Die psychische Komponente des Entgiftens

03.12.07 20:20 #1
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Die psychische Komponente des Entgiftens

gerold ist offline
Beiträge: 4.808
Seit: 24.10.05
Zitat von phil Beitrag anzeigen
Wie soll eine Heilung anhaltend sein, wenn die Ursache der Störung nicht aufgelöst wird?

Ich kann noch soviel Wasser in den Kessel giessen, solange die Löcher nicht gestopft sind, werde ich es nicht beisammen halten können...
Dies sehe ich ebenso. Stets gilt es, das Übel an der Wurzel zu packen, auch wenn dies noch so unangenehm sein mag.

Dazu wünsche ich jeder und jedem guten Mut!

Gerold
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben.

Die psychische Komponente des Entgiftens

GeorgeT ist offline
Themenstarter Beiträge: 441
Seit: 16.07.06
Hallo Ihr Lieben...!

Zugegeben, der Anfang dieses Threads war schon etwas schwierig, finds aber eigentlich inzwischen ganz schön, was sich daraus entwickelt hat !
(Werde mir deshalb mal eben selbst auf die Schulter...soooo....klopf...klopf...)
Wenn man nicht immer alles selber macht...

So, und nun zu dem, was ich aus meinem persönlichen Vergiftungs-Szenario gelernt zu haben glaube...

Ich möchte der Vollständigkeit halber erwähnen, daß ich nicht nur mit diversen ungeschützt ausgebohrten Amalgamfüllungen zu "kämpfen" hatte, sondern jahrelang Zinn,- Blei,- und Kollophonium- haltigen Lötdämpfen und mehreren stark gesundheitsschädigenden Lösungsmitteln aus Lacken und Kontaktklebstoffen ausgesetzt war. Ich würde sagen, ich war (bis zum Beginn meiner Ausleitung vor ca. 2 Jahren) sehr ordentlich belastet (und genau so hab´ ich mich auch gefühlt...seufz...!)

Nun denn, das Schlimmste hab´ ich nun definitiv hinter mir, ich fühle mich körperlich und geistig inzwischen sehr klar und "rein", habe mich durch die Entgiftung stark verändert...positiv hoffe ich...

Vor ca. 10 Jahren, zu einem Zeitpunkt, als ich noch keinerlei Ahnung von gesunder Ernährung, Entgiftung bzw. der Giftproblematik an sich hatte, war ich ein sehr zufriedener, oftmals glücklicher und vor allem sehr UNBESCHWERTER Mensch. Ich war voller Lebensfreude ! Mit meinen zwischenmenschlichen Beziehungen war ich sehr zufrieden und brauchte wenig, um glücklich zu sein.
Mein größtes Problem hatte ich mit unserer Gesellschaft, mit dem System, von dem ich (leider) ein Teil war.
Wieder und wieder hatte ich mich gefragt, was für mich das Leben schön und wertvoll machte, aber mit Kapitalismus uns Leistungsdenken hatte es wenig zutun. Arbeit sollte meiner Vorstellung nach Freude machen und "Berufung" sein, war es aber bis dahin für mich nicht.
Und da mir das mitteleuropäische Klima auch absolut nicht gefiel (bin ehr der typ "Sonnenanbeter") war für mich (eigentlich) klar : Ich lebe im falschen Land, wahrscheinlich auf dem falschen Kontinent...
Die Vorstellung ohne Zentralheizung zu Leben, am Meer zu wohnen und mich überwiegen von reifen , frischen Südfrüchten ernähren zu können, auf eine einfache, aber für meine Begriffe "göttliche" Art und Weise zu leben, das war es, was ich eigentlich wollte, ohne jede Art von Stress und Leistungsdruck...

Ich informierte mich recht gründlich, und dann wurde mir klar, daß ich eigentlich nach Südamerika gehöre...das war eigentlich mein Ziel.
Leider fand ich niemanden, der mich dorthin begleiten wollte, und so sehr ich mich auch nach dieser Veränderung sehnte, fand ich über Monate und Jahre hinweg nicht den Mut, diesen Schritt alleine zu tun. Das Vertrauen aufzubringen, daß ich dort gut "landen" und Fuß fassen würde, ich fand es nicht, da war einfach zu viel Angst vor dem Neuen und Ungewissen...also resignierte ich in Laufe der Zeit...leider...und genau daß war, denke ich im nachhinein, der Anfang von Ende !

