T-dmps

12.06.09 15:53 #1
Neues Thema erstellen

Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Bodo und Biene

Danke für Übersetzung und tip

Ja das ist blöde, gilt für alles biomedizinische das meist vor allem oder manchmal eben auch nur in englisch lesbar ist.
Deshalb weiss ich manchmal Details nicht.

Die Übersetzung brauche ich manchmal auch nur es gäbe soviel, dass ich schon im guten Deutsch absolut zeitlich ausgelastet wäre und deshalb mich bei Übersetzungen beschränken muss, besonders wenn deren Qualität odft mässig bis katastrophal ist.
__________________
Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

Männlich Bodo
Hallo Beat.

Zitat von Beat Beitrag anzeigen
Hallo Bodo Danke für Übersetzung
Kleinere Textpassagen (keine ganzen Abhandlungen!)
übersetze ich Dir gerne ins Deutsche. Wende Dich bitte
diesbezüglich an mich per PN. Primär denke ich dann an
Englische Passagen Andrew Cutlers, die Du im Detail brauchst.

Bin aber zur Zeit privat stark eingebunden.




LGB

Private Dinge haben momentan
Priorität, habe weniger Zeit fürs Forum.
Mein Profil für Unregistrierte (wird erweitert)


Cherry ist offline
Themenstarter Beiträge: 682
Seit: 09.01.08
Zitat von Beat Beitrag anzeigen
Die praktische Erfahrung zeigt nur, dass nur 6 mg TD DMPS mit 25 mg DMSA oral, der Urin generell mehr roch als 33,3 mg DMSA oral. Aber das ist natürlich kein Beweis und kann auch andere ursache haben.

Bei mir riecht der Urin nach DMSA generell nicht. Nach DMPS oder ALA (oder Spargel ) aber schon.


Stengel ist offline
Beiträge: 1.482
Seit: 07.04.09
Zitat von Cutler
Es kann in einem vernünftigem Maße erwartet werden, dass orales DMPS besser aufgenommen wird, da direkte Messungen in Menschen eine 50-60% Aufnahme zeigen, und auch wenn es keine direkten Messungen über TD Aufnahme gibt, wird nichts was auf transdermale Weise verabreicht wird, zu mehr als 10-20% aufgenommen, und DMPS entspricht nicht der Art von Molekül bei der eine gute transdermale Aufnahme zu erwarten wäre.
Hier die Übersetzung.

TD bedeutet transdermal, was über die Haut bedeutet.

Geändert von Stengel (15.06.09 um 15:13 Uhr)


Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Stengel und andere

und DMPS entspricht nicht der Art von Molekül bei der eine gute transdermale Aufnahme zu erwarten wäre.
Exakt, deshalb hat man ja relativ lange Entwickelt bis man was gescheites hat. DMPS wird in eine Trägersubstanz eingebunden, die eben eine gute rtransdermale Aufnahme haben soll.
Deshalb die offene Frage auf Cutlers Einwand, weiss er um dessen spezifische Einbindung in die Trägersubstanz und wenn ja, kann er theoretisch die Aufnahme von DMPS auch in dieser Trägersubstanz einschätzen?

Der Urin mit DMSA und ALA roch jeweils schwach, mit den paar mg DMPS aber recht heftig. Aber wie gesagt nur eine Erfahrung mit beschränkter Aussage.
__________________
Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

Geändert von Beat (15.06.09 um 15:37 Uhr)


Stengel ist offline
Beiträge: 1.482
Seit: 07.04.09
Deshalb die offene Frage auf Cutlers Einwand, weiss er um dessen spezifische Einbindung in die Trägersubstanz und wenn ja, kann er theoretisch die Aufnahme von DMPS auch in dieser Trägersubstanz einschätzen?
So lange es nicht gemessen wurde, gibt es nur die jeweilige Meinung. Ich denke, eigentlich behauptet Buttar nicht dass es besser aufgenommen wird, sondern nur dass manche Probleme mit Aufnahme über den Darm haben können (Malabsorption). Er meint TD-DMPS hätte bessere Resultate gezeigt. Da Dr. Buttar auch meines Wissens nach nicht die Halbwertszeit bei oraler Einnahme berücksichtigt (auch wenn er sich der Bedeuting dieser zumindest teilweise bewusst ist), ist das nicht verwunderlich, da TD-DMPS laut seinen Angaben über einen deutlich langsameren Zeitraum aufgenommen wird.

Aber ich persönlich kann mir schwer vorstellen dass etwas über die Haut ähnlich gut aufgenommen werden könnte, wie über die Schleimhäute bzw Verdauungstrakt.

Geändert von Stengel (15.06.09 um 15:53 Uhr)


Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Stengel

So lange es nicht gemessen wurde, gibt es nur die jeweilige Meinung.Ja, die Vorbehalte von Cutler beziehen sich eben auch nur theoretisch über die übliche TD aufnahme von DMPS ohne spezielle Trägersubstanz, nehme ich an.

