Amalgamanzeige gegen Deutschland!

19.07.09 23:46 #1
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Amalgamanzeige gegen Deutschland!

Stengel ist offline
Beiträge: 1.482
Seit: 07.04.09
Was die Kinder angeht, so hatten meine auch nie Amalgam, ich habe wohl einen umsichtigen Zahnarzt, sie erzählen aber schon mal untereinander wie viele "Silberzähne" Kinder in ihrer Klasse haben. Also wird Amalgam weiter fleissig gesetzt, auf dass es eine nächste Generation gebe die dann nicht weiss woher ihre Beschwerden kommen.
Ich finde das sehr besorgniserregend.

Meine Mutter hatte sehr viele Amalgame und ist auch davon krank geworden, allerdings nicht sooo schlimm wie man es erwarten würde. Also ist sie nur begrenzt empfindlich.

Ihre Söhne sind beide durch vergleichsweise viel weniger Amalgam deutlich kränker, und viel früher im Leben krank geworden.

Anscheinend reicht schon das Quecksilber im Mutterleib aus, um den Körper extrem empfindlich darauf reagieren zu lassen.

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Nadine 09 ist offline
Frisch registriertes Mitglied
Beiträge: 24
Seit: 21.07.09
Hallo Tiigaa29,

auch das Problem der Schweinegrippenimpfung wird jetzt viel diskutiert. Es gibt sehr Mutige im Netz, die versuchen eine Aufklärung. Aber die wenigsten wollen es. So sagte mir ein Prof.Dr. med. aus Bolivien, "sie werden dann wie die Lämminge zur Schlachtbank geführt", weil sie ihr verdammtes Hirn nicht benutzen, ha,ha,ha, dieses können sie ja auch nicht, s i e sind ja vergiftet. Das hört sich böse an, aber es trifft den Kern, nicht bei ALLEN, aber bei VIELEN. Ich wünsche mir, dass es Dir bald besser geht. Du hast Mut. Nadine

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Männlich Bodo
Zitat von Stengel Beitrag anzeigen
Anscheinend reicht schon das Quecksilber im Mutterleib aus,
um den Körper extrem empfindlich darauf reagieren zu lassen.
Professor Doktor Gustav Drasch stellte 94 fest:

Ein Teil der aufgenommenen Hg-Menge bleibt länger im Körper, wobei für
einzelne Organe erhebliche Unterschiede bestehen. Die Hauptmenge (50-90%)
des retinierten Quecksilbers wird in den Nieren deponiert, der Rest in Leber,
Gehirn, Schilddrüse, Hypophyse, Pankreas und Geschlechtsorganen.

Zumindest in einigen Organen wie Gehirn, Niere, endokrine Drüsen bleiben
Restmengen von Quecksilber über Jahre angereichert (WH0, 1991).
Nylander berichtete bereits 1987, daß Quecksilber in Niere und Gehirn
hohe Konzentrationen erreicht, deren Höhe direkt mit der Zahl der
Amalgamfüllungen korreliert.

Drasch (1992) bestätigte Nylanders Ergebnisse. Drasch (1994)
demonstrierte darüberhinaus, daß in fetalem Gewebe Quecksilber in
Abhängigkeit vom Amalgamstatus der Mutter angereichert wird,
sodaß bereits bei 6-10 Füllungen der Mutter normale Erwachsenenwerte
erreicht werden.

