Altlasten verblieben ?

05.11.07 22:48 #1
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OPT - was denkt Ihr ?

steinmi ist offline
Themenstarter Beiträge: 131
Seit: 04.11.07
Hallo Forum,
ich habe mein OPT vom letzten Jahr angefügt mit der Bitte um Eure Meinung. Vor dem heutigen Tag habe ich mir so etwas noch nie angesehen. Entsprechend ist meine Erfahrung gleich Null. Allerdings scheinen mir die hellen Punkte im ehemaligen Wurzelbereich des 1.1ers etwas sonderbar. Dort hatte ich vor 25 Jahren nach einer Wurzelvereiterung ein Wurzelbehandlung (Silberstift). 2 Jahre später ist mir der Zahn knapp über dem Zahnfleisch abgebrochen. Ich lernte schon damals: toter Zahn = spröder Zahn mag kein hartes Bundeswehrbrot. Damals schon hatte ich sehr große Probleme und bin schlußendlich wegen "Seronegativer Polyathritis" nach 10 Monaten ausgemustert worden. Aber den weiteren Rückschluß auf die Zähne habe ich nicht gemacht.
Ein anderer Zahn, entweder der 4.6er oder der 3.6er (habe ich quecksilberbedingt vergessen oder zahnschmerztechnischbedingt verdrängt) hatte ebenfalls in jungen Jahren nach mehrmaliger Vereiterung einen Silberstift erhalten und wurde einpaar Jahre später wegen wiederholter Entzündungen gezogen.Andere Zähne wurden auch Wurzelbehandelt und später gezogen. 1992 nach der Komplettsanierung in Gold (Herador H = 78% Gold, 10% Platin, 8% Palladium, 3,5% In, 0,2% Iridium). Allerdings weiß ich nicht mehr, ob alle Metalle im Mund aus diesem Material sind. Ich glaube eher nicht.

Was sind das für dunkle Flecken unter den 4.4/4.5 und 3.4/3.5 unten ?

Ansonsten she ich noch einige Parodontose 3.7 zur Lücke 3.6, oder ?

Die Diffusen Bereiche kann ich nicht deuten, da ich nicht weiß, was eve. schlechte Röntgenqualität ist und was nicht. Aber die Wurzel vom 2.6 scheint mir sehr verwaschen, oder ?


20060509 OPG.pdf


Eine andere Frage dazu. Mit dem Risko, daß eventuell noch Amalgam Reste unter der Brücke vorhanden wären: Kann man eine Entgiftung mit DMSA sofort beginnen oder muß ich eine komplette Sanierung abwarten ?

Vielen Dank für Eure Hilfe im Voraus.
Steinmi

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Alanis ist offline
Beiträge: 2.343
Seit: 02.03.04
hallo steinmi

besser wäre es, du würdest zuerst komplett sanieren lassen. du kannst zwar dmsa nehmen, aber der erfolg ist bis dahin zweifelhaft und es wäre rausgeschmissenes geld.

lg
alanis

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toxdog ist offline
Beiträge: 1.021
Seit: 06.05.07
Hallo Steinmi,

hast Du mal einen Langzeit-Allergietest (=Epikutan-) oder einen LTT- bzw. Melisatest auf Zahnmetalle gemacht? Wäre aus meiner Sicht noch vor jeglichen Therapieversuchen notwendig! Diagnose kommt vor Therapie!

Lies im Wiki, oder auf Amalgam & Co.: Das Tox Center e.V. informiert. und lass Dir Zeit auf ein paar Monate kommt es nicht mehr an.

mfg Thomas

Altlasten verblieben ?

Anne S. ist offline
Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Hallo steinmi,

Die dunklen kreisrunden Stellen im Unterkiefer unter den 5er Zähnen ist der Austrittskanal des Mandibularnervs.

Autoimmun Erkrankung durch Schwermetalle

Auf dem Bild ist auch schön zu sehen, wie die Zahnwurzeln direkt mit den Nerven in Verbindung stehen und somit über die Zahnwurzel Gifte in die Nerven wandern. Z.B. auch in den Trigeminusnerv. Der Trigeminusnerv reicht über die ganze Nackenpartie bis in den oberen Schulterbereich.
Viele Nacken- und Schulterbeschwerden werden davon ausgelöst.

Die Aufnahme ist sehr hell und daher schlecht zu beurteilen.

Im Oberkiefer ist deutlich der Metallspiegel zu sehen.
(weiße horizontale Streifen, Metalle wandern zum Hirn - Streifen vertikal)

Brückenleerräume im UK - Entzündungen sind nicht ausgeheilt

Wenn ich es richtig sehe fehlen die 6er Zähne im Unterkiefer.
Die Backenzähne sind 7er und 8er.

