Wie kann ich meiner schwervergifteten Mutter helfen?

17.09.08 18:30 #1
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Wie kann ich meiner schwervergifteten Mutter helfen?

dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Zitat von voster Beitrag anzeigen
das thema ist was carrie für ihre mutter tun kann.
vorschläge?
Ich denke das einzige das langfristig Sinn macht ist ein Expositionstopp.

Das grösste Problem ist in solchen Fällen das Hg das Urteilsvermögen stark beeinträchtigt und der/die Betroffene sich nicht mehr um sich selbst kümmern kann bzw. keine Krankheitseinsicht mehr hat.

Also ich denke es gibt da 4 Möglichkeiten:

1. Man gibt der Person NEMS usw. um sie soweit fit und klar zu machen das sie das Problem erkennt.

2. Man schickt die Person zum Arzt und lässt ihr Psychopharmaka verschreiben. (Eher in extremeren Fällen)

3. Man versucht es mit Reden.

4. Man übernimmt selbst die Verantwortung und nimmt sie mehr oder weniger bei der Hand und geht mit ihr zum Zahnarzt.

Ich weiss nicht was hier am besten funktionieren würde , aber letztendlich denke ich das Amalgam müsste eigentlich so bald als möglich raus.

Wenn man Glück hat kommt der Betroffene dadurch so weit zu sich dass er/sie sich um den Rest kümmern kann.

Etwas was auch funktionieren könnte wäre eventuell einen Orthomolekular Mediziner zu besuchen der sie sie vorrübergehend so weit stärkt das sie wieder etwas zu sich kommt.

Wie kann ich meiner schwervergifteten Mutter helfen?
Männlich Bodo
Hallo Voster.

Wenn Du mich meinst respektive anschreibst,
dann mache dies deutlich, Voster.

Benutze dazu eine Anrede und zitiere vernünftig!

Zitat von voster Beitrag anzeigen
bei den ganzen beschreibungen diverser ereignisse
zum thema rizinus sind hier jedem teilnehmer solche blumigen beschreibungen
allgemein geläufig. komm drüber weg.
Ich gebrauche privat noch ganz andere Ausdrücke. Privat.

Zitat von voster Beitrag anzeigen
bei einer Candida/Amalgam ausgangsituation ist chlorella am anfang ein
wirkungsvolles mittel.
Chlorella ist kein Antimykotikum. Der Darm ist bei Amlagambelasteten
oftmals candidainfiziert. Durch eine ordentliche Sanierung, beispielsweise
mit Brottrunk, wird er resistenter. Hat sich eine hartnäckige Candidose
manifestiert, dann hilft ein wirksames Antimykotikum, geeignet ist hier
Ampho-Moronal-Suspension.

Als ich noch meine 16 Giftfüllungen hatte, sanierte ich eine schwere
Candidose mit diesem Mittel und der täglichen Einnahme des Brottrunkes.

Zitat von voster Beitrag anzeigen
gründe warum etwas bei dir nicht wirkt kann es viele geben.
persönliche, in den grundvoraussetzungen begründete oder allgemeine.
Ich weiß - offensichtlich im Gegensatz zu Dir - das ich amalgamvergiftet bin.
Befunde unter Amalgam-Testergebnissen. Wenn bei mir also Algen
keinerlei Veränderung bewirkten, sondern ausschließlich die bewährten Chelate
DMPS und DMSA (siehe Abnahme der Werte unter Testergebnissen), dann
kann ich exakt darstellen, was wirkt(e) und was nicht wirkt(e). Daraus lassen
sich Schlüsse ziehen, die bedingt verallgemeinerbar sind, und zwar mit
Hinblick auf die Amalgam-Intoxikation. Und um diese geht es.

Mutters Buch habe ich übrigens seit Jahren im Bücherschrank. Dies war
auch Anlass, dass ich 98/99 versuchte, mit Chlorella Besserungen zu erzielen.
Heute legt Dr. Mutter keinen großen Stellenwert auf Algen, sein neues Buch,
das hoffentlich bald erscheint, konzentriert sich auf Chelate und auch das
Thema Zähne spielt eine Rolle. Dir empfehle ich, Dich ausführlicher mit
der Thematik zu beschäftigen, und dann ggf. zu posten, wenn es denn
eine Amalgamrubrik sein soll.

Hilfreich in diesem Zusammenhang, um überhaupt zu begreifen,
worum es beim Sujet Amalgamvergiftung geht, sind folgende Werke:



Grüße aus Solingen.