Denn was danach kam, war ehrlich gesagt, ziemlich "mittelmäßig", um es mal ganz vorsichtig auszudrücken. Mehrere Jahre ohne eine erfüllende Beziehung, mehrere gute Freunde zogen von Freiburg weg, und meine Lebendigkeit und Lebensfreude ging mehr und mehr in den Keller.
Daß ich nicht wirklich gesund war, sah man mir leider auch an, das machte es mir beim weiblichen Geschlecht nicht wirklich leichter...
Ich hatte immer ein super-sonniges Gemüt gehabt, aber alles fiel in sich zu sammen. Von da an musste ich um jeden unbeschwerten Moment in meinem Leben kämpfen...
(Eine zeitlang gelang mir dies mittels exzessivem Sport recht gut, die Wirkung war aber nicht von Dauer und mir wurde schnell klar, daß ich das Problem so nicht wirklich lösen konnte...)

Den Zusammenhang zu den allgegenwärtigen Löt,- und Lösungsmitteldämpfen und den späteren Amalgam-Extraktionen sah ich damals nicht. Mir wurden so nach und nach alte Plomben ausgebohrt, Zähne wurzelbehandel und jede Menge neues Metall (Zahngold) eingepflanzt...

Heute, rückblickend, sehe ich das ich einen Traum hatte, aber nicht den Mut, ihn zu Leben. Die Angst hatte über mein Schicksal entschieden...

(Osho lehrte übrigens, das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern ANGST...!)

Heute weiß ich, das es für ein erfülltes Leben nichts bedeutsameres gibt, als den Mut, seine Träume zu leben.
Ich bin davon überzeugt : Hätte ich den Mut gehabt, meinen Traum zu leben, wäre mir diese Tortur erspart geblieben...
Ich glaube, daß uns das Gift oftmals die Fähigkeiten nimmt und blockiert, die wir nicht nutzen, die wir vorher selbst "geopfert" haben...
Ich glaube, in meinem Fall war es so, möglicherweise gibt es aber noch viele andere Gründe für eine derartige Vergiftung.
Ich persönklich finde es VIEL plausibler, daß das Gift diejenigen Kräfte und Fähigkeiten blockiert, die wir ungenutzt lassen, als das wir zufällig Giftstoffen ausgesetzt sind, die uns dann schwächen (auch wenn sie das dann tatsächlich noch "zusätzlich" tun...)
Vielleicht haben ja auch andere in diesem Forum die Tendenz, ihre Träume nicht zu leben, Ihr Leben von Ihren Ängsten bestimmen zu lassen. Vielleicht ist es aber bei jedem anders, bin daher SEHR gespannt auf Eure Rückmeldungen.

Mein Schicksal hat mir die Bedeutung von Mut und Selbstverwirklichung überdeutlich gezeigt. Es war daher zweifelsohne eine ganz wichtige Lektion in meinem Leben und ich habe ja zum Glück noch genug Zeit, um Dinge besser zu machen.
Aber mir hat das Ganze noch viel mehr gebracht !

Den Einfluß von gesunder Ernährung und Sport auf die Psyche und das Wohlbefinden habe ich früher völlig unterschätzt.
Mein Grundnahrungsmittel waren Süßigkeiten und Sport habe ich nur selten und unregelmäßig getrieben. Auch war mir nicht klar, daß es gilt, sich in der heutigen Zeit so gut wie möglich gegen die omnipresenten Umweltgifte zu wappnen.
Ich esse inzwischen fast 100 % bio, fast 100% Rohkost, nehme diverse entgiftende und zellschützende Nahrungsergänzungen zu mir und bin überzeugt davon, den Rest meines Lebens auf einem körperlichen und geistigen Niveau zu leben, das mir sonst, ohne diese Probleme, nicht möglich gewesen wäre...einfach weil ich so erst deren immense Bedeutung erfahren durfte.

