Ausleitungen mit z.B. Unithiol oder Dimaval sollen verboten werden

29.12.07 21:36 #1
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Ausleitungen mit z.B. Unithiol oder Dimaval sollen verboten werden
Binnie
Themenstarter
Zitat von goldi Beitrag anzeigen
Es gibt sehr viele Gegenanzeigen und erhebliche Risiken, die von Amalgamkranken nicht beachtet werden.
Dr. D. hat schon Mal geschrieben, dass es besser ist, wenn DMPS nicht immer verfügbar ist,
dann werden bei den Kranken nicht so viele Schäden eingerichtet.

goldi
So ein Schmarrn! Vor der DMPS-Einnahme ist einfach entscheidend, dass man vorher ein paar Dinge abklärt, und dies nicht einfach im Alleingang durchzieht, wie von Dr. D. unverantwortlicherweise empfohlen. Nur dann können Nebenwirkungen auftreten, ansonsten, wenn man eben ein paar Dinge vorher beachtet, wie z.B. Funktion von Leber und Nieren, ausgeglichener Mineralstoffhaushalt usw., dann ist das Zeug super! Ich bekomme ja derzeit wöchentlich 2 Ampullen und ich merke jedes Mal, dass meine Rückenschmerzen wieder besser werden und dass ich wieder klarer denken kann.

Dr. D. hat seinerzeit die Grundsteine für die Therapie gelegt, jedoch heutzutage ist er anscheinend nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Er ist eben Toxikologe und kein Orthomolekularmediziner oder Ernährungsmediziner oder wie auch immer. In seinem Vortrag hat er ja auch selbst gesagt, dass es für chronisch Vergiftete eigentlich keine große Hoffnung gibt. Mit so einer Aussage gebe ich mich aber ganz sicher nicht zufrieden! Und, seid ich bei Dr. M. in Behandlung bin, sehe ich auch, dass es eben doch noch Hoffnung und Alternativen gibt!

Viele Grüße
Sabine

Ausleitungen mit z.B. Unithiol oder Dimaval sollen verboten werden
goldi
Ich habe die Warnung von Dr. D. über DMPS ernst genommen und bereue es nicht.

Unverantwortlich ist es dagegen einen Amalgamvergifteten 2 x wöchentlich mit DMPS-Spritzen (und Hoffnung auf Heilung) zu versorgen, denn die Spätschäden durch DMPS nicht ausgeschlossen sind.
Durch eine Spritze wird nur ein Millionstel an den gespeicherten Giften entfernt. Es verbleiben im Körper enorme Mengen an Giften, die man mit keinem Mittel der Welt entfernen kann!
Die Verträglichkeitsgrenze bei einer Amalgamallergie ist gleich NULL und damit unerreichbar.

Außerdem gibt es keine Erfolgsmeldungen, dass jemand durch DMPS gesund geworden ist. In Gegenteil, es wurde seitens Dr. D. immer wieder gewarnt, dass die öfteren DMPS/DMSA-Einnahmen schaden. So wenig, wie möglich.

goldi

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santa ist offline
Beiträge: 1.515
Seit: 30.06.05
Gilt nicht der Spruch:

So wenig wie möglich - so viel wie nötig?

Und es gibt sehr wohl Menschen, denen die Ausleitung mittels DMPS und DMSA sehr geholfen hat:
Leider ist der Filmbeitrag gelöscht, in dem berichtete jedoch eine Frau, wie sehr ihr die Ausleitung mittels DMPS-Infusionen geholfen hat, für die, die den Film nicht gesehen haben.
www.swr.de/landesschau-bw/ratgeber/amalgam/-/id=2254282

Lieber Gruss
Karin

Geändert von santa (30.12.07 um 21:47 Uhr)

Ausleitungen mit z.B. Unithiol oder Dimaval sollen verboten werden
Binnie
Themenstarter
Zitat von goldi Beitrag anzeigen
Ich habe die Warnung von Dr. D. über DMPS ernst genommen und bereue es nicht.

