Quecksilber, Schwermetalle und Alu: Raus oder rein in die Ne...

02.03.04 22:57 #1
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Quecksilber, Schwermetalle und Alu: Raus oder rein in die Ne...

wikinger ist offline
Beiträge: 326
Seit: 28.04.04
@hildegard!

danke erst mal!

habe die klamath-alge mal kurze zeit genommen, aber keine verbesserung bemerkt (vielleicht wars zu kurz oder/und vom falschen hersteller - gibts da empfehlenswerte bezugsquellen/produkte?)

den zweiten teil habe ich nicht recht verstanden (sorry, meine dentriten bedürfen noch des wiederaufbaus ;) )
"Wachstumsfaktoren in homöopathischer Verdünnung" ? wie muss ich das verstehen, bzw. welches homöopathische mittel weist diese eigenschaft auf? ich würde gerne etwas in die richtung unternehmen.

ja, du hast recht, keine zeit verschwenden ist richtig, aber ich frage dann doch lieber erst mal nach bevor ich mich in unkosten stürze und es nacher nichts bringt (habe das leider schon des öfteren erfahren müssen, und als armer studentekopp... naja, du weißt schon...) ;)

es grüßt!
wikinger :p

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Hildegard ist offline
Beiträge: 198
Seit: 10.01.04
Hallo Wikinger Student,
Die preiswertesten AFA-Algen sind von Essential Foods. hat auch ne Web-Adresse.
ESSENTIAL FOODS
Informationsbüro
Flensburger Str. 59
D-42107 Wuppertal
Tel.: +49-202-309 88 51
Fax: +49-202-309 88 52
service@essential-foods.com
www.essential-foods.com


Den zweiten Teil brauchst Du nicht so ernst nehmen. Wie alt bist Du? erst ab 60 brauchst Du diese Wachstumsfaktoren.
Liebe Grüße Hildegard

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wikinger ist offline
Beiträge: 326
Seit: 28.04.04
danke dir noch mal hildegard!

ich bin nicht ganz 60, aber meine erinnerungsvermögen kommt dem ungefähr gleich. ;)

also war das mit den wachstumsfaktoren jetzt britischer humor, oder ist da tatsächlich was dran :~ ?

liebe grüße
wikinger

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aqua ist offline
Beiträge: 465
Seit: 27.01.04
hi wikinger!

wollte nur anmerken, dass die segmenttherapie mit procain die neuraltherapie ist (halt mit dmps dazu) http://www.symptome.ch/cgi-bin/cutec...m=4&thread=588
ich habe es allerdings nicht gemacht und bin auch so quasi frei von giften (halt nur in unter 0,01%iger höhe)

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Hildegard ist offline
Beiträge: 198
Seit: 10.01.04
Hallo wikinger,
An den Wachstumsfaktoren ist wirklich was dran. ich habe eine Zusammenfassende Arbeit geschrieben, die noch diesen Monat in einer Fachzeitschrift erscheint. "der freie Arzt" und "Heilpraktiker". Hier einige Ausschnitte.
Allerdings haben diese Faktoren schreckliche Namen. Besser wäre es , man würde sie mit 1,2,3 usw.bezeichnen.
Altern ist nicht unbedingt vorprogrammiert, sondern weitgehend durch somatische Schäden bedingt, die nicht ausreichend repariert werden können.
Außerdem steht im Alter weniger Energie zur Reparatur dieser Schäden zur Verfügung. Daneben bestimmen diverse Gene den Alterungsprozess.
So finden wir Gene, die den Differenzierungszustand der Zellen bestimmen,
Gene die die Neutralisation und Entfernung toxischer Stoffe bestimmen, Gene welche für die neuronale, humorale und Immunantwort verantwortlich sind.
Je Älter ein Organismus geworden ist, umso mehr Stress hat er erlebt und seine alternden Zellen haben mehr schadhafte Proteine gebildet, die als endogene Toxine wirken (Amyloid). Die Erhöhung der Zytokinprotektion kann daher zu einer Revitalisierung führen.