Daher kann ich nun, im nachhinein sagen :
"Das Ganze war im Grunde ein Segen, teilweise SEHR unangenehm, aber sicher absolut notwendig...(ist im nachhinein natürlich immer leicht zu sagen...)"
Ein lieber Gruß an Alle...
GeorgeT

Die psychische Komponente des Entgiftens

nobix ist offline
Beiträge: 1.922
Seit: 30.11.04
Hallo George!

Was du jetzt schreibst, lässt dich in einem ganz anderen Licht für mich erblicken:

Ich möchte der Vollständigkeit halber erwähnen, daß ich nicht nur mit diversen ungeschützt ausgebohrten Amalgamfüllungen zu "kämpfen" hatte, sondern jahrelang Zinn,- Blei,- und Kollophonium- haltigen Lötdämpfen und mehreren stark gesundheitsschädigenden Lösungsmitteln aus Lacken und Kontaktklebstoffen ausgesetzt war. Ich würde sagen, ich war (bis zum Beginn meiner Ausleitung vor ca. 2 Jahren) sehr ordentlich belastet (und genau so hab´ ich mich auch gefühlt...seufz...!)
Ein gravierender Grund warum du dich selbst in deinem Leben für vieles verantwortlich betrachtest und nicht nur z.B. die Zahnäzte etc. wird jetzt ja recht klar von dir geschildert. Aber keine "spirituelle", sondern eine rein toxisch und sogar durch dich selbst bedingte Ursache!

Lötmitteldämpfe(Blei, Zinn etc.) am Arbeitsplatz jahrelang einatmen, da ist natürlich eine Menge Eigenverantwortung im Spiel. Ich habe in der Branche schon vor 30 Jahren gearbeitet und kenne das immer nur "mit" Lötschwadenabsaugung!

Nach solch einer fast klassischen "Selbstvergiftung" darf man ja wirklich keine anderen Ursachen oder Menschen für die eigenen Probleme heranziehen!

Jetzt verstehe ich deine Aussagen etwas besser.

Die psychische Komponente des Entgiftens

Horaz ist offline
in memoriam
Beiträge: 5.730
Seit: 05.10.06
Hallo George,

dein Ansatz ist aus meiner Sicht richtig. Ich gehe sehr ähnlich an diese Thematik heran. Prinzipiell sind zwar alle damit einverstanden, dass die Ebenen Körper, Geist und Seele einander gegenseitig beeinflußen, aber wenn es um das Ursache-Wirkungs-Prinzip geht, neigen die Menschen dazu, dem Materiellen in der Bedeutung den Vorzug zu geben. So ist ja auch die Schulmedizin aufgebaut. Viele mussten erleben, dass ihnen Ärzte - wenn keine ausreichend materielle Basis gefunden wurde - das Etikett "psychisch" aufklebten und damit oft meinten, dass die Beschwerden nur in deren Einbildung existierten.

Wenn man aber selbst versucht, alle Ebenen auszuleuchten, stößt man manchmal auf unübersehbare Verknüpfungspunkte. Ich denke, dass dein nichterfüllter Südamerikatraum sehr janusköpfig ist. Einerseits hast du etwas versäumt, andererseits hast du Erkenntnisse daraus gewonnen, die zu neuen Einsichten führten.

Viele Grüße, Horaz

Die psychische Komponente des Entgiftens
Binnie
Viele mussten erleben, dass ihnen Ärzte - wenn keine ausreichend materielle Basis gefunden wurde - das Etikett "psychisch" aufklebten und damit oft meinten, dass die Beschwerden nur in deren Einbildung existierten.
Die normalen Schulmediziner meinen das vielleicht, weil sie es nicht besser wissen oder wissen wollen. Sie verwenden schließlich Labormittelwerte von kranken Leuten und orientieren sich daran. Meist haben sie sowieso überhaupt keine Ahnung davon, welche Laborwerte entscheidend sind. Da kann ja nur "nichts" dabei herauskommen. Mein Hausarzt hat mich tatsächlich, wegen seines eigenen Unvermögens, zum Psychiater geschickt. Ein versierter Umweltmediziner erkannte jedoch anhand meiner Laborwerte eindeutig eine schwerwiegende Vergiftung.

