Sanfte Leberreinigung

13.10.07 05:26 #1
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lebereinigung

Horaz ist offline
in memoriam
Beiträge: 5.730
Seit: 05.10.06
Ja Gerold,
das halte ich gut für möglich. Dass das ungeschützte Herausbohren viel gefährlicher ist als das Drinnenlassen.
Viele Grüße, Horaz

lebereinigung
Binnie
Zitat von helen Beitrag anzeigen
hallo sabine,

hast du mal ein ultraschall der leber machen lassen? und was ist eventuell mit gallensteinen? hast du eine bauchspeicheldrüsenunterfunktion? das sind alles nur vermutungen bei mir. ich habe auf untersuchungen shcon die nase echt voll. bin einfach therapiemüde.
ich brauche highlights!

lg
helen
Hallo Helen,

ja, ich habe meine Leber "schulmedizinisch" abklären lassen, mit Blutwerten, Ultraschall, usw. Alles Fehlanzeige. Auch die Bauchspeicheldrüse hat kein außergewöhnliches Problem gezeigt.

Erst ein HP hat bei mir mittels Irisdiagnose festgestellt, dass meine Verdauungsorgane wohl ein massives Problem haben... Daraufhin hat er mir dieses Taraxacum S verordnet. Insgesamt habe ich seit dem aber auch meine ganze Ernährung umgestellt, auf einen viel höheren Anteil mit Obst und Gemüse, viel weniger Zucker und anderen Nahrungsgiften (wie z.B. auch durch Fertignahrung).

Seid dem haben sich meine Verdauungsbeschwerden, wie gesagt, deutlich gebessert. Eben insbesondere wohl auch durch die Einnahme von Chlorella-Algen (aus vertrauenswürdiger Zucht!), die den enterohepatischen Kreislauf dadurch unterbrechen, dass sie die mit der Galle ausgeschiedenen Gifte im Darm binden und dann zur Ausscheidung bringen. Sonst werden die Gifte nämlich immer wieder im Darm resorbiert, dann gehts wieder zur Leber, mit der Galle in den Darm und dann wieder von vorne los... Da ist die Leber dann halt nach einigen Jahren wohl zwangsläufig überfordert.

Aber seid dem ganzen kann ich halt auch wieder viel besser entgiften. Nachdem ich halt auch meine Nieren immer wieder mit Solidagoren und Nierentees unterstütze. Das ist halt das A und O meines Erachtens, dass man seine Ausscheidungsorgane "pflegt". Seid dem ist mein Urin auch wieder tief gelb und nicht immer nur wässrig klar.

Außerdem nehme ich auch noch Basenpulver von Dr. Auer oder Dr. Jacobs (anscheinend auch ganz wichtig für die Bauchspeicheldrüse, usw. das "basische").

@Margie
Sicherlich haben die Leute unterschiedliche Entgiftungsfähigkeit. Außerdem sind manche eben nicht schon so stark durch die Mutter belastet oder haben die Amalgamplomben erst später rein bekommen und dann vielleicht auch nicht so lange drin gehabt. Daher ergeben sich m.E. die Unterschiede. Aber ich kann sagen, dass in meinem Bekanntenkreis eigentlich die meisten mittlerweile unter irgendeiner Form der Amalgambelastung leiden. Nur wissen es halt die allerwenigsten, woher ihre gesundheitlichen Probleme kommen.

Eine Freundin von mir hat u.a. MS, ihre Mutter hat schwerstes Rheuma, sie ist die Erstgeborene... aber sie meint "natürlich" auch, dass sie kein Amalgamproblem hat und lässt sich schulmedizinisch mittlerweile mit dem ganzen Programm, angefangen von Fettsenkern bis hin zu Psychopharmaka "therapieren". Sie ist gerade mal 37 Jahre alt und ich möchte lieber nicht wissen, wo das in 10 oder 20 Jahren spätestens noch hinführt...

Eine andere Freundin von mir hat starke Probleme mit der Schilddrüse, Allergien usw. Aber sie ist halt auch "nur" Kassenpatientin und wäre viel zu geizig noch einen Cent für etwas zusätzlich auszugeben, was sie nicht 100 mal in den "normalen" Medien gelesen hat, und was ihr deshalb als glaubwürdig erscheint.