Geändert von Bodo (14.04.09 um 15:22 Uhr)

Wie kann ich meiner schwervergifteten Mutter helfen?

voster ist offline
Beiträge: 364
Seit: 09.05.07
Hallo Bodo,

[quote=Bodo;281994]

Benutze dazu eine Anrede und zitiere vernünftig!
[QUOTE=Bodo;281994]

danke für die anleitung. hatte sich mir noch nicht erschlossen wie HTML das mit den mehrfachposts umsetzt.

Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
Ich gebrauche privat noch ganz andere Ausdrücke. Privat.
da sind wir wohl verschieden, ich bin offener.
und auch nicht so bewußt formell.

Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
Chlorella ist kein Antimykotikum. Der Darm ist bei Amlagambelasteten
oftmals candidainfiziert. Durch eine ordentliche Sanierung, beispielsweise
mit Brottrunk, wird er resistenter. Hat sich eine hartnäckige Candidose
manifestiert, dann hilft ein wirksames Antimykotikum, geeignet ist hier
Ampho-Moronal-Suspension.

Als ich noch meine 16 Giftfüllungen hatte, sanierte ich eine schwere
Candidose mit diesem Mittel und der täglichen Einnahme des Brottrunkes.
Cholrella ist ein binder, ich habe es nicht als antimykotikum bezeichnet.
dafür habe ich caprylsäure benutzt.

Zitat von Bodo Beitrag anzeigen

Ich weiß - offensichtlich im Gegensatz zu Dir - das ich amalgamvergiftet bin.
Ich weiß es auch, denn ich hatte lange genug füllungen.

Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
Befunde unter Amalgam-Testergebnissen.
für tests fehlt mir das geld, bzw. hat sich aus der erfahrung was hilft die testerei inzwischen als obsolet erwiesen. ein DMPS test wollte ich am anfang machen, stieß jedoch auf verfügbarkeitsschwierigkeiten im labor.
da die therapie sehr gut anschlägt, ist es inzwischen nur noch geldverschwendung für mich.

Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
Wenn bei mir also Algen
keinerlei Veränderung bewirkten, sondern ausschließlich die bewährten Chelate
DMPS und DMSA (siehe Abnahme der Werte unter Testergebnissen), dann
kann ich exakt darstellen, was wirkt(e) und was nicht wirkt(e). Daraus lassen
sich Schlüsse ziehen, die bedingt verallgemeinerbar sind, und zwar mit
Hinblick auf die Amalgam-Intoxikation. Und um diese geht es.
Du solltest zwischen veränderungen im verdauungskanal und im gewebe unterscheiden, sonst ist diese aussage undifferenziert.
die tests erfassen keine veränderungen im verdauungskanal sondern nur im gewebe.

Dr. Mutter hat nie behauptet chlorella würde chelieren. Es bindet lediglich quecksilber im verdauungskanal. siehe anderer thread.
inhalt der quelle [75] wäre hier mal interessant.

Zitat von Petri Beitrag anzeigen
Hallo voster,

ich poste hier gleichmal den Teil des Buches zu Chlorella.

Anhang 2696

Anhang 2697
insofern macht chlorella in verbindung mit dem antimykotikum sinn.
das hat in der folge null einfluss auf DMPS und DMSA werte.
es ist ein unzulässiger rückschluß das es null effekt auf Hg im darm hat.

Zitat von Bodo Beitrag anzeigen

Heute legt Dr. Mutter keinen großen Stellenwert auf Algen, sein neues Buch,
das hoffentlich bald erscheint, konzentriert sich auf Chelate und auch das
Thema Zähne spielt eine Rolle.

Hilfreich in diesem Zusammenhang, um überhaupt zu begreifen,
worum es beim Sujet Amalgamvergiftung geht, sind folgende Werke:

Grüße aus Solingen.
Danke, ich habe Daunderer bereits gelesen.
auch wenn vieles davon wesentlich ist, bleibt er doch ein tendeziöser schulmediziner der vieles nicht beachtet, was seine eigene lehre angreift. seine vereinfachende logik schließt aspekte aus und er trifft selten, aber eben doch ohne ausreichend fundament unzulässige schlüsse. was das andere dann widerlegt oder ergänzt haben. die welt und dies sujet sind nun mal nicht so einfach das einer uns alles erklärt. schön wärs.

bei naturheilkunde zwischen hilft und hilft nicht zu unterscheiden ist viel schwieriger als labormedizin allerdings habe ich nichts davon wenn man an meiner leiche feststellt was man besser machen kann. aus diesem grund bin ich offener dafür, laufe deswegen aber nch nicht jedem unsinn hinterher. naturheilkunde ist gunstiger und viel probieren, was man sich angesichts geringer nebenwirkungen eben auch erlauben kann.