Ich denke, eigentlich behauptet Buttar nicht dass es besser aufgenommen wird, sondern nur dass manche Probleme mit Aufnahme über den Darm haben können (Malabsorption)
ja, was bezüglich Autismus eng zusammenhängt, da 24 von 25 autistischen kindern Darmabnormalitäten und dadurch auch relativ oft Absorptionsprobleme haben.

Da Dr. Buttar auch meines Wissens nach nicht die Halbwertszeit bei oraler Einnahme berücksichtigt (auch wenn er sich der Bedeuting dieser zumindest teilweise bewusst ist), ist das nicht verwunderlich, da TD-DMPS laut seinen Angaben über einen deutlich langsameren Zeitraum aufgenommen wird.
Ja, das ist eben auch interessant. Durch die TD Verabreichung wird im Blut der konstante Level vom Chelator noch besser eingehalten, als mit der oralen Einnahme mit den Cutlerabständen!!!
Die in der Praxis für mich unbestrittenen Erfolge von Buttar (gegenüber üblicher oraler Einnahme mit grossen Einnahmeabständen) können deshalb nicht nur mit der vermuteten besseren Absorption als oral durch Autismusdärme und allfälliger weniger Belastung des Darmes (?), sondern wegen oder zumindest auch, durch den konstanten Level der Cutler propagiert zu tun haben!!!!
Ich wünschte mir ein intensives Gespräch von Cutler mit Buttar, oder eine Messung oder zumindest ein beidseitig plausible Abschätzung der Absorption durch DIESES (BUTTAR) DMPS TD.

Aber ich persönlich kann mir schwer vorstellen dass etwas über die Haut ähnlich gut aufgenommen werden könnte, wie über die Schleimhäute bzw Verdauungstrakt
Ja, wenn beim Patienten dabei drei Bedingungen erfüllt sind:
1. Der Darm funktioniert absorptionsmässig einigermassen normal
2. Die orale Aufnahme hat keine relevant grössere Auswirkung auf die Darmflora als die TD
3. Die entwickelte TD Form ist nicht wesentlich besser als normales DMPS. Könnte sein, dass das DMPS in das hautgängige DMSO eingeschleust wurde, welches glaube ich eine hohe Absorptionsrate haben soll. Ausserdem streicht amn es auf die Unterarme, wo die Haut relativ dünn ist.

Gegenmeinungen, begründete Widerlegungen und Belege, sind ebenso erwünscht wie bestätigende Meinungen bzw eine andere Sicht.
Bin gespannt
__________________
Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso


Stengel ist offline
Beiträge: 1.482
Seit: 07.04.09
Ja, das ist eben auch interessant. Durch die TD Verabreichung wird im Blut der konstante Level vom Chelator noch besser eingehalten, als mit der oralen Einnahme mit den Cutlerabständen!!!
Behauptet Buttar. Aber gemessen wurde das glaube ich nicht.

ja, was bezüglich Autismus eng zusammenhängt, da 24 von 25 autistischen kindern Darmabnormalitäten und dadurch auch relativ oft Absorptionsprobleme haben.
Nur Malabsorption ist kein Problem laut Cutler. Die Behauptung Buttars klingt nicht überzeugend, sondern eher nach Marketing.

Ich denke was gegen DMPS oral spricht, ist das Kinder eventuell die Kapsel verweigern könnten, und dass es den Darm etwas stört.

Was gegen TD-DMPS spricht, dass es bei Kooperation des Kindes, umständlicher ist, und in der Formel auch Glutathion und andere Sachen drinnen sind die je nach individueller Lage auch nicht gut sein könnten.

Ich wünschte mir ein intensives Gespräch von Cutler mit Buttar, oder eine Messung oder zumindest ein beidseitig plausible Abschätzung der Absorption durch DIESES (BUTTAR) DMPS TD.
Naja, wer weiss, vieleicht passiert das irgendwann.

Geändert von Stengel (15.06.09 um 16:53 Uhr)


dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
So lange es nicht gemessen wurde, gibt es nur die jeweilige Meinung.[/COLOR]Ja, die Vorbehalte von Cutler beziehen sich eben auch nur theoretisch über die übliche TD aufnahme von DMPS ohne spezielle Trägersubstanz, nehme ich an.
Laut Cutler ist die TD Aufnahme nie mehr als 15%-20% d.h das TD DMPS muss irgendwo in oder unter diesem Bereich liegen.

Ich denke, eigentlich behauptet Buttar nicht dass es besser aufgenommen wird, sondern nur dass manche Probleme mit Aufnahme über den Darm haben können (Malabsorption)
Ja warscheinlich haben alle das... Allerdings scheint sich das nicht auf die orale Chelation auszuwirken da die ganz gut funktioniert.

Orales DMPS ist 50%-60%, TD warscheinlich nur 1/3 davon das sollte den eventuellen(nie bewiesenen) Vorteil bei Aufnahmestörungen im Darm wettmachen.

