Millionen verdienen mit Amalgam?

12.12.09 14:48 #1
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Millionen verdienen mit Amalgam?

Atlanter ist offline
Gesperrt
Beiträge: 21
Seit: 06.06.10
Zitat von Eckhard Dialog Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,
Schädlichkeit nicht nachgewiesen!!!
Hallo,

die Schädlichkeit von Amalgam ist nachgewiesen. Zielorgan bei Primaten ist für Quecksilber das ZNS. Durch die chemische Reaktion der Sulphydrilgruppen kommt es zur Enzymblokade und zur Störung der Proteinsynthese bis zum Zelltod. Lorscheider hat im Tierversuch den Nachweiß der Quecksilberaufnahme aus Amalgamfüllungen erbracht. Wenn man nun sagt, der Tierversuch ist auf den Menschen nicht übertragbar, so machen diese wissenschaftlichen Untersuchungen generell keinen Sinn und dienen nur der Tierquälerei. Es gibt weitere Untersuchungen indem festgestellt wurde, daß die Quecksilberaufnahme, bei Menschen, mit der Anzahl der Amalgamfüllungen korreliert. Diese beiden Untersuchungen geben einen unumstößlichen wissenschaftlichen Beweiß, daß Amalgam den Menschen schädigt. Alles andere erfolgt nur aus der Schwäche des menschlichen Geistes, den man korumpieren kann mit Worten und Begriffen.

Ein Richter dem man beide Untersuchungen vorlegt und der sagt, er könne es nicht beurteilen und er braucht deshalb einen Gutachter ist wertlos. Jemand der nur auf einem Gebiet sich auskennt, aber das Glück der Menschen in seiner Hand hält, ist in seiner Wirkung schlimmer, als ein Amokläufer.

Gruß vom Atlanter

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Binnie
Zitat von Atlanter Beitrag anzeigen
die Schädlichkeit von Amalgam ist nachgewiesen.
Ach woher denn, Amalgam ist doch völlig unschädlich:

Professor Georg Meyer überzeugte in Singapur mit Plädoyer für Amalgam

Der Direktor des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Universität Greifswald, Professor Georg Meyer (60), ist auf dem 97. FDI-Welt-Zahnärztekongress in Singapur als neues Mitglied in das Wissenschaftskomitee gewählt worden.
Über 150 Nationen sind im Dachverband der World Dental Federation (FDI), die ihren Sitz in Genf/Schweiz hat, organisiert. Das Wissenschaftskomitee besteht aus sieben Mitgliedern und vertritt die internationalen wissenschaftlichen Interessen der Zahnmedizin.
Gemeinsam mit Vertretern aus Brasilien, Frankreich, Hongkong, Israel, der Türkei und den USA ist der Greifswalder nun für zunächst drei Jahre zuständig für wissenschaftliche Stellungnahmen seines Fachgebietes, unter anderem auch für Anfragen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ein wichtiges Thema bei der diesjährigen Sitzung war das von Umweltministern geplante weltweite Verbot von Quecksilber. Ohne entsprechende Ausnahmeregelung würde hiermit ein Verbot des bewährten zahnärztlichen Füllungswerkstoffes Amalgam einhergehen.
Gold ist "umweltschädlicher" als Amalgam
Der Greifswalder Zahnmediziner konnte sich bei seiner Wahl gegen starke Bewerber aus Brasilien, Polen und Südkorea durchsetzen. Er hat klar und überzeugend für die weitere Nutzung von Amalgam als Zahnfüllung plädiert, zumal die als Alternative erhofften Kunststofffüllungen sowohl mechanische als auch biologische Risiken in sich bergen, wie die aktuelle Forschung belegt. Amalgam, eine äußerst stabile Legierung aus Silber, Zinn, Kupfer und Quecksilber, ist das weltweit am häufigsten verwendete Zahnfüllungsmaterial für Seitenzähne. "Eine Vielzahl an wissenschaftlichen Studien und Langzeituntersuchungen hat bislang keinerlei Hinweise ergeben, dass diese Füllungen, trotz ihres Quecksilbergehaltes, gesundheitsschädlich sind", betonte Meyer.
Dennoch würden ganz besonders in Deutschland geradezu "militante Amalgamgegner" eine Stimmung und diffuse Ängste gegen Amalgam-Plomben schüren. "Ein Verbot von Amalgam, das haltbarer und sicherer ist als alle anderen plastischen Füllungsmaterialien, würde in vielen Ländern dazu führen, dass sich die Menschen keine Zahnfüllungen mehr leisten könnten." Auch das Argument, die Entsorgung von Amalgamfüllungen würde die Umwelt stark mit Quecksilber belasten, widerlegte der Greifswalder. "Die bei der FDI vorliegenden Daten gehen davon aus, dass die anteilige Umweltbelastung durch Dentalquecksilber auf der Erde nur ca. 0,1 bis 0,7 Prozent der Gesamtbelastung mit Quecksilber ausmacht. Dagegen liegt beispielsweise die Umweltbelastung durch Quecksilber, das in vielen Entwicklungsländern bei der Goldgewinnung eingesetzt wird, voraussichtlich in einem zweistelligen Prozentbereich. Folgerichtig müsste eher Gold als Amalgam verboten werden."
In seiner neuen Funktion als Mitglied des Wissenschaftskomitees der FDI will Professor Georg Meyer vor allem die wissenschaftsbasierte öffentliche Aufklärungsarbeit verstärken, sich bei einem Quecksilberverbot für eine Ausnahmeregelung der Amalgam-Anwendung aus medizinischen Gründen einsetzen und dabei gleichzeitig für einen umweltgerechten Umgang mit dem Metall in allen Ländern werben, z. B. durch den Einsatz von Amalgamabscheidern in zahnärztlichen Praxen. Eine diesbezügliche Resolution wurde von den rund 200 Delegierten aus aller Welt während der Tagung in Singapur einstimmig verabschiedet.
Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Meyer, geboren am 30. November 1948 in Bad Bevensen (Niedersachsen), studierte Landwirtschaft und Zahnmedizin an der Universität Göttingen. Nach einem Forschungsaufenthalt in den USA wurde er 1988 Professor der Zahnmedizin in Göttingen und wechselte 1993 nach Greifswald. Von 2004 bis 2007 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (http://www.dgzmk.de).
Die World Dental Federation (FDI) ist der internationale Fachverband der Zahnärzte. Die "Stimme der Zahnärzte" wurde 1900 als Fédération Dentaire Internationale in Paris gegründet. Sie ist einer der ältesten internationalen Berufsverbände der Welt. Die FDI hat zurzeit mehr als 150 nationale Mitgliedsverbände in mehr als 130 Ländern, die zusammen fast eine Million Zahnärzte vertreten (http://www.fdiworldental.org).