Was sind Wachstumsfaktoren
Wachstumsfaktoren, auch Zytokine genannt, sind gut bekannte, biologisch aktive kleine Proteine, die das normale Zellwachstum regulieren, die Entwicklung und Spezifizierung sowie den Zelltod.
Sie sind in relativ geringen Konzentrationen im Körper vorhanden, sozusagen im Nanobereich, z.B.10-9 molar, haben eine Halbwertszeit von Minuten; dies aufgrund ihrer pathologischen Effekte bei höheren als den normalen Konzentrationen (Rains and Ross1055). So supprimieren z.B. Konzentrationen von 1μg/ml des nicht gebundenen Insulin-like-growth-factor (IGF-1) die T- und B- Lymphozytenproliferation in vitro (Hunt and Eardly 1986).

Wie wirken Wachstumsfaktoren

Wachstumsfaktoren dringen nicht selbst in die Zelle, sondern geben ihre Signale an hochspezifische Rezeptoren in der Zelle ab, von wo aus die Message über eine Kaskade intrazellulärer Botenstoffe in die DNA gelangt, wo die Transkription und Expression letztendlich verändert wird.

Die normalen injizierbaren Wachstumshormone haben Nebenwirkungen.
Wachstumsfaktoren in homöopathischer Verdünnung haben diese nicht:
Diese werden vom der Mund- bzw. Wangenschleimhaut in unveränderter Form aufgenommen .

1. HGH Human Growth Hormon (verwendet in X6 und C12)
Ist ein Hormon – menschliches Wachstumshormon. Es bewirkt mit dem IGF1 zusammen die Aufnahme von Nährstoffen in die Zelle. Es wird im vorderen Teil der Zirbeldrüse gebildet und in Wellen während des Schlafens abgegeben als Antwort positiver und negativer Impulse aus dem Hypothalamus.
Im Alter von 30 Jahren ist hGH um 14% vermindert und im Alter von 80 Jahren praktisch nicht mehr vorhanden, wodurch all das was wir unter „Altern“ verstehen zustande kommt wie z.B. vermehrter Fettansatz, vermindertes Kräftepotenzial (Herz), Knochen- und Muskelabbau sowie verminderte Immunität.
hGH und IGF-1 bewirken den optimalen Gesundheitszustand der Zellen.
Vitamin E und C begrenzen die DNA-Schäden und fördern die Immunität;
hGH und IGF-1 jedoch bewirken weit darüber hinaus, was Antioxidanzien nicht können: sie fördern die DNA-Reparatur selbst vor der Zellteilung.
hGH initiiert den Transport von Aminosäuren und Nukleinsäuren in die Zelle, einschließlich der Zellmembran, wohingegen IGF-1 den Transport der Nukleinsäuren in den Zellkern erleichtert und damit die Reparatur von fehlerhafter DNA ermöglicht.
Die homöopathischen Potenzen von hGH fördern diese Wirkungen ohne die üblichen Nebenwirkungen des nicht potenzierten Wachstumshormons.

2. FGF-2 Fibroblast growth factor-2 (verwendet in C6 und M1)
FGF2 wird auch als basisches FGF bezeichnet um es gegen das saure FGF abzugrenzen. FGF2 ist normalerweise im Gehirn weit verbreitet und spielt eine bedeutende Rolle als physiologischer Regulator des neuro-immuno-endokrinen Netzwerks. Der Faktor aktiviert Tyrosin (Vorläufer bei der Bildung von Serotonin und der Synthese von Katecholaminen). Es existiert eine direkt Beziehung zwischen FGF2 Aktivität und der Serotoninaufnahme. In den Astrozyten und den Oligoden¬drozyten finden wir die meisten Rezeptoren für FGF2. Der Hippocampus, die Amygdala, der Hypothalamus,das Mesencephalon, der Trigeminuskern und Zellen des Kleinhirns und der seitlichen Wände des III. Ventrikels besitzen sowohl FGF2 als auch den FGF-Rezeptor. Die Zellen um die Neuronen und die weiße Substanz besitzen alle FGF2 und die Rezeptoren.

