AW: Neu hier! Zum Thema: Krematorien auch vor 1945

06.03.09 13:41 #1
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AugustH ist offline
Beiträge: 14
Seit: 04.03.09
Hallo, hier ist AugustH,
benannt nach dem jüngeren Bruder meines Vaters, der sich vor 100 Jahren, ganz natürlich mit Tollkirschen vergiftete.

Ich bin ganz neu hier und möchte etwas loslasseen, woraus hoffentlich eine Lawine wird.

Ich bin nun 58 jahre alt und schleppe mich seit fast 10 Jahren mit einer (angeblich) gehirnetzündungsbedingten MS einher, die 1998 mit einem nicht mehr weichenden Kribbeln in den Füßen begann. Durch Dr. Klinghardt kam ich auf die Spur zum Schwermetall (Hg ist auch in Impfseren enthalten) und habe meine Krankengeschichte bis zum ersten Lebensjahr zurückverfolgt.
Von meiner Mutter konnte ich zumindest nichts von den Zähnen abbekommen haben; sie starb 1984 mit vokommen erhaltenem und somit amalgamlosem Gebiss. Aber! sie spielte als Kind im Abraumsand eines Bleibergwerkes.
Aufgewachsen in einem Metallhandwerksbetrieb, kam ich schon sehr früh mit Hg und durch die Zähne mit Amalgam in Berührung. Im Wehrdienst (D) kam der Umgang mit Atombomben, Radar und dem angeblich hochtoxischen Kerosin dazu. Hartlöten mit Silberlot und gerne eingeatmeten Dämpfen im Beruf. Amalgam-Sanierung (natürlich falsch) und eine dabei als ok befundene Krone mit Amalgam-Unterfüllung gaben mir 230 mV Strom zum Gold und wenn ich etwas heißes trank, noch mehr bis zum Umfallen. Das verwendete Gold ist laut Goldpass ein gutes und von jedem Zahnarzt zu belegen. Die "Batterie" habe ich nach Lesen des später genannten Buches von Till/Ziff mittels meines Messgerätes selbst gefunden. Nach dem Ziehen des Giftzahnes und Ausfräsen bis zum Kiefer war es erst mal besser aber das war nicht alles! Ich wurde "normal" geimpft, habe mein Haus mit Holzschutzmittel behandelt, schon mal Gold "gewaschen" und im Hobby- Bootsbau sehr böse Kontakte mit Bootsunterwasserfarben und Hafenschlamm gemacht auf dem bei Flut ca. 15 Meter Wassesäule lasten und der dann natürlich gerne ausdünstet.
Kurz gesagt, habe ich wohl alles mitgenommen, was man so "nehmen" kann.
Jetzt bin ich schon etwa 4 Jahre Rollstuhlfahrer und bin trotz 13 x DMPS und
3 x DMSA, jede Menge Clorella und Koriander noch nicht besser dran. Eine ganzheitliche Zahnärztin hat bei mir jetzt noch zwei Metallrestherde im Oberkiefer gefunden, die ich mir als allerletzte Hoffnung noch entfernen lassen werde.
Wenn das gut geht schreibe ich ein Buch mit dem Titel "Mein Kampf" und werde unbarherzig darin erbarmungslos veröffentlichen; MIT WEM!
Aus den reichlichen Erfahrung mit der; "Krankheit" genannten "Gesamtvergiftung" möchte ich Euch einen Artikel geben, den ich in der DMSG weder veröffentlicht noch beantwortet bekam, wobei ich, ehlichkeitshalber, die mit XXXXXX getarnten Übeltäter mit Namen nannte. Der Weg zu Euch:
Zufälligerweise fand ich einen SMSG- Artikel von Marcel vom 11.01,2004 01:03 der mich sehr an meinen Aufenthalt in der Uni- Klinik erinnerte, als man meinen Liquor, trotz meines, bei der Voruntersuchung angegebenen Schwermetall- Verdachtes > nicht < auf Hg- Vorhandensein untersuchte und solches als ärztlichen "Kunstfehler" bezeichnete. Zusätzlich möchte ich berichten, dass 5 Infusionen Soludekortin nicht viel brachten. Im Gegensatz dazu, war der Hinweis meines Neuralterapeuten besser, der mir beibrachte, mein "Eigenkortison", durch kaltes Angießen (Kneipp) der oberen Po- Backen, der Reflexzonen der Nebennierenrinden, zu erzeugen.
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Hier, mein Bericht:

