Hallo,
Zitat von
u.s.
Allerdings: Zähne sollten NUR DANN gezogen und der Kiefer sollte NUR DANN ausgefräst werden, WENN eine umfassende Diagnostik (mit Autoimmuntesten) beweist, dass dies auch notwendig ist!!!
das trifft
so definitiv nicht zu.
Meine Autoimmunteste sind negativ; etliche davon waren bis 2005 positiv gewesen (mehrfach wiederholt bestätigt in der Vergangenheit).
Was ich unternommen habe in der Zeit, in der die AI-Teste negativ geworden sind, das habe ich ja zur Genüge hier im Forum schon mitgeteilt. Es war gerade die Behandlung, die lt. Dr. Daunderer sehr schädlich ist, niemals eine Verbesserung bringen könnte, schon gar keine, die man labortechnisch auch noch messen könnte (wie z.B. das Negativwerden ehemals positiver AI-Teste) usw. usf. ...
Trotzdem bin ich aber immer noch schwer krank und möchte endlich den vereiterten, wurzelgefüllten Zahn (mit extremer Reaktion im LTT und Cytokinprofil auf das Wurzelfüllmaterial) draußen haben! Seit nun fast vier Jahren schon! Die Kieferschmerzen sprechen für sich. Auch möchte ich gerne die anderen Stellen im Kiefer, die mit der per dreidimensionalem Röntgen und zusätzlich per Ultraschall gestellten Diagnose "NICO" versehen sind, endlich gesäubert haben (das 3-D-Röntgen ist selbst lt. Dr. Daunderer das genaueste und der Sache dienlichste Verfahren überhaupt)... und lt. einigen Zahnärzten und Kieferchirurgen ist dies auch dringendst nötig... aber die würden es eben allesamt nicht danach offenhalten sondern zunähen, weswegen ich ja eigentlich auch zu ZA Dr. K. wollte - der einzige, der offenhält, wenn auch er "maximal zehn Tage", und nicht - wie von Daunderer vorgegeben - drei bis sechs Wochen lang...
Tja... ZA Dr. K., das andere Thema... war ich ihm z.B. vor dreieinhalb Jahren noch "viel zu krank", um mich zu behandeln, "Eigentlich müsste alles raus, aber das würden Sie in dem Zustand gar nicht überleben!", so war ich ihm vor wenigen Wochen dann plötzlich zu gesund, um mich zu behandeln: "Ein makelloser Kieferzustand. Und wenn ich nichts sehe, dann mache ich nichts, dann ist auch nichts da. Ich bin ja wohl der erste, der etwas sehen würde, wenn etwas da wäre." Bzgl. seines von ihm befundeten OPTs von 2003 und des von Dr. Daunderer befundeten OPTs von 2004 schrie er seine Sprechstundenhilfe an: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?!"
Wenn ich heute auch nicht - wie dagegen damals - im Rollstuhl sitze, dann bin ich aber trotzdem nicht gesund. Ich habe zwar durch meine eigenen Behandlungen mehr erreicht, als es bei fast allen anderen hier im Forum Anwesenden überhaupt zu erreichen geben könnte, aber ich bin eben trotzdem weiterhin schwer krank. Von "fast tot" hin zu "sehr schlechter Zustand" ist aber trotz allem ein weit größerer Schritt als von "Erkältung, Darmgrimmen und Müdigkeit" hin zu "gesund". Das scheint so Manchem hier nicht ganz bewusst zu sein.
Am gleichen Tag übrigens, an dem ich lt. ZA Dr. K. anhand des aktuellen OPTs als "absolut kiefergesund" diagnostiziert wurde und in seinen Augen nicht einmal der seit Jahren stark vereiterte und überdies zerbrochene wurzelbehandelte Zahn mit einer Wurzelfüllung, auf die ich in immunologischen und allergologischen Tests mit Praxisrekorden reagiere, ein zu entfernendes Störfeld darstelle, bestätigte das dreidimensionale Röntgen verheerende Kieferzustände und bestätigte auch die Ergebnisse der zuvor durchgeführten speziellen Ultraschalluntersuchung (CAVITAT), so wie ebenfalls das Ergebnis des TOPAS-Tests (beim wurzelbehandelten Zahn - mit den bei diesem Test schlimmstmöglichen Ergebnissen überhaupt).
Ich möchte hier noch anmerken, dass ich nun also lt. Dr. Daunderer (Toxcenter-Diagnostik, speziell Autoimmun-Teste) und lt. ZA Dr. K. (OPT) völlig (zahn- und kiefer-)gesund bin.
Die Fakten dagegen zeigen etwas ganz, ganz anderes!
Würde ich nicht auch eine Menge an nicht-Toxcenter-Diagnostik hinter mir haben und nur auf die Worte dieser beiden "Spezialisten" hören, dann könnte ich mich glatt in extrem gefährlicher Sicherheit wähnen!!
Grüße
Lukas