Wie soll ich die Sanierung angehen (München-Augsburg)?

05.12.05 17:06 #1
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Wie soll ich die Sanierung angehen (München-Augsburg)?
Ringelblume
Hallo Uta,

ich kann keine bestimmten Mittel zur Ausleitung nennen, ebenfalls nicht für MCS-Kranke. Ich habe mir über die Zeit einen Testkasten zusammengestellt. Da sind verschiedenen Mittel drin, u.a. auch die von Dietrich Klinghardt. Ansonsten greife ich Dinge auf, die so an mir "vorbeilaufen". Weiterhin besitze ich Testkästen von verschiedenen Firmen. Dann wird individuell getestet. Über die Zeit haben sich ein paar Zuordnungen ergeben. z.B.MPS zeigt an bei Kupfer-Überbelastung (s.HPU), chlororganische Sybstanzen lassen sich meist mit Detox Sulphur entfernen, aber ist mitunter individuell unterschiedlich.
Ich bin D.Klinghardt sehr dankbar, das Amalgamthema nochmals in Deutschland aktualisiert zu haben und eine brauchbare Therapie dazu. Daunderer hat dies ja schon vor etlichen Jahren versucht. Er hat die Menschen verstümmelt. Ganze Kiefer wurden ausgefräst, um das Amalgam zu entsorgen. Die Menschen hatten keine Beisswerkzeuge mehr. Süppchen essen war angesagt. Sie hatten ein neues Problem. Eine Versorgung mit einem Gebiss war ausserordentlich schwierig.

Hallo Makemyday,

ich halte die Amalgamfrage für richtig wichtig. Wie aber auch Mike ausführte kann man sich neue Probleme einhandeln. Deshalb genau informieren.
Vor etlichen Jahren habe ich verstärkt mit lerngestörten Kindern gearbeitet. Nachdem das Quecksilber entsorgt war wurden die Schulnoten ohne Nachhilfe gut. Bei anderen kam die Nachricht, sie seien plötzlich nicht mehr aggressiv. Wenn also die Probleme nach einer HG-Ausleitung nicht verschwinden, gibt es zwei Möglichkeiten: die Ausleitung hat nicht funktioniert oder es liegt noch eine andere Fragestellung vor. HG zu entgiften macht immer Sinn. Es ist ein Nervengift. Ob dazu immer Mittel benötigt werden ist eine andere Frage. HG und auch andere Giftstoffe werden durch bestimmte Enzyme abgebaut, wasserlöslich gemacht. Es gibt Menschen, die sind genetisch nicht so gut ausgestattet. Ihnen fehlt das entsprchende Enzym oder haben nur halbe Kapazität. Bei diesen Menschen muss die aktive Entgiftung langsam forciert werden. Keine Hau-Ruck-Methode. Im Übrigen hat die hälfte der europäischen Bevölkerung nur halbe Kapazität zur Entgiftung von Quecksilber.

Grüsse von Ringelblume

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.676
Seit: 10.01.04
Hallo MakemyDay,
ich schließe mich Mike voll an - so ist es! - Leider !

Noch ein Gedanke dazu: es gibt in der Medizin so gut wie keinen Test, der 100%ig zuverlässig ist. Selbst das normale Blutbild geht von bestimmten Annahmen aus, die zum Teil dann wieder umgeworfen werden.
Das zeigt u.a. die Diskussion über den Homocystein-Wert oder auch über die Lipidsenker. Hier schlucken die Patienten brav, was der Doc ihnen verordnet; der Nutzen allerdings ist noch gar nicht wirklich belegt... Der Schaden auch nicht.

Gruss,
Uta
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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Eine kleine wergänzung zu Ringelblume

Es gibt eine Studie, die ein fast verblüffendes lineares Verhältnis von Schulschweirigkeiten wie Hyperaktivität, Konnzentration, etc etc und dem Bleigehalt in den Haaren aufzeigt.
Anders gesagt, eine Bleiausleitung, wleche ja oft auch mit Hg ausgeleitet wird, hat einen sehr positiven einfluss auf diese kinder.
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Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

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Mike ist offline
Beiträge: 1.855
Seit: 16.02.05
Hallo Beat, welche Studie war das denn ? Das Umweltbundesamt hat zum Thema Haaranalyse aktuell folgendes geschrieben:

Mit Ausnahme von Methylquecksilber ist die Haaranalyse nicht zur Beurteilung der individuellen Schwermetallbelastung und nicht als diagnostisches Verfahren zur Feststellung oder zum Ausschluss von erhöhten Schwermetallbelastungen geeignet. Aussagen zur gesundheitlichen Relevanz der Ergebnisse derartiger Untersuchungen sind daher nicht zulässig.
Haaranalysen eignen sich auch nicht zur Beurteilung des individuellen Versorgungsstatus mit Spurenelementen und Mineralstoffen. Die Ableitung von Therapie- oder Diätvorschlägen aus den Ergebnissen von Haaranalysen auf Mineralstoffe und Spurenelemente wie dies von Apotheken, Naturheilpraxen oder kommerziellen Haaranalyseinstituten vorgenommen wird, ist aus Sicht der Kommission grundsätzlich abzulehnen.
Bei ausreichend großen Populationen und auf Gruppenbasis kann die Haaranalyse als Screeningverfahren zur Beurteilung der Belastung durch Nikotin, anorganische Arsenverbindungen oder Blei herangezogen werden. Da erhöhte Schadstoffgehalte in Haaren sowohl aus interner Einlagerung über den Pfad Blut a Haarmatrix als auch über externe Kontamination aus Quellen wie Luft, Kosmetika oder Wasser stammen können, kann anhand der Haaranalyse i. d. R. jedoch nicht auf die Quelle der Exposition geschlossen werden.
aus "Haaranalyse" www.umweltdaten.de/daten/monitor/Haaranalyse.pdf

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MakeMyDay ist offline
Themenstarter Beiträge: 22
Seit: 26.11.05
Zitat von Mike
Ein paar gute und ein paar lagweilige Fragen...

1. Weiss jemand, ob Keramik oder Kunststoff besser bzw. was billiger ist?

Diese Frage zeigt das Du Dich noch nicht im Ansatz mit dem Themas beschäftigt hast. Ruf einfach ein Dentallabor oder den Zahnarzt an und die werden Dir erklären was wieviel kostet und was besser ist.

Was Die Dir vermutlich nicht verraten werden ist die Tatsache das auch Keramikinlay mit "Kunststoff" geklebt werden. Es gibt da auch die Möglichkeit das Inlay mit Zement zu befestigen was aber in der Regel aufgrund mangelnder Langzeitstudien über die Haltbarkeit nicht ausgeführt wird.

2. Warum legen hier alle soviel Wert auf Schutz beim Entfernen, wird das nicht alles weggesaugt bzw. selbst wenn man Amalganstückchen verschluckt werden diese doch ausgeschieden?

Weil vermutlich einige schon einen Schritt weiter sind und wie ich das Entfernen ohne Schutz haben machen lassen und danach nciht zwingeld gelacht haben. Du kannst hier vom Vorteil profitieren das andere es schon "ohne" Schutz probiert haben. Ob Du denen glaubst bleibt Dir überlassen.

3. Falls die Gasentwicklung so schlimm ist, dann müsste doch jeder 2te Zahnarzt schon schwer krank sein, oder?

Es gibt zu dem Thema keine Statistik (mir nicht bekannt) und in Deutschland ist das festhalten des Berufs auf dem Totenschein untersagt (Datenschutz) somit bleiben die Suizidversuche etc. in bestimmten "Fachkreisen" leider nur waage Vermutungen. Ich gebe Dir hiermit einen toten Zahnarzt der sich mit Familie (2 Kinder), Frau und laufender Praxis das leben "klassisch" auf dem Dachspeicher seines Hauses umgebracht hat.

4. Das Problem ist, dass ich eigentlich einen ausgezeichneten Zahnarzt bei mir in der Nähe habe, ich aber bezweifle, dass er Sauerstoffmasken und besondere Absaugmechanismen hat.

Das Problem scheint ja wohl eher zu sein, das Du dort noch nciht angerufen hast um Ihn mal zu fragen ob er sowas hat.

5. Wozu braucht man das Panoramaröntgenbild eigentlich? Der Arzt sieht doch an welcher Stelle Füllungen sind?

Richtig, wenn es nur um das Entfernen der Füllungen geht ist eine Panorama Aufnahme nicht hilfreich ausser das der ZA abschätzen kann wie tief er bohren muss.

