Stillen und Amalgam

06.06.08 14:11 #1
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wichtelkind
Hallo Ihr Lieben,

1 Jahr bevor ich schwanger wurde, habe ich meine Zähne sanieren lassen (kofferdamm, sauerstoff etc.) habe danach auch eine zeitlang mit dimaval, ndf und diversen anderen sachen entgiftet. nun das eigentliche.

ich stille nun mein baby und möchte gern wissen wie ich das risiko der giftübertragung gering halten kann? wann wird am meisten rest-gift der mutter übertragen? stimmt es dass die ersten 6 wochen beim stillen am schlimmsten sind? habe extra noch nichts abgenommen damit es nicht so heftig wird.

beim ersten kind wusste ich von der amalgam problematik noch nichts und hatte daraufhin einen extrem-allergiker. dieses risiko möchte ich nun hald minimieren.

vielleicht kann mir jemand ein paar tips geben

dankeschön

Stillen und Amalgam

KnuddelBär ist offline
Beiträge: 61
Seit: 12.08.06
Kein Kaffee/Tee/RedBull, da eine beschleunigte Phase1-Entgiftung mehr Quecksilber metabolisiert. Alle Medikamente, Kräuter und sonstiges Zeug, welche die Phase1 beschleunigen wirken potentiell ebenso. Also wirkstoffarm leben während des Stillens.
Keinen Stress.
Frühzeitige Entgiftung des Säuglings durch DMSA Schnüffeltest und Stuhluntersuchung.

Keinen zu argen Kopf machen. Es wird schon gut werden !
KnuddelBär

Stillen und Amalgam

patripl ist offline
Beiträge: 342
Seit: 22.01.08
Bei meinen Kindern wurden Hauptsymptome mit Abstillen viel besser. Das bedeutet, in der Tat überträgt sich da einiges.

Mein Zaharzt hat gemeint, dass ich nichts besonderes beim Stilen tun soll.
Nun nach 12 Monaten Entgiftung würde ich spekulieren, ob man nicht etwas zum Binden im Darm einnehmen könnte, wie zB Heilerde oder Apfelpektin oder Humus. Kohle nicht, wil Mineralien bindet und CHlorella nicht, weil engeblich (was ich echt nicht galube) auch mobilisiert.

Es wäre sinnvoll, dass das was die Leber ohnehin in den Darm auschüttet, zu binden.

Ich glaube, als Amalgamopfer ist man ein Versuchskanninchen, und schon mal eine Stillende Amalgamie...

Richtige Tipp erst an deser Stelle:
Gut sein sollen Symbioselenkung bei Mutter und Säugling: hat sich ja auch bewährt bei Neurodermitis. Gute Darmflora soll, nach meiner Ärztin auch ausleiten.
LG
Pat


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