das große manko der naturheilkunde ist die unqualifiizierte anwendung, mangelhafte ausbildung und die tücke im detail. großes brimborium um nichts und viel geld kassieren tun alle die in erster linie für geld heilen. pfuscher gibt es auf beiden ufern, sonst hättest du kein amalgamproblem. das liegt meist an den erwartungen des kunden die hier bedient werden.
von denen habe ich mich nur durch weisheit befreit.

insofern kann ich mir unvoreingenommenheit leisten, lebe auch ohne die sicherheit von tests gut, erziele erfolge genauso qüalend langsam wie jeder andere und versuche hier mich auszutauschen um neue standpunkte kennenzulernen.

jeder meint hier immer er weiß alles besser, ich wohl auch. die art der leicht hitzigen diskussion mag dem Hg geschuldet sein. wer weiß?
mir ist klar das sich viele daran gewöhnen müssen, das ich zwischen naturheilkunde und schulmedizin bewusst neutral bleibe und nicht gewillt bin das zu ändern.

grüße aus hamburg

Geändert von voster (14.04.09 um 16:15 Uhr)

Wie kann ich meiner schwervergifteten Mutter helfen?
Männlich Bodo
Abend Voster.

Zitat von voster Beitrag anzeigen
da sind wir wohl verschieden, ich bin offener.
und auch nicht so bewußt formell.
So offen, wie ich hier schon im Forum geschrieben habe, wirst Du nie schreiben.
Ich schreibe nicht bewusst formell, sondern präzise. Das rate ich auch Dir.

Im Übrigen: Sind wir schon mal gemeinsam besoffen an einer Theke vom
Schemel gefallen, oder warum meinst Du, Dich als "offener" - was
immer das nun heißen soll - bezeichnen zu können?

Zitat von voster Beitrag anzeigen
Ich weiß es auch, denn ich hatte lange genug füllungen.
Dies begründet eine Vermutung, ja.

Zitat von voster Beitrag anzeigen
für tests fehlt mir das geld, bzw. hat sich aus der erfahrung was hilft die
testerei inzwischen als obsolet erwiesen. ein DMPS test wollte ich am anfang
machen, stieß jedoch auf verfügbarkeitsschwierigkeiten im labor.
da die therapie sehr gut anschlägt, ist es inzwischen nur noch
geldverschwendung für mich.
Fehlt das Geld oder hältst Du Dimercaptan bei einer Hg-Vergiftung für "obsolet"?
Was denn nun? DMPS (I, II, III) - Applikation ist Test und Entgiftung zu gleich.

Zitat von voster Beitrag anzeigen
Du solltest zwischen veränderungen im verdauungskanal und im gewebe
unterscheiden, sonst ist diese aussage undifferenziert.
die tests erfassen keine veränderungen im verdauungskanal sondern nur im gewebe.
Du hast nicht richtig gelesen: Keinerlei Veränderungen schließt auch die
Intoxikation des Darmes ein. Hier hilft nicht die mehr als fragwürdige Gabe
von Chlorella, sondern Natriumthiosulfat - dieses ließ ich mir in
einer Nordhorner Apotheke in Kapselform herstellen, es half gegen Koliken,
verursacht durch das Hg, das sich per Abrieb im Darm ansiedelte.

Zitat von voster Beitrag anzeigen
siehe anderer thread.
Die dort geposteten Seiten beweisen nichts. Gar nichts.

Zitat von voster Beitrag anzeigen
insofern macht chlorella in verbindung mit dem antimykotikum sinn.
das hat in der folge null einfluss auf DMPS und DMSA werte.
es ist ein unzulässiger rückschluß das es null effekt auf Hg im darm hat.
Diese Sätze sind nicht nachvollziehbar.

Zitat von voster Beitrag anzeigen
pfuscher gibt es auf beiden ufern, sonst hättest du kein amalgamproblem.
Erläutere dies mal näher.

Zitat von voster Beitrag anzeigen
von denen habe ich mich nur durch weisheit befreit.
Du bist also "weise".

Als Weisheit wird eine transkulturell-zeitlose, universal-menschliche, reale
oder ideale, entweder als reifungsbedingt erwerbbar oder aber als göttlich
verliehen gedachte exzeptionelle Kompetenz bezeichnet, welche sich durch
ungewöhnlich tiefe Einsicht in die Kreisläufe des Lebens, besonderes Wissen,
eine herausragende ethisch-moralische Grundhaltung und das damit
verbundene Handlungsvermögen auszeichnet.

