Schwerstvergiftete braucht dringend Hilfe!!

30.12.07 18:49 #1
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Schwerstvergiftete braucht dringend Hilfe!!

nobix ist offline
Beiträge: 1.922
Seit: 30.11.04
Zitat von Petri Beitrag anzeigen
...Beim Mineralwasser wird soweit ich weiß wesentlich weniger kontrolliert als beim Leitungswasser bei der Kläranlage.
Liebe Petri !

In dem Satz steckt jetzt drin, dass Leitungswasser/Trinkwasser aus der Kläranlage kommt und nicht aus dem Wasserwerk, das nie, nie, nie etwas mit einer Kläranlage (wo Abwasser aus dem Kanal gereinigt wird) zu tun hat!!!

Die einzige Verbindung, die es oft gibt ist, dass die Betreiberinstitutionen für Trinwasserversorgungen und Abwasserreinigungsanlagen oft in Kommunaler Hand liegen.

Die Presse wirft Trinkwasser und Kläranlagen auch (sehr oft/)immer in einen Topf, das sollten wir hier keinesfalls nach machen. Das führt dazu, dass fälschlicherweise auch viele Bürger glauben ihr Trinkwasser käme wirklich aus der Kläranlage - und das könne man ja wirklich nicht trinken.

Alles andere das du schreibst kann ich nur unterstützen

Private Wasseraufbereitungsanlagen, wenn sie nicht sorgfältig, fachgerecht und regelmässig gewartet werden, können u.U. die mikrobiologische Qualität des Trinkwassers(Keime) so stark beeinträchtigen, dass daraus gesundheitliche Gefahren entstehen, die man als Laie nicht vermutet und abschätzen kann. Das hast du ja auch bereits angedeutet!

Geändert von nobix (11.01.08 um 10:19 Uhr)

Schwerstvergiftete braucht dringend Hilfe!!

Petri ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo,

Entschuldigung!!

Klar, selbstverständlich kommt das Wasser vom Wasserwerk!!

Soweit ich weiß werden sehr viele Mineralwassser auch mit Ozon bestrahlt.
Das Leonhards nicht, steht extra auf jeder Flasche drauf.

Viele Grüße Petra

Schwerstvergiftete braucht dringend Hilfe!!

Petri ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo,

meine Freundin verträgt weiterhin die Entgiftung sehr gut. Die Therapie wird höchstwahrscheinlich um eine Woche verlängert.

Geändert von admin (14.04.08 um 11:47 Uhr)

Schwerstvergiftete braucht dringend Hilfe!!

Petri ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo,

jetzt habe ich im Internet entdeckt daß auch Palladium Im Amalgam enthalten sein kann:

Mineralienatlas Lexikon - Potarit

Trotzdem ist es möglich daß es aus dem Wasser zusätzlich kommt. Daher wird auch die Wasseranalyse gemacht.

Viele Grüße Petra

Schwerstvergiftete braucht dringend Hilfe!!

Summertime ist offline
Beiträge: 263
Seit: 10.12.07
Zitat von tito Beitrag anzeigen
danke euch für die links.
was ich mich noch frage: wieso kann man nicht normales gekauftes mineralwasser nehmen ? sind im mineralwasser etwa bakterien, viren und schwermetalle ? wenn nicht sehe ich doch kein grund mir so ne anlage anzuschaffen oder wie seht ihr das ?

wenn ich jetzt lese das so ne anlage 98 % von irgendwelchen metallen filtert, dann geht also doch noch was durch.
ich würde mal gerne eine analyse vom gefilterten wasser im vergleich zum mineralwasser sehen.
Hallo Tito,
hier etwas zum Thema aufbereitetes Wasser/ Mineralstoffe im Wasser...

"Hans-Heinrich Jörgensen ist Heilpraktiker seit 1962 und Vizepräsident des Biochemischen Bundes Deutschlands e.V. (Auszug):

„Seit einiger Zeit geistert die tollkühne Idee durch die Lande, anorganische Mineralien könne der Mensch nicht verwerten, es müssten organische Mineralien sein, und die Schäden der anorganischen Mineralien könne man durch Trinken von destilliertem, durch Umkehrosmose entmineralisiertem oder ähnlich aufbereitetem Wasser wieder beheben.

