Alternative Füllungsmaterialien

21.03.12 00:03 #1
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Alternative Füllungsmaterialien

Spooky ist offline
Beiträge: 2.108
Seit: 13.12.06
Deswegen sollte man ne Unterfüllung mit Calciumhydroxid glaube ich machen. Googlemal nach Ochsenreither.

Gruß
Spooky

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mundial ist offline
Beiträge: 633
Seit: 02.04.10
@ Spooky:
Glasionomer-Zement (Ketac Fil) Füllung mit Calciumhydroxid-Unterfüllung (nach Ochsenreither) wäre also Deine Wahl für die dauerhafte Versorgung?

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Spooky ist offline
Beiträge: 2.108
Seit: 13.12.06
habe ich drin in meinen Zähnen und fahre damit gut.

Gruß
Spooky

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mundial ist offline
Beiträge: 633
Seit: 02.04.10
Darf gefragt werden, wie lange Du wieviele von dieser Füllung hast und wann sie aufgebessert werden mussten? Wenn mal eine Füllung etwas defekt ist, muss sie dann ganz entfernt werden?

Hast Du einen Link zu Ochsenreither?

Geändert von mundial (30.03.12 um 20:07 Uhr)

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Spooky ist offline
Beiträge: 2.108
Seit: 13.12.06
Nein habe kein Link zu Ochsenreither. Damals war das Internet noch nicht so beliebt. Es stet etwas über Ochsenreither in einem Buch Ruinöse Zahnwerkstoffe.
Buchvorstellung Ruinöse Zahnwerkstoffe von Markus Fußer
Ich habe meine Füllungen jetzt seit 2008/2009 und mußte noch keine tauschen lassen.
Hatte aber vorher unabhängig voneinander ohne Infos Zahnwerkstoffe sowohl kinesiologisch via Applied Kinesologie, per LTT mit vorherigem lutschen der Materialien für einige Minuten und Global Diaghnostik testen lassen und alle drei Systeme fanden das dieser Zahnwerkstoff für mich am verträglichsten wäre. An zweiter Position stand Zanelka Zinkporzellanfüllung welche aber im LTT etwas auffälliger testete.
Gruß
Spooky

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muede ist offline
Themenstarter Beiträge: 48
Seit: 21.09.10
Hallo,

ah, super, Danke Spooky Ich werde mal nach dem Calciumhydroxid und Ochsenreither googlen.

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Ariella ist offline
Beiträge: 746
Seit: 09.11.08
Nabend,

ich überleg gerade auch, gegen was ich meine ganzen Kunststofffüllungen austauschen lasse. Habe auch so viele wie mundial. Allerdings zum Teil schon 14 Jahre. Habe hauptsächlich Tetric und Adamant drin. Adamant ist ja auch nicht gerade gut was man so liest. Ich habe auch vor Glasionomer Zement reinzumachen und dann nach und nach Keramik.

Oder was würdet ihr raten?

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mundial ist offline
Beiträge: 633
Seit: 02.04.10
Ich hatte nur Amalgam als Zahnfüllung, und zwar in 18 Zähnen.
Vor zwei Jahren wurden sie ausgetauscht gegen hochwertigen Kunststoff.
Seitdem mussten sie nicht mehr gebohrt werden, denn ich achte penibel genau auf Zahnpflege und ich ernähre mich gut (vegan, weizenfrei, glutenfrei, ohne raffinierten Zucker, NEM) und ich mache eine Entgiftungstherapie.
Da Kunststoff abdichtet und Amalgam desinfizierend wirkt, empfehle ich jedem, nach der Amalgam-Entfernung, wenn man sehr viele und dicke Füllungen hat, Kunststoff für die nächsten zwei Jahre zu bekommen.

Nun nach zwei Jahren nur noch Kunststoff im Mund ist es an der Zeit, an einer giftlosen Füllung zu denken und nach insgesamt 2,5 Jahren, also in einem halben Jahr, die Kunststoff-Füllungen gänzlich zu entfernen.

Gold kommt nicht in Betracht, weil ich gegen Metalle im Mund bin.
Keramik bei so vielen Füllungen und meist auch dicken Füllungen ist teuer und wegen den giftigen Klebern ungeeignet.

Bleibt also nur Glasionomer-Zement (Ketac Fil) Füllung mit Calciumhydroxid-Unterfüllung (nach Ochsenreither). Für die Kieferstatik soll diese Fülung zwar nicht gut sein, aber es gibt zurzeit keine bessere Füllung und meine Kieferstatik mit Kunststoff-Füllungen in den Zähnen ist ja auch nicht gut.

Hauptsache: Keine Gifte mehr im Mund durch Zahnfüllungen!

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Esther2
Zitat von mundial Beitrag anzeigen
Da Kunststoff abdichtet und Amalgam desinfizierend wirkt, empfehle ich jedem, nach der Amalgam-Entfernung, wenn man sehr viele und dicke Füllungen hat, Kunststoff für die nächsten zwei Jahre zu bekommen.
Also diese Argumentationskette verstehe ich nicht.

Bleibt also nur Glasionomer-Zement (Ketac Fil) Füllung mit Calciumhydroxid-Unterfüllung (nach Ochsenreither).
Von "relativ" haltbaren Kunststofffüllungen zu Glasionomer zu wechseln, bei dem die Haltbarkeit sehr fraglich ist, finde ich überaus seltsam. Meiner Ansicht nach zuerst der Zement, damit das Amalgam ausdampfen kann, dann die abdichtenden Kunststofffüllungen.

Diese Unterfüllung vertrage ich zum Beispiel überhaupt nicht.

LG, Esther.

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mundial ist offline
Beiträge: 633
Seit: 02.04.10
Zitat von Esther2 Beitrag anzeigen
Meiner Ansicht nach zuerst der Zement, damit das Amalgam ausdampfen kann, dann die abdichtenden Kunststofffüllungen.
Mein erfahrener ganzheitlicher Zahnarzt kennt Ochsenreither und er sagt, Amalgam-Reste dampfen nicht aus dem Zement raus, sondern werden über die Dentintibuli herausbefördert und wenn sie tatsächlich, obwohl nie nachgewiesen, aus dem Zement rausdampfen, dann seien die Dämpfe erst recht schädlich für das Gehirn, weil man sie einatmet und von daher sei abdichtender Kunststoff die bessere Füllung, zumindest für die ersten paar Jahre nach Amalgam-Entfernung.

Mein Grund für den Abschied vom Kunststoff ist ganz einfach: Nicht, weil es bessere, haltbare Füllungen gibt, sondern weil Kunststoff wie Amalgam Gift ist. Mann wird davon u.a. unfruchtbar. Ich meide ja auch sonst im Haushalt Kunststoff/Plastik und ich leite Weichmacher nach der Methode von Dr. Klinghardt mit Trimethylgycin (TMG) aus. Da wäre es ja widersprüchlich, wenn ich weiter Kunststoff-Füllungen verteidigen würde.


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