Frage zu Cutler-Protokoll mit 600 mg ALA

10.10.12 21:39 #1
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Frage zu Cutler-Protokoll mit 600 mg ALA

ns69 ist offline
Beiträge: 76
Seit: 16.07.12
Zitat von janni81 Beitrag anzeigen
Das kann ich bestätigen. Früher, als ich anfing DMSA/ALA nach Cutler zu nehmen, habe ich hoch dosiert weil ich dachte mir kann nichts was anhaben. Schon nach nur 1. Jahr begannen dann Probleme.

Aber ich bin auch ein Extrembeispiel, hatte schon als Kind enorm viele Amalgambomben und meine Mutter bei meiner Geburt so oder so. Außerdem war ich in meinem Leben auch vielen anderen Giften ausgesetzt. Also will hier keinen entmutigen. Nur solltest du vorsichtig dosieren
[quote=hero3107;871830]


Ach Sch.. dass kann doch nicht sein bist doch noch so jung. Tut mir leid. Klinghardt hat in einem Vortrag wiederum gemeint, dass 4x 200mg ALA am Tag in Ordnung sind um einer Umverteilung ins Gehirn entegen zu wirken. Dann lass ich das aber trotzdem mal lieber mit dem ALA in zu großen Zeitabständen.

Ich habe gerade 2 DMPS Infusionen (nach Chorella und Bärlauch) hinter mir. Meine Schmerzen blieben aber, wenngleich es danach tendenziell zu einer kurzfristigen schwachen Verbesserung gekommen ist. Jetzt kommts. Ich nehme seit ein Paar Tagen Glutacell (keine direktes Gluthation sondern die Vorstufen dazu mit dem Ziel dass zusätzlich auch die körpereigene Produktion angeregt wird. Und die Schmerzen sind im unteren Rücken deutlich besser geworden. Ich weiß jetzt kommen wieder andere Schlauberger, die sagen, nur das reine Gluthation in Infusionsform oder als teure Pillen sind wirksam. Ich geben nichts mehr auf Meinungen nur um eigenen Produkte zu verkaufen. Nebeneffekt von Gluacell ist, dass es billiger ist als die genannten Alternativen zumindestens die in Kapselform.

LG

Geändert von ns69 (02.12.12 um 16:18 Uhr)

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Gummiball ist offline
Beiträge: 291
Seit: 30.05.12
Ich habe schon lange nichts mehr über PeterSchin gelesen. Wie geht es ihm?

Mich würde sein Zwischenstatus interessieren (Einnahmeschema, Befindlichkeit usw.)

Geändert von Malve (10.01.13 um 14:51 Uhr) Grund: unnötig

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Gummiball ist offline
Beiträge: 291
Seit: 30.05.12
Zitat von Gummiball Beitrag anzeigen
Ich habe schon lange nichts mehr über PeterSchin gelesen. Wie geht es ihm?

Mich würde sein Zwischenstatus interessieren (Einnahmeschema, Befindlichkeit usw.)
Er meldet sich immer noch nicht. Die 600 mg ALA waren anscheinend doch zuviel. Eine Warnung an alle!

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ns69 ist offline
Beiträge: 76
Seit: 16.07.12
Zitat von Gummiball Beitrag anzeigen
Er meldet sich immer noch nicht. Die 600 mg ALA waren anscheinend doch zuviel. Eine Warnung an alle!
sieh doch nicht so schwarz ich habe 2x 600mg ALA unwissend auch mal 10 Tage genommen hatte anfangs sogar Besserung verspürt. Aber deshalb wird man nicht gleich zugrunde gerichtet.

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janni81 ist offline
Beiträge: 1.549
Seit: 25.09.09
Nö er ist für längere Zeit in Thailand unterwegs und hatte dort nen Unfall und auch nicht immer Internet. So war die letzte Info von ihm. Hatten ne Zeit Kontakt per PN.

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flo74 ist offline
Beiträge: 158
Seit: 14.04.07
Hallo, ich nehme seit 4 Jahren ALA mit sehr gutem Erfolg. Hatte starke Beschwerden Müdigkeit ,Schwindel, Brainfog, Muskelschmerzen, ständiges Frieren... All das hat sich um einiges gebessert. Meine Dosis war 300mg morgens und abends. Vor 3 Wochen wollte ich es absetzen um zu sehen wie es ohne inzwischen geht und es war ein Alptraum. Ich hatte heftigste Panikattacken, Depressionen, Koordinationsprobleme ,Gedächtinsstörungen. Meine Frau mußte mich ins Krankenhaus fahren CT, MRT alles ohne Befund. Jetzt nehme ich es reduziert 150mg jeweils morgens und abends und 1800mg Johanniskraut ohne das ist es nicht auszuhalten habe trotzdem mit starken Konzentrationsproblemen zu kämpfen. Habe zwei kleine Plomben und ein Schwermetalltest vor 5 Jahren war ohne relevante erhöhte Werte.
Ich bin im Moment ziemlich ratlos und wenn es nict besser wird muß ich wieder auf 600mg erhöhen. Hat hier jemand ähnlich verherende Absetzerscheinungen erlebt wie ich?

