Entgiftung

28.04.09 20:01 #1
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Entgiftung

Petri ist offline
Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo Stengel,

Du kannst auch glauben das Quecksilber aus dem Gehirn schnell genug rauskommt, auch wenn Autopsien, an Menschen die durch Quecksilberdampf vergiftet wurden, zeigen das nach ihrem Tod immer noch sehr viel Quecksilber im Gehirn war, und trotzdem schon viele Jahre zuvor keine auffälligen Werte mehr im Blut und Urin zu finden waren.
Keine Ahnung wo hier der Zusammenhang sein soll
Auch wenn jemand entgiftet, kann nach dem Tod noch nicht alles entgiftet sein, sodaß bei der Obduktion (nicht Autopsien) noch immer Quecksilber nachweisbar ist.
Der Schwermetalltest kann negativ ausfallen obwohl noch immer eine Vergiftung besteht, auch Kupfer und Zink können normalwertig sein (Info direkt von Dr M)

Scheinbar weißt Du nicht daß es einen Sogeffekt gibt sodaß wenn das Gewebe außerhalb des Gehirns weitgehend entgiftet ist daß dann durch einen Sogeffekt das Schwermetall aus dem Gehirn ins umgebende Gewebe "gesogen" wird. Steht auch nachweisbar in der Produktmonografie von Dimaval (=DMPS) drin.

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Stengel ist offline
Beiträge: 1.482
Seit: 07.04.09
Scheinbar weißt Du nicht daß es einen Sogeffekt gibt sodaß wenn das Gewebe außerhalb des Gehirns weitgehend entgiftet ist daß dann durch einen Sogeffekt das Schwermetall aus dem Gehirn ins umgebende Gewebe "gesogen" wird. Steht auch nachweisbar in der Produktmonografie von Dimaval (=DMPS) drin.
Edit: gefunden.
DMPS erreicht nicht alle Körperdepots. Die Mobilisation und Ausscheidung der im Extrazellulärraum
vorhandenen Schwermetalle
bewirkt jedoch eine Störung des
Gleichgewichts zwischen den verschiedenen
Kompartimenten des Organismus,
in denen die Schwermetalle gespeichert
sind. Planas-Bohne et al.
haben dies z. B. an Erythrozyten gezeigt<
1157>. Damit wird ein „Sogeffekt"
auf Metalle in den Depots ausgeübt,
die nicht direkt vom DMPS erreicht werden
können. Sofern die Metalle nicht zu
fest in diesen Depots gebunden sind,
wird der Organismus versuchen, erneut ein Gleichgewicht zwischen den Depots
aufzubauen. Die Schwermetalle werden
also teilweise in die Kompartimente
diffundieren, wo sie für das
DMPS erreichbar werden
Und aus diesem Paragraphen leitet ihr ab das Dmps das Gehirn entgiften kann, obwohl die wissenschatliche Literatur und der Hersteller selber das Gegenteil behaupten?

Ich glaube nicht das es hier einen Widerspruch gibt, der Paragraph spricht nähmlich nicht vom Gehirn, sondern vom extra/intra-zellulärem Verhältnis.

Geändert von Stengel (29.04.09 um 17:59 Uhr)

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Petri ist offline
Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Schön, Du solltest dich mal besser vorher belesen bevor Du postest

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Stengel ist offline
Beiträge: 1.482
Seit: 07.04.09
Schön, Du solltest dich mal besser vorher belesen bevor Du postest
Kannst du mir eine wissenschaftliche Arbeit zeigen die besagt Dmps wäre effektiv um das Gehirn zu entgiften?

Ich kann dir nähmlich 3 nennen die sagen das es dies nicht tut.

Mal sehen wie belesen du wirklich bist

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dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Ich weiss nicht ich finde es halt schade wenn jemand freiwillig seine Depots im Körper behält aus welchen Gründen auch immer... Muss aber jeder selbst entscheiden.

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Petri ist offline
Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo,

mir ist sind meine Nerven zu schade um mit euch zu diskutieren

Man sollte eben lesen und das Gelesene verstehn können Manche haben damit scheinbar große Probleme

Ich werde mich bei dieser Diskussion nicht mehr beteiligen, da es sinnlos ist.

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Stengel ist offline
Beiträge: 1.482
Seit: 07.04.09
Komm schon.. nur eine einzige Arbeit. Irgendwie musst du ja deinen Glauben an die gehirnentgiftende Fähigkeit von Dmps begründen.

