Möchte eine DMSA/Cutler-Proberunde starten, bitte um Hilfe

18.03.09 12:07 #1
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5. Runde m. 50 mg AlA

Yazz ist offline
Beiträge: 307
Seit: 01.10.06
Momentan läuft gerade die 5. Cutler-Runde mit mittlerweile ca. 50 mg AlA. Angefangen habe ich gestern morgen und im Laufe des Nachmittags bis heute Morgen stellten sich u.a. diese Symptome ein:

- innere Unruhe (++)
- das Empfinden von "Strom" im linken Oberkörper (+)
- Knieschmerzen (+)
- Brainfog in Form von Unklarheit, "Gedankenrattern" (++)
- Stimmungsschwankungen (++)
- Schwäche, Kraftlosigkeit
(+)

Es scheint, als hätte ich mit den ca. 50 mg erstmals eine Dosis erreicht, die deutliche Wirkung zeigt. Die Male zuvor verliefen mit der Steigerung von 10 - 40 mg relativ unspektakulär, was mich zeitweise denken liess, dass die Schwermetallproblematik evtl. doch auszu- schliessen sei.

Ich werde diese Dosis, so die Symptome nicht stärker werden beibehalten. Werden sie noch stärker, werde ich in der nächsten Runde verringern. Obwohl anstrengend, kann ich eine gewisse Freude über diese Reaktion nicht verhehlen... solange dies längerfristig eine pos. Entwicklung bedeutet.

MvGrüssen

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Biene67
Hallo, Lars

Super, das freut mich für dich, ich kann deine Freude gut nachvollziehen!
Ich wünschte mir sowas auch-
dann hätte man nicht das Gefühl, man macht es umsonst und wirft das ganze Geld (was ich eigentlich nicht habe)
zum Fenster raus.

Wünsche dir weiter viel Erfolg und freue mich, wenn du weiter berichtest.

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voster ist offline
Beiträge: 364
Seit: 09.05.07
@Biene

Ich meinete, das latente Virus-Infektionen das Ohr schädigen können.
Natürlich ist das Ohr dann das Problem, darunter liegt der Virus.
Der auch wieder nur wegen der Überlastung des Körpers da ist.
Das mal zu untersuchen kann vieles klären.

@Daria

Sie kann erblich bedingt ein Enzym zur Spaltung tierischer Fette nicht herstellen.
Das ist ganz klar zweifelsfrei genetisch. Erbliche Marker können das nur über Generationen heilen. Und wer braucht schon tierische Fette im Essen.

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Biene67
Achso, Voster- jetzt hab ich das verstanden! Danke!
Der Morbus meniere KANN in der Tat durch eine Virusinfektion ausgelöst sein-
die Studien dazu "vermuten" das, das es sein könnte-
man kommt ja nicht wirklich weiter bei der Krankheit.
Ich denke, es nützt mir jetzt auch nichts mehr, das untersuchen zu lassen
(mein Blutbild war auch komplett in Ordnung- man hat ja dann fast immer einen erhöhten Anteil von Lymphozyten
an den gesamten weißen Blutkörperchen- hatte ich alles nicht)
denn Fakt ist: es ist nicht rückgängig zu machen, da sind sich wenigstens alle einig:
geschädigt (wodurch auch immer) ist geschädigt.
Auch jahrelange Forschung brachte kein anderes Ergebnis, leider.
Auch im Meniere-Forum konnte von allen (leider sehr vielen), die ich jahrelang kenne, niemandem wirklich geholfen werden,
egal, was als Auslöser in Betracht gezogen/behandelt wurde und was ausprobiert wurde.
Ist schon ein Riesen-Mist mit dem Kram, wenn man's schon ewige Jahre hat.

Geändert von Biene67 (28.06.09 um 16:17 Uhr)

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voster ist offline
Beiträge: 364
Seit: 09.05.07
Was der Körper heilen kann findet man erst heraus wenn die Ursache beseitigt ist.
Damit möchte ich dir jetzt keine falschen Hoffnungen machen, meist gilt, kaputt ist kaputt. Wenn man weiß womit man es zu tun hat ist es leichter die richtigen Maßnahmen zu treffen. Ein bischen heilt der Körper dann mit den richtigen Rohstoffen, zumindest werden aber schlimmere Folgen verhindert. Der Schädigungsprozeß bleibt ja nicht stehen. Mir ist allerdings auch klar, das die Hilflosigkeit und die Resignation bei "unerklärbaren" Krankheitsbildern groß ist. Ich habe den Tipp "Epstein-Barr-Virus" in Bezug auf Schwindelattacken/Dauerschwindel/Nervenschäden aus dem oben erwähnten eher Heilpraktiker-orientierten Buch. Bei der Beschreibung viel mir sofort ein wie Du Morbus Meniere beschreibst. Deshalb die Frage. Der spezifische(!) Immunglobulin-Test wäre etwas mit dem du deinen Arzt eventuelle überzeugen kannst, da zu forschen.
Schaden kann dir ein Bluttest ja nicht und eventuelle springt für deinen Arzt eine lukrative Veröffentlichung dabei heraus, ohne das er viel dafür tun muß. Je nachdem wie aufgeschlossen dein Arzt ist, kann man das nebenbei mal testen.

