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28.10.04 18:17 #1
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chrischi ist offline
Beiträge: 85
Seit: 13.08.04
Hab nen interessanten Artikel eines Arztes gefunden :

Eine chronische Kieferhöhlenentzündung ist durch einen lang andauernden Verlauf gekennzeichnet, es treten immer wieder Episoden von akuten Kieferhöhlentzündungen auf, häufig bestehen Kopfschmerzen im Oberkiefer- oder Stirnbereich und chronische Schnupfenbeschwerden. Oft steht eine Allergie oder eine Quecksilberintoxikation hinter derartigen Beschwerden, dies muss natürlich abgeklärt werden. Selbstverständlich muss auch an einen Fremdkörper in der Kieferhöhle gedacht werden oder auch an ein Karzinom. Tumore in diesem Bereich sind allerdings glücklicherweise relativ selten.........

und weiter :

Rhinosinusitis polyposa

Es handelt sich hierbei um einen Sonderfall der chronischen Sinusitis mit Polypenbildung, wobei die Polypen hauptsächlich im Siebbeinbereich über den mittleren Nasengang in die Nase wachsen. Praktisch immer besteht gleichzeitig auch noch eine chronische Kieferhöhlenentzündung, häufig auch noch eine chronische Keilbeinentzündung. Diese Krankheit hat nichts, aber auch gar nichts, mit den adenoiden Vegetationen (im Volksmund "Polypen" genannt) zu tun.

Ursache der Rhinosinusitis polyposa sind häufig Allergien, insbesondere Milben-, Tier- und Schimmelpilzallergien. Es kommen aber auch sehr oft Nahrungsmittelallergien in Frage, was entsprechend abgeklärt werden muss. Patienten mit Rhinosinusitis polyposa vertragen praktisch nie Acetylsalicylsäure. Da bei älteren Menschen zur Schlaganfallprophylaxe vermehrt Acetylsalicylsäure verwendet wird, tritt die Rhinosinusitis polyposa auch immer häufiger auf.

Steht eine Allergie im Vordergrund des Geschehens, ist zunächst eine antiallergische Behandlung erforderlich.

Auch die Amalgamintoxikation bzw. Amalgamallergie ist eine häufige Ursache. Bei der Rhinosinusitis polyposa sollte grundsätzlich eine Amalgamsanierung angestrebt werden.

Das würde einige andere Sachen erklären, die mich plagen..........

Ich gehe jetzt mal ein Stück weiter und spinne mal ein paar Gedanken...........

Bis heute weiss man nicht wieso Polypen entstehen und warum sie immer wieder kommen.

Wie dieser Arzt behauptet bestehen aber Verbindungen zwischen Polypen und Quecksilber (Amalgam).

Laut Klinghardt und anderen lagert sich Quecksilber gern in Tumoren ab, bzw. ist Ursache für diese, da der Körper sich so zusätzliche Schwermetalldepots schafft.

Wäre es nicht möglich (und ich will hier auch auf die räumliche Nähe von Amalgamplomben im Gebiss und den Nasenhöhlen nochmal hinweisen), das Polypen ein solcher gutartiger Tumor sind, und als Schwermetalldepot dienen.

Es wäre einmal interessant den Schwermetallgehalt von Polypen zu beurteilen.

Auch ob Polypen sich nach einer Amalgamsanierung(+ Ausleitung) wieder zurückbilden.

Wenn das so wäre, hätten wir da oben ja ein richtig nettes Depot, welches es zu beseitigen gilt.

Wie gesagt, war nur mal ein so gesponnener Gedankengang.


[geändert von chrischi am 10-29-04 at 01:37 PM]

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Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.734
Seit: 10.01.04
Wirklich interessant !
Kannst Du noch den Link dazu angeben?
Gruß,
Uta

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Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.787
Seit: 26.04.04
Hallo -

dazu fällt mir auch etwas ein, was im weitesten Sinne zum Thema passen könnte.
Ich hatte vor ca. 10 Jahren eine Geschwulst am Oberarm unterhalb des Schulterknochens. Nach deren Entfernung und pathologischen Untersuchung konnte nicht so ganz genau festgestellt werden, was es denn nun eigentlich war. Die Masse, die man herausoperiert hat, soll einen gräulichen Farbton gehabt haben.
Es könnte doch sein, daß der Körper sich eine kleine "Deponie" angelegt hatte, um möglicherweise das Quecksilber zu lagern, das ca. 4 Jahre vorher aus meinen Zähnen herausgebohrt worden war.

Liebe Grüße,

uma

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himmelsengel ist offline
Beiträge: 912
Seit: 25.03.04
Hallo uma,

aber das hätte man doch dann ganz leicht feststellen können... oder?! ;)

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Oregano ist gerade online
Beiträge: 63.734
Seit: 10.01.04
Man hätte es feststellen können, wenn man auf Quecksilber und Schwermetalle untersucht hätte, lieber Himmelsengel ;) . Aber das tut man ja üblicherweise nicht. Ich habe mir geschworen, daß ich - falls ich noch einmal operiert werden müßte, was Gott verhüte ;) - ich mir Proben des Herausoperierten geben lasse und die dann ans Labor in Bremen zur Untersuchung auf Schwermetalle einschicke !

Liebe Grüße,
Uta

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himmelsengel ist offline
Beiträge: 912
Seit: 25.03.04
Achso... dann hab ich das einfach nur falsch verstanden... dachte sie wusste das!

Hatte mal ne Rückenpunktierung vor fast 2 Jahren. Wenn ich gewusst hätte, dass man da auch schon den Test auf Quecksilber hätte machen können... %)
Aber darauf untersuchen die ja leider nicht, wenn man nicht ausdrücklich darauf hinweist und ich wusste das leider nicht. :(

LG :)

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Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.787
Seit: 26.04.04
Hallo himmelsengel,

da hat Uta Recht - man kann nur das finden, wonach man sucht. Und ich war zu jener Zeit (dürfte nun über 10 Jahre her sein) noch nicht so umfangreich informiert, wie ich es heute bin. Für mich war damals wichtig: Ist die Sache gutartig?? (Sie war es glücklicherweise.)

Liebe Grüße,

uma

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himmelsengel ist offline
Beiträge: 912
Seit: 25.03.04
Huhu uma,

habs ja darüber schon geschrieben ;)

Tja... wenn man das Wissen von Heute hätte... %)

LG


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