desensibilisierung vs. tox

28.11.06 17:48 #1
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human ist offline
Beiträge: 969
Seit: 20.01.06
kurze frage:

werde bald bei nem allergologen vorstellig sein wegen meiner hausstaubmilbenallergie. dort wird er mir wahrscheinlich die möglichkeit unterbreiten, dieser allergie mit ner desensibilisierungskur entgegen zu wirken.

so, da ich bald vorhab die epikutantests vom toxcenter an meine arme zu kleben, meine frage:

kann so ne desensibilisierungskur (oh gott schei** wort ) das ergebnis der epikutantests verfälschen?

greetz
human

desensibilisierung vs. tox?!
goldi
Hallo, human,

ich denke, dass Desensibilisierung gegen Milben nichts bringt, da es nicht Dein "Hauptfeind" ist. Mit Milben hat der Mensch schon vor der Steinzeit gelebt, mit Amalgam & Co erst seit 150 Jahren.

Das kann sehr wohl die Ergebnisse von Epikutantest verfälschen.
Am besten 6 Wochen davor gar nichts einnehmen.
Mit Kohle weis ich nicht, habe selbst wöchentlich eingenommen.
Die Ergebnisse sind bei mir nicht ganz eindeutig.
Werde später berichten.

Viele Grüße

goldi

desensibilisierung vs. tox?!
u.s.
Die Kur einfach erst später machen - die für Hausstaubmilben ist unabhängig von der Jahreszeit - du müsstest also kein ganzes Jahr warten. Bei den Epi-testen auf Reaktionen bei Nickel achten. Eventuell könnten Spritzen dann mehr schaden. Auch unbedingt Infos zu den Inhaltsstoffen des Präparats der Kur besorgen, da Desinfektionsmittel d´rin sein könnten (Thiomersal, Formaldehyd u.v.a.).

Meine Meinung: Lieber ganz sein lassen, da nach Giftmeidung sich Folgeallergien (und Hausstaubmilbenallergie ist so eine) sowieso bessern, bzw. ganz verschwinden.

ciao

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