Link
Auf tiefe Einsichten in das Leben und besonderes Wissen lassen Deine
Posts nicht zwingend schließen. Vielleicht findest Du ja einen passenderen
Ausdruck für Deinen Erkenntnispool und Deinen momentanen Wissensschatz.

Das es mit Deiner Weisheit nicht zum Allerbesten stehen kann, lässt sich hier kurz darstellen.




Gruß, Bodo

Geändert von Bodo (14.04.09 um 23:00 Uhr)

Wie kann ich meiner schwervergifteten Mutter helfen?

voster ist offline
Beiträge: 364
Seit: 09.05.07
Bodo, das Thema hier ist Carries Mutter, nicht meine Meinung. Das können wir gerne woanders weiter diskutieren wenn dir so viel daran liegt. Wie wär es damit?

Wie kann ich meiner schwervergifteten Mutter helfen?
Männlich Bodo
OFF TOPIC

Guten Nachmittag Voster.

Zitat von voster Beitrag anzeigen
Bodo, das Thema hier ist Carries Mutter, nicht meine Meinung.
Das können wir gerne woanders weiter diskutieren wenn dir so
viel daran liegt. Wie wär es damit?
Ich diskutiere nicht mit Dir, sondern habe Basics klar gestellt.
Das ist auch für andere, nicht registrierte User interessant.
Die schauen nämlich auch rein und lesen die Sachen, und
wir Beiden sollten ein Interesse daran haben, dass das Thema
Amalgamvergiftung annähernd sauber dargestellt wird.

Soviel dazu in diesem Thread*. Andere Postings werde ich
aufmerksam lesen und dann "hören" wir wieder voneinander.


*Ende


Grüße in die Hansestadt von Bodo aus Messerstadt (Solingen)

Wie kann ich meiner schwervergifteten Mutter helfen?

Carrie ist offline
Themenstarter Beiträge: 3.747
Seit: 21.05.06
Mal ein kleines Update zu meiner Mutter. Bei ihr wurden jetzt auffällige Lymphknoten entdeckt. Sie ist heute zur Biopsie ins Krankenhaus, morgen gibts Ergebnisse. Beim Frauenarzt waren wohl auch erhöhte Tumormarker schon festgestellt worden. Im Grunde war es ja nur eine FRage der Zeit.
Es ging ja immer mehr abwärts mit ihr. Sie hat auch an Gewicht verloren. Dazu kommt, dass sie durch das Quecksilber natürlich totale Angstattacken hat, schwer depressiv ist und zur Zeit natürlich völlig aufgelöst.
Das Schlimmste ist, dass ich überhaupt keine Hoffnung sehe für sie zur Zeit. Sie hat diese vielen uralten Amalgamfüllungen im Mund. Der Kiefer ist wahrscheinlich auch dick voll mittlerweile. Wurzelbehandelte Zähne sind glaub ich auch dabei.
Selbst wenn (!) sie alles entfernen lassen würde, Kiefer ausfräsen inklusive - was sie aber nie machen wird, weil sie das nicht schafft, psychisch wie körperlich - ich hab die Befürchtung dass es schon zu spät ist. Abgesehen davon, wer würde auf mich hören? (Nicht, dass ich es nicht versucht habe, aber man ist natürlich machtlos gegenüber den Göttern in Weiß. Ärgerlich ist vor allem aber auch, dass jetzt erst was gefunden wurde und richtig gesucht wird. Bisher wurde bei ihr ja immer alles auf die Psyche geschoben)
Das tut weh, aber noch mehr macht es mich wütend. Meine Mutter hat ihr Leben "verloren" durch diese Gifte. Sie hat ja die letzten Jahre (Jahrzehnte) schon nicht mehr richtig gelebt, eigentlich eher nur vegetiert (mir kam heute der Gedanke, warum sie sich eigentlich so an das Leben klammert, was daran noch lebenswert ist - ich weiß, das klingt hart).
Es zeigt mir auch immer wieder, wie dankbar ich sein kann, dass es mich nicht so schlimm getroffen hat. Ich scheine ja die verminderte Entgiftungsfähigkeit volle Kanne geerbt zu haben, sonst würde ich ja nicht immer noch so rumkrebsen mit meinen Symptomen trotz Chlorella, Cutler, Rohkost etc. Aber ich bin sehr dankabr, dass ich erfahren durfte, was die Ursache ist, was man tun kann, dass ich die Wahrheit weiß und die Kraft habe um meine Lebensqualität zu kämpfen.
Ich versuche psychisch "Abstand" zu bewahren zu meiner Mutter, weil es so aussichtslos ist und ich an mich selbst denken muss.
Bestärkt mich auch darin, weiter zu kämpfen. Und vielleicht ist das "mein Sinn" in diesem Leben (bin ja zur Zeit auf der Suche, was ich meinem Leben widmen soll) - der Kampf gegen die Amalgam-Mafia.
__________________
Liebe Grüße Carrie

Wie kann ich meiner schwervergifteten Mutter helfen?

