Ausleitung schon vorm Fräsen?

22.02.13 19:26 #1
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Ausleitung schon vorm Fräsen?

renhoek ist offline
Themenstarter Beiträge: 56
Seit: 25.08.08
Ah, so war´s gemeint (von wegen "früh genug ausleiten, bevor es sich auf den Weg ins Hirn macht")

schankedön

Ausleitung schon vorm Fräsen?
lisbe
Vielleicht ist es für manche interessant, was Daunderer zum Thema beizutragen hat:

2011 Quecksilber besser aus dem Knochen als aus dem Gehirn

Als Entdecker des Gegengiftes DMSA/DMPS gegen Quecksilber im Amalgam kennt man natürlich exakt seine Vorteile und Nachteile.

Besonders genau kennt man die Giftfolgen, denn erst wenn das gift entfernt wurde, werden seine Folgen deutlich sichtbar.

Quecksilber zerstört wie eine Säure sofort die Hirnzellen. Wenn es danach entfernt wird, bleiben die Schäden zurück. Zwar bessert sich einiges, aber niemals alles. Die Besserung tritt nach dem Schnüffeln sofort im Gehirn ein, jedoch nur einem geringen Umfang, nach der Spritze weniger um Gehirn, dafür an allen Organen etwas stärker.

Jedoch ungleich viel stärker, geschätzt bis zum Millionenfachen, war der Heilungseffekt durch einen

Tampon mit dem Chelatbildner Tetracyclin nach sechs Wochen.

Tatsächlich konnten wir in den Fällen, in denen der Tetracyclinstreifen sechs Wochen lang immer wieder in die Zahnwunde eines ehemaligen Amalgamzahnes gesteckt wurde, darin das Millionenfache an Quecksilber messen.

Wenn das Gift noch vor seiner Wanderung ins Gehirn aus dem Körper entfernt wurde, erspart es den Kranken eine unglaubliche Leidenszeit und sehr viele Kosten.

Dies geschah natürlich stets gegen den erklärten Willen der Zahnärzte. Wenn sie plötzlich ihre todbringenden Fehler zugeben würden, würden sie in eine bodenlose Krise rutschen. Die erfolgreichen Patienten hatten ihre Streifen stets selbst gelegt und auch selbst ins TOX Labor geschickt.

Die operative Kieferentgiftung wurde in den letzten Jahren zum letzten Rettungsanker, da sich Millionen Amalgamvergifteter durch wertloses aber schädliches Algenschlucken eine Allergie auf Gegengifte zugezogen hatten. Nun gab es nur noch die einzige Möglichkeit zur Gesundheitsverbesserung, nach Ziehen der vergifteten Zähne den Kieferknochen operativ zu reinigen vom dort gespeicherten Quecksilber und Reste mit Chelaten zu entfernen, Fachkreise sprechen von „Ultima Ratio“. Dem letzten Rettungsanker.
2011 Quecksilber besser aus dem Knochen als aus dem Gehirn^


2011 Eiter Osteomyelitis Charakteristikum Bakterien im Knochen

Während man Eiter an der Haut durch grünen, stinkenden Brei auch als Laie erkennen kann, liegt er im Knochen in ganz anderer Form vor.

Ein gesunder Knochen ist stets steril, enthält niemals Bakterien.

Im Gegensatz dazu enthält die Eiter Osteomyelitis stets hochgefährliche Bakterien, die bei Vordringen ins Blut zur tödlichen Herzvereiterung, Hirnvereiterung oder allgemeiner Blutvergiftung (Sepsis) führen können. 700 verschiedene Bakterien sind im Kiefer bekannt. Ihre Behandlung unterscheidet sich wesentlich. Geschluckt und auch gespritzt erreichen Antibiotika den schlecht durchbluteten Eiterkiefer nicht. Im Knochen steht die chirurgische Eiterentfernung im Vordergrund.

Der Nachweis der Eiter Osteomyelis geschieht stets durch einen bakteriologischen Abstrich im Labor.