Anmerkung: Die GKV tritt seit Jahren aus der Zahnversorgun immer weiter zurück. Die Patienten werden kritisch, die Amalgam-Lüge wird seit Jahren immer dünner so das auf die hersteller und Propagandeure eine Klageflut zuzurollen droht. Es ist ganz einfach, Amalgam ist das BILLIGSTE, hält mittelprächtig (sorgt für regelmäßige Arbeit!) und erwarte von keiner der GKV angebotenen Alternativen das Sie besser ist! Plastik ist neu und hat auch seine Tücken die bei unsachgemäßer Verarbeitung übelst enden können. Die ersten Arbeiten zu dem Thema entstehen langsam aber nach etwas mehr als einem Jahrzehnt kann man noch nicht von Erfahrungswerten reden. Die pauschale Empfehlung ist das Amalgam erstmal durch Zement tz ersätzen und ich würde heute den ZA bitten ein Foto nach dem entfernen zu machen, damit nicht nochmal (wie bei mir) die Tatoowierungen "ausversehen" drunter bleiben. Tattowierungen sind die Amalgambestandteile, die sich aus der absolut sicheren Füllung mit den Jahren in das darunter leigende Gewebe verdünnisiert haben wenn der ZA beim legen die Trennschicht vergessen hat die das verhindern soll.

Mal zum nachdenken:

Jeder Facharzt hat ein Poster mit seinem Fachgebiet betreffenden Organen etc. an der Wand oder legt dem Patienten Infomaterial hin und bemüht sich um eine transparente Informationspolitik. Warum ist das beim ZA nicht so ? Wo sind die Poster die einem einfach zeigen würden wie ein Zahn "optimal" versogt wird bzw. welche Schritte in welcher Reihenfolge passieren müssen um Schäden an der Zahnsubtanz zu verhindern ? Wo sind die 5 Minuten die der ZA bräuchte seine Schritte zu erklären oder mal Alternativen aufzuzählen ?

Nachtrag am 7.12.2005 gegen 11.00h

Ich habe mir den obigen Text heute noch mal "reingezogen" und die vielen (grauseligen) Fehler ("ersätzen" ist klasse!) entdeckt die da drin sind. Ich lasse es mal so, damit Du mal sehen kannst was mit einem passiert der eine Stunde vorher Chlorella eingeworfen hat nach 1/2 Jahr Pause. Deshalb konnte ich auch nicht schlafen (später ging es dann) und ich kann nur anfügen: sei Vorsichtig, Du hast nur ein Leben! Versuche (wie die meisten hier hoffentlich) von den Fehlern anderer zu lernen und setze es dann auch um. Wenn Du Dich nicht traust Deinen ZA zu fragen ob er eine Absauge (schwedisches-System) oder Sauerstoff (Atemluft) hat dann lerne es, denn es ist nur eine Frage und wer nicht frag, ....! Fang z.B. an und frag mal den ZA ob Du den Waschzettel (oder Verlegevorschriften) für das bei Dir neu zu verlegende Mittel (Zahnfüllungen sind rechtlich Medikamente!) hat. Dazu ist er zuerstmal verpflichtet und aussderdem zeigt Dir seine Antwort ob er was zu verheimlichen hat.
Erstmal danke für die ausführliche Antwort.

Ruf einfach ein Dentallabor oder den Zahnarzt an und die werden Dir erklären was wieviel kostet und was besser ist.
- Wenn ich eine humanmedizinische Beratung will, dann weiß ich, daß ich meinen Zahnarzt fragen kann Es ging mir mehr darum, was aus Eurer Sicht besser verträglich bzw. zu empfehlen ist.

Weil vermutlich einige schon einen Schritt weiter sind und wie ich das Entfernen ohne Schutz haben machen lassen und danach nciht zwingeld gelacht haben. Du kannst hier vom Vorteil profitieren das andere es schon "ohne" Schutz probiert haben. Ob Du denen glaubst bleibt Dir überlassen.
- Das ist wieder so ein Punkt, was ist denn genau nach dem Entfernen ohne Schutz passiert? Geht es Dir immer noch schlecht bzw. hat sich dein Gesundheitszustand mittlerweile verbessert? Woran liegt es, dass es Dir so schlecht danach ging?

Das Problem scheint ja wohl eher zu sein, das Du dort noch nicht angerufen hast um Ihn mal zu fragen ob er sowas hat.
- Ich spiele erst seit 2 Tagen mit dem Gedanken mir mein Amalgam entfernen zu lassen. Ich werde nächste Woche aber mal einen Termin ausmachen und mich informieren.

Fragen ist wichtig...
- Ich sehe das schon genauso, bevor ich mich jetzt aber Hals über Kopf in eine Amalgamentfernung stürze, will ich mich hier genau informieren.

