Schwerstvergiftete braucht dringend Hilfe!!

30.12.07 18:49 #1
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Schwerstvergiftete braucht dringend Hilfe!!

santa ist offline
Beiträge: 1.515
Seit: 30.06.05
Schön, dann tut sich ja was!

Das wäre ja gut, wenn es kein ALS wäre bei ihr

Wann geht es denn in die Klinik bei Deiner Freundin? Bzw. leitet besagter Hr. S. auch die Schwermetalle aus, oder therapiert er anders?

Lieber Gruss
Karin

Schwerstvergiftete braucht dringend Hilfe!!

Petri ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo Karin,

er kennt sich aus aber er therapiert nicht. Er kommt aus der Nähe von Stuttgart und ist scheinbar auch mit Dr M befreundet. Er ist auch entsetzt gewesen was bisher gemacht wurde. Die Entgiftung + Überwachung wird die Fr J im "Alpenpark" übernehmen nach Dr M..
Ich hab auf der Heimfahrt von ihr nur geheult vor Freude.

Viele Grüße Petra

Schwerstvergiftete braucht dringend Hilfe!!

Petri ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo,

jetzt ist es sicher daß sie für nächste Woche dort ein Bett hat. Die Therapie wird noch genau besprochen, aber sicher mit DMPS soweit ich weiß. Ich werde sobald ichs genauer weiß euch informieren.
Die Therapie wird durch Dr J durchgeführt + überwacht. Aber ich werde mit Dr M Kontakt halten, sicher ist sicher.

Viele Grüße Petra

Schwerstvergiftete braucht dringend Hilfe!!

Oregano ist offline
Beiträge: 63.697
Seit: 10.01.04
Was für eine Klinik ist das denn?

Gruss,
Uta

Schwerstvergiftete braucht dringend Hilfe!!

Petri ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo Uta,

eigentlich ist es eine Art Reha-Klinik. Es hat ein großes Labor zur Verfügung. Dies ist scheinbar der springende Punkt und Fr Dr J hat dort 10 Belegbetten. Nicht viel also. Es macht keinen Sinn sich mit dieser Klinik in Verbindung zu setzen, falls dies jemand vor hat. Für meine Freundin wurde direkt mit Fr Dr J telefoniert und dies war ein früherer Kollege von ihr. Also war sehr viel Glück dabei. Aber ich werde mich näher erkundigen, wie wo was, und werde euch informieren.

Viele Grüße Petra

Schwerstvergiftete braucht dringend Hilfe!!
goldi
Herdsanierung

Nach operativer Entfernung der Zahnherde und mehreren DMPS-Spritzen in den Muskel verschwanden bei zahlreichen Patienten die Herde im Gehirn, die vorher als »Multiinfarkt-Syndrom« oder »Multiple Sklerose« oder »Amyotrophe Lateralsklerose« eingestuft worden waren. Nicht erfolgreich war das Belassen der Zahndepots und DMPS-Spritzen in den Kiefer, obwohl sich hierbei jeweils die Symptomatik deutlich gebessert hatte — jedoch nur vorübergehend.

Bleibende Besserung der Symptome erfolgte nur durch Ziehen der Zähne, danach Ausfräsen der Zahn*herde und Einlegen von Salbenstreifen (Terracortril) zum Reinigen des Wundbettes. Das erneute Ausfräsen war im Abstand von vier bis sechs Monaten so oft nötig, wie sich die Symptomatik wieder verschlechterte und im Übersichtsröntgenbild der ehemaligen Zahnwurzeln wieder eingeschmolzene Herde gezeigt hatten (schwarz —> Eiter, weiß —> Metalle). Der Kieferchirurg fand an den eingezeichneten Stellen eine weiche, gallertartige Masse — keinen Knochen —, die bei der Untersuchung (wieder) Bakterien und Metalle aufwies. Patienten mit ganz schlechter Heilungstendenz bekamen vorübergend hohe Zinkgaben (0-2-6 Drg. Unizink). Ein kompakter Knochen entstand in vielen Fällen erst nach acht Monaten. Die langsame Verbes*serung der Herdsymptome, d.h. der Organschäden, die dem jeweiligen Zahn zugeordnet waren, stimmte meist überein mit bestehenden Fremdkörperzeichen im Körperbild der Zahnwurzeln. Ziehen der Zähne ohne Ausräumen der darunterliegenden Fremdkörper oder ein Zunähen der Wunde führte stets zur Einschließung der Fremdkörper im Kiefer. Da es hier keine Abkapslung gibt, traten nach einiger Zeit alle Herdzeichen wieder auf. Dies trat auch ein, wenn die Wunde nicht mit einer Spezialsalbe (Terracortril) gereinigt und offengehalten wurde.



Metallsalzbinder

Zwei Wochen vor und sechs Wochen nach jedem operativen Eingriff gaben wir keinen Metallsalzbinder (DMPS/DMSA). Die Häufigkeit der Gabe dieser Medikamente richteten wir zunächst nach dem Ausmaß des Metallspiegels in der Kiefer-Obersichtsaufnahme, später nach den Urinausscheidungswerten oder der entsprechenden Besserung der Krankheitszeichen. Bei erhöhtem organischen Quecksilber, d.h. Metyl-quecksilber, gaben wir nach DMPS anschließend DMSA-Kapseln—wenn im Magnetbild des Kopfes sicher keine punktförmigen Metallherde waren. Andernfalls war mit einer schweren Nervenlähmung (»MS-Schub«) zu rechnen. Hier durfte nur DMPS (Spritze oder Kapseln) gegeben werden; dies führte dann zu oben erwähntem Erfolg.
Quelle:
Atlas der Giftherde - von Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer

Schwerstvergiftete braucht dringend Hilfe!!
Männlich Bodo
Danke, Goldi.

Viele liebe Grüße an die Küste. Dein Bodo

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Petri ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo Goldi,

vielen Dank für die Infos. Morgen wird es spannend wenn Dr Kreger die Panoramaaufnahme begutachtet. Eigentlich hoffe ich daß er Eiterherde sieht, die er dann entfernen kann. Dann würde sich evtl auch bischen bessern.
Auffällig war auch bei meiner Freundin daß beim Schwermetalltest erstmal keine Verschlechterung kam, 4 Wochen lang mindestens. Also hat DMPS schonmal gewirkt.

Viele Grüße Petra

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Petri ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo,

ich muß auch zu Dr M weiter informieren. Also ich steh weiterhin mit ihm über Mails in Verbindung.

Ich möchte mich hiermit absolut für meine negative Einstellung zu Dr M entschuldigen.
Er ist extrem hilfsbereit, sogar während seines Urlaubs.

Viele Grüße Petra

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Petri ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo,

jetzt habe ich den Vortrag von Dr Klinghardt zu Borrelien von 2005 gelesen. Vielen Dank nochmals an Uta!!
Bei meiner Freundin wurden auch Borellien nachgewiesen. Wer weiß evtl sind die ja für alles verantwortlich!!

Viele Grüße Petra


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