Die positive Eigenschaft von FGF2 auch in homöopathischer Potenz beinhaltet die wachstumsfördernde Wirkung auf das Schilddrüsen- und Thymusgewebe und die Zirbeldrüse. (ich brauche z.B. kein Melatonin mehr, da meine Zirbeldüse aktiviert wird.)
In homöopathischer Potenz schärft FGF2 die mentale Fokussierung, beruhigt bei Stress und Ängsten aufgrund seiner Beziehung zur Serotoninaktivität.

3. IGF-1 (Insulin like growth factor in C6 + C12+ c30)
IGF-1 hilft nicht nur bei der Zellteilung sondern auch bei der Zellspezialisierung.
Um die DNA-Synthese zu komplettieren arbeitet das IGF-1 mit dem PDGF zusammen.
Es interagiert insofern mit dem Nervensystem, als es für das Wachstum und die Entwicklung von Nervenzellen sorgt. Es kann die verzögerte Hirnentwicklung in der postnatalen Entwicklungsphase verbessern, die entweder durch toxische Stoffe oder fehlendes Nährstoffangebot verursacht ist.
IGF1 spielt eine bedeutende Rolle beim Ausleseverfahren der Neuronen die überleben, sich differenzieren oder sterben. Es reguliert die Länge der Neuriten (Raghunath et al 2000).
IGF1 bewirkt eine hohen Kommunikationslevel auf neuromuskulärer Ebene am Übergang von Nerven- zur Muskelzelle. Durch das anabole Signal an die Zellen reguliert es die Zellteilung und Differenzierung, wie z.B. die der Muskelzellen nach Verletzungen.
In alternden Zellen wird mehr IGF-1 gebraucht um die Zellen aus der „Ruhephase“ in die Wachstumsphase des Zellzyklus zu bringen. Dies erfordert mehr IGF-1 als der Körper zur Verfügung stellen kann. Die Gabe von homöopathischem IGF-1 fördert den Anstieg der zellulären Kommunikation bei der alternden langsamen Zelle und bringt sie zurück zu einem ausbalancierten optimierten Aktivitätszustand.
IGF-1 fördert den körperlichen und mentalen Aktivitätslevel.
So werden Knochen und Muskelschmerzen, Entzündungsvorgänge im Körper positiv beeinflusst. Es balanciert das Körpergewicht, indem es dem Körper hilft das Idealgewicht zu erreichen.

4.PDGF Platelet derived growth factor (verwendet in M11)
PDGF spielt eine wichtige Rolle bei der Differenzierung der multipotenten Stammzellen in Astrozyten und Oligodendrozyten, insbesondere während der letzen Embryonalphase und postnatal.
So verbessert homöopathisches PDGF alle Schmerzzustände, die beim alternden Menschen durch eine verlängerte Rekonvaleszenzzeit fast chronisch geworden sind.

5.TGF-β-1 Transforming growth factor (verwendet in C30 )
Er wirkt im Zusammenhang wie ein “switch on /off”Schalter bei der Zellvermehrung und Differenzierung. Die Wirkung hängt ab vom Zellstatus. Epithelzellen der inneren und äußeren Körperoberfläche werden zur Spezialisierung angeregt. Auf relativ unspezialisierte Zellen, wie z.B. die Tumorzellen wird ein inhibitorischer Effekt ausgeübt. Während entzündlicher Vorgänge fördert TGFβ -1 den Heilungsprozess, wie auch bei kleineren Hautirritationen. Auch die Zellteilung der Thymozyten wird gefördert. TGF-β-1 bremst die IGE –Sekretion. Störungen des TGF-β-1 –Signals sind fähig allergische Vorgänge einzuleiten.
Das homöopathische TGF-β-1 fördert den Heilungsprozess von Wunden und vermindert Hautirritationen und Entzündungen bei Allergien. Die antient¬zündliche Wirkung betrifft auch das respiratorische und das Nervensystem. In Verbindung mit PDGF und IGF-1 wird auch das chronische Müdigkeitssyndrom verbessert. Das Knorpelwachstum wird gefördert und der Knorpel repariert.

