Kiefer ausfräsen

07.05.05 00:11 #1

Wie kann man das Amalgam am gesündesten aus seinen Zähnen entfernen?
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Kiefer ausfräsen
Weiblich angela
Hallo Susy, 04.02.07

zufällig sehe ich gerade , in meinem Profil hinein.

Ich würde mich freuen , wenn es noch möglich wäre,
Deine angebotene Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Und Du / Sie, mein Panoramabild , ansehen könnten.

Es wäre schön Sie würden diese Zeilen noch lesen.
Für jede Rückmeldung bin ich dankbar.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus, und verbleibe Eure
Angela

Kiefer ausfräsen
u.s.
Zitat von sonia Beitrag anzeigen
hallo, kann mir bitte jemand in ein paar Sätze beschreiben wie es Kiefer ausgefräst wird?
Wie tief wird Kiefer aufgemacht? Wie weiss Arzt wie tief muss er Kiefer borren?( aufmachen) . Womit wird die Wunde nach ausfräsen sauber gemacht oder ausgespült?
Hat man immer nach Kiefer ausfräsen Verschlechterung? Muss man Behandlung selbst bezahlen oder übernimmt die Kasse Kosten?

Danke
Hallo,

der Zahn wird gezogen und die Umgebung der Wurzel (dort sind die Giftwerte am höchsten) ca. nur 1mm ausgefräst. Das Wort klingt schlimmer, als es ist. Manchmal ist die Wurzelregion sogar so vereitert, dass vorher eine gallertartige Masse ausgekratzt werden muss. Einlegen von Antibiotika-Salbenstreifen verhindert, dass man oft nachfräsen muss.

Allerdings: Zähne sollten NUR DANN gezogen und der Kiefer sollte NUR DANN ausgefräst werden, WENN eine umfassende Diagnostik (mit Autoimmuntesten) beweist, dass dies auch notwendig ist!!!

Kosten oder Kostenübernahme hängt vom Zahnarzt ab. Verschlechterung kann sein, muss aber nicht. Wenn sauber gearbeitet wurde, fühlt man sich nach Erstverschlechterung besser. Das soll ja auch der Sinn der Eiterentfernung/Herdbehandlung sein.

Kinesiologie ist nicht reproduzierbar, unsicher und daher wie Würfeln. Wenn es um die Gesundheit geht, sollte man vorsichtig sein.

ciao

-Ulf

Kiefer ausfräsen

DarkSavant ist offline
Beiträge: 145
Seit: 07.12.06
Ein "Internetz-Zahnarzt" hat mir eine Kieferentzündung [1] diagnostiziert. Mein "Haus-Zahnarzt", sagte er sehe nichts (und ich auch nichts). Beides diagnostizierten aufgrund desselben Röntgen-Bildes. Was soll ich tun?

[1] Kieferentzündung != Kieferhöhlenentzündung.

Kiefer ausfräsen

sonia ist offline
Themenstarter Beiträge: 29
Seit: 12.02.05
Zitat von u.s. Beitrag anzeigen
Hallo,

der Zahn wird gezogen und die Umgebung der Wurzel (dort sind die Giftwerte am höchsten) ca. nur 1mm ausgefräst. Das Wort klingt schlimmer, als es ist. Manchmal ist die Wurzelregion sogar so vereitert, dass vorher eine gallertartige Masse ausgekratzt werden muss. Einlegen von Antibiotika-Salbenstreifen verhindert, dass man oft nachfräsen muss.

Allerdings: Zähne sollten NUR DANN gezogen und der Kiefer sollte NUR DANN ausgefräst werden, WENN eine umfassende Diagnostik (mit Autoimmuntesten) beweist, dass dies auch notwendig ist!!!

Kosten oder Kostenübernahme hängt vom Zahnarzt ab. Verschlechterung kann sein, muss aber nicht. Wenn sauber gearbeitet wurde, fühlt man sich nach Erstverschlechterung besser. Das soll ja auch der Sinn der Eiterentfernung/Herdbehandlung sein.

