Amalgam herausgebohrt - danach krank

06.03.10 18:11 #1
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Borrelia ist offline
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Seit: 31.07.08
Hier beschreiben 2 Patienten, wie es ihnen ergangen ist, nachdem ihre Amalgamplomben ohne Schutzvorrichtungen entfernt wurden!

Amalgam herausgebohrt - danach krank
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Amalgam herausgebohrt - danach krank

KatrinB ist offline
Beiträge: 299
Seit: 14.02.09
Auweia, ich habe jetzt mal einige Beiträge der Ärzte überflogen. Es ist ja erschreckend, mit was für einer Überzeugung sie behaupten, die Entfernung des Amalgams liegt in keinem Zusammenhang mit der Verschlechterung des Gesundheitszustandes.

Amalgam herausgebohrt - danach krank

Borrelia ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.407
Seit: 31.07.08
Ja, genau Kathrin, genau dasselbe habe ich gedacht!

Und mit welcher Leichtigkeit sie sich darüber öffentlich amüsieren!

Auch wenn solche Fälle sehr selten sein sollten, bedeutet das lange nicht, daß nicht manche Patienten extrem empfindlich auf solche akuten Vergiftungen reagieren.

Außerdem halte ich es für durchaus möglich, daß manche Patienten eben nicht akut auf die Vergiftung reagieren, sondern Symptome erst schleichend danach eintreten, so daß niemand mehr den Zusammenhang mit der Entfernung der Plomben herstellen kann.

Mir wurden vor ein paar Jahren ein paar Plomben entfernt, so weit ich mich erinnern kann, ohne jegliche Schutzmaßnahmen (kein Kofferdarm, keine Sauerstoffmaske, Bohren statt Herauskratzen der Plomben, usw.) und natürlich danach ohne Entgiftungsmaßnahmen. Ich kann mich an keine besondere Reaktion gleich nach der Entfernung erinnern, aber nach und nach habe ich verschiedene Erkrankungen entwickelt: Parodontitis, Hashimoto Thyreoiditis, Borreliose (welche ja bakteriell bedingt ist, aber Schwermetalle sollen das Immunsystem so schwächen, daß es sich gegen Erreger nicht mehr ordentlich wehren kann-außerdem kann Quechsilber angeblich Bakterien ABresistent machen).Vor der Entfernung war ich ein gesunder Mensch, seitdem bin ich chronisch krank. Erst vor Kurzem nach einem Vortrag über Schwermetallbelastung ist mir dieser Zusammenhang aufgefallen.
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guidomeyer ist offline
Beiträge: 12
Seit: 22.12.08
Diese "Vielfalt" von Meinungen ist erschreckend. Hier gilt es die Zusammenhänge die zu dieser Symptomatik führte, pragmatisch abzuklären. Dies kann am besten ein ganzheitlich tätiger Zahnarzt, der sich mit der Amalgamproblematik genau auskennt. Ich bin überzeugt, dass durch die Entfernung der Amalgamfüllungen das "Belastungsfass" zum Überlaufen gekommen ist und dadurch die ganze Kaskade der Symptome zu laufen begann. Nicht Meinungen sondern klares Wissen und Handeln sind hier gefragt, sonst wird ein nie endendes Labyrinth von Irrwegen entstehen.

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Omtcg ist offline
Beiträge: 1.154
Seit: 16.12.09
Laut den letzten Studien ist Amalgam ungefährlich.
Welcher Zahnarzt sollte sich nach solchen anerkannten Studien noch einen Kopf machen?

Für mich habe ich beschlossen: Knapp vor und nach Zahnarztbesuchen Chlorella einwerfen - as much as possible.
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Liebe Grüße Sabine