Wie gesagt, ich bin soweit mit Dir einverstanden, dass man immer von der einzelnen Person und deren speziellen Voraussetzungen ausgehen muss. Und ein guter Arzt macht das m.E. auch! Pauschalmedizin bekomme ich halt auf "Kasse". Das weiß man ja, was man da zu erwarten hat... Dass allerdings Amalgam im Körper keine Schäden anrichten soll, das ist wohl eine These die längst nur noch von Leuten vertreten wird, die damit ihr Geld verdienen oder sich sonst noch überhaupt nicht damit beschäftigt haben oder beschäftigen wollen, weil sie Angst haben, vor der Wahrheit und der Bombe, die da in ihnen tickt. So eine Art Selbstsuggestion vielleicht.

Ich kann nur sagen, dass meine Freunde mich auch immer für kerngesund gehalten haben, weil man mir meine Rückenschmerzen und Magen-Darmprobleme lange Zeit gar nicht angemerkt hat. Also ich bin sicherlich kein besonders "kränklicher" Typ, aber irgendwann habe ich halt kapiert, was da für eine Bombe in mir tickt und jetzt versuche ich das ganze Zeug halt so weit wie möglich wieder los zu werden, jetzt wo ich noch einigermaßen jung bin. Wer weiß, was sonst im Alter noch alles für Krankheiten auf mich zukommen würden... Kostet halt im Moment einen Haufen Geld und Durchhaltevermögen, aber ich hoffe dennoch, dass es sich lohnt! Und es hat sich ja auch schon gelohnt! Und statt 1200 Euro für einen Test auf Morbus irgendwas zu investieren, lasse ich mir für das Geld lieber wieder einen Quadranten meines Kiefers sanieren.

Viele Grüße
Sabine

lebereinigung
Binnie
Hallo Helen,

jetzt ist mir noch was eingefallen, was meiner Leber bei akuteren Problemen immer ziemlich gut tut, nämlich Einläufe.

Schau mal z.B. hier:

www.naturepower.ch/fileadmin/pdf/aufsaetze/einlauf.pdf

Viele Grüße und gute Besserung!
Sabine

lebereinigung
Binnie
Hier habe ich gerade auch noch eine recht interessant Seite gefunden, zur Wirkung des Quecksilbers im Verdauungstrakt...

Stoffwechselorientierte Entgiftung, Detoxifikation, Dr. S. Detlaff, Mikronährstoffe, Leberbelastung, Stoffwechselenzyme, Hypoglykämie, Glukosetoleranz

Ist schon verdammt "hinterlistig" dieses Quecksilber und die anderen Schwermetalle... Kein Wunder, dass da die Verdauung nicht mehr richtig funktionieren kann. Tja, und wenn die Leber nicht mehr richtig funktioniert über einen gewissen Zeitraum, dann kommen halt so schöne Folgeerkrankungen, wie Bluthochdruck, Gefäßverstopfung, usw. Nicht umsonst wird ja der Leber auch in der chinesischen Medizin eine ganz wesentliche Rolle zugeschrieben! Nur unsere Schulmediziner hier, die erzählen einem sowas "natürlich" nicht, dass man z.B. seine Ausleitungsorgane immer ganz besonders pflegen sollte... Warum nicht? Tja, weil sie ja sonst nicht richtig Geld mit einem verdienen können!

Viele Grüße
Sabine

Leberreinigung

margie ist offline
Beiträge: 4.779
Seit: 02.01.05
Hallo Helen,

Du schreibst:
hast du mal ein ultraschall der leber machen lassen? und was ist eventuell mit gallensteinen? hast du eine bauchspeicheldrüsenunterfunktion? das sind alles nur vermutungen bei mir. ich habe auf untersuchungen shcon die nase echt voll. bin einfach therapiemüde.
ich brauche highlights!

Gallensteine, Bauchspeicheldrüsenunterfunktion (wenn Du meinst eine Schwäche der Bauchspeicheldrüse):
Beides wären 2 von etlichen möglichen Symptomen bei der Kupferspeicherkrankheit.

AWMF online - Leitlinie Neurologie: Morbus Wilson
vgl. hier unter "klinische Symptomatik" und dort genauer unter "Gastrointestinal".

