Amalgam: Verschlechterung durch DMPS?

29.07.13 00:26 #1
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Amalgam: Verschlechterung durch DMPS?

Prema ist offline
Beiträge: 747
Seit: 11.01.10
Hallo Windpferd,

Klinghardt sprach sicher von Laptop und nicht W-LAN. Ich weiß nicht mehr ob es ein Borreliose-Vortrag oder ein E-Smog Vortrag war. Woraufhin Chef-Kinesiologin meinte, ach der Dietrich übertreibt immer gleich so. - Seine Patienten müssen ja auch unterm Baldachin schlafen; oder hat er das schon aufgegeben? Sie hat selbst Profi-Geräte zum Messen zur Verfügung. Ein Baubiologe hat nachgemessen (nicht an meinem Laptop; ich hatte meines leider vergessen mitzunehmen, als der Baubiologen an meinem Arbeitsplatz gemessen hatte) und da hieß es, man solle es besser nicht verwenden, wenn der Netzstecker angeschlossen ist. Und vermutlich nicht am Körper halten. Über Messwerte weiß ich leider nicht mehr. Ich denke mir, es liegt vielleicht daran, dass beim Desktop der Computer in weiterem Abstand vom Körper gehalten werden kann(?) Ich muss aber sagen, wenn ich gerade in meinen Neurotoxin-bewegenden Therapien bin, dann geht's mir am Desktop auch schlecht. Akku ausbauen brauche ich kaum, denn wenn ich nicht am Laptop arbeite, habe ich das Notebook in der Regel auch nicht im gleichen Raum. (Muss ich dann mal im Urlaub probieren. Letzter Urlaub war ganz schrecklich mit dem Laptop, aber auf Ausbauen wäre ich nicht gekommen).

Liebe Grüße

Prema

Sorry, Off Topic

Geändert von Prema (01.08.13 um 22:12 Uhr)

Amalgam: Verschlechterung durch DMPS?

walt ist offline
Beiträge: 67
Seit: 21.07.11
Hi,

Laptop strahlt wie Desktop stark. Am besten mit externer Tastatur und externer Maus und externem Bildschirm betreiben und Laptop/Desktop 3m entfernt aufstellen.
Leider kommen die Laptop Prozessoren nun in den 3 Gigahertz Bereich was angeblich sehr ungünstig für Mensch ist.

Warum soll man bei einem ausgeschalteten Laptop den Akku rausnehmen?
Wenn CPU und Bussystem keinen Strom erhalten gibt es auch keine Strahlung.
Die Stromaufnahme bei ausgeschaltetem Laptop ist Null - daß kann man relativ einfach selber messen mit Adapterkabel für Akku.

Gruß, Walt

Amalgam: Verschlechterung durch DMPS?
Männlich Windpferd
Hallo Walt,

meine Phantasie ist ein bißchen überfordert: Was mach ich denn mit einem drei Meter entfernten Bildschirn? Der müßte ja gigantisch sein, um mir Sehen / Lesen zu ermöglichen. Zumal die Sehkraft mit zunehmendem Alter eher nicht zunimmt.

Vermuten würde ich, daß ein Bildschirm, der dann am ein Mehrfaches größer sein müßte und entsprechend heller, eben auch stärkere Strahlung hätte? Oder irre ich mich?

Danke im voraus!
Windpferd

Amalgam: Verschlechterung durch DMPS?

walt ist offline
Beiträge: 67
Seit: 21.07.11
Hallo Windpferd,

Laptop betreiben mit externer Tastatur plus externer Maus plus externem Bildschirm. Man benötigt in der Regel Verlängerungskabel für Maus, Keyboard und dem externen Bildschirm.
Dann hat man allerdings einiges zu transportieren.
Was in jedem Fall geht ist externe Tastatur und externe Maus.
Damit bekommt man schon 1 meter Abstand hin und wenn Augen noch halbwegs werkeln dann sollte man mit knapp 1 meter Abstand zum Display noch gut arbeiten können.

Laptop auf die Knie stellen ist ganz schlecht.
Allerdings entscheidet hier die Zeitdauer wie lange man das macht.

Das Ganze ist kein Firlefanz sondern die Strahlung die Laptop/Desktop abgibt ist messbar.

Im DesktopBereich sind wir in der 3 GigaHertz-Zone.
Laptop kommt jetzt in die 3 GHz Zone.
Smartphones brauchen noch 1 bis 3 Jahre und werden dann auch in der 3 GHZ Zone angelangt sein was die ProcessorTaktung anbelangt.

Vielleicht kommt dann ein kollektives durchdrehen. ich weiß es nicht. es ist jedenfalls nicht gut tag und nacht diesem processorMist ausgesetzt zu sein - auch nicht für mensch der noch gesund ist und noch keine krankheiten hat.


Desktop niemals in Kopf/Körpernähe aufstellen sondern so weit wie möglich weg. Also 3 meter schaffe ich locker mit paar Verlängerungskabel um ein paar Euro. Was diese superProcessoren an Strahlung raushauen ist ein Hammer und meßbar.