Um der Klarheit willen: Organische Mineralien sind ein Widerspruch in sich. Mineralien sind immer anorganisch. Als Chlorate, Phosphate und Sulfate werden die Kationen Natrium, Calcium, Kalium, Magnesium und einige Metalle seit 120 Jahren in der Biochemie wirksam eingesetzt.

Mineralien behalten ihre "anorganische" Eigenschaft auch dann, wenn sie in Pflanzen oder den menschlichen Körper eingebaut sind. Das tut ihrer lebenswichtigen Wirkung auch keinen Abbruch, denn gerade die damit verbundenen elektrophysikalischen Eigenschaften sind es ja, die an den Nerven- und Muskelzellen das Ruhe- und Aktionspotential steuern, den Wasserhaushalt über die Osmose regeln, die Energiebereitstellung durch die Phosphorylierung ermöglichen.“




1.

Trinkwasser mit einem sehr hohen Mineralstoffanteil (1 g/Liter) hat einen Sättigungsgrad von ca. 2 %. D. h., 98 % an Mineralsalzen kann das Wasser immer noch aufnehmen.
2.

Fette, Öle, Körperzellen, Faserstoffe, usw. ergeben mit Wasser ein Gemisch (Emulsion bei Wasser/Öl). Eine Sättigung hierbei nicht möglich.
Beispiel: Bei zu geringem Wasseranteil würde ein Gemisch aus Wasser und Fett zunehmend zähflüssig werden. Bei einem Gemisch aus Wasser und Alkohol (oder Lösungsmittel, usw.) wird bei Verringerung des Wasseranteils die Konzentration des Alkohols erhöht (Schnapsbrennen). Eine Sättigung des Wassers tritt aber nicht ein. Schon alleine deshalb spielt die Mineralstoffmenge im Trinkwasser für die Aufnahmefähigkeit des Wassers zur Ausleitung von Schlackenstoffen usw. absolut keine Rolle.
3.

Trinkwasser sollte nicht aggressiv gegenüber dem Organismus wirken. Es sollte sich neutral verhalten und eine seiner Hauptaufgaben als „Spediteur“ übernehmen - Stoffe in den Organismus und aus dem Organismus transportieren. Dabei sollte das Wasser nichts ungefragt ablagern noch entziehen. Der Organismus entscheidet was zu tun ist.
4.

Die Mineralstoffmenge, die wir über das Trinkwasser aufnehmen, hängt vom Mineralstoffgehalt des jeweiligen Wassers und von der Trinkmenge ab, und liegt durchschnittlich bei ca. 6 % des täglichen Mindestbedarfs an Mineralsalzen. Die einzelnen Mineralsalze (Kalzium, Magnesium, Natrium, Chlorid, usw.) selbst, welche wir über das Trinkwasser aufnehmen, sind quantitativ dabei nicht entscheidend, sondern der Elektrolythaushalt des Wasser, d. h. die Menge an gelösten Mineralsalzen überhaupt.
5.

Zur Ausscheidung von Schlackenstoffen (usw.) ist schadstofffreies, normales Trinkwasser bestens geeignet. Entscheidend hierfür ist die Trinkmenge, auch und vor allem bei therapeutischen Behandlungen.
6.

Bei körperlicher Anstrengung, und dem dabei entstehenden Wasserverlust, kann die Zuführung von demineralisiertem Wasser zu erheblichen körperlichen Problemen, bis hin zum Kreislaufkollaps, führen. Auch jeder Sportler muss ausreichend mineralsalzhaltige Getränke trinken, um einer Demineralisierung des Organismus vorzubeugen. Dabei ist nicht der spezifische Mineralstoffanteil wichtig, sondern der Elektrolythaushalt.
Da wir übernacht bis zu 1 – 1,5 Liter Wasser durch Schwitzen verlieren, ist ein "Nachfüllen" von mineralsalzhaltigem Wasser – Elektrolytgetränk - ebenso notwendig wie bei einem Sportler, der diese Flüssigkeitsmenge in kurzer Zeit verliert.
7.