Das nur am Rande, da ich Deine Geschichte, Deine Werte und Deine Beschwerden nicht kenne, will ich damit noch nicht sagen, dass Du diese Krankheit haben musst.
Ich selbst habe auch eine exokrine Pankreasinsuffizienz, d. h. Bauchspeicheldrüsenschwäche, neben etlichen anderen typischen Symptomen der Kupferspeicherkrankheit.

Gruß
Margie
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

Leberreinigung

margie ist offline
Beiträge: 4.779
Seit: 02.01.05
Hallo Sabine,

ich finde, dass wir gar nicht so weit auseinander liegen, wie Du annimmst. Ich sage nicht, dass Amalgam harmlos ist. Ich sage nur, dass eine gesunde Leber mit solchen Giften fertig werden kann. Ich sehe Amalgam auch als Gift, Quecksilber ist kein natürlicher Stoff, der in den menschlichen Körper reingehört.
Doch ich sehe das Amalgamproblem als Problem bei Menschen, die -angeboren oder erworben - eine kranke Leber haben und ich tendiere am ehesten dazu, zu vermuten, dass diese Menschen Genträger auf eine Metallspeicherkrankheit sind oder zumindest Störungen bei den sog. Transportproteinen für Metalle haben, also zuwenig solcher Transportproteine haben. Diese Störungen wiederum scheinen angeboren zu sein, sie sind bei Metallspeicherkrankheiten (wie der Eisen- oder der Kupferspeicherkrankheit) genetisch bedingt.
Es gibt evtl. noch die Möglichkeit eines Mangels an solchen Transportproteinen, ohne dass ein Gendefekt vorliegen muss. Aber dazu kann ich nicht viel sagen, weil ich dieses Thema noch nicht recherchiert habe und ob nicht doch ein Gendefekt dabei vorliegt, wurde wohl auch noch nie untersucht bei solchen Problemen.

Wenn nun Menschen einen solchen Gendefekt haben oder gar 2 Gendefekte wie z. B. einen auf die Eisenspeicher- und einen auf die Kupferspeicherkrankheit, dann sind sie jeweils Genträger für diese Krankheit, ohne dass sie die Krankheit haben. Sie haben dann aber (mildere) Störungen wie sie bei der Krankheit vorkommen.
Das würde heißen, dass sie lebenslänglich Probleme mit der Ausscheidung von Metallen haben und nicht - wie bei der Theorie der Amalgamkritiker, nur wenn sie Amalgam im Munde haben bzw. hatten ( oder eine Mutter mit Amalgam im Munde hatten).
Das würde erklären, weshalb viele lebenslang Probleme haben, auch wenn sie die Amalgamsanierung ganz korrekt vorgenommen haben und darüber hinaus auch korrekt ausgeleitet haben, weil man ja mit der Nahrung nahezu sämtliche Schwermetalle auch aufnimmt (alles was in den Ackerböden an Mineralstoffen vorkommt, wird ja von den Pflanzen, die wir oder die Tiere essen, aufgenommen).

Für die Eisenspeicherkrankheit gibt es zwar Genuntersuchungen, doch die werden nur bei Verdacht auf die eigentliche Krankheit von den Kassen bezahlt. Die Genuntersuchungen dürften aber noch relativ billig sein, weil es nur ca. 4 oder 5 bekannte Gendefekte auf diese Krankheit gibt.
Um festzustellen, ob man Genträger für die Kupferspeicherkrankheit ist, ist ein Gentest nicht so ganz empfehlenswert, weil es eben sogar bei einem Drittel der sicheren Wilson-Patienten keine genetisch klaren Aussagen gibt. Gut, wenn man Glück hat, dann wird im Gentest evtl. eine der häufigere Mutationen gefunden, dann weiß man, dass man auf jeden Fall Genträger ist, man kann dann aber auch den M. Wilson richtig haben, weil die 2. Mutation evtl. noch nicht bekannt ist und daher genetisch noch nicht nachweisbar ist.
Bei Verdacht auf M. Wilson gibt es die Möglichkeit der Teilnahme an Studien und im Rahmen dieser Studie erfolgen (kostenlose) Genuntersuchungen.