8er gehören grundsätzlich heraus, Wurzeln liegen auch zu sehr an den Nervenkanälen.

Wie schon erwähnt, Gold nach Amalgam ist alles andere als gut.
Auch wenn keine Goldallergie besteht, können Autoimmunprozesse ausgelöst werden.

Großer Forschungserfolg
Was diesen Angriff auf das ,,Selbst" auslöst, ob äußere Faktoren oder Prozesse im Körper, konnte bei den meisten Autoimmunkrankheiten nur vermutet werden. Unklar war auch, welche körpereigenen Moleküle vom Immunsystem fehlgeleitet werden. Die Beobachtung, das bestimmte Schwermetalle eine Autoimmunerkrankung auslösen können, ist deshalb ein Glücksfall. Ernst Gleichmann und seine Mitarbeiter von der Universität Düsseldorf entdeckten, daß die Behandlung eines Antigens mit Gold- bzw. Quecksilbersalzen in Mäusen die Immunantwort gegen dieses Antigen verändert. Antigene sind körperfremde Stoffe. Während ohne Gabe von Schwermetallsalzen der richtige Teil des Antigens von T-Zellen angegriffen wird, reagiert das Immunsystem nach einer Behandlung mit Gold oder Quecksilber verstört. Es greift auch Teile des Antigens an, die nicht bekämpft werden sollten. Der Grund: Schwermetalle lösen eine chemische Veränderung des Antigens aus. Die T-Zellen können das ursprüngliche Antigen nicht mehr erkennen. Es wird vermutet, das dieser Mechanismus auch für das Entstehen von Autoimmunkrankheiten verantwortlich ist.
Autoimmun Erkrankung durch Schwermetalle

Liebe Grüße
Anne S.

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steinmi ist offline
Themenstarter Beiträge: 131
Seit: 04.11.07
Vielen Dank für Eure Antworten

An Thomas:
Nein, ich habe noch keinen Test gemacht. Nachdem ich drei Abende im Forum und 2 Abende im Toxcenter gelesen habe, bin ich jetzt ein wenig schlauer. Ich habe vor, die Ratschläge von Dr. Daunderer zu befolgen. Dem entsprechend habe ich einen Termin bei meinem Zahnarzt morgen gemacht für eine aktuelle Panoramaaufnahme. Die werde ich dann zum Toxcenter schicken und anschließend die weiteren diagnostischen Nachweise angehen wie Epikutantest, DMSA Test, LTT, usw. und anschließend eine Zahnsanierung durchführen. Ich befürchte nur, daß neben einigen Zähnen auch alle Metalle rausmüssen - was ich im Grunde auch möchte, da ich diesen dauernden Metallgeschmack hasse. Nur bleiben dann wahrscheinlich nicht viel Zähne übrig. Nach meiner Vorstellung dauert die Sanierung einige Monate. Da ich beruflich dauernd mit Menschen zu tun habe, kann ich mir noch nicht vorstellen, wie ich diese Zeit ggf. "ohne Zähne" überbrücken soll.
Was meine Eile oder Ungeduld mit dem Entgiften angeht:
Generell ist es schwierig still zu halten, wenn man einen Weg aufgezeigt bekommt und endlich losgehen möchte. Außerdem hatte ich vor zwei Wochen einen Rückfall, der sich immer noch stark bemerkbar mach. Sport (z.B. Joggen) hat mir bislang gut getan. Vor 2 Wochen hatte ich mich aber extrem verausgabt mit häufigem Erreichen des Maximalpulses. Amnächsten Morgen hatte ich wieder Symptome wie zuvor. Ich stelle mir vor, daß sich durch die besondere Anstrengung in ansonsten schlecht durchbluteten Bereichen Giftstoffe gelöst haben und durch den Körper bzw. Kopf gewandert sind. Meine gesamte rechte Kopfhälfte war hyperempfindlich, mein Tinnitus wurde stärker, die Müdigkeit und Antriebslosigkeit war wieder da.
Deshalb kann ich es kaum abwarten, mit der Entgiftung anzufangen !

An Anne S.

Vielen Dank für die Information und Deine Links. Sobald ich ein paar Minuten habe, werde ich mich reinstürzen.
Mit Schultern und Nackenbeschwerden und Handgelenksbeschwerden hat mein "rheumatischer" Weg übrigens angefangen. Nun ja, jetzt weiß ich, daß
mein Weg schon vorher bei den Zähnen anfing.

Woran erkennt man eigentlich, daß im Unterkiefer etwas nicht ausgeheilt ist ?