Kinesiologie ist nicht reproduzierbar, unsicher und daher wie Würfeln. Wenn es um die Gesundheit geht, sollte man vorsichtig sein.

ciao

-Ulf
Hallo Ulf, habe schon längst alles überstanden, Zähne sind gezogen (tote9, Kiefer wurde 2 mal ausgefräst, Metalle entfernt. Ausleitung ..Kosten waren hoch, gebracht hat alles nicht viel.

Gruss

Kiefer ausfräsen
u.s.
Ach so, hatte nicht auf das Datum gesehen. Hast Du austamponiert? Bei welchem Zahnarzt warst Du?

Kiefer ausfräsen
Lukas
Hallo,


Zitat von u.s. Beitrag anzeigen
Allerdings: Zähne sollten NUR DANN gezogen und der Kiefer sollte NUR DANN ausgefräst werden, WENN eine umfassende Diagnostik (mit Autoimmuntesten) beweist, dass dies auch notwendig ist!!!

das trifft so definitiv nicht zu.

Meine Autoimmunteste sind negativ; etliche davon waren bis 2005 positiv gewesen (mehrfach wiederholt bestätigt in der Vergangenheit).

Was ich unternommen habe in der Zeit, in der die AI-Teste negativ geworden sind, das habe ich ja zur Genüge hier im Forum schon mitgeteilt. Es war gerade die Behandlung, die lt. Dr. Daunderer sehr schädlich ist, niemals eine Verbesserung bringen könnte, schon gar keine, die man labortechnisch auch noch messen könnte (wie z.B. das Negativwerden ehemals positiver AI-Teste) usw. usf. ...

Trotzdem bin ich aber immer noch schwer krank und möchte endlich den vereiterten, wurzelgefüllten Zahn (mit extremer Reaktion im LTT und Cytokinprofil auf das Wurzelfüllmaterial) draußen haben! Seit nun fast vier Jahren schon! Die Kieferschmerzen sprechen für sich. Auch möchte ich gerne die anderen Stellen im Kiefer, die mit der per dreidimensionalem Röntgen und zusätzlich per Ultraschall gestellten Diagnose "NICO" versehen sind, endlich gesäubert haben (das 3-D-Röntgen ist selbst lt. Dr. Daunderer das genaueste und der Sache dienlichste Verfahren überhaupt)... und lt. einigen Zahnärzten und Kieferchirurgen ist dies auch dringendst nötig... aber die würden es eben allesamt nicht danach offenhalten sondern zunähen, weswegen ich ja eigentlich auch zu ZA Dr. K. wollte - der einzige, der offenhält, wenn auch er "maximal zehn Tage", und nicht - wie von Daunderer vorgegeben - drei bis sechs Wochen lang...

Tja... ZA Dr. K., das andere Thema... war ich ihm z.B. vor dreieinhalb Jahren noch "viel zu krank", um mich zu behandeln, "Eigentlich müsste alles raus, aber das würden Sie in dem Zustand gar nicht überleben!", so war ich ihm vor wenigen Wochen dann plötzlich zu gesund, um mich zu behandeln: "Ein makelloser Kieferzustand. Und wenn ich nichts sehe, dann mache ich nichts, dann ist auch nichts da. Ich bin ja wohl der erste, der etwas sehen würde, wenn etwas da wäre." Bzgl. seines von ihm befundeten OPTs von 2003 und des von Dr. Daunderer befundeten OPTs von 2004 schrie er seine Sprechstundenhilfe an: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?!"

Wenn ich heute auch nicht - wie dagegen damals - im Rollstuhl sitze, dann bin ich aber trotzdem nicht gesund. Ich habe zwar durch meine eigenen Behandlungen mehr erreicht, als es bei fast allen anderen hier im Forum Anwesenden überhaupt zu erreichen geben könnte, aber ich bin eben trotzdem weiterhin schwer krank. Von "fast tot" hin zu "sehr schlechter Zustand" ist aber trotz allem ein weit größerer Schritt als von "Erkältung, Darmgrimmen und Müdigkeit" hin zu "gesund". Das scheint so Manchem hier nicht ganz bewusst zu sein.

