Herddiagnostik / Störfeldsuche - im Internet findet man keine vernünftigen Infos...

28.09.06 22:46 #1
Neues Thema erstellen
Herddiagnostik / Störfeldsuche - im Internet findet man keine vernünftigen Infos...
u.s.
Schon an anderer Stelle erwähnt...

Atlas der Giftherde online:

http://www.toxcenter.de/atlas-der-giftherde/

Herddiagnostik / Störfeldsuche - im Internet findet man keine vernünftigen Infos.
u.s.
Hier nochmal ein Nachweis eines "Zeitzeugen", dass Herdsanierung in der Medizinhistorie "unterging":

"Noch vor 40 Jahren führte man bei jedem Schwerkranken zunächst eine Eiterherdsanierung im Kiefer durch, erst 1970 wurde dies „abgeschafft“, heute ist das ein Fremdwort in der gesamten Medizin."

Quelle: http://www.toxcenter.de/artikel/6K17LW.php

Ältere Klinikärzte können das bestätigen!!!

Wer heute gesund sein (bzw. wieder werden) will, muss sich tiefgründig informieren, welche Irrwege die derzeitige Medizin geht. Es ist einfach unglaublich, dass von Eiterherden im Kiefer kein Medizinstudent heute etwas hört. Daher auch das Entsetzen vieler Hilfesuchender, wenn man sie mit diesem Thema konforntiert. Sie denken, weil die meisten Mediziner das Thema nicht kennen, dass es unwichtig wäre.

Aber: Mit Amalgam ist es doch das gleiche - kaum ein Arzt nimmt es ernst, aber die vielen Krankheiten, wie MS, MCS usw. kommen daher - genauso wie die Eiterherde durch Allergien auf die eingeatmeten Gifte, die im Kieferknochen liegen.

Herddiagnostik / Störfeldsuche - im Internet findet man keine vernünftigen Infos.
u.s.
Hier auch nochmal ausführlicher:

Eiterkiefer wurde früher gelehrt und beseitigt

In meiner Ausbildungszeit wurde die Diasgnostik eines Eiterkiefers bei Schwerkranken vom Chefarzt der Röntgenabteilung (Chefarzt Dr.Strohm) gelehrt (mir im Zeugnis bestätigt) und der vom Krankenhaus München-Schwabing angestellte Zahnarzt sanierte die Kiefer durch Zähneziehen und Knochenreinigung vom toten Gewebe (Wundsanierung).

Die Erfolge waren oft verblüffend, aber auch oft kam alles zu spät.

Erst 1970 verboten die Zahnarztkammern die Auswertung von Röntgenbildern der Kiefer durch Röntgenärzte. Zahnärzte verfügten damals nur über „Rötgenbomben“ für Einzelzähne mit extrem hoher Strahlenbelastung, die nur selten zum Einsatz kommen durften. Zudem sah man darin keine Fernwirkung des Eiters.

Zugleich wurde die Sanierung eines Eiterkiefers verpönt. Man sollte die Zahnleichen „erhalten“ und nur noch die tote Wurzel mit Chemie füllen.

Mittlerweile ist die Sanierung in Vergessenheit geraten. Zahnherd sanierende Zahnärzte werden heute 40 Jahre später als „Außenseiter“ eingestuft.

Patienten schätzen allerdings auch die Kunst ihres Zahnarztes „zur Erhaltung“ toter Zähne hoch ein.

Eine Umkehr „zur Erhaltung der Gesundheit“ erscheint heute schwer und ist nur einigen wenigen aufgeklärten Patienten möglich

Quelle: http://www.toxcenter.de/artikel/PR7S2Y.php


Optionen Suchen


Themenübersicht