EAV Belastung nach DMSA/DMPS

16.12.07 09:14 #1
Neues Thema erstellen

Eugen ist offline
Gesperrt
Beiträge: 274
Seit: 01.04.07
In diesem Artikel steht geschrieben:
Amalgamvergiftung und Amalgam bzw. Quecksilber
Zum anderen hinterläßt auch DMPS und DMSA eine Belastung, die mit EAV nachweisbar ist. Diese Belastung ist zwar geringer als die Amalgambelastung, läßt sich aber auch schwerer wieder ausleiten - und - macht manchmal erhebliche Probleme beim Patienten.
Was ist das für eine EAV Belastung, von der hier gesprochen wird?

EAV Belastung nach DMSA/DMPS

Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.711
Seit: 10.01.04
EAV = Elektroakupunktur nach Voll: Elektroakupunktur - Wikipedia

Laut EAV wird also nach DMSA oder DMPS mit dieser Testung festgestellt, daß Reste der Ausleitungsmittel DMSA und DMPS im Körper geblieben sind (das kann stofflich oder auch energetisch sein) und daß nun diese Reste den Körper auch belasten, wenn auch weniger als vorher das Amalgam bzw. Quecksilber.

Das ist eine Frage der Entscheidung: glaubt man an EAV und ihren Hintergrund als Methode, kann man dann auch mit EAV austesten, welche Mittel gegen DMPS/DMSA-Reste helfen könnten.
Glaubt man nicht daran, kann man es lassen.

Grüsse,
Uta

EAV Belastung nach DMSA/DMPS

Eugen ist offline
Themenstarter Gesperrt
Beiträge: 274
Seit: 01.04.07
Was ist aber unter der Belastung gemeint, die sich wieder schwer ausleiten lässt?
"Diese Belastung ist zwar geringer als die Amalgambelastung, läßt sich aber auch schwerer wieder ausleiten".
Lässt sich DMSA/DMPS schwer aud dem Körper ausleiten?

EAV Belastung nach DMSA/DMPS

Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.711
Seit: 10.01.04
Das weiß ich nicht, Eugen.

Gruss,
Uta

EAV Belastung nach DMSA/DMPS
goldi
Die Antidote DMSA/DMPS wirken im Körper entgiftend über 4 - 6 Wochen.
Deswegen sind die im Blut über die längere Zeit nachweisbar, aber nicht mit EAV, da nicht reproduzierbar.

goldi

EAV Belastung nach DMSA/DMPS

Eugen ist offline
Themenstarter Gesperrt
Beiträge: 274
Seit: 01.04.07
Mich würde sehr interessieren, was für eine Belastung DMSA haben kann. Nicht das man durch DMSA Behandlung von Schwermetallbelastung wegkommt und andere Belastung kriegt.

EAV Belastung nach DMSA/DMPS

Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.711
Seit: 10.01.04
Wenn es eine anhaltende Belastung durch DMSA gibt, dann
1. aus dem Inhaltsstoff von DMSA (Dimercapto-Succinsäure)
2. aus Restbeständen der mobilisierten Schwermetalle, die dann aber wiederum
mit DMSA geholt werden önnen.

Ich habe aber keine Ahnung, ob nun der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben wird bei Einnahme von DMSA. Nach dem, was hier im Forum geschrieben wird, eher nicht. Wie Langzeitwirkungen aussehen, weiß ich auch nicht.
Aber ich weiß, daß die Langzeitwirkung von Schwermetallen eindeutig und sehr schädlich ist.

Gruss,
Uta

EAV Belastung nach DMSA/DMPS

Eugen ist offline
Themenstarter Gesperrt
Beiträge: 274
Seit: 01.04.07
Bei SuperSmart habe ich folgendes über DMSA gelesen:
www.supersmart.com/de
"DMSA is natural, non-toxic and water-soluble and can be administered orally, a method which recent clinical studies have shown to be effective and safe."
NATURAL, NON-TOXIC Ist also DMSA natürliches Mittel?