Demineralisiertes Wasser (pH-Wert zwischen 5,5 bis 6,5) entnimmt ungefragt und selbständig Stoffe aus dem Organismus, der diese vielleicht nicht abgeben will. Die Entscheidung sollte grundsätzlich unser Organismus selbst führen, den dieser weiß bestens um unseren Zustand Bescheid.
8.

Demineralisiertes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 5,5 bis 6,5 kann zur Übersäuerung des Organismus beitragen. Nicht nur, da der pH-Wert bereits sauer ist, sondern weil dieses Wasser sich erst mit Mineralsalzen bis zur Neutralisierung sättigt, und dabei dem Organismus Mineralsalze entzieht, was wiederum zu einer weiteren Übersäuerung der Organe und des Bindegewebes führt. Erst nach dieser „Zwangssättigung“, bis zur Neutralisierung des Wassers, beginnt es seine „Speditionsaufgaben“. Denn der Sättigungswille des Wassers unterscheidet nicht zwischen positiven und negativen Mineralstoffen. Also muss die Entscheidung, was dem Organismus gut tut, auch dieser selbst entscheiden und entscheiden können, und nicht ein hungriges, demineralisiertes, synthetisch hergestelltes Wasser. "

www.provitec.de/de/Wissenswertes.htm

Zur Ozonbehandlung von Mineralwasser habe ich noch nichts gelesen.... Ich sehe bisher aber keinen Grund dafür, auf Mineralwasser zu verzichten, das ja auf natürllichem Wege entstanden ist, und auch eine gute Mineralstoffquelle sein kann... Ich denke, es ist eines unserer grundlegenden Lebensmittel...

Viele Grüße

Summertime

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.697
Seit: 10.01.04
Hallo Petra,
ich bin mir nicht sicher, ob die Angaben in diesem Link aussagen, daß PdHg (also doch wohl ein Stoff = eine Verbindung von Quecksilber mit Palladium) auch in Amalgamfüllungen enthalten ist.
Ich denke, eher nicht.

Potarit
PdHg I / A.02-090
....
Kristallsystem tetragonal
Farbe silberweiß-met.
Strich silberweiß-met.
Härte 3.50
Aggregate o : Derb
Vorkommen !!! - extrem selten, Einzelfund
....
www.minmax.net/mineral.php?&id=2422&sysid=&ima=J&sysoffset=

Gruss,
Uta

Geändert von Oregano (11.01.08 um 19:31 Uhr)

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Petri ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo Uta,

ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung. Ich habe den Link auch Dr M gesendet. Mal schaun was er meint.
Sonst bleibt denke ich nur das Wasser als Möglichkeit.
Ich weiß nicht wo Palladium noch zu finden ist außer eben im Wasser.

Viele Grüße Petra

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katarina105 ist offline
Beiträge: 96
Seit: 09.12.07
hallo petri,

welches gerät hast du?

den Carbonit finde ich interessant, auch weil er nicht soo teuer ist. aber 2 x im jahr den filter zu wechseln ist schon blöd, das wird dann doch wieder teuer..

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Petri ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo,

ich habe noch keinen. Bisher bestell ich mir levitiertes Wasser (gefiltert) bei der Wasserstelle München. 1o Liter - 12,-Euro. Das unterstützt die Entgiftung zusätzlich. Das aquadierte ist wesentlich wirkungsvoller. Ich vertrags nicht so gut und bekomme Symptome. Aber das levitierte Wasser geht prima. Daher habe ich so einen Aquadea noch nicht und warte noch bischen.

Mir wurde dieser Wasserwirbler mit Filter (Carbonit) empfohlen. Soll sehr gut sein.

www.wasserstelle.de/produktshop/wasser-mehr/wasser-filter/details/www/uebertischfilter-mit-trinkwasserwirbler-silber-aquadea/lager/wasser-filter-1/

Viele Grüße Petra

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Petri ist offline
Themenstarter Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo,

ich denke 60 - 70 Euro für den Filter im Jahr sind ok. wenn man vergleicht was man sonst für Wasser ausgeben würde.

Viele Grüße Petra


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