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Borrelia ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.407
Seit: 31.07.08
Zitat von guidomeyer Beitrag anzeigen
Diese "Vielfalt" von Meinungen ist erschreckend. Hier gilt es die Zusammenhänge die zu dieser Symptomatik führte, pragmatisch abzuklären. Dies kann am besten ein ganzheitlich tätiger Zahnarzt, der sich mit der Amalgamproblematik genau auskennt. Ich bin überzeugt, dass durch die Entfernung der Amalgamfüllungen das "Belastungsfass" zum Überlaufen gekommen ist und dadurch die ganze Kaskade der Symptome zu laufen begann. Nicht Meinungen sondern klares Wissen und Handeln sind hier gefragt, sonst wird ein nie endendes Labyrinth von Irrwegen entstehen.
In einem Vortrag erklärte der Dr.Hill (selber schwermetallbelastet), daß das meiste Quecksilber als Dämpfe während des Ausbohren freigesetzt wird, vom Patient eingeatmet wird und dann ins Gehirn gespeichert wird (wo es oxidiert wird und nicht mehr aus den Zellen herausgelöst werden kann.Er fügte hinzu, daß Korianderkraut dieses Hg++ aber doch aus den Zellen herauslösen und binden kann).

Deswegen halte ich derartige akute Vergiftungserscheinungen nach dem ungeschutztem Ausbohren für möglich.

Und man soll nicht vergessen, daß manche Patienten aufgrund genetischer Schwäche ( zu wenige Entgiftungsenzyme) Gifte nur schwer abbauen können, also schwerer darauf reagieren als andere Menschen.
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Borrelia ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.407
Seit: 31.07.08
Zitat von handwerkprofis Beitrag anzeigen
Laut den letzten Studien ist Amalgam ungefährlich.
Welcher Zahnarzt sollte sich nach solchen anerkannten Studien noch einen Kopf machen?
Welche Studien?

Für mich habe ich beschlossen: Knapp vor und nach Zahnarztbesuchen Chlorella einwerfen - as much as possible.
Wenn ich meine letzten Amalgamplomben entfernen lasse, dann gibt es für mich sicher danach eine Entgiftungstherapie!
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Omtcg ist offline
Beiträge: 1.154
Seit: 16.12.09
Zitat von Borrelia Beitrag anzeigen

Deswegen halte ich derartige akute Vergiftungserscheinungen nach dem ungeschutztem Ausbohren für möglich.
Natürlich!
Hatte ich auch schon.
Und ich bin bei Gott nicht anfällig oder kränklich.
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Liebe Grüße Sabine

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Omtcg ist offline
Beiträge: 1.154
Seit: 16.12.09
Zitat von Borrelia Beitrag anzeigen
Welche Studien?
Hat mir mein Zahnarzt letztens erzählt - er hält sich da am Laufenden.

Er diskutiert allerdings NICHT, wenn ich nein zu Amalgam sage

Zitat von Borrelia Beitrag anzeigen
Wenn ich meine letzten Amalgamplomben entfernen lasse, dann gibt es für mich sicher danach eine Entgiftungstherapie!
Genau
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Liebe Grüße Sabine

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Borrelia ist offline
Themenstarter Beiträge: 2.407
Seit: 31.07.08
Ich ärgere mich im Nachhinein, daß ich zu gutgläubig war und diese 1.Entfernung ohne besonderen Schutzmaßnahmen habe durchführen lassen.Habe mich damals gar nicht vorher über die Problematik erkundigt, hatte noch volles Vertrauen zu den Ärzten!

Im Nachhinein sehe ich einfach ein, daß diese Amalgamsanierungen einfach ein sehr gutes Geschäft für ZÄ sind, denn sowohl Ausbohren als auch Füllung mit gesunden Materialien bringen ja eine Menge Geld in die Kasse!

Das Ergebnis: keine akute Vergiftung, aber mehrere chronischen Entzündungen im Körper ( Kiefer, Schilddrüse, Gelenke, Hirnhäute), die danach nach und nach aufgetreten sind.

Ich bin nur froh, daß meine Kinder dieses Teufelszeug nie in ihren Zähnen bekommen werden. In ihren Körper ist das Quecksilber aber sicher schon, denn so weit ich mich erinnern kann, wurde diese Entfernung vor der 1.Schwangerschaft durchgeführt. Damals ahnte ich gar nicht, daß das Ganze sich auf meine Kinder negativ auswirken könnten (mein Sohn hat Hashimoto und ADS->Zusammenhang?).

Blindes Vertrauen ist für mich mit Ärzten vorbei, jetzt gibt es nur noch KONTROLLE!!!!
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