Ich sehe sehr oft Computerarbeitplatze wo Desktop seitlich auf Arbeitstisch steht und der Processor sehr nahe am Kopf der daran werkelnden menschen sind. tja - das ist nicht klug - dass ist schon arg dumm.
Ich sehe sehr oft Laptopuser mit Laptop auf Knie - das ist nicht klug.
Ich sehe sehr oft smartphones und Handys in Hosentasche, Sakkotasche - nicht klug. diese smartphones werkeln permanent mit aktiver datenverbindung und senden/empfangen dadurch permanent - deswegen geht akku so schnell runter.

Es schon Firmen die Computerarbeitplätze so einrichten dass die Rechner in anderem Raum stehen getrennt von Anwender.

Das mit Akku rausnehmen bei heruntergefahrenem Computer ist Quatsch.
ohne Stromaufnahme gibts keinen Prozessortakt und keine Strahlung die abgegeben wird.
Selbes gilt für Handy. Wenn ausgeschaltet sendet nichts - empfängt nichts.
Dass ist alles meßbar.
Schlafen würde ich trotzdem nicht auf Laptop da die Kunststoffe ausdampfen und gesund sind die allesamt nicht.

lg, Walt

Amalgam: Verschlechterung durch DMPS?
Männlich Windpferd
Hallo Walt,

gewiß bin ich außerordentlich dumm. Auch wenn Du das von mir persönlich nicht geschrieben hast.

Gefragt hatte ich aber nach etwas anderem: Was wird aus meinem Bildschirm in 3 Meter Entfernung?

Mein gegenwärtiger Bildschirm ist ca. 35 cm von meinem Kopf entfernt. So ist das für meine Augen akzaptabel. In 1 m Entfernung müßten seine Kanten ca. 3mal so lang bzw. breit sein; in 3 m Entfernung ca. 9mal. Und für die erforderliche Leuchtkraft gilt - so hab ich gelernt - das Abstandsquadratgesetz. Woraus folgt. Es geht nicht. Jedenfalls nicht ohne Projektor (mit den bekannten, m.W. ungelösten Problemen). Übrigens: was soll ein separates Laptop, wenn der Bildschirm nicht weit entfernt sein kann und beide in elektrischer Verbindung miteinander stehen: Dann strahlen doch beide mit ähnlicher Intensität und ähnlichen Frequenzen?

Weißt, ich hab eine Menge von Erfahrung mit hochqualifizierten Computerfachleuten. Die reden wie gedruckt und sehr schnell und haben sicher total recht. Nur: wenn sie wieder weg sind, finde ich mich regelmäßig mit meinen kleinkrümeligen Problemchen vor - wie am Anfang. Mit dem Zusatzwissen (dem Mehrwert sozusagen), daß ich dumm bin.

Herzlich
Windpferd

Amalgam: Verschlechterung durch DMPS?

walt ist offline
Beiträge: 67
Seit: 21.07.11
Hallo Windpferd,


>>Gefragt hatte ich aber nach etwas anderem: Was wird aus meinem Bildschirm in 3 Meter Entfernung?


Entschuldige, bin ein schlampiger Leser.
Den Bildschirm belasse ich in der 1m Zone. Klar strahlt der auch aber
mit processor/bus-strahlung nicht zu vergleichen. Bildschirm ist mit TV-Gerät ähnlich - hat nichts mit processortakt zu tun - bildschirm hat mit 3 GHZ nichts am Hut - selbst der pixeltakt liegt ja über einen faktor 10 drunter.
höre immer wieder dass die processorstrahlung am verbindungskabel
pc->monitor entlang kriechen soll wie Antenne - allerdings ist bei 3 meter abstand kaum noch leistung vorhanden - aber es stimmt null ist die strahlung noch immer nicht.

Ich mache es nicht. mir bringt der 3m abstand zum processor sehr viel - bildschirm bleibt in 1 meter zone - habe adleraugen.
aber auch ein halber meter zum display ist okay.

Aber wer richtig Geld hat kann sich professionelles Konzept anschaffen für den Rechner + Bildschirm und spezial-verbindungsstecker für Keyboard+Maus. Für normalmensch wird dies unbezahlbar.

hochqualifizierten Computerfachleuten reden wie gedruckt und sehr schnell - naja - weiß nicht - soviel wissen haben die in der regel nicht.

lg, Walt

Amalgam: Verschlechterung durch DMPS?

mc82 ist offline
Themenstarter Beiträge: 8
Seit: 09.11.12
Guten abend,

@ binnie: 2000 hatte ich einen schlimmen Autounfall mit Schleudertauma.
Später folgten 2 Auffahrunfälle.

Drei Jahre später bekam ich diverse Beschwerden: Schwindel, kopf- nackenschmerzen,
Kognitive Störungen, Panikattacken usw.

Im Krankenhaus wurden alle Tests gemacht, Blut MRT Punktion usw.
Ohne Befund natürlich. Alles geschoben auf die psyche.