Das Problem ist also nicht, dass es keine ausreichende materielle Basis gäbe, sondern vielmehr, dass diese nicht richtig ausgewertet wird, weil man Umweltkranke bei uns eben ganz gezielt "psychiatrisiert". Wie das geschieht und warum belegt auch folgender Beitrag.

Viele Grüße
Sabine

Protest gegen die ungerechtfertigte Psychiatrisierung von Umwelt-/Chemikalien-Kranken
durch die Deutsche Rentenversicherung (DRV)

In ihren „Leitlinien für die sozialmedizinische Beurteilung von Menschen mit psychischen Störungen“ vom 25. Oktober 2006 werden Krankheiten wie das „Chronic Fatigue-Syndrom“ (CFS) und das „Multiple Chemical Sensitivity-Syndrom“ (MCS) als „spezielle Syndrome“ aus dem psychiatrischen Formenkreis behandelt. Begründet wird dies damit, dass

- nach der WHO-Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) wegen angeblich „fehlender wissenschaftlicher Evidenz nicht von eigenständigen Krankheitsentitäten“ ausgegangen werden könne, weil „toxikologisch und immunologisch keine die Symptomatik erklärende Befunde ermittelt werden“ könnten,
- die Überempfindlichkeit sowie die chronische Erschöpfung wegen der weit verbreiteten psychischen Beeinträchtigungen der Patienten auf psychosozialen Stress sowie andere psychogene Erklärungsansätze wie Angsterkrankungen, Depressionen oder somatoforme Störungen zurückzuführen sei.

Die DRV kommt zu dem Schluss, dass „die Forderung nach einer Vermeidung von … Triggersubstanzen im Berufsleben (Nocebo) als mögliche neurotoxische Einwirkung und eine daraus abgeleitete Frühberentung wissenschaftlich … nicht begründbar“ sei. Die DRV empfiehlt außerdem den behandelnden Ärzten ausschließlich eine psychosomatische und psychotherapeutische Behandlung. Dabei soll im Rahmen einer Verhaltenstherapie insbesondere „die Änderung dysfunktionaler Kognitionen und „belief systems“ geübt“ werden.
CFS- und MCS-Patienten werden demnach ausdrücklich von einer offiziellen Institution pauschal als „eingebildete Kranke“ und Hypochonder beurteilt, die durch Psychotherapie von ihrem falschen Glauben umerzogen werden müssen. Dies geschieht zu einer Zeit, in der

- die Krankheitsbilder CFS und MCS durch Tausende von wissenschaftlichen Arbeiten in Fachzeitschriften dokumentiert und diagnostisch von ähnlichen Krankheitsbildern wie „somatoforme Störungen“ eindeutig abgrenzbar sind,
- die auslösenden Ursachen von MCS und CFS durch Chemikalien (und andere Umwelteinflüsse) ebenso wissenschaftlich dokumentiert und nachgewiesen sind,
- sich die Anzeichen dafür mehren, dass Chemikalien für eine Vielzahl weiterer chronisch entzündlicher Krankheiten (wie z.B. Arterosklerose, rheumatische Erkrankungen, Infarkte, multiple Sklerose) neben MCS und CFS verantwortlich gemacht werden können. Man spricht hier von chronisch-entzündlichen Multisystem-Erkrankungen. Wir protestieren hiermit scharf gegen die von der Deutschen Rentenversicherung offiziell angeordnete und wissenschaftlich unbegründete Psychiatrisierung von Patienten mit umweltbedingten Erkrankungen.
Die Leitlinien der DRV missachten den aktuellen Stand der umweltmedizinischen Forschung offenbar im Interesse von möglicherweise regresspflichtigen Verursachern wie die Hersteller und Anwender von Chemikalien. Sie verhindern ferner die für jede erfolgreiche Therapie notwendige Voraussetzung: eine effektive Chemikalienvermeidung.
Die mit den Leitlinien verbundene Verabreichung von Psychopharmaka (z.B. Antidepressiva, Neuroleptika) an Umweltpatienten stellt zudem aus unserer Sicht einen medizinischen Kunstfehler dar, mit dem Krankheitssymptome und –Verlauf schwerwiegend verstärkt werden können. Es handelt sich somit um vorsätzliche Körperverletzung, mit der das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit missachtet wird. Die vorgesehene psychotherapeutische Zwangsumerziehung von Patienten mit dysfunktionalen Kognitionen und „belief systems“ stellt eine offiziell angeordnete Gehirnwäsche von Menschen dar, deren Bewusstsein für das herrschende politische System „dsyfunktional“, d.h. hinderlich für dessen Interessen ist – ein Zustand, der jedem demokratischen Gesellschaftssystem ins Gesicht schlägt!