Doch ich will mit meinen Einwänden bei den Amalgamkranken nur darauf hinweisen, dass das Problem, das sie haben, sich nicht nur auf das Gift Amalgam beschränkt, sondern dass sie aufgrund der Speicherung der Amalgammetalle damit rechnen müssen, dass sie auch nach Entfernung und Ausleitung der Amalgammetalle weiterhin ein Ausscheidungsproblem haben, denn in der Nahrung sind nun mal Kupfer und Zinn immer enthalten und bei einer Genträgerschaft auf M. Wilson werden diese beiden Metalle und einige weitere auch weiterhin schlechter ausgeleitet, als wenn eine Genträgerschaft nicht bestünde.
Genträger ist man ein Leben lang und das Amalgamproblem ist unter Umständen nur ein vorübergehendes.
Daher ist bei Genträgern das Entfernen des Amalgams nur ein Teil der Problematik, die sie haben.
Wenn nun ein Genträger z. B. ein anderes Metall nach dem Amalgam in den Mund bekommt, dann kann er evtl. auch diese Metalle speichern. Ich kann nun nicht die Metalle aufzählen, die alle von dem Gendefekt betroffen sind oder sein können, ich würde da sogar annehmen, dass auch dies noch nicht abschließend wissenschaftlich untersucht wurde, da für solche wissenschaftlichen Untersuchungen einfach zu wenig Fördermittel da sind. Die Fördermittel fließen in die Untersuchung der sog. Volkskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, etc. und für seltenere Störungen bleibt dann nicht mehr viel übrig.
Mir wurde von einem Wissenschaftler zumindest geschrieben, dass ein Gendefekt auf die Kupferspeicherkrankheit auch eine verminderte Ausscheidung einiger anderer Metalle nach sich zieht, weil das Ausscheidungssystem der anderen Metalle identisch ist mit dem Ausscheidungsystem von Kupfer. Er nannte neben Kupfer beispielhaft Metalle wie Chrom, Vanadium und hält es für möglich, dass auch Zinn dazu gehört.

Ich sehe daher das Amalgamproblem als eine evtl. Folge des größeren anderen Problems, nämlich der Ausscheidungsstörung für Metalle/Mineralien und diese wiederum ist ein Leberproblem. Daher sage ich, nicht das Amalgam sondern die Ausscheidungsstörung der Leber ist das eigentliche Problem. Wenn nun viele Amalgamträger beim DMPS-Test sehr viel Kupfer haben, dann sehe ich darin meine Theorie bestätigt, weil man ja Kupfer sehr viel über die Nahrung aufnimmt und sich dann bei solchen Tests ein auffälliger Kupferwert ergeben muss.

Übrigens: Ich habe nur mal kurz in den Link
Stoffwechselorientierte Entgiftung, Detoxifikation, Dr. S. Detlaff, Mikronährstoffe, Leberbelastung, Stoffwechselenzyme, Hypoglykämie, Glukosetoleranz
reingelesen.
Die vermehrte Insulinproduktion, die zur Hypoglykämie führen kann, ist auch eines von vielen Symptomen bei der Kupferspeicherkrankheit und ist damit auch bei einer Genträgerschaft in abgeschwächter Form denkbar. Ebenso die Insuffizienz der Bauchspeicheldrüse, die darin auch angesprochen ist.



Gruß
margie
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

Leberreinigung

Claudia S. ist offline
Beiträge: 619
Seit: 18.05.07
Hallo Margie und Co.,

Mir wurde von einem Wissenschaftler zumindest geschrieben, dass ein Gendefekt auf die Kupferspeicherkrankheit auch eine verminderte Ausscheidung einiger anderer Metalle nach sich zieht, weil das Ausscheidungssystem der anderen Metalle identisch ist mit dem Ausscheidungsystem von Kupfer. Er nannte neben Kupfer beispielhaft Metalle wie Chrom, Vanadium und hält es für möglich, dass auch Zinn dazu gehört.
Weißt Du, ob selbiges auch für die Eisenspeicherkrankheit gilt? Gilt das auch für Quecksilber?


Ich sehe daher das Amalgamproblem als eine evtl. Folge des größeren anderen Problems, nämlich der Ausscheidungsstörung für Metalle/Mineralien und diese wiederum ist ein Leberproblem. Daher sage ich, nicht das Amalgam sondern die Ausscheidungsstörung der Leber ist das eigentliche Problem. Wenn nun viele
Dem kann ich größtenteils zustimmen. Es wird ja im KPU-Forum heiß diskutiert, ob KPU nun durch Schwermetalle entsteht oder das bei KPU meist vorhandene Problem der Schwermetallüberladung durch die Vitalstoffmängel wegen KPU auftritt.
Günther z.B. schrieb, dass er nach einigen Jahren Ausleitung sich wesentlich wohler fühlt und die Ausleitung mehr gebracht habe als die KPU-Medies.