Toxcenter-Link



HGB

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Nadine 09 ist offline
Frisch registriertes Mitglied
Beiträge: 24
Seit: 21.07.09
Hallo Tiigaa29,
bezügl. meiner Zahnärzte führe ich jurist. Prozesse. Und es sieht gut aus. Ich hatte 35 Jahre Amalgam und 14 Gold und Amalgam im Mund, sprich galvan. Ströme, Das perverse war, unter den Gold-Inlays war auch Amalgam. Auch Weisheitszähne dürfen nicht gefüllt, sondern müssen eher extrahiert werden. Insofern eindeutige fachl. Fehler. Aber wie gesagt,
JEDER sollte die Verantwortung für sich übernehmen und handeln. Man kann nicht nur jammern, das es einem schlecht geht. Nadine

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Carrie ist offline
Beiträge: 3.747
Seit: 21.05.06
Auch von meiner Seite aus Hochachtung vor Daunderer und jedem, der sich ihm in diesem Fall anschließt. Mir fehlen leider die nötigen Beweise, um zu belegen, dass mich das mütterliche Amalgam so krank gemacht hat. Ich denke, es geht vielen hier so, dass einfach die Nachweise fehlen. Viele entgiften hier ja "nur" aufgrund der Symptome, weil eine eindeutige Quecksilberbelastung durch Amalgam nun mal so schwer nachzuweisen ist, oder die entsprechenden Tests viel Geld kosten, das verständlicherweise lieber in die Entgiftung gesteckt wird (geht zumindest mir so).
Und ja, dass das mütterliche Amalgam das Kind viel stärker belastet als die Mutter selbst, konnte ich auch feststellen. Obwohl bei meiner Mutter mittlerweile auch das Fass übergelaufen ist. Aber hätte ich so viele Füllungen wie sie, wäre ich wohl schon nicht mehr am Leben.
__________________
Liebe Grüße Carrie

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Stengel ist offline
Beiträge: 1.482
Seit: 07.04.09
Aber hätte ich so viele Füllungen wie sie, wäre ich wohl schon nicht mehr am Leben.
Ich hatte exakt denselben Gedanken.

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Tiigaa29 ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.232
Seit: 18.01.08
An alle die es schon abgeschickt haben!!

Das Gericht aktzepiert nur folgenden Anhang mit Barcode!


Bitte nochmal schicken!
Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Amalgamklage2009.pdf (23,8 KB, 21x aufgerufen)

Geändert von Tiigaa29 (31.07.09 um 00:23 Uhr)

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Rübe ist offline
Beiträge: 3.257
Seit: 22.11.07
Aber hätte ich so viele Füllungen wie sie, wäre ich wohl schon nicht mehr am Leben.

Ich hatte exakt denselben Gedanken.
Ich hatte soviele Füllungen wie meine Mutter (über 18 Stück) und lebe noch, trotz Ihres HGs welches Sie mir im Mutterleib weitergab.

Es wird aber noch ein sehr langer Weg bis ich, wenn überhaupt noch möglich, wieder einigermaßen normal funktionere, da durch das achso harmlose Amalgam, welches u.a. mein Immunsystem zerstörte auch noch eine fette Borreliose ausgebrochen ist, die wahrscheinlich auch schon zuviel kaputt gemacht hat.

An alle die es schon abgeschickt haben!!

Das Gericht aktzepiert nur folgenden Anhang mit Barcode!

Bitte nochmal schicken!
Wird heute weggeschickt!

Gruß
Rübe
__________________
Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke/Vergiftete nur einen!

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Ruedi ist offline
Beiträge: 3.452
Seit: 15.06.08
Das ganze wäre doch etwas um das auch in der Schweiz zu machen.
Ich wäre dabei, nur einer alleine wird es hier nicht schaffen, weder Politisch noch finanziell.
Vor Jahren, habe ich einen Versuch gemacht, an das BAG und den Bundesrat heran zu kommen und habe dabei erreicht, dass man mir per Tel. gedroht hatte, dass ich mit der Bundespolizei probleme bekommen könnte. Auch habe ich super antworten bekommen, welche eigentlich gar nichts aussagen, aber gleichzeitig Beweise sein können, wie Korrupt die ganze Regierung ist.
Da hier im Forum so viele sind, welche dank dem Amalgam akut Krank sind, würden da ja schon etliche Beweise zusammenkommen um einen eventuellen Erfolg zu haben damit.