Am gleichen Tag übrigens, an dem ich lt. ZA Dr. K. anhand des aktuellen OPTs als "absolut kiefergesund" diagnostiziert wurde und in seinen Augen nicht einmal der seit Jahren stark vereiterte und überdies zerbrochene wurzelbehandelte Zahn mit einer Wurzelfüllung, auf die ich in immunologischen und allergologischen Tests mit Praxisrekorden reagiere, ein zu entfernendes Störfeld darstelle, bestätigte das dreidimensionale Röntgen verheerende Kieferzustände und bestätigte auch die Ergebnisse der zuvor durchgeführten speziellen Ultraschalluntersuchung (CAVITAT), so wie ebenfalls das Ergebnis des TOPAS-Tests (beim wurzelbehandelten Zahn - mit den bei diesem Test schlimmstmöglichen Ergebnissen überhaupt).

Ich möchte hier noch anmerken, dass ich nun also lt. Dr. Daunderer (Toxcenter-Diagnostik, speziell Autoimmun-Teste) und lt. ZA Dr. K. (OPT) völlig (zahn- und kiefer-)gesund bin.

Die Fakten dagegen zeigen etwas ganz, ganz anderes!
Würde ich nicht auch eine Menge an nicht-Toxcenter-Diagnostik hinter mir haben und nur auf die Worte dieser beiden "Spezialisten" hören, dann könnte ich mich glatt in extrem gefährlicher Sicherheit wähnen!!

Grüße
Lukas

Kiefer ausfräsen

human ist offline
Beiträge: 969
Seit: 20.01.06
Zitat von Lukas Beitrag anzeigen

Was ich unternommen habe in der Zeit, in der die AI-Teste negativ geworden sind, das habe ich ja zur Genüge hier im Forum schon mitgeteilt.
was hast du genau unternommen, also welche therapie(n) hat/haben dich diesen erfreulichen sprung nach vorne machen lassen? klinghardt, rizinus....was wars?

greetz
human

Kiefer ausfräsen
Lukas
Dazu musst Du meine alten Postings durchlesen.

Grüße
Lukas

Kiefer ausfräsen

human ist offline
Beiträge: 969
Seit: 20.01.06
postings von welchem zeitraum ungefähr, lukas?!? obwohl ich mich erinern kann, dass du rizinus erfolgreich angewendet hast....

greetz
human

Kiefer ausfräsen

Wisniewski ist offline
Beiträge: 12
Seit: 25.11.10
Hallo Susy!

Mir wurde vor zwei Monaten ebenfalls ein Zahn (36) gezogen, nachdem erst im November bei der Wurzelbehandlung des Zahns einiges schiefgegangen war. Leider sind meine Beschwerden durch die Ziehung des Zahns nicht besser geworden. Mehrere Zahnärzte haben mir schon gesagt, dass darunterliegende Knochen auf dem Röntgenbild normal aussieht. Das ändert jedoch nichts daran, dass ich immer noch Beschwerden habe (einen sauren Geschmack auf der Seite des gezogenen Zahns sowie einen merkwürdigen Juckreiz, der sich von dieser Stelle bis in den Hals und Brustbereich ausbreitet). Diese Beschwerden haben exakt mit der Wurzelbehandlung im November angefangen, und ich bin auch sonst vollkommen gesund, sodass ich andere Ursachen ausschließen kann. Auf diesem Forum habe ich schon sehr hilfreiche Ratschläge bekommen. Wärst auch Du bereit, einen Blick auf mein Panoramaröntgen zu werfen?

Mit freundlichen Grüßen,

M.L. Wisniewski


Zitat von Susy Beitrag anzeigen
Wenn ein Panoramaröntgenbild von GUTER Qualität ist, kann man die Knochenstruktur und Situation sehr gut beurteilen!! Ich erhalte oft schlechte Qualität von solchen Bildern- zu hell oder dunkel- so kann natürlich nicht seriös beraten und begutachtet werden! Was ich auch öfters feststelle, dass Zahnärzte Röntgenbilder nicht lesen können! Ich als "kleine" Zahnarzt-/Arztgehilfin und langjährige Beraterin, sah schon des öftern Eiterherde, oder Restostitiden (Knochenentzündungen)- ihr Zahnarzt hätte gesagt, es sei alles in Ordnung!
Ein gutes Röntgenbild GEHÖRT an den Beginn einer Sanierung- alles andere ist unseriös! Susy


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