Ja, daß die Aufnahme eher schlecht ist, habe ich auch schon vermutet.
Und, daß Gold nicht mit Amalgam getauscht werden sollte weiß ich jetzt (seit 5 Tagen!) auch. Zusätzlich habe ich erfahren, daß in meiner Legierung Herador H neben ca. 80 % Gold auch noch ca. 10 % Palladium enthalten ist. Alles scheinbar schwere Krankmacher.

Also Geduld, Geduld ...
Gruß
steinmi

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westlight ist offline
Beiträge: 152
Seit: 24.10.07
Hallo Steinmi,

deine Geschichte (und dein OPT) sind wirklich erschütternd und sicherlich nicht unschuldig an deiner heutigen gesundheitlichen Verfassung. Da kannst du mit der durchdachten Ausleitung nur gewinnen. Ich glaube, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind.
Ich danke hier auch noch einmal Anne S. für die Erklärung der Panorama-Aufnahme - mir war es vor der Erklärung nicht bewusst: Ist das Metall ist im Nerv sichtbar?
Der Metallgeschmack und der Mundgeruch sind nur durch eine komplette Sanierung des Gebisses weg zu bekommen. Gerade beim Mundgeruch muss man die Brücken ansehen! Das kann nach Jahren nur gammeln. Entschuldigung für den Ausdruck, aber so ist es.
Da alle von dir ins Auge gefassten Ausleitungsmethoden durchweg auf mobilisieren und dann raus damit basieren (was auch sonst), wird es zu einer zeitweiligen Verschlimmerung der Symptome kommen, was dir sicherlich klar ist.

Gerade was deinen Tinnitus angeht, habe ich ein paar Fragen:
Was hast du denn für eine Bezeichnung für deinen Tinnitus?
Beispiel: Tinnitus ist ziemlich sicher durch ein einmaliges oder andauendes lautes Geräusch entstanden (Knalltrauma oder eben Disco)

ODER

Tinnitus hat sich eingeschlichen und wurde über Jahre immer nerviger (oder lauter) und die Hörfähigkeit nimmt immer mehr ab

ODER

eben eine andere Interpretation.

Daneben bitte ich dich noch um die Angabe: ein- oder beidseitig und ungefähre Beschreibung der "geschätzten" Tonhöhe (z.B. Festplattengeräusch, Hochfrequenz wie Röhrenfernseher o.ä.)

Ich leide auch schon seit ca 6 Jahren daran. Nun hatte ich zu jener Zeit eine mehrfache, ungeschützte Amalgamausbohrung beim ZA (mit Turbine, Wasserstrahl und Speichelsauger - also klassisch).

Viele liebe Grüße
Jörg

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Anne S. ist offline
Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Hallo Jörg,

ich denke, dass Tinnitus in vielen Fällen von den Zähnen (Zahnherde oder Amalgam) kommt.

Ich kann hierzu einmal meine Erfahrungen schildern.

Bevor bei mir 2003 der absolut Knockout kam, war über die Jahre dahin ein schleichender Prozess zu bemerken.
Ich wusste oft gar nicht, was mit mir los war.
Vor Feierlichkeiten oder Geburtstagen (durch meine große Familie recht häufig) bekam ich langsam Panik. Wenn an der Kaffeetafel mehrere Leute durcheinander geredet hatten, fing es bei mir in den Ohren an zu rauschen und pfeifen. Manchmal hatte ich das Gefühl, der ganze Körper würde vibrieren.
Wenn dann alle gegangen waren, hat es weiter in meinem Kopf gesurrt, gehämmert, gepfiffen und wenn ich ins Bett bin, ist das Bett mit mir "Karussell" gefahren. Dieser Zustand hat sich eigentlich stetig verschlimmert.
Außerdem hatte die Geräuschempflindlichkeit überdimensional zugenommen.
Ich erinnere mich mit Schrecken an eine Situation, wo ich anfing an meinem Verstand zu zweifeln.Man denkt, man ist nicht mehr normal wenn das Verhalten im Gegensatz zu anderen immer eigenartiger und unverständlicher wird.
Bei uns im Ort ist ein schöner idyllischer Park, wo einmal im Jahr von der Jugend eine Rocknacht veranstaltet wird.
Im ganzen Ort ist Nachts die laute Musik zu hören.
In meiner schlimmsten "Vergiftungsphase", dachte ich, ich müsste in dieser Nacht sterben. Nach dieser Nacht konnte ich 2 Tage nicht mehr aus dem Bett.
Es waren einfach unbeschreibliche Zustände in meinem Kopf. Surren, Rauschen, Pfeifen und Hämmern, zudem konnte ich mich vor Herzrasen und Übelkeit nicht mehr auf den Beinen halten.