Quelle: 2010 - Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Meyer

oder hier: www.kzbv.de/m203.htm?www.kzbv.de

Ganz anders allerdings die Berichte von Betroffenen. Aber die haben ja eh alle nur eins an der "Klatsche" und bilden sich ihre Symptome einfach ein.

VG Binnie

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AugustH ist offline
Beiträge: 14
Seit: 04.03.09
Zitat von uli09 Beitrag anzeigen
Hallo alle zusammen,

kennt einer von euch einen Schulmediziner der überzeugter Amlagamgegner ist und selbst DMPS-Infusionen zur Quecksilberausleitunf durchführt?
Brauche einen Gutacher (Schulmdiziner) der vor dem Sozialgericht ein wissenschaftlich belegtes Gutachten abgeben kann womit mittels DMPs Infusionen ein nachweislich gutes Ergebnis erzielt werden kann!

Ich muss es doch riskieren !
Hab leider keine Rechtschutzversicherung und auch keine Ersparnisse trotz fleissiger Arbeit - bin halt ein guter armer deutscher Arbeitnehmer ))

Gruß Uli 09
Leider kann ich Dir nicht alle in einer Person bieten. Der INK- Terapeuth Dr. Roissaint teste bei mir 13x DMPS aus. Gespritzt wurden die Dosen mir von 3 verschiedenen Ärzten.
Frage mal ganz vorsichtig bei Dr. Hopp bei Niederzissen an, wenn er noch praktiziert.

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Eckhard Dialog ist offline
Beiträge: 37
Seit: 19.10.07
Hallo Atlanter,
sei so lieb, wenn Du schon zertierst, das nicht so komplett aus dem Zusammenhang zu nehmen.
Es entsteht ja der Eindruck ich würde die Schädlichkeit von Amalgam anzweifeln.
Das ist bestimmt nicht der Fall!!!!!!!!!!
Ganz im Gegentum!!!!!!!!!

Dir Binnie herzlichen Dank für den Artikel zu den Aussagen von Prof. Meyer.
Ich hatte den Artikel auch gelesen, aber leider nicht mehr finden können.

Es gibt also mal wieder einen ganz prominenten Vertreter und Entscheider!!!!!
der das Thema Schädlichkeit von Amalgam schlichtweg negiert.


Gruß Eckhard
__________________
Wer Spuren hinterlassen will, muß neue Wege gehen

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Rübe ist offline
Beiträge: 3.257
Seit: 22.11.07
Zitat von Atlanter Beitrag anzeigen
Hallo,

die Schädlichkeit von Amalgam ist nachgewiesen.
Tja, nur leider hilft das den Amalgamvergifteten auch nicht wirklich weiter.

Gruß
Rübe
__________________
Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke/Vergiftete nur einen!

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dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Er hat klar und überzeugend für die weitere Nutzung von Amalgam als Zahnfüllung plädiert, zumal die als Alternative erhofften Kunststofffüllungen sowohl mechanische als auch biologische Risiken in sich bergen, wie die aktuelle Forschung belegt.