Unverantwortlich ist es dagegen einen Amalgamvergifteten 2 x wöchentlich mit DMPS-Spritzen (und Hoffnung auf Heilung) zu versorgen, denn die Spätschäden durch DMPS nicht ausgeschlossen sind.
Durch eine Spritze wird nur ein Millionstel an den gespeicherten Giften entfernt. Es verbleiben im Körper enorme Mengen an Giften, die man mit keinem Mittel der Welt entfernen kann!
Die Verträglichkeitsgrenze bei einer Amalgamallergie ist gleich NULL und damit unerreichbar.

Außerdem gibt es keine Erfolgsmeldungen, dass jemand durch DMPS gesund geworden ist. In Gegenteil, es wurde seitens Dr. D. immer wieder gewarnt, dass die öfteren DMPS/DMSA-Einnahmen schaden. So wenig, wie möglich.

goldi
Dr. D. ist eben einfach nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Viele Mediziner entwickeln sich halt einfach irgendwann nicht mehr weiter und propagieren noch Jahre danach Dinge, die sie vor Jahrzehnten mal gelernt haben.

Wie gesagt, meine Erfahrung ist die, dass DMPS mir hilft! Und ich werde es weiter auf eigene Verantwortung nehmen, egal was Dr. D. dazu sagt. Dr. D. hat seine Meriten, jedoch soll er mal anerkennen, dass es noch andere "Götter" neben ihm auch noch gibt! Die noch ein bisschen jünger und noch nicht ganz so verbittert sind, und einen aktuelleren Stand der Dinge haben, wie er. Vieles von dem was er sagt, schadet mittlerweile mehr, als das es nutzt, finde ich. So auch seine Aussagen zu Nahrungsergänzungmitteln ganz pauschal und besonders auch über Selen. Mir hilft all dies jedenfalls sehr! Und Vergiftete, die ja an Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen usw. ja geradezu ausgehungert sind, so zu verunsichern und zu beraten, halte ich für unverantwortlich!

Ich halte auch viel von dem was Dr. D. früher gesagt hat. Habe sein Buch usw. auch mit großem Interesse gelesen! Er hat einfach die Grundsteine gelegt, und das erkennt z.B. Dr. M. auch voll an ! Mittlerweile kommt mir Dr. D. aber mit vielen seiner Äußerungen, die meist ohne wissenschaftliche Belege da stehen doch manchmal etwas "seltsam" und auch ziemlich überheblich vor!

Viele Grüße
Sabine

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Alanis ist offline
Beiträge: 2.343
Seit: 02.03.04
mir hat es auch geholfen. ich will jetzt nicht spekulieren, aber ich glaube aus meinen gesprächen mit dr.m heraus gehört zu haben, dass er diese kur auch an sich selbst mit erfolg angewandt hat, aber wie gesagt, diese info ist unter vorbehalt.

hier trennen sich halt die meinungen, die geister scheiden sich wie so oft. und wie oft soll eigentlich noch aus einem thread ein "dr.d. vs. dr.m.-thread" werden? damit ist doch keinem geholfen.

lg
alanis

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Binnie
Themenstarter
Zitat von santa Beitrag anzeigen
Gilt nicht der Spruch:

So wenig wie möglich - so viel wie nötig?

Und es gibt sehr wohl Menschen, denen die Ausleitung mittels DMPS und DMSA sehr geholfen hat:
Leider ist der Filmbeitrag gelöscht, in dem berichtete jedoch eine Frau, wie sehr ihr die Ausleitung mittels DMPS-Infusionen geholfen hat, für die, die den Film nicht gesehen haben.
www.swr.de/landesschau-bw/ratgeber/amalgam/-/id=2254282

Lieber Gruss
Karin
Hallo Karin,

doch den Beitrag müsste es noch geben. Schau mal hier: http://www.symptome.ch/vbboard/amalg...tml#post113424

Viele Grüße
Sabine

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Binnie
Themenstarter
Zitat von Alanis Beitrag anzeigen
hier trennen sich halt die meinungen, die geister scheiden sich wie so oft. und wie oft soll eigentlich noch aus einem thread ein "dr.d. vs. dr.m.-thread" werden? damit ist doch keinem geholfen.

lg
alanis
Hallo Alanis,

danke, da gebe ich Dir auch völlig recht ! Ich verstehe nicht, wieso es hier immer die gleichen Auseinandersetzungen geben muss ? Wir sind doch alle Betroffene und sitzen in einem Boot und sollten uns daher zusammen tun und nicht noch wegen solcher Kleinigkeiten bekriegen ! Diese Auseinandersetzungen zwischen "Dr. D.-Anhängern" und "Dr. M.-Anhängern" kommen mir langsam so vor wie die Auseinandersetzungen zwischen Islamisten und Christen und die eigentlichen Täter lehnen sich entspannt zurück und warten ab, dass wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen... Das ist doch kontraproduktiv!