Also alles Gute. Mir geht es toll damit.
Viele Grüße
Hildegard


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grufti ist offline
Beiträge: 512
Seit: 27.03.04
Hallo Hildegard,
danke für diesen sehr interessanten Auszug, obwohl er für Laien nur zum Teil verständlich ist.
Ich würde gerne mal die HGH, FGF, IGF, PDGF und TGF in homöopathischer Verdünnung probieren. Wie komme ich bitte da dran?
Noch was: Astrozyten - hat das was mit der Astrologie zu tun? Wenn ja, wäre ich dankbar, wenn Du dazu noch was sagen könntest. Wundern würde ich mich natürlich nicht über einen Zusammenhang, würde dadurch doch vieles verständlicher auf dieser Welt. Uta hat heute in einem anderen Zusammenhang erwähnt, dass ihr Therapeut davon spricht, dass momentan ALLE Rückenschmerzen haben usw. Na, wenn da mal nicht die Sterne mitspielen ??
Viele Grüsse
grufti

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Hildegard ist offline
Beiträge: 198
Seit: 10.01.04
Na Grufti,
kommt wohl von "Gruft", dann brauchst Du die Globuli auch.Ich schicke Sie Dir!!.
Mail mir nochmal deine Adresse, ich habe Sie zwar aber weiß nicht wo! Entschuldige.
Gruß Hildegard

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wikinger ist offline
Beiträge: 326
Seit: 28.04.04
ich möchte mich da gerne grufti anschließen... :)

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grufti ist offline
Beiträge: 512
Seit: 27.03.04
Hallo Hildegard,
... Volltreffer ... steh' seit Jahren oft mit mindestens einem Bein in der Gruft.
Grüsse
grufti

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Snorri ist offline
Beiträge: 542
Seit: 31.08.07
Wow! Das ist ja echt spannend, auf was für einen Thread man da stößt, wenn man den Begriff "Rayonex" ins Suchfeld eingibt. Über die Firma Rayonex habe ich hier zwar nichts gefunden, aber dafür ganz viele Antworten auf zur Zeit wieder aktuelle Fragen.

Ich versuche verzweifelt die restlichen Baustellen in meinem Körper zu beseitigen und ich stelle immer mehr fest, dass ich wohl nicht um eine ordentliche Amalgamentgiftung herum kommen werde. *sniff*

Da ich ein absoluter Ärztehasser bin, habe ich dieses Thema immer schön verdrängt und versucht, mit homöopathischen und pflanzlichen Mitteln gute Vorarbeit zu leisten - was mir auch bestens gelungen ist - aber wenn ich ans Eingemachte gehen möchte, dann muss ich wohl doch stärkere Geschütze auffahren - und mir einen halbwegs fähigen Arzt suchen (gibt es sowas überhaupt??). *bääh*

Ich habe mir jetzt mal alle Infos von Hildegard ausgedruckt - Wow! Endlich eine schöne und prägnante Zusammenfassung, die man auch als Laie gut versteht !!! und werde sie mir in den nächsten Tagen zu Gemüte führen.


Einen Tip habe ich noch für diejenigen, die in relativ kurzer Zeit kognitive Störungen und Brainfog loswerden möchten (funktioniert leider nicht bei jedem, aber ich habe schon viele gute Erfahrungsberiche dazu gehört). Es gibt ein Mittel von Labo Life, das 2L SEP, das eigentlich bei MS eingesetzt wird. Es hat mir vor einigen Jahren mein (kognitives) Leben wieder zurückgegeben und viel in meinem Hirn wieder "repariert".

Aber dazu kann Hildegard als Expertin bestimmt noch mehr schreiben!

LG

Snorri

Geändert von Snorri (05.05.09 um 18:00 Uhr)


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