Die HWS vermutete keiner.

Es fing eine Ärzte Odyssee an. War bei jedem Spezialisten ohne Erfolg. Beim Neurologen bekam ich Antidepressiva, die ich auch einnahm ca 2jahre lang.
Panikattacken waren verschwunden. Geblieben sind die kognitiven störungen, Stimmungsschwankungen, schwächer gewordener Schwindel und Kopf- nackenschmerzen.

Letztes Jahr fingen die Beschwerden an wieder stärker zu werden.
Beim Orthopäden wurde eine atlasblockade und BSV C6/7 festgestellt.

Hab dann angefangen zu recherchieren, mit dem ergebniss das die HWS(kuklinski)/Atlas diese Beschwerden auslösen können.

Hab mir dann den atlas richten lassen atlantotec, was zu einer leichten Besserung führte.
Wollte dann weiter in Richtung HWS schauen, aber dann kam es zu der ungeschützten rausbohren der A-füllung!
Den rest der Geschichte kennt ihr ja bereits.

Gruss Mesut

Geändert von mc82 (02.08.13 um 20:56 Uhr)

Amalgam: Verschlechterung durch DMPS?

margie ist offline
Beiträge: 4.543
Seit: 02.01.05
Hallo Mesut,

Der umweltarzt hat mich heute angerufen, um mir die Ergebnisse der mineralanalyse und des s-100 protein mitzuteilen.
Kupfer und calzium waren niedrig. Eisen war erhöht, obwohl wenig beim dmps test ausgeschwemmt wurde.
Komisch oder? Er konnte sich das auch nicht erklären.
Die Hiobsbotschaft war aber das, das s-100 protein ziemlich erhöht war!
Dazu folgendes:
S 100 ist ein sehr empfindlicher und störanfälliger Wert. Ich würde den Wert unter korrekt eingehaltenen Bedingungen nochmals messen lassen. Mit korrekt meine ich, dass man das Blut nach einer halben bis max. einer Stunde zentrifugiert, dass man dann die oben abstehende Flüssigkeit abpipettiert und einfriert und es gefroren ans Labor versendet.
Ich vermute, dass bei Dir einer der Schritte vielleicht nicht eingehalten wurde, weil sehr viele Ärzte bei empfindlichen Laborwerten Fehler machen (meine Erfahrung: ich habe pro Jahr mind. 20 Blutentnahmen und das seit vielen Jahren).


Außerdem:
Wenn Kupfer im Blut (Vollblut oder Serum?) niedrig ist, dann heißt das nicht unbedingt Kupfermangel.
Bei der Kupferspeicherkrankheit (M. Wilson), von der Du einige Symptome (Zittern z.B.) hast, ist es so, dass das Kupfer im Serum zu Anfang stets erniedrigt ist, weil das Kupfer in der Leber gespeichert ist und es, solange die Leber es noch speichern kann, sich dann im Blut in nur geringer Menge finden lässt.

Man sollte das sog. "freie Kupfer" errechnen. Dazu muss man das Kupfer im Serum und das Transportprotein für Kupfer, das Coeruloplasmin bestimmen und daraus wird mit einer Formel das freie Kupfer errechnet.
Ist das freie Kupfer über Null, hast Du eher zu viel, als zu wenig Kupfer.
Und Fälle, wo das freie Kupfer unter Null ist, habe ich hier im Forum noch selten gefunden.
(Anmerkung: Gesunde Menschen haben oft ein freies Kupfer unter Null .... aber die gibt es hier im Forum seltenst).

Hier eine Fundstelle, wie man das freie Kupfer errechnet:
Morbus Wilson e.V.

Formel: (Serumkupfer in [µg/dl])-(Cp [mg/dl]×3)
Nochmals wegen des Zitterns:
Gibt es Auffälligkeiten bei Deiner Leber?
Bei dieser Krankheit, die ich gerade nannte, hat man ähnliche Symptome wie Du sie hast und es sit eine Leberkrankheit, die durch Gendefekte verursacht wird.
Zittern kann man aber auch bei anderen Leberkrankheiten bekommen. Zu denken wäre an die häufigere Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose).
Hier im Forum gibt es Rubriken zu beiden Krankheiten und im Internet gibt es dazu auch viele Infos.

Sicher gibt es Zittern auch noch bei anderen Krankheiten wie Parkinson, etc.
Aber einen Parkinson würde ich aufgrund Deines Alters nicht vermuten.



LG
Margie


PS:
Ich habe nochmals Deinen ersten Beitrag gelesen:
Eisen war erhöht, schreibst Du. Das könnte evtl. ein Hinweis auf eine Eisenüberladung sein und dann wäre die Eisenspeicherkrankheit eine denkbare Möglichkeit, Deine Beschwerden auch zu erklären.
Lese mal über diese Krankheit nach, vielleicht findest Du Dich darin wieder.
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

Geändert von margie (01.09.13 um 12:38 Uhr)


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