Tobi09 ist offline
Beiträge: 2.401
Seit: 23.01.07
Vielleicht musst du sie noch entschlossener "anschubsen". Es muss doch zumindest möchlich sein, sie dazu zu bringen, dass sie sich das Amalgam entfernen lässt, Entgiftung ist dann ja wieder ne andere Geschichte.
Kennst du nicht einen ZA in der Nähe, der die Entfernung vernünftig machen würde? Du kannst ja versuchen einen Termin für sie zu vereinbaren und fährst dann zusammen mit ihr hin. So ein großer Eingriff ist das doch garnicht.

Ich scheine ja die verminderte Entgiftungsfähigkeit volle Kanne geerbt zu haben, sonst würde ich ja nicht immer noch so rumkrebsen mit meinen Symptomen trotz Chlorella, Cutler, Rohkost etc. Aber ich bin sehr dankabr, dass ich erfahren durfte, was die Ursache ist, was man tun kann, dass ich die Wahrheit weiß und die Kraft habe um meine Lebensqualität zu kämpfen.
Hast du schonmal dran gedacht, dass noch eine andere Krankheitsursache neben hg Vergiftung vh. sein könnte? Du hattest ja soweit ich weiß nur eine Füllung in frühester Kindheit. Wenn der Erfolg bei der ganzen Entgiftung ausbleibt, sollte man das vielleicht in Erwägung ziehen.
__________________
Gruß Tobi

Geändert von Tobi09 (23.06.09 um 16:09 Uhr)

Wie kann ich meiner schwervergifteten Mutter helfen?

dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Selbst wenn (!) sie alles entfernen lassen würde, Kiefer ausfräsen inklusive - was sie aber nie machen wird, weil sie das nicht schafft, psychisch wie körperlich - ich hab die Befürchtung dass es schon zu spät ist.
Kann man sehr schwer sagen, manche Leute erholen sich schnell andere werden nie wieder gesund. Man kann es eigentlich nicht wissen.

Kiefer ausfräsen inklusive
Ich glaube nicht dass das nötig wäre.

Ich versuche psychisch "Abstand" zu bewahren zu meiner Mutter, weil es so aussichtslos ist und ich an mich selbst denken muss.
Selbst wenn sie nicht mehr gesund wird würde sie zumindest weniger leiden, wenn das Amalgam draussen ist.

Wenn es irgendwie möglich ist würde ich versuchen ihr Amalgam entfernen zu lassen, die Situation kann dadurch nur besser werden.

Wie kann ich meiner schwervergifteten Mutter helfen?

Carrie ist offline
Themenstarter Beiträge: 3.747
Seit: 21.05.06
Keine Chance. Sie hat RIESENPANIK vor dem Zahnarzt (durchs Hg ja verursacht). Da wäre sie nur unter Narkose hinzukriegen. Aber auch das würde sie nicht tun. Zumal sie mir ja nicht glaubt (glauben will, ich glaube eher, sie verschließt nur die Augen vor der Wahrheit, vielleicht auch verständlich).

Zitat von Tobi09 Beitrag anzeigen
.

Hast du schonmal dran gedacht, dass noch eine andere Krankheitsursache neben hg Vergiftung vh. sein könnte? Du hattest ja soweit ich weiß nur eine Füllung in frühester Kindheit. Wenn der Erfolg bei der ganzen Entgiftung ausbleibt, sollte man das vielleicht in Erwägung ziehen.
Nein, ich denke schon dass Hg Hauptursache ist. Was ich in letzter Zeit öfter mal überlegt hatte, ist ob meine Nieren vielleicht dauerhaft geschädigt wurden oder von Geburt an irgendwelche Organmissbildungen durch das Hg entstanden sind. Man sagt ja auch, wenn man früher viele Mandelentzündungen hatte, kann es sein, dass sich die Bakterientoxine (Streptolysin - es lebe die HP-Ausbildung ) im Herzen oder in der Niere ablagern und da dann Probleme verursachen. Die Frage ist halt immer, inwieweit sowas alles reversibel ist. Im Moment setze ich ja voll auf die Rohkost und hab damit auch ganz gut Ausleitungssymptome. Ich denke, ich muss halt Geduld haben.
__________________
Liebe Grüße Carrie


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