Quecksilber und chronische Krankheit

23.07.12 23:37 #1
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Laurentia ist offline
Beiträge: 2
Seit: 04.07.12
Meine Mutter leidet seit einigen Jahren an einer Hashimoto-Thyreoiditis, vor einem Jahr wurde ausserdem ein M. Parkinson diagnostiziert. Inzwischen hat man herausgefunden, dass sie massiv erhöhte Quecksilberwerte im Stuhl und von der genetischen Seite her ein fehlendes Entgiftungsgen hat. Ich vermute, dass ihre Krankheitsdiagnosen mit den erhöhten Quecksilberwerten zu tun haben.

Nun hat sie ihre Amalganfüllungen von einem sogenannten Umweltzahnarzt entfernen lassen. Im Röntgenbild sieht man jedoch noch einen Splitter (wahrscheinlich Amalgan) im Kiefer. Deswegen habe ich ihr bisher von einer Quecksilberausleitung abgeraten. Für die Entfernung des Splitters im Kiefer war sie bei einem Spezialisten, der ihr wegen der möglichen Komplikationen, von einem Eingriff abgeraten hat. Die Parkinson-Symptomatik schreitet inzwischen fort und meiner Mutter geht es sehr schlecht. Die bisherige Therapie ihrer Beschwerden ist reine Symptombekämpfung. Ich bin ratlos, wo wir uns hinwenden könnten. Ich wäre froh um hilfreiche Informationen und Adressen in Bayern (nordbayrischer Raum).

Ich danke für eure Unterstützung

Laurentia

Quecksilber ausleiten?

ody ist offline
Männlich ody
Beiträge: 61
Seit: 09.07.12
habe arzt gefunden der sowas behandelt
arzt für (schwer) metalltoxikologie in raum Düsseldorf Herr Dr. Fischer z.b.
falls das hilft , ansonsten bei google versuchen um ein arzt in ihrer nähe zu finden , praxis-dr-fischer.de/dr-fischer/....oderÄrztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie
oder unter-- klinisch zellbiologie ---nachschauen.
hoffe das ich ihnen helfen kann oder konnte.
gruss ody

hier ist eine liste dieser ärzte ::
Inland

Geändert von ody (24.07.12 um 00:28 Uhr)

Quecksilber und chronische Krankheit

Oregano ist offline
Beiträge: 62.676
Seit: 10.01.04
Hallo Laurentia,

evtl. wäre die Spezialklinik Neukirchen eine Möglichkeit für Deine Mutter?:
Willkommen bei der Spezialklinik-Neukirchen

Vielleicht meldet sich jemand aus dem Forum, der sich dort auskennt und beurteilen kann, ob Deine Mutter dort gut aufgehoben wäre.

Sonst kenne ich in Bayern keine entsprechende Klinik.

Warum soll die Op des Splitters im Kiefer ein zu großes Risiko haben?

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Quecksilber und chronische Krankheit

marbot ist offline
Beiträge: 32
Seit: 29.12.11
hallo laurentia

die spezialklinik-neukirchen kenne ich zwar nicht. aber ich habe Dir den link einer naturheil-zahnarztklinik in einer persönlichen nachricht geschickt.

hoffe, Deiner mutter kommt bald wirksame hilfe zu.

herzlichen gruss,
marbot

Quecksilber und chronische Krankheit

Anne S. ist offline
Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Hallo Laurentia,

so ein Amalgamsplitter kann man meiner Meinung nach nicht belassen, jeder gute Herdspezialist oder Umweltzahnarzt müsste dazu raten, diesen entfernen zu lassen.

Liebe Grüße
Anne S.
__________________
Den Herrn stets ernst zu nehmen, das ist Weisheit. Und alles Unrecht meiden, das ist Einsicht.

Quecksilber und chronische Krankheit
macpilzi
Hallo Laurentia,

aus meiner Erfahrung heraus würde ich keine Ausleitungen auf eigene Faust durchführen. wegen dem fehlenden Entgiftungsgen kann sich alles noch weitaus verschlimmern. so bei mir geschehen. allerdings habe/hatte ich andere Probleme.

die beiden Therapien die bei mir WIRKLICH geholfen haben bzw. noch helfen sind:

1. Dunkelfelddiagnostik und anschließende Sanum Therapie
-> hat mir 1000 x mehr gebracht als jegliche Ausleitungsversuche (Chlorella, DMSA; EDTA, ALA, Vit C, NEM...). durch die angepriesenen Entgiftungen ging es mir immer schlechter und schlechter. konnte fast nicht mehr arbeiten.

alle diese Entgiftungsformen waren in meinem Zustand kontraproduktiv, da ich nicht in der Lage war mit den freigewordenen Giftstoffen fertig zu werden.


2. makrobiotische Ernährung.
allerdings unbedingt mit einem makrobiotischen Ernährungs- und Diagnoseberater.


würde an eurer Stelle mal einen Dunkelfeldexperten aufsuchen. könnte allerdings nur jemanden in Baden Württemberg empfehlen. müsste mal meine Therapeutin fragen, ob es bei euch in der Nähe jemanden gibt. falls du Interesse hast und ich sie mal fragen soll, kannst du mir ne Nachricht schreiben. die Diagnostik mit anschließender Therapie kostet so zw. 200 - 300 Euro.

wünsche euch alles gute und seit vorsichtig auf eurem Weg.

Geändert von macpilzi (26.07.12 um 15:44 Uhr)


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