsmethode stellt? Muss dieser sich erst zwangsweise in die Kontroverse einlesen,um eine objektive Entscheidung treffen zu können? Es müssen ja zwangsläufig verschiedene Kompromisse eingegangen werden,um Rizinusöl als ernsthaften,alternativen Weg ansehen zu können,denn einen Nachweis bleibt die Methode schuldig. Natürlich wäre dies schön und das Ideal,aber der Regelfall sieht doch vermutlich anders aus.
Hier wäre etwas mehr Transparenz wünschenswert. Das Wort suggeriert hier leider erst mal mehr,als die Rizinusmethode,zum jetzigen Kenntnisstand, halten kann.
Ich finde es auch nervig, aber konsequenterweise solltest du derartige Aussagen dann auch zwangsweise in die dafür vorgesehenen Threads verschieben oder vom Ursprung ausgehend,untersagen. Die letzte Möglichkeit fände ich nicht wirklich prickelnd. Alternativ könnte man diese getätigte Aussage an Bedingungen,etwa Hinweisen, knüpfen, die eine gewisse Transparenz garantieren. Es sollte nicht vergessen werden,dass diese Erwähnung abseits des Threads und der damit verbundenen Diskussion/eigentlichen Intention des Autors getätigt wurde.

Lieben Gruß
Phil

Geändert von Phil2k (22.06.09 um 16:46 Uhr)

Muss man überhaupt entgiften?

voster ist offline
Beiträge: 364
Seit: 09.05.07
Mir liegt viel an Hanias naturheilkundlicher Sicht.
In dem Bereich kennt sich kaum jemand so gut aus wie sie.
In der Naturheilkunde wird numal Evidenzmedizin betrieben und die Zeit nicht mit Studien erstellen verplempert, sondern lieber mehr geheilt. Da wird nach dem Prinzip "wer heilt, hat recht gehandelt". mit studien ist schon ewig viel Plem-Plem unter die Leute gebracht worden und die Dinger belegen mal was ooder eben auch nichts. Im Grunde sind die oft nicht besser als keine Studien.

So ein mir bis gestern unbekannter Arzt hat nachgewiesen das es vor 2008 noch nie einen echten Virusbeweis gegeben hat, allso chemischer Nachweis, Elektronenmikroskopfoto und schlüssiger Nachweis der Wirkung auf den Organismus. Das alles auf Grund von "unstimmigen" Untersuchungsergebnissen in den privaten Tagebüchern von Pasteuer die in den Veröffentlichungen nicht drin sind und den Untersuchungen und Postulaten der Theorien zu Krankheitserregern von Robert Koch. Bisher hat sich niemand in Stande gesehen die ausgelobetn Preise für die Nachweise von Viren einzustreichen. Selbst die WHO gibt zu, das es diese Nachweise für die Pocken nicht gibt. Das wäre der Wissenschaftsskandal unserer Zeit schlechthin.
klein-klein-aktion wen es interessiert.
Erwartet nicht, das ich zu diesem Zeitpunkt schon irgendwas davon halte, aber nehmt es mal als Denkanstoß für den Umgang mit Hania und Gerold. Die Erde war auch mal eine Scheibe und die Zahl Null so sektoid abergläubisch & unheilig das dafür gemordet wurde.

was im brihat trayi steht würde mich auch interessieren.

Im übrigen habe ich gerade in einem anderen thread etwas zu cutler/dmps/dmsa/ala gepostet - mit wissenschaftlichen studien. da könne sich alle von euch die gerne studien lesen dran austoben.

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voster ist offline
Beiträge: 364
Seit: 09.05.07
ach so - zum thema:

entgiften muss man nicht.
es ist eine option die lebensqualität langfristig zu bessern.
kurzfristig hat das eher nur nachteile.

wer also mit maximalem spass vollgas gibt kann darauf auch verzichten.
ohne koks, crack oder heroin wirst Du aber vermutlich nicht viel Spaß haben
bei ständigem zusammenbruch des stoffwechsels und einem energiemangel der dazuführt das Du tage im bett bleibst. alkohol und party lässt dir zu viel zeit zum nachdenken. Du könntest suizidal im rahmen deiner möglichkeiten extremmsport betreiben. man sollte sich sicher sein bei einem spektakulären unfalll draufzugehen, anstatt lange dahinzuvegetieren. eine aufgeschobene entscheidung zur entgiftung hat nur nachteile was die energie des körpers zum leben betrifft.

bin mir sicher das hinter dem weg in dieses forum der wille zu leben steht. ist eigentlich egal ob dir der natürliche oder schulmedizinische weg mehr liegt. oder eine kombination daraus. das ist eine suche mit rückschlägen und neuen erkenntnissen, die auf jeden fall spannend bleibt. wie das hier wirklich geht, das weiß entgegen eigener behauptungenn hier noch keiner. zumindest hat keiner entsprechende nachweise die er hier präsentieren würde. die meisten sind auch trotz allem bestehen auf beweisen nicht bereit ihr gehirn zu lebzeiten der wissenschaft zur verfügung zu stellen. es ist niemand zu diesem opfer bereit damit wir alle geheilt werden.