Außerdem hat sich sein KPU-Wert nicht wesentlich verbessert seither.
Das spricht dafür, dass KPU zuerst da war und die Schwermetalle erschwerend hinzukamen. Auch bei meinem Lebenslauf spricht einiges dafür, dass es sich so verhält und nicht anders herum.

KPULer haben eine Entgiftungsschwäche und die ist vermutlich der Grund, warum sich so viele Schwermetalle in KPULern anreichern. Wenn sie wie ich noch dazu die Eisenspeicherkrankheit haben, dann steigert sich das Schwermetallproblem weiter.

Was ich nicht glaube ist die Aussage, dass gesunde Leute mit Quecksilber keine Probleme bekommen. Sicher haben die wesentlich weniger Probleme als welche mit ungünstigen Nebenbedingungen wie KPU, Speicherkrankheiten etc., aber giftig ist es sicher auch für die. Nur haben die von Haus aus eine Pferdenatur und kommen schneller und ohne so massive Nebenwirkungen bei einer Entgiftung davon.

Margie, hast Du eigentlich in Deiner aktiven Zeit in der Amalgamselbsthilfegruppe neben der Amalgamentfernung auch den Kieferknochen ausfräsen lassen, nach Eiterherden suchen lassen im OPT, eine Entgiftung mit Kohle o.Ä. gemacht etc.?
Verstehe mich bitte nicht falsch, ich bin kein Daunderer-Anhänger, bin mit einigen seiner Methoden überhaupt nicht einverstanden, mich interessiert das nur, um mein Bild, das ich mir bisher von Amalgamfolgen etc. gemacht habe, zu komplettieren.

Ich habe gerade viele Seiten im Amalgamentgiftungsforum studiert und muss demnächst entscheiden, wie ich unsere Entgiftung gestalten werde.

Viele liebe Grüße
Claudia

lebereinigung

gerold ist offline
Beiträge: 4.805
Seit: 24.10.05
Zitat von Binnie Beitrag anzeigen
Hallo Helen,

jetzt ist mir noch was eingefallen, was meiner Leber bei akuteren Problemen immer ziemlich gut tut, nämlich Einläufe.

Schau mal z.B. hier:

www.naturepower.ch/fileadmin/pdf/aufsaetze/einlauf.pdf

Viele Grüße und gute Besserung!
Sabine
Mit einem normalen Reinigungseinlauf vermag man nicht auf die Leber einzuwirken, dagegen wirkt in diesem Organ ein Kaffee-Einlauf entgiftend.

Alles Gute!

Gerold
__________________
Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben.

Leberreinigung
Binnie
Hallo Margie,

ich denke schon, dass wir ziemlich weit auseinander liegen, aber das macht ja nichts. In Deinem vorhergehenden Posting hast Du jedenfalls ff. geschrieben, falls ich Dich noch mal daran erinnern darf:

Ich bin der Überzeugung, dass Amalgam allein bei einem gesunden Menschen, egal wie viele Füllungen er hat oder hatte, keine dauerhaften Probleme machen kann. Es sind so minimale Mengen, die man vom Amalgam durch Abrieb beim Essen oder durch den Speichel schluckt. Die Füllungen lösen sich ja nicht auf! Rechne mal wie schwer bzw. leicht eine solche Füllung ist und wie wenig Du davon schlucken kannst, weil Du ja nie die komplette Füllung verschluckst. Das sind so winzige Mengen und eine gesunde Leber ist in der Lage, solche Gifte auszuscheiden. Gerade das ist ja die Aufgabe der Leber, die Entsorgung von Giftstoffen.

Jetzt schreibst Du zwar:
Ich sage nur, dass eine gesunde Leber mit solchen Giften fertig werden kann. Ich sehe Amalgam auch als Gift, Quecksilber ist kein natürlicher Stoff, der in den menschlichen Körper reingehört.