Eine latente Virus-Infektion zeigt keinen erhöhten Leukozytenwert.
Das geht nur mit einer Analyse der spezifischen Immunglobuline (IgG) genau dieser Krankheit bzw eben des Virustyps.

Das selbe gilt auch für alle verdeckten Allergien.
Einfach gesagt ist das Blutbild von den meisten hier in Ordnung und trotzdem geht es uns mies. Was hat ein Immunglobulin-Allergietest bei dir ergeben?

5. Runde m. 50 mg AlA

hirn-kaputt ist offline
Beiträge: 473
Seit: 03.10.08
Zitat von Yazz Beitrag anzeigen
Momentan läuft gerade die 5. Cutler-Runde mit mittlerweile ca. 50 mg AlA. Angefangen habe ich gestern morgen und im Laufe des Nachmittags bis heute Morgen stellten sich u.a. diese Symptome ein:

- innere Unruhe (++)
- das Empfinden von "Strom" im linken Oberkörper (+)
- Knieschmerzen (+)
- Brainfog in Form von Unklarheit, "Gedankenrattern" (++)
- Stimmungsschwankungen (++)
- Schwäche, Kraftlosigkeit
(+)

Es scheint, als hätte ich mit den ca. 50 mg erstmals eine Dosis erreicht, die deutliche Wirkung zeigt. Die Male zuvor verliefen mit der Steigerung von 10 - 40 mg relativ unspektakulär, was mich zeitweise denken liess, dass die Schwermetallproblematik evtl. doch auszu- schliessen sei.

Ich werde diese Dosis, so die Symptome nicht stärker werden beibehalten. Werden sie noch stärker, werde ich in der nächsten Runde verringern. Obwohl anstrengend, kann ich eine gewisse Freude über diese Reaktion nicht verhehlen... solange dies längerfristig eine pos. Entwicklung bedeutet.

MvGrüssen

also ich habe mich jetzt bei einer dosis von 100mg DMSA + 300mg ALA eingependelt.

nach anfänglichem herumexperementieren. die 300mg ALA kann ich sehr gut abfüllen, da es genau eine oberkappe voll einer leerkapsel ist. habe es auch mit einer waage, die in 0,01g abständen wiegt überprüft funktioniert sehr gut.

ich hatte anfänglich auch teilweise unangenehme nebenwirkungen mit "merkwürdigen gedanken" und unruhe. aber im laufe der runden bin ich jetzt da angekommen, wo es mir gut tut. wenn ich längere pausen einlege kommt allmählich der brainfog zurück. sobald ich aber wieder eine runde beginne verschwindet dieser. naja..nicht ganz so, es ist schwer zu beschreiben.
sagen der brainfog ist dann deutlich viel besser, aber man ist auf eine andere art "verplant"...aber irgendwie viel klarer im kopf.

naja. ich warte runde um runde ab und bin gespannt.

was mich irgendwie daran beschäftigt, wenn leute sagen, dass sie zb mit 30mg ALA ausleiten, ist wieviel länger das dann wohl dauert.
cutler sagt dass man auf eine dosis von 200mg ALA kommen sollte, womit er gewiss auf den zeitlichen aspekt einer entgiftung abzielt.

in seltenen fällen gibt es personen, die keine hohen dosen vertragen..ich denke da zb an MCS. aber ich habs schonmal gesagt und ich sags auch gerne nochmal. ICH denke man sollte schon die grenzen ausboten an dessen was verträglich ist. damit mein ich auch nicht, dass man umbedingt die 200mg marke sprengen muss und wie ich mit 300mg ALA arbeitet. aber man sollte schon an diesen wert, den cutler imerhin als sinnvoll angibt, versuchen heranzukommen.
auch wenn mit verdopplung der dosis ca die quadratwurzel mehr Hg ausgeleitet wird......im einzelfall heißt das schon, dass die entgiftung statt 2 jahren 4 jahre dauert, nur weil man sich nicht getraut hat auch mal über 50-100mg ALA zu kommen.