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PeterSchin ist offline
Themenstarter Beiträge: 37
Seit: 10.10.12
Hallo Allerseits!

Schön, dass der Thread Anklang findet und sich neue Protagonisten einfinden. Bevor hier aber das verbale Hauen und Stechen über meinen Kopf hinweg los geht bzw. fortgesetzt wird, hier mal meine Statements:

@Gummiball: 1. War Deine erste Frage nach meiner Person vom 10.01.2013, nicht direkt an mich gerichtet (vielmehr an die Allgemeinheit), und bedurfte somit keiner Antwort meinerseits. 2. Habe ich hier nur sporadisch rein gesehen und es hatte sich nichts getan, außer Deiner unspezifischen Anfrage, weshalb ich ein Posting für unnötig hielt. Außerdem wurde ich über die neuen Beiträge gar nicht informiert. Erst heute erhielt ich wieder eine Nachricht. 3. Finde ich es interessant und belustigend, dass meine vermeintlich unterlassene Antwort als Beleg für Deine Position herangezogen um nicht zu sagen missbraucht wird. 4. Habe ich seit längerem nichts eingenommen. Im Ausland habe ich festgestellt, dass es mir viel besser geht. Es liegt einfach an der Umgebung. Das sollte jedenfalls jeder mal für sich austesten für 1-2 Monate mindestens. 5. Bei der Einnahme habe ich nach 2 Tage jedenfalls Kopfschmerzen bekommen, soviel muss ich zugeben. Und mich nicht wohlgefühlt. Dennoch hat es mir, glaube ich, geholfen, da ich mich nach einigen Tagen, wo ich diese Nebenwirkungen durchgestanden hatte, doch besser gefühlt habe. Ich glaube, so ein "hard-core" Schema funktioniert auch - und auch ohne langfristige Folgen. 5. Aktuell geht es mir ohne jede Supplements relativ gut. Im Wesentlichen habe ich bemerkt liegt es an Umweltfaktoren, wie Sonne, Sport, Ernährung, soziale Kontakte. Nährstoffe, Supplements und Gifte sind sicherlich nachrangig. Sollte jeder mal für sich ausprobieren, da man auf diese Weise nicht nur Geld sparen, sondern auch zu einem interessanteren, lebenswerteren Lebensstil mit mehr Lebensfreude und -qualität und zu sich selbst finden oder zumindest andere Aspekt an sich wahrnehmen kann. Vielleicht empfiehlt es sich auch mal darüber nachzudenken, wie sehr man passiver, "empfangender" Patient und Konsument bleiben will oder lieber auf die andere, aktive Seite der Helden, Heiler, Helfer usw. überwechseln möchte.

@Janni: Ich weiß nicht, wo wir per PN stehen geblieben waren, aber ich nehme an und hoffe, ich bin Dir keine Nachricht mehr schuldig. Ich meine, zuletzt geantwortet zu haben. Werde das aber prüfen.

@Flo: Soviel ich weiß, sollte man nicht entgiften, solange man noch Amalgamfüllungen hat. Es bringt ja auch nichts, weil ja immer neues Gift freigesetzt wird und in den Körper gelangt. Das erscheint wenig zielführend und zweckhaft. Überleg Dir, ob und wie Du die Füllungen entfernen lassen möchtest und entgifte dann ggf. Persönlich würde ich meine Füllungen nicht noch einmal entfernen lassen und wenn dann nur mit mehrfach Kofferdamm, Sauerstoffmaske und allem Pipapo und erst, wenn sie ohnehin raus müssen und dann nur von einem Spezialisten. Tut mir leid, dass es Dir so schlecht geht. Prüfe, ob es wirklich am ALA oder an sonstigen Umständen liegt. Wie ich früher schrieb, gilt ALA lt. jüngeren Studien bis hin zu sehr hohen Dosen (weit höhere Dosen als wir sie hier besprechen) als ungefährlich - die Quecksilberbelastung wurde dabei indessen nicht kontrolliert, soviel ich weiß.