Gruss Ruedi

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Phil2k ist offline
Beiträge: 923
Seit: 28.10.08
Zitat von Tiigaa29 Beitrag anzeigen
Wer hat denn bis jetzt den Antrag ausgefüllt und weggeschickt?


Meiner wurde vor einer Woche verschickt!

Mit Name und Adresse des Zahnarztes der mich aus dem Leben riss!



Gruss Martin


Hi Martin.
Ich sehe der Anzeige mit gemischten Gefühlen entgegen,ja sehe dies sogar als Kontraproduktiv an,da du als Kläger einfach in der Nachweispflicht bist und genau hier sehe ich erhebliche Probleme,denn ein Nachweis ist nur schwer bis gar nicht zu erbringen.
Hier bringt es auch nichts,auf Studien bezüglich Amalgam zu verweisen,da diese nicht einfach 1:1 auf das eigene Befinden umzusetzen sind. Es bringt dir also nichts,auf eine Studie bezüglich Amalgam und MS zu verweisen und dies auf deine mögliche MS Erkrankung projezieren zu wollen,da eine tatsächliche Korrelation in individuellen Fällen schwierig, ich würde sogar sagen niemals zu erbringen ist. Ich traue es Daunderer nicht ernsthaft zu, einen kausalen Zusammenhang herzustellen,der unbestreitbar wäre,um einen positiven Gerichtsbeschluss zu forcieren. Wenn dem aber so ist,dann muss ich persönlich hoffen,dass die Anklage im Nichts verläuft.

Weiterhin scheint klar,dass ein DMSP Test nichts über die Quantität,sowie Qualität des Quecksilbergehalts im Körper aussagt. Bei chronischer Vergiftung trifft die Aussagekraft dieses Testes sogar noch weiter in den Hintergrund.
Ich frage mich also ernsthaft,wie hier eine Beweisführung aussehen soll und mir erscheint es wenig sinnvoll, hier Mühen reinzustecken bzw. sehe ich diese Mühen anderweitig geeigneter investiert.
Ich würde meine Prioritäten zum Beispiel auf den Luxemburger Amalgam Appell legen und diese Unterschriftenaktion massiv bewerben. Eine Regelung auf EU Ebene ist hier anzustreben.

Zu deinem Vorwurf und der Herausgabe von zahnarztspezifischen Daten und deren Verknüpfung mit dieser Klage:
Es ist auch hier die Frage,in wie weit dem Zahnarzt überhaupt die Schuld zu zusprechen ist,wenn aus schulmedizinischer Sicht Amalgam keine Probleme zu machen scheint.
Hier wird nur die Ausbildung abgerufen und ich sehe den Zahnarzt als das schwächste Glied der Kette an,da er nur auszuführen hat,was vorgebetet wird. Natürlich kann man dem Zahnarzt vorwerfen,dass er sich zu einseitig informiert und mit Scheuklappen praktiziert, andererseits wird die Amalgamproblematik oftmals als Konsens verkauft und eine einheitliche,schulmedizinische Meinung suggeriert. Die Kontroverse wird nicht bzw. zu wenig in die Hörsäle getragen.
Zumindest war dies früher so und auch die Stellung der GZM hat sich,meines Wissens, erst spät kontra Amalgam gewandelt. Ich sehe also durchaus eine gewisse Entwicklung,die sich aber sehr langsam vollzieht.
Auch hier kann nur die Aufklärung weiterbringen, auch der nachfolgenden Generationen wegen.
Ein verständliche Bitterkeit vor der Justiz zum Ausdruck zu bringen,finde ich dagegen wenig sinnvoll,zumal es meines Erachtens,wie in deinem Fall,die falschen Adressaten angesprochen werden. Vielmehr müssten Professoren und Dozenten,sowie Zahnarztverbände an den Pranger gestellt werden,die eine universitäre Kontroverse verhindern und somit die schulmedizinische Meinung entstellen und verzerren. Hier wäre der gerichtliche Ansatzpunkt auch ein gänzlich anderer. Das erreicht man aber keinesfalls mit unsachlichem Aktionismus.

