Erfahrungen mit Alpha-Liponsäure

16.08.06 14:11 #1
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Erfahrungen mit Alpha-Liponsäure

Wissen ist Macht ist offline
Beiträge: 990
Seit: 25.05.06
Die Sandoz kann man, wenn man gesunde Hände hat, leicht in 300er teilen, und sie dann für später aufheben, da man sie (hab´s ausprobiert, du möchtest ja keine Nebenwirkungen haben) doch alle 3, allerwenigstens 4 h (nachts) nehmen soll.

Vielleicht mit höchstens 50ern anfangen (dann aber mehr Vitamine, Basenbäder, Spaziergänge, Ruhe). Dann 100er.

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Ariella ist offline
Beiträge: 746
Seit: 09.11.08
ich hab dieses WE mit 75mg angefangen. und hatte die ganze zeit über kopweh war müde und schlapp. heute habe ich nierenweh... war wohl doch zu hoch oder?

Erfahrungen mit Alpha-Liponsäure

reneschaub ist offline
Beiträge: 26
Seit: 26.10.12
Was haltet ihr davon.

R-ALA ist besser Bioverfügbar und mann braucht wohl weniger. Eventuell genügt die hälfte also 2 x 300mg

R-ALA ungefähr 3 Tage nehmen und dann an einem morgen (am besten wenn man Frei hat)
Rizinusöl mit Karotten saft mixen und trinken (am morgen)
5 Min Später Benonit / Zeolith Drink anruhren und Trinken.

Ca nach ner halbenstunde Später ist mann den halben Tag beschäftigt auf die Toilette zu rennen (Dünnpfif)

Mit ALA / R-ALA wird die Entgiftung von Quecksilber und anderen Schwermetalen über die Gale ja über 20x fach beschleunigt.
Mit dem Rizinus Öl wird die Galle gesäubert sprich über den Darm die Schwermetalle ausgeschieden. Dabei diennt dann Benotnit / Zeolit als "Schutzschicht" damit die Schermetalle ausgeschieden werden und nicht wieder resobiert.

Habs noch nie ausprobiert aber denke sollte funktionieren.

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janni81 ist offline
Beiträge: 1.549
Seit: 25.09.09
Cutler rät von R-ALA ab. Warum weiß ich aber nicht mehr. Nur so als Info.

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Daenerys ist offline
Beiträge: 489
Seit: 22.04.14
Zu ALA habe ich mir auch einige Gedanken gemacht.

Als erstes: Hat jemand inzwischenzeit herausgefunden, warum Cutler von R-ALA abrät. Ist doch vollkommen unlogisch, ein natürliches Produkt als ungeeignet zu befinden.
Hier im Forum habe ich folgende Erklärung gefunden:
Alle Studien an denen Cutler sich orientiert hat verwendeten normales ALA. R-LA ist nicht ident mit ALA und kann somit zu unbekannten Nebenwirkungen führen.
Pardon? Das finde ich nun ja wirklich extrem enttäuschend. Nur weil es nicht in seinen Studien vorkommt, rät er davon ab? Wie unwissenschaftlich ist das denn? Es steht so da, als würde es Schaden verursachen, obwohl es nur sein Unwissen ist. Das finde ich echt schade.
Neuste Studien zeigen ja, dass R-ALA gerade viel, viel besser sein soll, weil es körperidentisch ist (ähnlich wie bei bioidentischen Hormonen).
Vielleicht braucht Dr. Cutler ein Update? :-)

Was mich ausserdem beschäftigt:
Warum soll Alpha-Liponsäure nur Schwermetalle ausleiten, wenn man es in kurzen Abständen nimmt?
Mir ist das nicht logisch. Es bindet ja auch Mineralien und Spurenelemente bei der ganz normalen Supplementiereung. Warum soll es also Schwermetalle nicht binden? Ist schon klar, dass es bei einer Einnahme von 2 Dosen täglich extrem viel länger dauert, als wenn ich mir alle 3 Stunden eine Dosis verpasse. Aber auch ein langsamer Tropfen höhlt doch den Stein, oder nicht?