EAV Belastung nach DMSA/DMPS

Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Unabhängig von der Aussagekraft der EAV Methode:
Wie wissen diese leute das DMSA
1. schwieriger ausgeleitet werden kann als hg?
2. Ob es nicht mit der Zeit von alleine rausgeht?
3. überhaupt schädlich ist, wenn man bedenkt dass DMSA
A) ein Antioxidant ist
B) schwefelhaltig ist und die meisten SM Belasteten Sulfatmängel haben?
c) DMSA wenn es im Körper verbleibt weiter SM binden und ausleiten könnte
D) DMSA nicht toxisch und wasserlöslich ist

Ohne die Beantwortung DIESER FRAGEN IST DER GANZE aRTIKEL SCHLICH UNSERIÖS!
__________________
Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

EAV Belastung nach DMSA/DMPS

medizin-atlas ist offline
Beiträge: 34
Seit: 20.01.08
Leider hat sich in den vielen Jahren nicht viel verändert, man könnte meinen, die Ganze war umsonst. Wir haben damals alles erforscht, was irgendwie hoffnungsvoll erschien, auch die Elektroakupunktur-Meßmethode nach Dr. Voll.

Ich möchte jetzt nicht auf die Polarität Daunderer-Clan <=> Naturheilkundler eingehen. Es gibt übrigens (oder gab, das kann nicht mit Sicherheit sagen) zwei Daunderer Brüder, die Ärzte in München sind oder waren). Bei beiden bin ich gewesen.

Dieses EAV-Meßgerät ist ein Präzisions-Ohmmeter, ein Widerstandmessgerät. Das ist nichts okultes, sondern primitive Elektrotechnik. Kraiss&Fritz in Stuttgart haben in den 1960-er Jahren die ersten Geräte nach Anweisung von Dr. Voll (Plochingen) gebaut. Entdeckt wurde der sogenannte Medikamententest jedoch zufällig.

Jetzt zur Beantwortung der Frage von Eugen:
Zwei Ärtze (Dr. Voll und ein Kollege) experimentierten mit der EAV-Therapie (das ist nämlich was anderes, beschreibe ich jetzt nicht) und dieser zweite Kollege hatte ein Prostataleiden. Die dagegen einzunehmenden Mittel hatte er dabei, und zwar in der Tasche seiner Kleidung. Immer wenn er die Kleidung ablegte, zeigte das Ohmmeter einen anderen Wert an. Irgendwann kamen die beiden Mediziner auf die Idee, die Kleidung zu untersuchen. Sie fanden das Medikament und wiederholten den Versuch ohne Kleidung. Nur das Medikament wurde in die Nähe des Meßgerätes/Patienten gebracht und wieder entfernt. Mit dem selben Ergebnis. Immer wenn das Medikament in die Nähe des gemessenen Prostatakranken gegeben wurde, verbesserte sich der Widerstand.

Ich behaupte nicht, dass ich das beweisen kann, aber . . .

Wir haben damals solche und andere Geräte angeschafft und umfangreiche Versuche und Forschungen unternommen. Dieses Phänomen, dass nämlich hilfreiche Stoffe den Widerstandswert in die eine und schädliche Stoffe in die anderer Richtung verändern, konnten wir ohne Einschränkung absolut bestätigen.

Wir waren damals alle schwer krank und wir sind bis heute unabhängige Laien geblieben, jedoch gesund.

EAV-Belastung:
Von EAV-Belastung wird nun gesprochen, wenn eine Substanz (z.B. DMPS) den Körper belastet und dieses durch verdünntes (z.B. 1: 1000000) eins zu eine Million, ausgeglichen werden kann.

Das Prinzip funktioniert ganz einfach. Alle mir bekannten Gifte habe ich in verdünnter Form als 1ml-Ampullen zu Verfügung, messe den Hautwiderstand (z.B. von der Linken Hand zum rechten Zeigefinger-1. Gelenk) und messe ein zweites Mal mit einer Ampulle verdünntes DMPS. Verbessert sich der Messwert, liegt eine Belastung vor.

DMPS ist übrigens für akute Vergiftungen am Arbeitsplatz zugelassen worden, da sich Schwermetalle kurze Zeit nach der Aufnahme noch im Blutkreislauf befindet. Amalgamvergiftungen sind jedoch chronisch, d.h. langsame Aufnahme über Jahre und Einlagerung der Schwermetalle im Organismus.

Du kannst mir mit deiner Urinmesserei nicht nachweisen, dass du genau diese eingelagerte Schwermetalle entfernst.
DMPS ist nämlich ein Komplexbildner, der nimmt alles, was er kriegen, ohne Rücksicht auf Verluste.

Müde bin ich, geh zur Ruh, mache beide Augen zu (obwohl eines blind ist, aber wir sind ja für Gleichberechtigung)

Geändert von santa (23.01.08 um 18:44 Uhr)


Optionen Suchen


Themenübersicht