Kupferhaltige Zementfüllungen?

20.01.11 08:48 #1
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Kupferhaltige Zementfüllungen?

Solveig ist offline
Beiträge: 998
Seit: 19.03.09
Zitat von Nina3070 Beitrag anzeigen
Zement ist für kleine Löcher geeignet, nicht aber für grosse.
Ich hatte riesige Zementfüllungen. Ich denke, man darf sich nie auf die Aussage eines einzigen Arztes verlassen. Immer mehrere Meinungen einholen, zum Beispiel hier im Forum. Schade, dass viele Ärzte so tun als wenn sie die Weisheit mit Löffeln gefressen hätten.

Die Reaktion kann eine Hg Vergiftung sein, kann aber auch eine Reaktion auf den Kunststoff sein. Auf jeden Fall sofort DMPS oder Chlorella oder ... nehmen, wie Esther schon schrieb.

LG
Solveig

Kupferhaltige Zementfüllungen?

ascona ist offline
Beiträge: 444
Seit: 31.03.06
Ich hatte auch über Jahre große Zementfüllungen auf Zähnen,die so wenig Zahnsubstanz hatten, dass sie überkront werden mussten. Der Zement hat gut gehalten. Ich habe es immer wieder kontrollieren lassen,

Viele Grüße
Ascona

Kupferhaltige Zementfüllungen?

Borrelia ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.407
Seit: 31.07.08
Hi Ascona,

ich hatte deine Antwort noch nicht beantwortet...

Zitat von ascona Beitrag anzeigen
ich hatte nach dem Ausbohren des Zements Sehstörungen, brennende Schmerzen in den Muskeln und Lymphbahnen, Schwindel, Verdauungsbeschwerden und meine HP hat gestestet, dass die Schwermetallbelastung im Gewebe hoch ist - sie wollte es erst gar nicht glauben, da ich sonst meist so zwischen 10 und 20% pendele unter Ausleitung und plötzlich 60% hatte.
Ich halte eine Hg-Vergiftung auch für möglich.Ich werde mir Zement-Fülllungen nach dem Entfernen der Amalgam-Plomben einsetzen lassen, denn ich habe gelesen, daß der Zement das Hg, das sich im Dentin abgelagert hat, absaugen kann.Damit ist die Hg-Entfernung gründlicher.Die Zement-Füllungen sollen ca. 1 Jahr lang bleiben, bevor die definitiven Füllungen eingesetzt werden.ABER ich werde die Zement-Füllungen unter 3-fach-Schutz entfernen lassen.Danke für deinen Erfahrungsbericht!

Im Buch von Dr. Mutter gibt es ein Kapitel, in dem er die einzelnen Metalle bespricht, auch Kupfer, da bin ich ganz sicher und ich meine, es ist nicht so günstig, wenn man zuviel davon im Körper hat, insbesondere bei einer Schwermetallvergiftung sollten die Zahnfüllmaterialien dann metallfrei sein, damit die Ausleitung nicht behindert wird.
Mir hat Dr.S aus Konstanz Folgendes beantwortet:

Nein, es sollten metallfreie Materialien sein, weil sonst Bindungen entstehen können, die das Hg im Körper halten, so dass es nicht komplett ausgeleitet werden kann (z.B. Glasionomerzemente).
Keramik (Zirkonoxid) kann man mit Zement befestigen, dazu braucht man keinen Kleber. Das wurde mir auch von meinem Zahnarzt empfohlen gerade bei meiner Vorgeschichte. Bei Kunststofffüllungen geht es meines Wissens nicht mit Zement, da braucht man dann Kleber, der wiederum zu Unverträglichkeiten führen kann. Gerade bei den Zahnfüllmaterialien würde ich nicht sparen, das rächt sich später in Folgekosten und Krankheiten, die daraus entstehen können. Lieber den Zement etwas länger drin lassen und auf die Keramikfüllungen sparen als Füllungen, die Schadstoffe enthalten, aus Kostengründen nehmen und dann das Geld für die Symptombekämpfung ausgeben. Das ist jedenfalls meine Meinung.
Ich bin mir nicht sicher, ob Zement für Keramik bei großen Löchern ausreicht.
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Esther2
Nein, es sollten metallfreie Materialien sein, weil sonst Bindungen entstehen können, die das Hg im Körper halten, so dass es nicht komplett ausgeleitet werden kann (z.B. Glasionomerzemente).
Für mich ist das jetzt mehrdeutig. Heißt das, dass Glasionomerzemente Metalle enthalten, oder heißt es, das Glasionomerzemente metallfrei = empfohlen sind.

Danke, Esther.

Kupferhaltige Zementfüllungen?

Borrelia ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.407
Seit: 31.07.08
Ja, Esther, die gleiche Frage habe ich mir gestellt.Ich habe es so verstanden, daß Glasionomerzemente metallfrei seien.Ich werde Dr.S nochmals fragen.
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Borrelia ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.407
Seit: 31.07.08
Ich habe zu Glasionomerzementen Folgendes gefunden:

zu den plastischen, also gleich im Mund verarbeiteten Werkstoffen zählen sog. Glasionomerzemente (Quarz). Sie dienen als metallfreie provisorische Füllungen, waschen sich aber über längere Zeit aus. Aufgrund ihrer Randspaltbildung und damit Kariesanfälligkeit sowie latenter Bruchgefahr sind sie als definitiver Füllungswerkstoff nur in Ausnahmefällen möglich.
DRES. SIEPER - Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis -*Umfassende Zahnerhaltung
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Kupferhaltige Zementfüllungen?
Esther2
Ich liebe meine Glasionomerfüllungen!

Esther.

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Spooky ist offline
Beiträge: 2.108
Seit: 13.12.06
Ich habe auch Glasiomerfüllungen (Ketac Fil). Trotz des minimalen Fluoridanteil testete diese Füllung bei mir im LTT, Applied Kinesioologie und ind der Bioresonanz am besten.

Ich habe auch keiner Beschwerden nach dem verlegen gehabt und bin froh das ich es habe damals im LTT und via Kinesiologie habe nahctesten lassen.

Am schlechsesten hat bei mir im übrigen der soviel gelobte Harvard Zement abgeschloßen dicht gefolgt von Translit. Beide im LTT hoch allergen.

Gruß
Spooky

Kupferhaltige Zementfüllungen?

Borrelia ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.407
Seit: 31.07.08
Danke für euere Antworten!

Ketac fil...muß ich mir merken!

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ewigeroptimist ist offline
Beiträge: 1.799
Seit: 09.04.16
Zitat von Borrelia Beitrag anzeigen
Hi, eine ZÄ aus Mü füllt die Löcher nach der Entfernung der Amalgamplomben mit kupferhaltigem Zement, der das restliche Quecksilber aus dem Zahndentin bindet.
Hi, ist hier zufällig die Frau Dr. Weber gemeint?? lG!


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