ich hatte auch unterschiedliche erfahrungen mit "ertragen der ausleitungssymptome"

also ich habe vitamin c zb sehr sehr hoch dosiert. immer pulver in dosen gekauft und frisch angemischt (selber gepuffert) habe alle 6 stunden locker 3-5g genommen. immer brav die anderen antioxidanzien genommen. vitamin b ruhig mal mehr. die wasserlöslichen vitamin kann man ruhig höher dosieren, solange man es verträgt...zumindest um symptome zu lindern. naja mehr magnesium muss nicht sein. es sei denn man steht auf durchfall

auch denk ich, dass ich mit 100mg DMSA die symptomatik sehr gering halte. mit 50mg könnte ich mir vorstellen, dass ich mehr nebenwirkungen verspüren würde.

also mein fazit gerade hier ist, dass ich mit 300mg ALA bestens zurecht komme und keinerlei unangenehme nebenwirkungen habe. zudem hab ich noch das gefühl effektiv zu entgiften.

das einzige was bei mir ein problem darstelt, ist dass ich soviele tage durchhalten muss und keine dosis vergesse. aber da hab ich mir schon ein sehr gutes abhaksystem entwickelt mit weckern und co.

mache auch keine 4-5 tage übertriebenen entgiftungsaktionen mehr. 3 tage sind für mich mehr als genug. auch wenn es theoretisch gesehen effektiver ist längere entgiftungsperioden zu machen. ich schaff das einfach irgendwie nicht mehr wie am anfang 5 tage durchzuhalten mit dem wenigen schlaf usw
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Yazz ist offline
Beiträge: 307
Seit: 01.10.06
Moin moin HK!

Freue mich für Dich, dass Du scheinbar erfolgreich das Protokoll umsetzt! Liest man hier regelmässig mit, stellt sich schon hin und wieder die Frage, in wie weit das Protokoll überhaupt "funktioniert". Mir ist bewusst, dass es vergleichsweise wenige gibt, die es anwenden und so auch entsprechende Berichte fehlen, aber dennoch.

Ebenfalls ein Grund, weswegen ich mich an eine höhere Dosis nur vorsichtig heranwage ist, dass ich schon genügend "Experimente" hinter mir habe. Mir reichen diese Erfahrungen.

Somit werde ich schön stur erhöhen, Schritt für Schritt. In den Sommerferien werde ich mal 2-3 Runden mit DMSA machen und sehen, wie sich diese dann anfühlen. So sollte ein Unterscheid, falls spürbar, deutlicher werden.

Lese ich Deine Ausführungen, HK, fühle ich mich schon ein wenig verwirrt. Der eine schreibt, es ginge zwischen den Runden besser und div. Symptome erschienen gelindert und zB. du erlebst dies während einer Runde. Ich kann bisher nur feststellen, dass sich während der Runde definitiv bestimmte Symptomespitzen einzustellen scheinen und dies zwischen den Runden dann wieder beruhigt.

Irgendwann erhalten hier einige für ihre Pionierarbeit mit Sicherheit den Cutler-Preis...

Viele Grüsse

Entzündungen und Gelenksschmerzen

Yazz ist offline
Beiträge: 307
Seit: 01.10.06
In diesem Beitrag stosse ich gerade auf folgendes Zitat:
*Don't take ANY MSM or glutamine. MSM is a sulphur,
which is acidic, not alkaline, and can cause hives. If
you have joint pain on the right side of your body,
then all that sulphur is depleting your copper and
making inflammation worse. Arthritis people are helped
by MSM so it got popular, but Crohn's people get
worse. MSM will also interfere with calcium.'
Und denke mir - "Na hoppla." Wie jetzt - Kupfer könnte für Beschwerden der Gelenke verantwortlich sein? Muss ich wohl bisher überlesen haben...