Hallo,
an alle, die eine angebliche "Krankheit" wie die "Minimata- Krankheit" haben. Wer es nicht direkt weiß, Minimata ist eine Bucht in Japan, wo Quecksilber von einer Firma XXXXX, über Wasser und Fische in die Nahrungskette gelangte und die Symptome der ahnungslosen Opfer, den MS- Symptomen furchtbar ähnlich sind. Bei mir fing es 1998 mit einem Kribbeln in den Füßen an, machte mich seit 4 Jahren zu Frührentner und im Moment, parallel mit einer Grippe schon zum Pflegefall.
Aus den, in langen Jahren entstanden Erfahrungen, die ich Euch allen gerne mitteilen möchte und über Dr Klinghardts SM-Vortrag, kam ich auf die SM-Spur, mit SM- Ausleitung mit allen Registern(13 x DMPS, 3 x DMSA, Clorella usw.)
Im Moment ist meine letzte Hoffnung noch die Entfernung zweier Herde aus meinem Oberkiefer, wobei die Entfernung einer Kronenzahnes mit Amalgamfüllung mir vor 5 Jahren schon sehr gut bekam. Nach dem Lesen eines Buches von Dr.Till und Dr.Ziff ISBN- später! habe ich mit meinem Strommessgerät 230 mV messend, diesen Giftzahn selber ausfindig gemacht und somit den Schrotthaufen von Kronenkappe, Wurzelankerstift und Amalgam aus meinem Kiefer verbannt.

Anbei noch einen Bericht, der uns allen sehr zu denken geben sollte, worin ich zwei Übeltäternamen vorerst mal mit XXXXXXXXX versehen habe, damit ich mich nicht gegen die Vorumsvorschriften vergehe.
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als Mehrfachvergifteter MS- ler ( Zähne, Holzschutzmittel, Goldwaschen,Unterwasserfarben aus Bootsbau, Nato-Kerosin, Radar und radioaktive Strahlung bei der Bundeswehr) geht man mit offenen Augen durchs Leben und so fand ich vor einiger Zeit einen Artikel im Bonner "General-Anzeiger" der zu einem Artikel der „Toxikologie Kiel“ über die Gefährlichkeit von Krematorien sehr gut passte.
Es war die Rede von einem Schweizer Forschungslabor, welches in Gletscher- Tiefbohrkernen nach den Bleiverhüttungshinterlassenschaften der Römerzeit forsch. Mein dortiger Anruf, mit der Bitte, die Zeit der Naziherrschaft doch einmal näher zu untersuchen, in der den Vergasungsopfern zwar die Goldfüllungen aber sicherlich nicht die Amalgamplomben gestohlen wurden, fand leider nirgendwo ein Echo.

Als ich dann unter“ Begriffsuche“ in der www der Deutschen MS Gesellschaft etwas über Prof. <<< Wassermann <<< von der Toxikologie Kiel suchte, gab es dort leider kein Erebnis. Prof. Wassermann, der den Zusammenhang von Amalgam und MS erforschte, von Ministerin XXXXX XXXXXXX die Mitarbeiter entzogen bekam, mit Eigenen weiter forschte wurde daraufhin von der Firma XXXXXXa bedroht. Ich weiß das von drei, sich nicht kennenden Ärzten, wobei einer sogar ein sehr guter Freund von Prof. Wassermann ist. Als selber, mehrfach vergifteter MS-ler merke ich sehr gut, dass man lieber eine Pille(Hersteller ggF. XXXXXXa) gegen MS erfindet, als nach den tausenden von Ursachen und deren Erschaffern zu suchen. Alleine die tonnenweise Quecksilberbelastung der KZ- und heutiger Krematorien und des Amalgams, mit dem wir seit fast 180 Jahren verseucht werden, sollte Ihnen zu denken geben. Im ersten Weltkrieg wurde Hg sogar als Kampfstoff (mit extremer Spätwirkung) von Flugzeugen aus, ausgeschüttet.
Alleine, dass unsere angeblichen "Neonröhren", sowie auch die heutigen Sparlampen; mit Quecksilberdampf gefüllt sind, ist eine Verarschung (ich finde leider kein anderes Wort dafür) ersten Grades. Genau so wie:
Die Story mit dem Immunsystem, das sich grundlos, gegen sich selbst richtet kann ich einfach nicht glauben.
Bitte lesen Sie ISBN 3-925610-00-6 und ISBN 3-88792-015-5 diese Bücher sind wahrscheinlich nur noch antiquarisch zu erhalten.
MFG ........