Also das erste von Dir geschriebene halte ich für blanke Ignoranz, auch auf die Gefahr hin, dass mir jetzt vielleicht gleich wieder einige hier vorwerfen werden, dass ich wieder „unter die Gürtellinie“ gehen würde. Das heißt ja so viel wie, dass alle, die diese hochtoxische Substanz nicht schadlos überstehen irgendeinen Gendefekt hätten, und das halte ich für blanken Blödsinn, Entschuldigung. Quecksilber ist das Schwermetall, dass Nervenzellen völlig zerstören kann, es greift so perfide in sämtliche Stoffwechselgeschehen ein, es zerstört den Kieferknochen. Was brauche ich da bitte für eine genetische Veranlagung um das über Jahre schadlos zu überstehen?

Amalgam wirkt ja nicht nur als Gift in der Leber oder im Verdauungstrakt, sondern was ich noch viel schlimmer finde ist, dass es permanent ausdampft und so auch unmittelbar ins Gehirn gelangt! Die meisten Leute merken das halt nur leider selber nicht… Ein naher Bekannter von mir hat z.B. eine hervorragende Entgiftung, wie es scheint. Er kann essen was und wann er will. Er hat so gut wie nie irgendein Verdauungsproblem. Bei ihm macht sich das Amalgam aber auch bemerkbar: er klagt auch über eine stark eingeschränkte Gedächtnisleistung, das ist mit sein größtes Problem, da er einen hochqualifizierten Job ausübt. Außerdem hat er immer wieder Rückenprobleme (Schmerzen, Hexenschuss). Er wird sich jetzt auch wie ich dieser Prozedur unterziehen (Zähne so weit wie nötig raus, und dann entgiften…).

Wie erklärst Du Dir übrigends, dass bei mir jetzt die Entgiftungsfähigkeit wieder viel besser ist als früher? Also ich halte das für reines Problemdenken nach irgendwelchen Morbus xxx zu suchen, dann hat das „Kind“ vielleicht einen Namen, aber damit bin ich doch von der Lösung her keinen Schritt weiter, oder? Mein Weg ist anders. Ich werde meinen Körper jetzt einfach schrittweise von einigen schwerwiegenden Problemen befreien, die ihm ständig Energie rauben (Zahnherde, Gifte). Dann hat er vielleicht wieder genug Energie um sich selbst völlig zu regenerieren. Bei vielen hier haben sich doch durch solche Sanierungsmaßnahmen auch schon viele Probleme (wie Autoimmunreaktionen, Bluthochdruck, Schilddrüsenüber- oder unterfunktionen, usw.) danach von selbst gegeben.

Und wenn dann noch Probleme da sein sollten, nach einer sorgfältigen Sanierung, dann muss man eben weiter forschen. Was hast Du denn eigentlich bei Dir genau an Sanierungsmaßnahmen durchführen lassen? Ich glaube, Du hattest was von 20 Amalgamplomben geschrieben, oder? Dann müsstest Du auch fast alle Zähne draußen haben, mittlerweile, oder? Hast Du danach mit DMPS und DMSA entgiftet? Du meinst sicher man sollte erst diesen sündhaft teuren Test machen. Und dann? Was macht man dann? Zugegeben ich habe mich mit Morbus Wilson noch nicht beschäftigt. Ich bin, wie gesagt, bei einem äußerst namhaften Arzt in der Sache, und nicht bei irgendeinem Scharlatan. Wenn der mir sagen würde: wir müssen das mit Morbus irgendwas bei Ihnen untersuchen, dann würde ich das sofort machen. Aber davon ist halt keine Rede. Gut, vielleicht werde ich ihn das nächste mal danach fragen…

So macht jeder das, was er meint, dass ihm hilft und ich will hier auch niemandem mehr zu nahe treten.

Hier noch ein Link zur Info, wie Amalgam im Körper wirkt:
http://www.geschichteinchronologie.ch/med/Mutter_amalgam-zivilisationskrankheiten.htm

Viele Grüße
Sabine

lebereinigung
Binnie
Zitat von gerold Beitrag anzeigen
Mit einem normalen Reinigungseinlauf vermag man nicht auf die Leber einzuwirken, dagegen wirkt in diesem Organ ein Kaffee-Einlauf entgiftend.

Alles Gute!

Gerold
Einläufe mit Schafgarbentee sollen auch ziemlich gut für die Leber sein...

Viele Grüße
Sabine


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