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dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Ich denke Voster übertreibt ein wenig... viele Leute werden auch wieder von alleine relativ gesund wenn sie ein paar Jahre warten. Das gilt leider nicht für alle.

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voster ist offline
Beiträge: 364
Seit: 09.05.07
zugegeben, das war polarisierend.
die möglichkeit besteht abhängig von der deponierung im körper.

andere springen irgendwann von der brücke. ist bei quecksilber-vergiftung nicht ungewöhnlich.

von geerbter belastung über ausführung, größe und liegezeit bis zu anzahl der füllungen und ernährung gibt es da zu viele faktoren die eine generelle empfehlung unmöglich machen.

allerdings: warum sollte man einfache dinge die man tun kann nicht nutzen?
die allergien, parasiten und nahrungsmittelunverträglichkeiten bestimmen die ernährung früher oder später sowieso.

die wahl der behandlung bestimmt sich meist nach vorliebe oder abneigung zu pillen und dem geldbeutel. da gibt es hier für jeden bedarf andere angebote, die alle mehr oder weniger irgendwie die körpereigene entgiftung unterstützen.

das größere problem ist die fähigkkeit sein leben zu leben. das hängt stark davon ab wie weit man mit seinen diffusen diagnosen im sozialen netzt hängt oder nach unter durchrauscht. und von denn verbliebenen träumen und zielen im leben, die das kämpfen eben mmehr oder weniger attraktiv erscheinen lassen.

die psychsiche komponente von quecksilber im hirn sollte man dabeii nicht außer acht lassen. wir haben hier bisher hauptsächlich die körperliche heilung im blick.

Muss man entgiften od. "alles ist gut".

Yazz ist offline
Beiträge: 307
Seit: 01.10.06
Zitat von voster Beitrag anzeigen
zugegeben, das war polarisierend.
die möglichkeit besteht abhängig von der deponierung im körper.
....
Hallo Voster,

mag der voran gegangene Beitrag polarisierend gewesen sein, empfinde ich Deinen letzten gar ein wenig zynisch.

"Uns geht's doch gut." So what.
Einfach nicht so viel meckern, motzen und mal die Bürde des ewigen Beschwerdeträgers abwerfen.

Machen wir es uns doch einfach in unserem Leben bequem und geniessen das Alles. Krankheit, Siechtum und allenthalb das Empfinden das der Verfall rapide voran schreitet.

Und hey - schliesslich können wir mit ein wenig von diesem und von jenem auch noch das Leiden reduzieren. Was zur Hölle, fehlt uns eigentlich?

Jetzt wo ich das schreibe, geht es mir schon besser. Danke Voster.

Mit vielen Grüssen

Muss man überhaupt entgiften?

voster ist offline
Beiträge: 364
Seit: 09.05.07
Hallo Lars,

nach ein paar jahren erfahrung mit entgiftung:
- es ist fatal nicht zu geniessen
- das siechtum hört nicht auf weil man entgiftet
- der verfall ist immer schneller als man das will

es ist sehr verführerisch sich in der angst vor dem alt werden zu verfangen.
es gibt meines wissens niemand der komplett von quecksilbervergiftung geheilt wurde.
soweit mir bekannt ist das wegen erneuter vergiftung durch nahrungszufuhr unmöglich.
das ist natürlich im tal der nie-jammernden einsamen streiter ein tabubruch.

ein gestörter enzymhaushalt hat viele aspekte, vor allem unerforschte.
in wie weit das hier gerade mode oder richtiger ansatz ist, das muß sich erst noch zeigen. quecksilber ist oft ein wesentlicher beschleuniger des verfalls durch einen gestörten enzymhaushalt. mit diesem wissen über amalgam sind wir weiter als ohne.
bevor man hier aber betriebsblind wird:

es ist nicht der einzige faktor in einem gestörten enzymhaushalt.


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