Das Dritte:
Seit ich Alpha-Liponsäure nehme, bin ich häufig müde. Kann das an der entgiftenden Wirkung liegen?
Das Schöne ist dafür, dass ich nachts wieder selig schlafe wie ein Baby.

Geändert von Daenerys (28.04.14 um 16:19 Uhr)

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janni81 ist offline
Beiträge: 1.549
Seit: 25.09.09
Er sagt nicht das es nur dann ausleitet wenn man es in kurzen Abständen nimmt. Er sagt das es in kurzen Abständen (alle 3-4 Std.) genommen werden muss (sollte) damit der ALA Kreislauf (im Blut) beim Ausleiten möglichst konstant gehalten wird. Denn nach 3-4 Std. lässt das ALA die Schwermetalle (Atome?) wieder los und die Gefahr einer Umverteilung in andere Körperregionen (ins Gehirn) ist viel größer als wenn man den ALA Spiegel im Blut für einige Tage konstant hält und die Umverteilung nur 1 mal riskiert, nämlich dann wenn man die Cutler oder ALA Runde beendet.

Gerade bei ALA soll man sich daran halten da ALA Schwermetalle auch wieder ins Gehirn verschieben kann. Bei DMPS und Co. ist das ja nicht der Fall. Zumindest ist mir das so bekannt.

Sorry ich bin nicht recht wissenschaftlich bei der Beschreibung aber so in etwa kann ichs erklären. Anders ist es mir zu kompliziert mit den chemischen Formeln und den wissenschaftlichen Bezeichnungen.

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Daenerys ist offline
Beiträge: 489
Seit: 22.04.14
Danke Janni
Aber dann dürfte man doch ala gar nicht als Nahrungsergänzung nehmen, weil man sich damit enormen Gefahren aussetzen würde. Dies wiederum würde mich erstaunen, da in Studien so viele positive Wirkungen durch ALA bewiesen wurden. Oder gibt es nur so wenige, die durch Schwermetalle belastet sind?

Weiss jemand auch noch zufällig, wie man die Unterzuckerung mit ALA verhindern kann, abgesehen von der Minderen Dosierung?
Gibt es eine Tageszeit, die geeignet ist für die Einnahme, wenn man rasch unterzuckert ist?

Indes frage ich mich, wie Diabetiker es aushalten, wenn sie mit ALA noch stärker unterzuckert sind. Es sollte doch die Insulinsensivität senken. Aber durch eine provozierte Unterzuckerung durch ALA heizt es doch den Teufelskreis von zu viel und zu wenig Zucker noch mehr an, oder nicht?
Entschuldigt....ich hab das Insulinthema noch nie so wirklich verstanden, daher frag ich so blöd :-)

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janni81 ist offline
Beiträge: 1.549
Seit: 25.09.09
Naja ich denke die Wissenschaft oder die Forscher bedenken das einfach gar nicht das ALA Quecksilber bindet bzw. das Menschen überhaupt Quecksilber in sich haben. Laut der 0815 Wissenschaft sind doch Amalgam, Pestizide, Düngemittel und co. völlig unbedenklich.

Wie viele Wissenschaftler auf der Welt beschäftigen sich schon mit dem Thema Schwermetalle ausleiten als das sie überhaupt wissen das ALA Hg bindet.

Ich vermute das es sehr sehr gute aber noch unentdeckte Mittel gibt welche Quecksilber hervorragend ausleiten würden. Leider wird dem Thema zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt.

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Daenerys ist offline
Beiträge: 489
Seit: 22.04.14
Stimmt, Janni. Leider. Ich nehme an, die Forschung ist zu wenig lukrativ, dass man sie ernsthaft betreiben wollte.


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