Ok, soweit mal. Ich werde mich künftig etwas zurückhalten, hier zu schreiben. 1. Weil doch nur eher viele Gegenstimmen und wenig konstruktive Kommentare kommen (von einigen besonders wertvollen Ausnahmen und Kontakten abgesehen (die Betreffenden wissen, wen ich meine). 2. Weil ich dem Thema Gesundheit und Entgiftung einfach aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen weniger Raum geben und mich auf Wichtigeres, das auf der positiven Seite zu meiner Lebensqualität beiträgt, konzentrieren möchte. Darüber empfiehlt es sich vielleicht für den ein oder anderen auch mal nachzudenken: 1. Ist (absolute) Gesundheit ein Ideal, dass schwer zu erreichen ist bzw. evtl. nie erreicht werden kann. 2. Wenn man sich ständig mit Krankheit und Vergiftung und dessen Beseitigung befasst, befasst man sich ständig nur mit einem Negativzustand als Aspekt des eigenen Lebens, den man beseitigen und auf ein Nullniveau heben möchte. Wenn es aber sehr schwer fällt oder gar nahezu unmöglich ist oder sehr lange dauert, diesen zu beheben, sollte man sich vielleicht fragen, ob man sich nicht lieber mit Dingen im Postivbereich des eigenen Lebens, also mit Wachstumsmöglichkeiten befasst (statt der Verminderung des Leids kann man sich ja auch mit der Vermehrung des Glücks befassen). Andernfalls zieht viel Lebenszeit und die besten Jahre an einem vorbei und man hat sie nur darauf verwendet, einen schlechten Zustand zu beseitigen, statt gute Zustände zu erschaffen. Dies nur mal so als Denkanstoß.

Herzliche Grüße
Peter

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flo74 ist offline
Beiträge: 158
Seit: 14.04.07
Zitat von PeterSchin Beitrag anzeigen
@Flo: Soviel ich weiß, sollte man nicht entgiften, solange man noch Amalgamfüllungen hat. Es bringt ja auch nichts, weil ja immer neues Gift freigesetzt wird und in den Körper gelangt. Das erscheint wenig zielführend und zweckhaft. Überleg Dir, ob und wie Du die Füllungen entfernen lassen möchtest und entgifte dann ggf. Persönlich würde ich meine Füllungen nicht noch einmal entfernen lassen und wenn dann nur mit mehrfach Kofferdamm, Sauerstoffmaske und allem Pipapo und erst, wenn sie ohnehin raus müssen und dann nur von einem Spezialisten. Tut mir leid, dass es Dir so schlecht geht. Prüfe, ob es wirklich am ALA oder an sonstigen Umständen liegt. Wie ich früher schrieb, gilt ALA lt. jüngeren Studien bis hin zu sehr hohen Dosen (weit höhere Dosen als wir sie hier besprechen) als ungefährlich - die Quecksilberbelastung wurde dabei indessen nicht kontrolliert, soviel ich weiß.

Peter

Hallo Peter, danke für Deine Antwort. Ich bin im Moment sehr verunsichert und bin hin und hergerissen etwas neues zu wagen. Mein Gesamtzustand ist sehr schlecht, kann bei Gesprächen kaum folgen, lesen auch sehr schlecht.
Hatte Anfang Januar Schwindel der immer stärker wurde und dann versuchsweise ALA abgesetzt für 3 Tage. Am dritten hatte ich so eine Psychose verbunden mit Kopfschmerzen, konnte nicht mehr denken...
So daß ich wieder angefangen habe ALA zu nehmen 2 x 100mg. Der Zustand besserte sich. Ich traue mich weder noch die Plomben zu entfernen noch einen Schwermetalltest zu machen mit DMSA und EDTA, habe tieriische Angst daß es noch schlechter wird, was nicht zu verkraften wäre. Evtl. hat hier jemand noch einen Ratschlag für mich, ich weiß nicht mehr weiter!

Grüße

Florian

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PeterSchin ist offline
Themenstarter Beiträge: 37
Seit: 10.10.12
Hallo Flo,

dann lass das mit den Plomben, versuch von ALA runterzukommen - falls Dein psychischer Zustand überhaupt darauf zurückzuführen ist. Ist sonst in dieser oder der letzten Zeit davor irgendetwas schwerwiegendes in Deinem Leben passiert (Änderungen?)? Oder stehst Du seit längerer Zeit sehr unter Stress irgendeiner Art (Familie, Beruf o.ä.)? Ggf. empfiehlt es sich bei solchen Symptomen auch mal für einige Zeit in einer Psychosomatische Klinik zu gehen. Die hauen nicht alle gleich mit Chemo-Psycho-Meds auf die Symptome. Es gibt auch andere Verfahren. Ich persönlich glaube nicht, dass diese Art von Symptomen auf ALA und dessen Absetzung zurückzuführen sind - auch wenn es hier andere Ansichten dazu geben mag.

Alles Gute und herzliche Grüße
Peter

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flo74 ist offline
Beiträge: 158
Seit: 14.04.07
Hallo Peter, meine Privatärztin und drei andere Meinungen von Heilpraktikern ,daß ALA immer genommen werden kann auch bei noch vorhandenen Plomben. Mir ging es 5 Jahre unter Einnahme von ALA sehr gut, daher habe ich es auch nie abgesetzt. Nun bin ich der Meinung daß die Ansichten derer auf die ich gehört habe falsch sind und ich meine Gesundheit durch ALA runiniert habe. Was allerding s der Fall ist, wenn ich wieder auf 600mg erhöhe wird es besser vom Kopf her.


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