Fördern Algen (Chlorella) Parkinson?

06.11.12 08:54 #1
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Gummiball ist offline
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Hallo,
ich Buch von Dr. Runow "Wenn Gifte auf die Nerven gehen" wird darauf hingewiesen, dass Parkinson-Patienten einen erhöhten Eisenspiegel im Gehirn aufweisen. Eisen und Wasserstoffperoxid, das beim Dopaminstoffwechsel entsteht, bilden ein toxisches Gemisch mit zerstörerischer Potenz für die Substantia nigra.

Nun ist es ja so, dass Algen (Chlorella) einen (hohen) Eisengehalt haben. Das heißt doch im Umkehrschluss, dass ich damit die Parkinson-Krankheit fördere, nicht wahr?

Dr. Mutter oder Dr. Klinghardt (ich weiß jetzt nicht mehr genau wer von den beiden) sagte ebenfalls, dass bei Eisenüberschuss keine Algen eingenommen werden dürfen.

Weiß jemand von euch mehr zu dem Thema?

Fördern Algen (Chlorella) Parkinson?
Esther2
Ich würde mich bzgl. Eisen im Gehirn mal mit CCSVI auseinandersetzen.

Ansonsten muss ich sagen, dass ich solche Aussagen weder von Klinghardt noch von Mutter kenne.

LG, Esther.

Fördern Algen (Chlorella) Parkinson?

Gummiball ist offline
Themenstarter Beiträge: 291
Seit: 30.05.12
Zitat von Esther2 Beitrag anzeigen
Ich würde mich bzgl. Eisen im Gehirn mal mit CCSVI auseinandersetzen.

Ansonsten muss ich sagen, dass ich solche Aussagen weder von Klinghardt noch von Mutter kenne.

LG, Esther.
Was meinst du mit CCSVI?
Lt. einer Haaranalyse ist mein Eisenwert viel zu hoch. Wie kann ich das Metal ausleiten? Desferal möchte ich jetzt nicht unbedingt nehmen. Angeblich leitet auch ALA das Eisen aus dem Körper, doch dann wird gleichzeitig auch Quecksilber mobilisiert (ich müsste dann nach dem Cutler Protokoll vorgehen).
Gibt es weitere Alternativen?

Fördern Algen (Chlorella) Parkinson?
Esther2
Zitat von Gummiball Beitrag anzeigen
Was meinst du mit CCSVI?
Chronische Cerebro-Spinale Venöse Insuffizienz
Ich frage mich doch immer wieder, wieso nicht einmal einen Begriff in Google eingeben, den man nicht kennt.

Lt. einer Haaranalyse ist mein Eisenwert viel zu hoch. Wie kann ich das Metal ausleiten?
Wenn das Eisen in den Haaren erscheint, wird es ja schon ausgeleitet
Ist die Frage, wie die Eisenversorgung des Körpers sonst aussieht. Ich denke, du musst auch mal einen Blick auf die Eisenwerte im Blut werfen, vielleicht sind die zu niedrig?

Gibt es weitere Alternativen?
Artemisinin chelatiert Eisen. Damit gehst du aber auch massiv gegen eventuell vorhandene Infektionen vor und musst auf jeden Fall parallel etwas entgiften.

LG, Esther.

Fördern Algen (Chlorella) Parkinson?

Gummiball ist offline
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Zitat von Esther2 Beitrag anzeigen
Wenn das Eisen in den Haaren erscheint, wird es ja schon ausgeleitet
Die Eisenwerte in den Haaren waren sehr hoch, demnach wird auch viel ausgeschieden?!
Aber warum kommt dann überhaupt kein Quecksilber raus? Weil es im Hirn steckt und dort nicht gelöst wird?

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Esther2
Zitat von Gummiball Beitrag anzeigen
Die Eisenwerte in den Haaren waren sehr hoch, demnach wird auch viel ausgeschieden?!
Ja!!!

Aber warum kommt dann überhaupt kein Quecksilber raus? Weil es im Hirn steckt und dort nicht gelöst wird?
JAAAA!

LG, Esther.

Fördern Algen (Chlorella) Parkinson?

Gummiball ist offline
Themenstarter Beiträge: 291
Seit: 30.05.12
Müsste dann spätestens wenn ich ALA oder Koriander nehme, das Quecksilber auch in den Haaren nachweisbar sein?

Fördern Algen (Chlorella) Parkinson?
Esther2
Eigentlich ja. Wenn die Ausleitung klappt, werden die Hg-Werte in der Haarmineralanalyse mehr!!

Du musst aber einrechnen, dass ALA und Koriander nicht automatisch eine Hirnentgiftung bringen, dazu muss auch eine Basis da sein, wie etwa sanierte Störfelder, Lebensmittelallergien weg etc.

LG, Esther.

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Gummiball ist offline
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Seit: 30.05.12
Zitat von Esther2 Beitrag anzeigen
Du musst aber einrechnen, dass ALA und Koriander nicht automatisch eine Hirnentgiftung bringen, dazu muss auch eine Basis da sein, wie etwa sanierte Störfelder, Lebensmittelallergien weg etc.
Du nimmst mir meine Hoffnung (trotzdem bin ich dir für deine Infos unendlich dankbar).
Wie soll ich das alleine nur schaffen? Es gibt tausende Zusammenhänge, die es zu beachten gibt. Du hast jetzt ein paar Beispiele aufgezählt. Ich erinnere mich spontan an KPU (wenn man die KPU nicht behandelt kann man angeblich auch nicht ausleiten). Klinghardt spricht auch immer wieder das Thema Psyche an. Viele Menschen hätten eine Blockade, und können deshalb nicht ausleiten. Meine Psyche ist auch bei null (und wer weiss, welche Erlebnisse ich als Kind nicht verkraftet habe). Seit Jahren kann ich Tag und Nacht an nichts mehr anderes denken als an Nervenkrankheiten. Kein Wunder, wenn man schon Jahrzehnte krank ist und immer wieder von den Symptomen eingeholt wird. Ich bin jetzt schon sooo einen langen Weg gegangen - ich sehe trotzdem nur den Abgrund.
Es ist einfach zum heulen.

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Esther2
Zitat von Gummiball Beitrag anzeigen
Wie soll ich das alleine nur schaffen? Es gibt tausende Zusammenhänge, die es zu beachten gibt.
Das ist ein Punkt, den ich hier im Forum schon oft geschrieben habe. Sicherlich gibt es vereinzelt Menschen, die sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen können, aber es sind vergleichsweise sehr wenige.
Ich kontaktiere für meine eigenen Probleme auch einen Kollegen, weil der kann aus einer objektiven Warte drauf schauen, was ich selber nicht kann.

Du hast jetzt ein paar Beispiele aufgezählt. Ich erinnere mich spontan an KPU (wenn man die KPU nicht behandelt kann man angeblich auch nicht ausleiten).
Auch so ein Beispiel, ja.

Klinghardt spricht auch immer wieder das Thema Psyche an.
Nicht zu vernachlässigen, ja. Auch der Glaube an die eigene Heilung ist ein Aspekt, der viele Kräfte freisetzen kann.

Ich bin jetzt schon sooo einen langen Weg gegangen - ich sehe trotzdem nur den Abgrund.
Man ist immer auf dem Weg!

Es ist einfach zum heulen.
Das gehört in Maßen auch dazu. Aber dann wieder aufstehen und weitergehen

LG, Esther.


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