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hirn-kaputt ist offline
Beiträge: 473
Seit: 03.10.08
Zitat von Yazz Beitrag anzeigen

Lese ich Deine Ausführungen, HK, fühle ich mich schon ein wenig verwirrt. Der eine schreibt, es ginge zwischen den Runden besser und div. Symptome erschienen gelindert und zB. du erlebst dies während einer Runde. Ich kann bisher nur feststellen, dass sich während der Runde definitiv bestimmte Symptomespitzen einzustellen scheinen und dies zwischen den Runden dann wieder beruhigt.
verstehe du machst also gerade nur ALA.

also das dmsa verändert das nebenwirkunsprofil von ALA. die meisten haben weniger probleme wenn sie es zusammen nehmen. in seltenen fällen wird das dmsa nicht vertragen oder inhaltsstoffe, die mit dabei sind.
ein vorteil von dmsa im blut, ist dass es quecksilber, welches das ALA wieder freigibt auffangen kann. und da es maßgeblich "unterhalb des gehirns" arbeitet ist es aus diesen gründen sehr gut geeignet um zu verhindern, dass Hg wieder zurück ins gehirn geht.


und wegen meinen erfahrungen. es ist tatsächlich so....nach der runde merkt man erst eine verbesserung. geht mir auch so. nur wenn man längere zeit pause gemacht hat (mehrere wochen) fällt man wieder etwas zurück. wenn ich dann wieder anfänge fühle ich mich wieder klarer im kopf. und nach der runde kommt ein weiterer schub. es ist also beides.

während den runden schleicht sich noch ein negativer effekt ein, weil man nie durchschläft.

also das sind jede menge faktoren, die auf die psyche und den körper wirken. das alles auseinanderzuhalten ist schwierig. deswegen merkt man auch erst rückblickend was sich wirklich verändert hat, wenn die veränderungen greifbar genug sind.

also ich fühle mich heute nach ca 10 cutlerrunden (davon 7 mit ALA) besser. ich bin irgendwie ausgeglichener und zufriedener. verspüre weniger nervösität.
aber ich bin da noch vorsichtig mit derartigen äußerungen, weil es einfach noch nicht klar genug ist, um sagen zu können "cutler hats gebracht"

aber falls so etwas passieren sollte, dass zb meine schilddrüse wieder "keine unterfunktion mehr haben will" und die werte sich auf einmal normalisieren, werde ich das hier sofort posten. bis dahin cutlere ich fleissig weiter.
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Biene67
Zitat von voster Beitrag anzeigen
Was der Körper heilen kann findet man erst heraus wenn die Ursache beseitigt ist.
Damit möchte ich dir jetzt keine falschen Hoffnungen machen, meist gilt, kaputt ist kaputt. Wenn man weiß womit man es zu tun hat ist es leichter die richtigen Maßnahmen zu treffen. Ein bischen heilt der Körper dann mit den richtigen Rohstoffen, zumindest werden aber schlimmere Folgen verhindert. Der Schädigungsprozeß bleibt ja nicht stehen. Mir ist allerdings auch klar, das die Hilflosigkeit und die Resignation bei "unerklärbaren" Krankheitsbildern groß ist. Ich habe den Tipp "Epstein-Barr-Virus" in Bezug auf Schwindelattacken/Dauerschwindel/Nervenschäden aus dem oben erwähnten eher Heilpraktiker-orientierten Buch. Bei der Beschreibung viel mir sofort ein wie Du Morbus Meniere beschreibst. Deshalb die Frage. Der spezifische(!) Immunglobulin-Test wäre etwas mit dem du deinen Arzt eventuelle überzeugen kannst, da zu forschen.
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Das geht nur mit einer Analyse der spezifischen Immunglobuline (IgG) genau dieser Krankheit bzw eben des Virustyps.

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Uh, ich würd so gern zu vielem Stellung nehmen, aber ich hab heute Geburtstag und gleich kommen noch Gäste.
Nur mal kurz:
Ich hab die Blutwerte hier, aber ich weiß nicht, ob ein Allergietest gemacht wurde.
Generell bin ich dankbar für den Anreiz, den du mit dem speziellen Virus gegeben hast, Voster-
hab gleich mal nachgeforscht und in der Tat bei Google viele Zusammenhänge zwischen MM und dem E-B-Virus gefunden.
Bin dann in ein spezielles Forum und war dann erschrocken /resigniert, dass Betroffene schildern, dass ihnen die Diagnose "E-B-Virus"
auch nicht viel nützt (das hab ich nämlich befürchtet),
es wird dann selbst in Spezial-Kliniken auch wieder nur an den Symptomen rumgedoktert,
weil bei der Diagnose nicht viel unternommen werden kann. Kostet wieder Geld und das war's.
Super!
Den Leuten mit der festgestellten Diagnose geht es heute, nach Jahren, oft noch nicht besser,
obwohl sie z.Bsp. in der Berliner Charité diesbezüglich behandelt werden-
die Therapie-Ansätze sind nicht wirklich bahnbrechend:
was nützt mir da die Diagnose, selbst WENN ich es haben sollte -
verstehst du?


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