Oder ist der obige auszug aus der Produktmonogrpahie das einzige auf das du dich beziehst?

Dort steht nähmlich folgendes auf Seite 52:

Entgiftung

Petri ist offline
Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo,

Ich habe noch nie behauptet daß DMPS direkt das Gehirn entgiftet. Zeige mir doch die Stelle wo ich das behauptet habe.

Scheinbar verstehst Du nicht was hier steht:

Damit wird ein „Sogeffekt"
auf Metalle in den Depots ausgeübt,
die nicht direkt vom DMPS erreicht werden
können.
>> zBsp. auf das Gehirn.

Sofern die Metalle nicht zu
fest in diesen Depots gebunden sind,
wird der Organismus versuchen, erneut ein Gleichgewicht zwischen den Depots aufzubauen. Die Schwermetalle werden
also teilweise in die Kompartimente
diffundieren, wo sie für das
DMPS erreichbar werden.
>> Dies ist Physik, evtl hast schonmal was vom osmotischen Druck gehört? Sonst lese doch einfach nach. Hat mit Druckgefälle zu tun.

Hier ist es genau erklärt wie es mit osmotischen Druck funktioniert:
Wie im Beispiel dargestellt, fließt Wasser von der Seite der geringeren Konzentration (in der Abb. die linke Hälfte des U-Rohrs) durch die Membran; seine Menge nimmt dort ab und führt zu einer entsprechenden Volumenvergrößerung auf der anderen Seite. Die Bewegung des Lösungsmittels endet, sobald sich auf beiden Membranseiten ein gleichgroßes chemisches Potential eingestellt hat. In der Abbildung ist es der hydrostatische Druck der rechten Flüssigkeitssäule, der dem weiteren Fluss von Lösungsmittel entgegenwirkt.

Wird nach Erreichen des Gleichgewichtszustands das Wasser einer Seite mit D2O oder 3H2O (schweres Wasser) markiert, so lässt sich zeigen, dass weiter ein Austausch von Wassermolekülen erfolgt.[12] Im Gleichgewicht ist jedoch die Menge der einströmenden und ausströmenden Moleküle auf beiden Seiten gleich.

Osmose2.png
Osmose: links ein U-Rohr mit verschieden konzentrierten Lösungen unmittelbar nach dem Einfüllen, rechts dasselbe U-Rohr zu einem späteren Zeitpunkt. Das osmotische Gleichgewicht ist erreicht, wenn der physikalische Druck der rechten Flüssigkeitssäule den durch Konzentrationsunterschiede verursachten osmotischen Druck ausgleicht.
Osmose ? Wikipedia

Entgiftung
Männlich Bodo
Hallo Stengel.

Das, was Du hier zum DMPS schreibst, ist schon ok.



In der Monographie steht aber auch etwas Interessantes, nämlich die Aussage über den
möglichen Wirkmechanismus des Dimercaptan auf intrazellulär gebundenes Methylquecksilber. (Post 3)

Das war vor Deiner Zeit. DMPS123 und ich kamen dann später darüber
überein, dass hiermit der Sogeffekt gemeint ist, von dem mehrfach
berichtet wird und der auch bei mir zu einer dramatischen Verbesserung
der toxischen Enzephalopathie sorgte. Es ist eine indirekte Entgiftung.

Ja, DMPS selbst durchdringt nicht die BHS.

Was noch zu erwähnen ist:

Ich erlebte sowohl die chronische wie auch die akute Hg-Vergiftung.
DMPS rettete mir 97 das Leben (akut), stabilisierte mich dann langsam
soweit, dass mein Organismus sich regenerierte.






HGB

Geändert von Bodo (29.04.09 um 18:51 Uhr)

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Stengel ist offline
Beiträge: 1.482
Seit: 07.04.09
Also ihr stellt euch das eben so vor. Aber Belege gibt es keine.

Das passt für mich.

Was ihr vermutlich nicht wisst, das Hg++ die Gehirnschranke fast gar nicht überwinden kann, und daher Jahrzehnte drinnen bleibt. Dies ist bewiesen worden. Ohne Chelatbilder kommt es nicht schnell genug raus um vor Lebensende wieder gesund zu werden.
Und ALA ist eben der derzeitig einzige halbwegs erforschte hirngängige Chelatbilder.

Geändert von Stengel (29.04.09 um 19:02 Uhr)

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