Amalgam, eine äußerst stabile(!!!!!!!??????) Legierung aus Silber, Zinn, Kupfer und Quecksilber, ist das weltweit am häufigsten verwendete Zahnfüllungsmaterial für Seitenzähne.




Das eigentliche Problem ist dass niemand etwas gegen diesen Betrug unternimmt.

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Atlanter ist offline
Gesperrt
Beiträge: 21
Seit: 06.06.10
Zitat von Eckhard Dialog Beitrag anzeigen
Hallo Atlanter,
sei so lieb, wenn Du schon zertierst, das nicht so komplett aus dem Zusammenhang zu nehmen.
Es entsteht ja der Eindruck ich würde die Schädlichkeit von Amalgam anzweifeln.
Das ist bestimmt nicht der Fall!!!!!!!!!!
Ganz im Gegentum!!!!!!!!!
Lieber Eckhard,

ich bitte um Entschuldigung. Mein Beitrag war an der Stelle tatsächlich unpassend. Es ist nur wichtig herauszustellen, daß es keinen Zweifel mehr geben kann, daß es diesen Beweiß gibt. Denn nach Lewin und anderen Toxikologen ist die Toxikologie eine Wissenschaft deren Lehrmeister die Erfahrung ist. Nur Personen, wie der Herr Prof. Meyer legen wie der Papst ex cathedra fest, was Gift ist und was nicht. Wenn man in der Lage ist, deutlich herauszustellen, was wahr ist, wird sich etwas ändern.

Grüße vom Atlanter

Geändert von Atlanter (06.06.10 um 18:39 Uhr) Grund: Wiederholung

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Eckhard Dialog ist offline
Beiträge: 37
Seit: 19.10.07
Hallo Atlanter,

nehme Deine Entschuldigung gerne an, und bedanke mich für dieses Stück Streitkultur oder gelebte Irrtumskultur,
die ja leider in diesem Lande gänzlich abhanden gekommen ist.

Ich denke, alle die hier in diesem Forum zum Thema Amalgam schreiben, wollen das es verschwindet, also sitzen wir alle im selben Boot.

Noch eine Bemerkung zur Aussage von Prof.Meyer.
Ich finde es unwürdig die Auswirkungen von Quecksilber Gold und Umwelt als Argument für eine weitere Verwendung von Amalgam zu benutzen.
Amalgam wird schließlich direkt, und unmittelbar in den Menschen eingebracht und das wissentlich und vorsätzlich von Medizinern, die diese Maßnahme noch nicht einmal mit „nacktem Überleben“ begründen können, wie es sicher auf die armen Menschen im Amazonasgebiet und anderen Gegenden der Welt zutrifft.
Ich habe schon endlose Diskussionen zum Thema Amalgam geführt aber diese Niveau ist wirklich neu.
Aber offensichtlich ist diese Kampfrede für Amalgam honoriert worden

Gruß
Eckhard
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Eckhard Dialog ist offline
Beiträge: 37
Seit: 19.10.07
Prof. Meyer liegt mit einem Goldverbot gar nicht so falsch.
Gold ist allergisch gesehen relativ auffällig was viele nicht wissen.
Schaut euch mal die Allergietabelle auf unsere Seite an.

www.dialog-ganzheitlicher-zahnersatz.com/allergietest.html
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Manno ist offline
Beiträge: 1.141
Seit: 09.09.08
@ Atlanter

Zitat von Eckhard Dialog Beitrag anzeigen
Hallo Atlanter, ich nehme Deine Entschuldigung gerne an, und bedanke mich für dieses Stück Streitkultur oder gelebte Irrtumskultur Gruß Eckhard
Mir würde das nicht reichen, denn Ent-Schuld -igen, bedeutet auch, daß man seinen Fehler wieder gutmacht. Ein Plapper- di- Plapper ist ohne Wiedergutmachung keine Entschuldigung. Deine Bank würde Dich schließlich auch nicht entschulden, wenn Du nur sagen würdest: "Tut mir leid das ich mein Konto so sehr überzogen habe". In diesem Falle würde eine Ent- Schuldung bedeuten, das zuerst einmal das falsche Zitat wieder gelöscht wird. Es macht einfach keinen guten Eindruck, wenn jemand den Thread überfliegt und dann immernoch lesen kann, was Eckhard gesagt haben soll ...

Und nun hab ich wohl eine Verwarnung riskiert, weil Poster nach den neuen Postingregeln nur noch über den Admin oder Moderator miteinander kommunizieren dürfen - also den Beschwerdeknopf drücken sollen ... Sehe es daher nicht als Beschwerde, sondern als reine Meinungsäußerung zum Thema: "Entschuldung" an. Schließlich hätte ich ja den Beschwerdeknopf gedrückt, wenn ich Dich hätte kritisieren wollen ...


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