Ich will hier niemanden nerven, aber ich suche eben nach einem optimalen Ablaufsverfahren, wo genau erklärt wird auf was zu achten ist z.B.:

1. Amalgam ersetzen lassen durch Zement, Keramik oder Plastik. Vorteile von...Nachteile von...

2.Während der Behandlung ist wichtig, dass der Patient per Maske und Folie geschützt ist, das Absaugesystem geeignet ist...

3. Das Amalgam sollte wie folgt entfernt werden...

4. Zu beachten ist generell...


Hat jemand Erfahrung mit Dr. Kreger in Germering (München)? Wenn er wirklich ein fähiger Zahnarzt auf dem Gebiet ist, dann werde ich die Sanierung dort vornehmen lassen.

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.676
Seit: 10.01.04
... man sollte nicht vergessen,d aß Haarmineralanalysen genutzt werden, um Drogenkonsum festzustellen ....

Uta
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Oregano ist offline
Beiträge: 63.676
Seit: 10.01.04
Hallo MakeMyDay,
Du zitierst oben das Bundesumweltamt. Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich die Berichte von diesem Amt glauben mag. Auf jeden Fall habe ich auch hier eine gewisse Skepsis, weil vom Bundesumweltamt zusammen mit dem Robert-Koch-Institut eine "MCS-Studie" initiiert wurde, bei der zur Enttäuschung der MCS-Kranken so gut wie gar nichts herauskam. Die Tendenz der Studie war ganz klar, daß MCS eher in Richtung "Psyche" geht als tatsächlich eine Krankheit ist.

www.umweltbundesamt.org/fpdf-l/2231.pdf

Und hier eine Stellungnahme von Dr. Fabig zu dieser Studie:
http://www.journalmed.de/aktuellview.php?id=453

Gruss,
Uta
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Mike ist offline
Beiträge: 1.855
Seit: 16.02.05
Piep, ähem... das mit dem Umweltbundesamt war ich! (heb die Hand)

Das mit dem Drogenkonsum und Haaranalyse ist nur für "wann" weil das Haar wächst aber nicht dem wieviel. Und hier geht es ja immer nur um wieviel und nicht wann. Drogen werden in NRW noch mit Blut "amtlich" gemacht. Im Vorfeld (nicht amtsrechtlich verwertbare Aussage) gibt es Speichel, Atemuft, Schweiss und viellecht auch Haare. Vom Daum wollte auch niemand wissen wieviel der genommen hat sondern nur ob überhaupt und dafür sind die Haare wohl gut.

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.676
Seit: 10.01.04
Pardon, Mike www.world-of-smilies.com/html/images/smilies/sonstige/61.gif
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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Mike und andere

Zur Haaranalyse:
Das Amt bestätigte ja klar, dass Haaranalysen fürBlei und Arsen geeignet sind, Für Amonium, Aluminium etc etc ebenso, auch wenn sie es nicht schreiben. Sie schreiben sogar, dass es zur Bestimmung von Hg (über das gemessene Niveau) geeignet sein, was leider so nicht ganz richtig ist. Sie ist dazu nur geeignet, wenn der Patient keine Ausleitedefizite hat. Wenn er diese hat, leitet sein Körper fast nicht aus dh es ist fast hg im Blut, dh es ist auch kein Hg im Haar und der Körper ist eben gerade deshalb belastet. Also hohe Hg Werte gleich hohe hg Belastung. mittlere hg Werte = mittlere Hg Belastung; tiefe bis sehr tiefe Hg Werte, kann eine solche Belastung bedeuten, oder eben wegen der Nichtausleitung eine hohe hg Belastung. Aufgrund der Werte der anderen Schwermetalle und der Werte der Mineralien lässt sich in den allermeisten Fällen bestimmen, ob das erste oder zweite zutrifft (also quasi ein Markertest).
Das die mineralien nichts aussagen ist bedingt richtig. Richtig ist, dass die Magnesiumwerte oft invers sind, einige Werte nichts aussagen aber die Kupfer wie Zinkwerte meist wenn auch nicht ganz sicher gute Anhaltspunkte geben.
Zu der Verunreinigung: Das geschriebene ist im Prinzip richtig. In der Praxis wäscht man die Haare vorher mit einem Schadstofffreien Shampoo. Wenn man dann nicht noch aus einer belasteten Umgebung (wie zB Industrie- oder Verkehrsluft) kommt, dann ist die Wahrscheinlichkeit einer Verfälschung gering.

Zu der Studie: http://www.greatplainslaboratory.com...iles/frame.htm ab Folie 11 die erwähnte und weitere Studien ab Folie 6
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Liebe Grüsse
Beat

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