Darum geht es doch hier wirklich nicht ! Wer heilt hat recht, und solange mir die Therapie von Dr. M. und Dr. L. hilft, gehe ich zu ihnen. Wenn ich keine Verbesserung verspüren würde, wie all die Jahre zuvor, wäre ich schon längst weg !

Viele Grüße
Sabine

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santa ist offline
Beiträge: 1.515
Seit: 30.06.05
Hallo Binnie!

Ich geb Dir zu 100 % Recht - letztendlich zählt doch nur, was wirklich hilft, egal welche Methode, welcher Arzt, ...

Lieber Gruss
Karin

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Duke ist offline
Beiträge: 203
Seit: 23.01.07
Unverantwortlich ist es dagegen einen Amalgamvergifteten 2 x wöchentlich mit DMPS-Spritzen (und Hoffnung auf Heilung) zu versorgen, denn die Spätschäden durch DMPS nicht ausgeschlossen sind
.
2x Wöchentlich finde ich zwar auch recht viel, doch darf nicht vergessen werden, dass Dr. D in seinem Buch "Amalgam" auf Seite 61 Kapitel 5.2 "Speicherentgiftung" selbst die Empfehlung einer mahrfachen DMPS Gabe ausspricht. Fällt heute wahrscheinlich unter das Motto. Was interessiert mich mein Geschwätz von gerstern.

Durch eine Spritze wird nur ein Millionstel an den gespeicherten Giften entfernt. Es verbleiben im Körper enorme Mengen an Giften, die man mit keinem Mittel der Welt entfernen kann!
Nehmen wir mal an bei deinem DMPS Test ergibt sich eine Hg Ausscheidung von 100µg/l. Nach deiner Aussage würde das bedeuten, dass du somit 100g !!! Hg im Körper haben müstest. Glaub mir, damit hättest du alles hinter dir. Daunderer schreibt, dass die Ausscheidung bei ca 1% liegt. Ist auch nicht sehr viel, aber immer noch Faktor 10000 von deiner Aussage entfernt. Bei einer Ausscheidung von 1% pro Gabe kann man durch mehrfache Gabe durchaus eine nennenswerte Reduzierung erreichen. Das sagt zumindest die Mathematik ganz ohne empirische Erfahrungen.

Außerdem gibt es keine Erfolgsmeldungen, dass jemand durch DMPS gesund geworden ist. In Gegenteil, es wurde seitens Dr. D. immer wieder gewarnt, dass die öfteren DMPS/DMSA-Einnahmen schaden. So wenig, wie möglich.

goldi
Zitat Daunderer:
Wer einmal erlebt hat, wie ungeheuer potent die DMSA Spritze ist, will nie mehr darauf verzichten

Hin und wieder beschleicht mich das Gefühl, dass Dr. D nicht mehr so recht weiß was er alles schon mal gesagt hat oder nicht.

Grüße
Boris

Ps: Es gibt nicht "den" Weg und niemand sollte sich entmutigen lassen, schon gar nicht wenn bereits positive Erfahrungen gemacht wurden. Die Panikmache div. Dr. D Gläubiger finde ich einfach zum Kotzen. Ein wichtiger Bestandteil des Erfolgs ist die Überzeugung. Verunsichert sind hier schon mehr als genug und da bringen Aussagen wie oben keinen weiter. Wer behauptet, dass Dr. D eine klare Linie fährt fehlt weit.

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gerold ist offline
Beiträge: 4.808
Seit: 24.10.05
Zitat von santa Beitrag anzeigen
Hallo Binnie!

Ich geb Dir zu 100 % Recht - letztendlich zählt doch nur, was wirklich hilft, egal welche Methode, welcher Arzt, ...

Lieber Gruss
Karin
Karin,

danke, in welcher Weise Du es kurz und präzise auf den Punkt gebracht hast.

Alles Gute!

Gerold
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben.


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