Wieso 15 Jahre "Inkubationszeit"?

09.02.04 18:16 #1
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aqua ist offline
Beiträge: 465
Seit: 27.01.04
Hallo ihr!

Ich habe eine Frage:
Wieso merkt man die Auswirkungen einer chronischen Quecksilbervergiftung durchschnittlich erst nach ca. 15 Jahren? Palladium soll man wesentlich eher merken (ich glaube, sogar nur 2-3 jahre oder so um den dreh..).
Würde mich freuen, wenn mir wer weiterhelfen kann, denn diese Frage interessiert mich sehr!

Aqua :?

Wieso 15 Jahre "Inkubationszeit"?

Michaela ist offline
Beiträge: 15
Seit: 04.04.04
Hallo Aqua,
Quecksilber arbeitet wenn es als Amalgamfüllungen eingebracht wird meißt schleichend.
Über den Inhaslationsweg aufgenommen, schneller, z.B. beim Legen, Ausbohren und Polieren.
Palladium wird meißt nach Amalgam eingesetzt, obwohl das abgelagerte Amalgam noch nicht ausgeleitet ist oder womöglich noch unter den Goldkronen existiert. Dadurch entsteht eine Mundbatterie im Mund, die die Depots im Kopfbereich in Unruhe versetzt und unser Nervensystem gerät unter Strom. Nimmt man die Kronen weg, kann es sogar zu sogenannten Entzugserscheinungen im Körper kommen, weil der Stromkreis unterbrochen wird.
Es sollte in jedem Fall schnell ausgeleitet werden.
Ist Zinn die Hauptbelastung sollte zum Schluss DMSA zum Einsatz kommen. Palladium wird auch auf die biologische Ausleitung ansprechen.
Alles Liebe und Gute


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