Inzwischen habe ich nicht ein einziges mal mehr ein Ohrgeräusch gehabt und laute Musik kann ich auch wieder eine gewisse Zeit tolerieren.
Seither war ja jedes Jahr wieder diese Rocknacht, und ich konnte jedesmal ohne Probleme gut schlafen.

Liebe Grüße
Anne S.

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froschminister ist offline
Beiträge: 700
Seit: 29.06.07
hallo anne s,
nur um nachzufragen,...
die darstellung des harten gaumens wird also als metallstreifen von zum gehirn wandernden metallen gewertet?
oder meinst du andere strukturen?
danke
der froschm

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westlight ist offline
Beiträge: 152
Seit: 24.10.07
Hallo Anne S.

dieses Symptomatik ist mir nicht ganz unbekannt. In Besprechungen auf der Arbeit oder auch auf Familienfeiern verliere ich mittlerweile immer häufiger den Faden, dieses unbeschreibliche Ohr / Kopfgeräusch wird stärker und ich denke gelegentlich, ich kippe gleich um. Tue ich aber nicht. Da ich früher Panikattacken hatte, weiß ich, dass das diesmal keine sind. Es ist eher wie ein Nebel oder eine gewisse Benommenheit im Kopf.
Leider habe ich zusätzlich noch beidseitig Hörminderungen um ca. 40 db. Das kam auch recht schleichend und wurde genau so schlimmer, wie es die Ohr und Kopfgeräusche wurden.
Nach jeglichen Ausleitungsversuchen wird es schlimmer und geht ein paar Tage spater wieder auf den ursprünglichen Level zurück.

Ich habe hier Steinmi genau diese Fragen gestellt, da auch ich diesen Zusammenhang wie du herstelle. Und wenn es bei Steinmi´s Antworten zu einer Deckung mit meinen Erfahrungen kommen würde, dann kann man sich der Meinung des Toxcenters anschließen. Dort steht ja auch, was dann machen kann.
Naja, da kann sich ja jeder so seine eigene Meinung zu bilden.

Viele liebe Grüße
Jörg

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steinmi ist offline
Themenstarter Beiträge: 131
Seit: 04.11.07
Hallo Jörg,
leider kann ich erst heute antworten, da ich geschäftlich unterwegs war.

Zitat von westlight Beitrag anzeigen
Gerade was deinen Tinnitus angeht, habe ich ein paar Fragen:
Was hast du denn für eine Bezeichnung für deinen Tinnitus?
Beispiel: Tinnitus ist ziemlich sicher durch ein einmaliges oder andauendes lautes Geräusch entstanden (Knalltrauma oder eben Disco)
Nein, ist definitiv nicht durch ein einmaliges Ereignis entstanden. Ich habe auch keine Diagnose vom Arzt erhalten, um eventuell einen speziellen Namen zu wissen.

Zitat von westlight Beitrag anzeigen
ODER
Tinnitus hat sich eingeschlichen und wurde über Jahre immer nerviger (oder lauter) und die Hörfähigkeit nimmt immer mehr ab
Er hat sich eingeschlichen. Zuerst habe ich von Zeit zu Zeit, abends wenn ich zu Bett ging ein leichtes hohes piepsen (Fernseher) gehört, dass aber nach eine paar Minuten wieder verschwand.
Im weiteren Verlauf wurden diese kurzzeitigen Piepsanfälle lauter, gingen aber immer wieder weg.
Seit einem Jahr schleicht sich ein Grundrauschen mit einem Piepsen ein, welches nicht mehr weggeht.
Zusätzlich habe ich immer noch stärkere "Piepsanfälle", die aber wieder zurückgehen.
Seit einem Monat habe ich ab und zu ein "Piepsmorsen", welches auch bislang immer wieder weggeht. Dies ist ein richtig abgehacktes piepsen, eben wie beim Morsen.
Ich kann Euch sagen, man kommt sich manchmal ganz schön bescheuert vor! Nicht nach dem Motto mein "Schwein pfeift", sondern meine "Maus morst"

Zitat von westlight Beitrag anzeigen
ODER
eben eine andere Interpretation.
Daneben bitte ich dich noch um die Angabe: ein- oder beidseitig und ungefähre Beschreibung der "geschätzten" Tonhöhe (z.B. Festplattengeräusch, Hochfrequenz wie Röhrenfernseher o.ä.)
Auf jeden Fall hochfrequentes Piepsen. Komischerweise sit das dauernde leichte Piepsen und rauschen mehr mittig bis links, die "Piepsanfälle" und das Morsen immer rechts.
Meine Höhrvermögen hat auch nachgelassen, allerdings konnte ich bislang keine Rückschlüsse von lauterer Musik oder lauten Umgebungsgeräuschen auf die Symptome ziehen.

Gruß Steinmi

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