Geht man jedoch gegen das schwächste Glied bzw. unsachlich und unvorbereitet vor, schwächt man wahrscheinlich sogar seine eigene Position,da eine Niederlage bei Gericht wieder in einseitigen Populismus umschlagen könnte und sicher wird. (Titelstory: Gericht bestätigt: Amalgam nicht schuld an Problemen.Ergo Amalgam sicher.)
Auch ich habe mich sicherlich sehr lange über meinen Zahnarzt aufgeregt,da er mir Jahre meiner Jugend geklaut hatte. Neuerdings denke ich jedoch,dass er dies nicht besser wusste und nur im Rahmen seiner Möglichkeiten handelte. Ich habe damit abgeschlossen und konzentriere mich lieber auf andere Dinge im Leben,als eine Schuldfrage zu klären,die so vielleicht niemals zu klären ist. Allerdings möchte ich auch niemanden verurteilen,der dies tut.
Bei der Anzeige gefällt mir zum Beispiel überhaupt nicht,dass mit Populismus gearbeitet wird,der schwer zu beweisen ist. Punkt 2 möchte ich hervorheben.
Wie gedenkt Herr Daunderer zu beweisen,dass jährlich 450000 Personen an Amalgam versterben? Hier muss die Beweisführung tadellos sein,ansonsten wäre das als Aktionismus zu werten und dieser wäre als solcher kontraproduktiv. Hier stellt sich also die Frage nach der Beweisführung. Hat jemand Informationen darüber? Ich hoffe,ihr macht euch diesen wichtigen Punkt klar,bevor ihr diese Klage unterschreibt. Eine öffentliche Demontage bei Gericht,wäre alles andere als produktiv für die Problematik Amalgam und es darf als sicher gelten,dass die Gegenpartei mehr als nur vorbereitet sein wird. Auch den Vorwurf der Pauschalität muss sich Daunderer's Anklageschrift gefallen lassen von verfehlten Formulierungen wie "gesteuerten Menschenvernichtung" mal ganz abgesehen.
Mit diesen spärlichen Informationen,wie es hier dargestellt wird,würde ich zum Beispiel rein gar nichts unterschreiben.
Hoachtung empfinde ich erst einmal auch nicht,dafür sind mir die Thesen zu radikal formuliert,um bei Gericht bestehen zu können. Eine Niederlage wäre alles andere als förderlich. Es geht hier nicht ums verschmitzte Wach rütteln,weswegen ich persönlich Daunderer als falsche Persönlichkeit empfinde,um eine solche Klage zu forcieren. Eine These,dass jeder zweite Deutsche an Amalgam stirbt,ist doch vor Gericht unhaltbar,zumal eine Beweisführung gänzlich unbekannt ist. Die Daunder'schen Thesen werden ja sogar auf der Ebene des Forums kontrovers diskutiert und sind keinesfalls hieb und stichfest,wenn ich an die Onlinepublikationen des Toxcenters denke. Leider fehlt mir der Glaube,dass dies bei Gericht anders sein könnte und diese Thesen unangreifbar gemacht werden. Ich lasse mich jedoch gerne eines besseren belehren. Allerdings ist das sicherlich ein Punkt über den man nachzudenken hat,wenn nun eine gänzlich neue Ebene in der Amalgamkontroverse beschritten werden soll. Leider erweckt dieser neue Weg den Beigeschmack der undifferenzierten Verbitterung,sowie der Verallgemeinerung und Verschwörung. Ein Weg,der mir nicht gefallen kann und auch so nicht vor Gericht zu formulieren ist.

Geändert von Phil2k (31.07.09 um 17:33 Uhr)


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