Ja, das ist eben auch interessant. Durch die TD Verabreichung wird im Blut der konstante Level vom Chelator noch besser eingehalten, als mit der oralen Einnahme mit den Cutlerabständen!!!
Zahlen, Daten? Ich weiss nicht ob irgendjemand die Blutspiegel gemessen hat. Die Spiegel sollten bei 6 stündiger oraler Einnahme sehr konstant sein.

Da sollte es keinen Unterschied geben, vielleicht gibt es einen Unterschied wenn man 1x Tag dosieren würde.

1. Der Darm funktioniert absorptionsmässig einigermassen normal
Angeblich funktioniert es laut Cutler auch bei Aufnahmestörungen gut. Das wurde zwar nie bewiesen aber es wurde ja auch nicht bewiesen dass TD einen Vorteil gegenüber Oral hat.

2. Die orale Aufnahme hat keine relevant grössere Auswirkung auf die Darmflora als die TD
Candida beim Ausleiten entsteht durch Quecksilber im Blut... Es ist egal ob man TD oder Oral gibt.

Ausserdem streicht amn es auf die Unterarme, wo die Haut relativ dünn ist.
Ja das könnte einen Unterschied machen.

Hast du einen Link zu BUttars Material, es ist schon eine Weile her dass ich mir das durchgelesen habe......


Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Stengel und DMPS123

Behauptet Buttar. Aber gemessen wurde das glaube ich nicht.
Hat er auch keine Beghründung dafür?

Laut Cutler ist die TD Aufnahme nie mehr als 15%-20% d.h das TD DMPS muss irgendwo in oder unter diesem Bereich liegen.
Interessant, gilt dies auch für DMSO?

Ich denke was gegen DMPS oral spricht, ist das Kinder eventuell die Kapsel verweigern könnten, und dass es den Darm etwas stört.
Die Verweigerung sollte nur bei einer Minderheit ein Problem sein, aber die Darmstörung (Förderung von Candida etc) könnte ein Argument sein. Dazu dass man es eben in Europa in der TD Form rezeptfrei erhält.

Was gegen TD-DMPS spricht, dass es bei Kooperation des Kindes, umständlicher ist, und in der Formel auch Glutathion und andere Sachen drinnen sind die je nach individueller Lage auch nicht gut sein könnten.
Die Kooperation des kindes sollte in den allermeisten Fällen kein Problem sein. das mit dem Gluthadion ist ein Aspekt, aber Gluthadion regt auch die Selbstentgiftung an (GST Wert). Glaube Mutter hat nachgewiesen, dass Menschen mit schlechten selbstentgiftungswerten bei gleicher Dosierung erheblich weniger hg ausscheiden.

Orales DMPS ist 50%-60%, TD warscheinlich nur 1/3 davon das sollte den eventuellen(nie bewiesenen) Vorteil bei Aufnahmestörungen im Darm wettmachen.Wenn es so ist ja bezüglich der aufnahemstörung. Die mögliocherweise auftretenden Darmprobleme (Candida) sind aber eine ganz andere Sache, die extrem negativ sein können. Da rede ich auch aus Erfahrung.

Zahlen, Daten? Ich weiss nicht ob irgendjemand die Blutspiegel gemessen hat.Ja, die Fehlen. Die Aussage bezieht sich erstens auf die Annahme, dass eben ein relativ konstante Aufnahme erfolgt und das es viele praktische Besserungen inkl recoverede Kinder damit gibt. Letzteres muss eine Erklärung haben.

Da sollte es keinen Unterschied geben, vielleicht gibt es einen Unterschied wenn man 1x Tag dosieren würde.
Möglich, nur gibt es eben verschiedene orale Verabreichungen, rel. viele halten die 8 Stunden etc nicht ein. Deshalb könnte die TD verabreichung im vergleich besser sein, weil eben bei orale Vergleichsfälle auch die falschen Einnahmeabstände enthalten sind.
Anders gesagt, der erfolg liegt möglicherweise nicht in der TD Form, sondern eben im konstanten Level, der auch nach Cutler erreicht würde. Ein endere Erklärung wäre das Gluthadion, welches die Selbstentgiftung (statt ALC, was oral besser ist) fördert und oral eben auch bei Autisten selten gemacht wird.

Candida beim Ausleiten entsteht durch Quecksilber im Blut... Es ist egal ob man TD oder Oral gibt.
Da Candida ja im Darm ist, weiss ich nicht ob es wirklich völlig egal ist.

Hast du einen Link zu BUttars Material,
Deutsch gibt es nichts das tiefer geht und mein englisch ist ja so schlecht. Denke hier könnten einige Artikel drinn sein, die etwas tiefer gehehen
Dr. Buttar - a comprehensive view - Wellsphere
Bin auf Deine Meinung gespannt
__________________
Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

Weiterlesen
Ähnliche Themen
Td-dmps
 
Dmps
 
Was ist DMPS?


Optionen Suchen


Themenübersicht