Ich wundere mich gar nicht, dass ich auf diese Mail an die DMSG noch keine Antwort bekam

Das Buch von Erns Ebm ist meine "Aufrichtelektüre" die den Kampf beschreibt, den jemand führte und anach zum Zeichen seiner vollkommenen Genesung, mit 65 jahren, das Sportabzeichen machte.

Es scheint, eine weltweit agierende Amalgam- Maffia zu geben wobei ich hoffe, "hier" Abdruck und Weiterleitung zu finden.
Und das einzige Smiley was mir dazu passemd erscheint ist:
Liebe Genesungs- und Hoffnungsgrüße

AugustH

Neu hier!!! Zum Thema: Krematorien auch vor 1945
Männlich Bodo
Das Buch Ziffs habe ich im Bücherschrank. Es ist sehr empfehlenswert.







Später mehr dazu.





Herzlich willkommen bei Symptome.ch, August!





LGB

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AugustH ist offline
Themenstarter Beiträge: 14
Seit: 04.03.09
Danke für Eure Unterstützung.
Da die Bücher vor 5 Jahren schon schwierig zu bekommen waren, dachte ich es sei
mittlerweile noch schwieriger.
AugustH

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Iris ist offline
Beiträge: 295
Seit: 24.08.05
Zitat von AugustH Beitrag anzeigen
Zufälligerweise fand ich einen SMSG- Artikel von Marcel vom 11.01,2004 01:03 der mich sehr an meinen Aufenthalt in der Uni- Klinik erinnerte, als man meinen Liquor, trotz meines, bei der Voruntersuchung angegebenen Schwermetall- Verdachtes > nicht < auf Hg- Vorhandensein untersuchte und solches als ärztlichen "Kunstfehler" bezeichnete.

Hallo August,


hatte neben der "privaten" auch berufsbedingt massive Toxinbelastung, sodass ein Screening in dieser Hinsicht sogar nahe liegen müsste.
Als ich vor der letzten Liquoruntersuchung um einen Test auf Blei, Zinn und Hg bat, wurde dies jedoch ebenfalls unterlassen. Stattdessen wurde dann nach Viren, Bakterien etc. gesucht, zu denen das Krankheitsbild überhaupt nicht passt.

Aber wie ich nun lese, ist dies anscheinend der Normalfall...


Viele Grüße
Iris

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AugustH ist offline
Themenstarter Beiträge: 14
Seit: 04.03.09
Hallo, Iris,

es bestätigt mich, wenn es Dir genau so gegangen ist und beflügelt mich,
meinen Weg zu gehen, wie Jesus und Ernst Ebm und dann ist ganz unchristliches "Holzhacken" angesagt, mit Veröffentlichen der Namen der Übeltäter. Vielleicht währe es wichtig in diesem Forum genügend Leute zu finden, die gleiches erlebten, gleicher Meinung sind und bereit währen dagegen etwas zu unternehmen.
Wie sehr Ärzte von der Medi-Industrie "gesponsert" werden, erzählte mir mal meine Heilpraktikerin. Als Sie vor 40 Jahren mit ihrem Mann zusammen ihre Praxis eröffneten, hatten sie sofort Besuch von den "Grauen Herren", die ihnen die Bezahlung der kompletten Praxiseinrichtung anboten! Ihr Mann hat die "Herren" achtkantig rausgeschmissen und vielleicht mag es nur Zufall gewesen sein; und ist ohne ihre abhängig machende Hilfe, leider sehr früh gestorben, genau wie der einzige, gute Papst; Johannes Paul I. der nach 33 Tagen Amtszeit (Gott sei Dank: Originalton Vatikan) gestorben wurde. Zu lesen in dem Buch: Im Namen Gottes? Und wenn man so sieht, dass sogar der Vatikan anscheinend der Maffia angehört, dürften wir beim Thema "Hg" nur noch vorsichtiger handeln und wirklich auf alles gefasst sein. George Orwell "1984" lässt grüßen.
Noch eine kleine Geschichte: Als ich vor einigen Jahren die Zugstelle meines Giftzahnes, auf Anraten meines ink- Terapeuten, "ausräumen", das heißt, bis auf den Kiefer ausfräsen ließ, war das eine sehr nette Kieferchirurgin, die mit mir einer Meinung war und mir sogar noch drei Amalgamtätowierungen aus dem umgebenden Zahnfleisch schnitt. Ich bekam dann eine Rechnung und einen "Befund", den ich als Installateurmeister sogar als Schrott erkannte.
Leider habe ich nach Drohungen der Gesamtpraxis bezahlt. Die Chirurgin war danach leider, so gut wie unerreichbar verzogen! (worden?)
Na, das gibt zu denken!
August


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