Weitere Infos zu diesem Protest finden Sie bei CSN im Netz
Quelle: Frankfurter Rundschau Online-Forum - MCS Symptome . Eine Anmerkung zum FR Thema MCS

Die psychische Komponente des Entgiftens
Binnie
Zitat von Alanis Beitrag anzeigen
liebe binnie,
ich hab schon ganz eindrucksvolle erfahrungen mit fernreiki gemacht, dadurch hab ich wirklich eine schmerzlinderung erfahren - leider halt nicht von dauer.

und ich hab die erfahrung gemacht, dass ich nach einer herdsanierung unglaublich wütend und aggressiv war. es schien mir, als wäre zusammen mit dem alten eiter auch viel an alten unverdauten emotionen hochgekommen.

was ich noch nicht erlebt habe ist, dass man wirklich eine zahnbeherdung von außen extrahiert hätte, obwohl es ja in der schamanischen heilbehandlung z.b. durchaus ein solches verfahren gibt. leider, leider wird in diesem bereich aber auch ganz viel schindluder getrieben.


liebe grüße
alanis
Hallo Alanis,

was ist denn bitte "Fernreiki" ?

Deine Aggressivität nach der Herdsanierung könnte doch aber auch von einer überlasteten Leber herrühren, was meinst Du?

Viele Grüße
Sabine

Die psychische Komponente des Entgiftens

Alanis ist offline
Beiträge: 2.343
Seit: 02.03.04
Zitat von Binnie Beitrag anzeigen
Hallo Alanis,

was ist denn bitte "Fernreiki" ?

Deine Aggressivität nach der Herdsanierung könnte doch aber auch von einer überlasteten Leber herrühren, was meinst Du?

Viele Grüße
Sabine
warum? meine leber wurde dabei nicht mehr belastet, als bei jeder anderen zahnbehandlung auch und da gab es diese reaktionen nicht

fernreiki ist reiki - aus der ferne.

lg
alanis

Die psychische Komponente des Entgiftens

nobix ist offline
Beiträge: 1.922
Seit: 30.11.04
Ich betrachte es als eine Art Kinesiologie mit Fernwirkung.

Hier mehr Infos:
Peters Reiki und ESO Seiten alles ueber Heilsteine, TCM, und vieles anderes

bzw:
Fernreiki

Aber dieser Threadableger ist jetzt meiner Meinung nach oftopic (evtl. verschieben)...

Die psychische Komponente des Entgiftens

froschminister ist offline
Beiträge: 700
Seit: 29.06.07
wie schade, jetzt seid ihr von geros ansatz komplett abgekommen.....

schade ...
gruss fm:-)

Die psychische Komponente des Entgiftens

GeorgeT ist offline
Themenstarter Beiträge: 441
Seit: 16.07.06
Hallo Froschminister !
Ich weiß nicht, wer von uns wie weit mit seiner Ausleitung fortgeschritten ist.
Ich kann erst jetzt, wo ich die Sache mehr oder weniger durchgestanden habe, die grösseren Zusammenhänge erkennen. Vielleicht ist es ein ganz natürlicher Schutz, das man sich auf den Aspekt der Ausleitung kozentriert, der momentan eben am wichtigsten ist. Und das ist für viele möglicherweise (noch) nicht die Frage nach dem tieferen Sinn des Ganzen...
Vielleicht sollte ich meine Leidensgeschichte bei unserem ersten Forumstreffen einfach mal tänzerisch darstellen...da käme sicher was in Bewegung...
Und, hey, Du bist in diesem Forum, Sema (), Phil, Santa, Soullove, Valentin, Kathy usw....also ich hab´ mich selten so verstanden gefühlt !
Gruß und Danke...GeorgeT


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