Hinweise auf Eiter sieht man wie bei einem Knochenbruch nur im Röntgenbild. Dort sind die feinen Knochenbälkchen aufgelöst, das Bild ist nicht mehr feingliedrig, sondern verwaschen wie ein schwarzer Fleck. Der Operateur findet anstelle eines harten Knochens eine weiche, breiige Masse mit Fetteinlagerung, die Wunde stinkt bestialisch bis zum Flur. Die Träger der Eiter Osteomyelitis sind meist alleinstehend und haben sich an ihren Mundgeruch längst gewohnt. Die Umgebung meidet sie, die Kranken bemerken es jedoch nicht mehr, der Geruchsnerv ist abgestumpft. Nur andere Gerüche werden stark wahrgenommen (MCS).

Eiter Osteomyelis ohne Bakteriologie zu behandeln ist ein Ärztlicher Kunstfehler!

Nur, wenn der Zahnarzt einen bakteriologischen Abstrich genommen hatte, kann man die Bakterien fachgerecht bekämpfen, andernfalls breiten sich die Bakterien stets im ganzen Kiefer aus und gehen dann auf andere Organe über bzw. verursachen Krebs. Ohne Abstrich ist eine Eiter Osteomyelis nicht korrekt heilbar, es ist Pfusch!

Niemals würde ein echter Chirurg eine Eiterwunde ohne bakteriologischen Abstrich sanieren!

Die Behandlung einer Eiter Osteomyelis ist eine ernste Erkrankung, die stets von jeder Pflichtkrankenkasse bezahlt wird, inklusive des wiederholten bakteriologischen Abstrichs.

Kein Mensch kann mit bloßem Auge eine Eiter Osteomyelis von außen erkennen.

Der bakteriologische Abstrich lehrt erst nach etwa 500 Fällen dem Arzt, wie das krankhafte Röntgenbild aussieht.
2011 Eiter Osteomyelitis Charakteristikum Bakterien im Knochen

Heute entscheidet der Eiter unter Zähnen über die Gesundheit ihres Trägers.

Der Eiter ist Folge von tausenden Allergenen, die im täglichen Leben eingeatmet werden (Umweltgifte) bzw. achtlos in den Mund eingebaut wurden.

Erkannt werden die Ursachen im 7-Tages-Allergietest auf der Haut.

Folge der Allergene im Zahnfleisch ist durch deren Stoffwechselstörung das Wachstum von Bakterien.

700 verschiedene Bakterien wurden dort im Labor gezüchtet. Jedes Gift disponiert zu einer anderen Art von Bakterien. Jeder Zahn hat eine Affinität zu einer anderen Gruppe von Bakterien. Bakterien im Zahnfleisch führen zu Eiter.

Schmerzhaft ist dies nur, wenn Nerven mit betroffen sind, nicht an der Zahnwand.

Falls der Eiter in ein Blutgefäß einbricht, entsteht eine Sepsis, die unerkannt tödlich sein kann. Dann sind Blutteste erst positiv ( ASL, CRP ).

Eiterherde an Weisheitszähnen sind verantwortlich für viele plötzliche Todesfälle bei Sportlern.

Gesundheitsschäden an Organen entstehen durch den Eiter. Manche Eiterzähne führen bevorzugt an Organen zu Störungen. Letztendlich schädigt Eiter unter Zähnen jedoch jedes Organ.

Die Rückkopplung zwischen Zahn und Organen kann jedoch auch vom Organ selbst ausgehen:

Zahn 43 schädigt das rechte Knie, ein Unfall des rechten Knies kann jedoch auch bevorzugt die Vereiterung des Zahns 43 veranlassen.

Zahn 48 verursacht Herzschwäche, eine Koronarsklerose kann aber auch die Vereiterung des Zahnes 48 fördern.

Den Unterschied sieht man am Zustand der übrigen Zähne.

Wenn nur ein einziger Zahn vereitert ist, ist diese Ursache am Organ selbst zu suchen, wenn Allergene am Kieferboden sichtbar sind, ist letztendlich jeder Zahn vom Umweltgift geschädigt.

Ein einziger Blick auf die Kiefer-Panorama-Röntgen-Aufnahme ( OPT ) klärt diese Frage eindeutig.
!3.1.0. 2008 Eiterkiefer ist ernste Giftfolge ital

Viele Sachverhalte werden hier m.E. nicht auf ihren Zusammenhang diskutiert. Manchmal denke ich, dass das zur Unzufriedenheit führt. Aber mehr kann ich noch nicht sagen, bin ja noch dabei.
Gruss!


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