Amalgam und MS

11.08.05 22:13 #1
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DieLöwin ist offline
Beiträge: 23
Seit: 11.08.05
Habe heute durch Zufall diese Seite und das Forum entdeckt. Habe parallel zu meiner Zahnsanierung (1995) Anzeichen von MS bekommen, die 1996 dann auch klinisch diagnostiziert wurde. Bin NUR in homöop Behandlung (kein Betaferon usw) u mein Homöop denkt daran, zusätzl zu seiner Behandlung (die Wirkung ist nicht ganz zufriedenstellend)auszuleiten. (Der Zusammenhang Amalgam und MS ist ja nicht "sicher") Habe jetzt gelesen dass DMPS nicht aus dem zentr. Nervensystem ausleiten kann und DMSA das kann, aber bei MS nicht genommen werden soll. Hat jemand von Euch Erfahrung mit NDF - u spezielle Infos über NDF bei MS? Möchte meinem Körper keine weitere Belastung zumuten. Wäre für Infos, Quellen und Erfahrungsberichte sehr dankbar.
Liebe Grüße aus Österreich DieLöwin
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DieLöwin

Amalgam und MS

Oregano ist offline
Beiträge: 63.714
Seit: 10.01.04
Hallo Löwin,
willkommen hier :) !

Mit DMSA habe ich keinerlei Erfahrung, mit DMPS auch nicht. Aber da können Dir sicher andere noch etwas dazu sagen.
Kennst Du das Buch von Dr. Mutter "Amalgam". Er schreibt eindeutig, daß es einen Zusammenhang zwischen MS und Amalgam/Quecksilber gibt. Es lohnt, dieses Buch zu lesen.
Er beschreibt auch die Ausleitung nach Klinghardt mit Chlorella, Bärlauch und Koriander, wobei Koriander das Mittel ist, um auch das Hirn zu entgiften.
Allerdings solltest Du in Deinem Fall einen Therapeuten haben, der sich wirklich auskennt mit diesem Thema, z.B. einen von der Therapeutenliste des INK (Inst. für Neurobiologie, Stutgart). Und Vorsicht mit Homöopathie: es gibt Homöopathen, die z.B. Amalgam mit mercurius ausleiten möchten; das funktioniert aber nicht und schadet.

Gruss,
Uta

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ani ist offline
Weiblich ani
Beiträge: 93
Seit: 05.12.04
hallo Löwin, ich hab Dir eine Pn geschickt....Gruss

Amalgam und MS

Gaby ist offline
Beiträge: 651
Seit: 14.05.05
Hallo Löwin
Ich habe mein Amalgam noch im Mund, bin aber schon in Behandlung bei einer Zahnärztin, die das seit diesem Jahr in Österreich neue ÖÄK-Diplom Komplementärverfahren in der Zahlheilkunde hat.
Sie arbeitet mit Elektroakupunktur nach Voll(EAV), Physioenergetik(PE) und Applied Kinesiology. Bei ihr gibt es bevor das Amalgam heraus kommt, erst einmal 3 Sitzungen im Abstand von ca. 4 Wochen zur Vorbereitung.
Ich schreib jetzt einfach einmal ein bißchen von der Patienteninformation ab:
"Mit diesen Methoden werden homöopathische Medikamente und auch orthomolekulare Substanzen gesucht, um die Eigenregulation des Patienten anzuheben. Der Körper soll wieder besser regulieren, ausleiten und entgiften lernen. Dies dient als Begleittherapie zur Amalgamsanierung und bei Störfeldentfernung."
Als Allgemeinsymptome bei Amalgamvergiftung werden angegeben:
Chronische Müdigkeit
Infektanfälligkeit
Konzentrationsprobleme
Kopfschmerzen
Muskel-und Gelenkschmerzen
Unerfüllter Kinderwunsch
Chronische Erkrankungen - Diabetes, Polyarthritis, Rheuma, MS, etc.
Tumorerkrankungen.
Das Gesamtpaket, das angeboten wird, umfasst 5-6 Sitzungen. Was ich bis jetzt noch weiß, ist, dass sie je nach Fall auch mit Chlorella und Koriander ausleitet, aber das wird speziell auf den Patienten abgestimmt und ausgetestet.
Ich war erst einmal bei ihr, bin aber schon jetzt sehr angetan von ihr. Nicht nur, dass sie ausgesprochen nett ist, sie kann auch alle Fragen rund ums Ausleiten beantworten, sie scheint also wirklich kompetent zu sein. Mein Besuch bei ihr liegt etwa 2 Wochen zurück, aber ich spüre schon eine deutliche Besserung meiner Symptome( ich bekam einige Hochpotenzen und muß bis zum nächsten Mal einige Mineralien usw. einnehmen).
DMPS usw. lehnt sie allerdings ab, da das nach ihrer Meinung zu sehr schwächt und die Patienten danach erst wieder mühsam aufgebaut werden müssen.
Sie behandelt auch, wenn man kein Amalgam im Mund hat, weil die Belastung schon im Mutterleib an die Kinder weitergegeben wird. So bei meiner Tochter, die jetzt mit Chlorella und einigen Mineralien angefangen hat auszuleiten.
Vielleicht ist das ja auch für dich interessant, hier in Innsbruck gibt es 2 Zahnärztinnen mit diesem Diplom. Ich weiß noch von einer in Wien, dabei handelt es sich um die Schwester von meiner ZA.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen

Liebe Grüße
Gaby

amalgam und ms

DieLöwin ist offline
Themenstarter Beiträge: 23
Seit: 11.08.05
vielen lieben Dank für die Nachrichten.
Werde Mitte in Wien einen MELISA-Test machen (hab ich im Internet gefunden - keine Nebenwirkungen) u hoffe, das bringt Klarheit, ob ich noch stark belastet bin u man was tun kann, oder ich mich mit der MS abfinden muss.
Bin für weitere Infos dankbar. LbGr DieLöwin
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DieLöwin

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.714
Seit: 10.01.04
Sag' mal DieLöwin: Du bist nicht identisch mit der Löwin, die hier auch viel geschrieben hat?

Mich irritiert diese Fast-Namensgleichheit ein bißchen .

Gruss,
Uta

DieLöwin

DieLöwin ist offline
Themenstarter Beiträge: 23
Seit: 11.08.05
nein, bin ich nicht. Ich bin ganz neu hier - tut mir leid, wenn es jetzt zu Verwechslungen kommt. Lasse die andere Löwin unbekanntwer Weise grüßen.
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DieLöwin

Amalgam und MS

DieLöwin ist offline
Themenstarter Beiträge: 23
Seit: 11.08.05
Hab jetzt zwar noch nicht den MELISATEST, aber eine Dunkelfeldmikroskopie. Bin mehr als stark (durch das Ausbohren 1995!!! und die damalige Ausleitung!!! vorher hatte ich zwar viel Amalgam aber keinerlei Beschwerden) belastet. Ich glaub es wird ein Lebensprogramm. Erste Schritte Ernährungsumstellung u alles ganz langsam und vorsichtig, damit es nicht noch schlimmer wird - ich hoffe, meine Geduld reicht. Liebe Grüße rundum
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DieLöwin

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.714
Seit: 10.01.04
Hallo Löwin,
jetzt blicke ich nicht mehr durch .
Was hat Dunkelfeldmikroskopie mit dem Melisa-Test zu tun? Was soll dadurch nachgewiesen werden?
Geht es dabei um MS oder um Schwermetalle?

Mit dem Melisa-Test (Lymphozyten-Transformationstest = LTT) kann man zusätzlich zum Epikutantest feststellen, ob jemand auf z.B. Zahnmetalle (aber auch Medikamente, Lebensmittel, Erreger) allergisch reagiert. Er funktioniert entweder dann, wenn man diese Materialien schon im Körper hatte. Oder, wenn man das "Wunschmaterial" (z.B. bevor man ein Implantat gesetzt bekommt) an das entsprechende Labor einschickt.
Wenn der Test positiv ist, weiß man also, daß man auf ein Material allergisch reagiert, und zwar mit einer verzögerten Reaktion. Nicht mit einer normalerweise schnell verlaufenden Kontaktallergie.

Zum Nachweis einer Metall-Allergie steht neben dem Epicutan-Test der MELISA®-Test (memory lymphocyte immunostimulation assay) zur Verfügung. Vom Patienten isolierte Lymphozyten werden 5 Tage lang mit verschiedenen Metalllösungen inkubiert. Im positiven Fall wird die Lymphoblasttransformation morphologisch erkannt und die Proliferation durch den Einbau von ³H-Thymidin gemessen. Die Ergebnisse werden als Stimulationsindex (SI) ausgedruckt. Ein SI 3 (dreimal höher als die Background-Proliferation) gilt als Nachweis einer Sensibilisierung.

Im Rahmen der Validierung des MELISA®-Tests stellten wir eine Reproduzierbarkeit von 94 % (bei einem Cut-Off von SI 3) und 99 % (bei einem Cut-Off von SI 5) fest. Vergleichsstudien mit Epicutan-getesteten Patienten sowie mit MELISA®-Ergebnissen aus anderen Laboren ergaben gute Korrelationen. Ausnahmen deuten auf die besondere Sensitivität und Spezifität des MELISA®-Tests hin. Schließlich konnte inzwischen in zahlreichen klinischen Fällen gezeigt werden, dass nach einer gezielten Vermeidung des Allergens bzw. Eliminierung des Allergens aus dem Körper eine Reduzierung der Metall-Allergie-Symptomatik mit einer spezifischen Reduktion der MELISA®-Reaktivität einhergeht. Somit stellt der MELISA®-Test eine wertvolle Ergänzung der Metall-Allergie-Diagnostik dar.

http://64.233.183.104/search?q=cache...rmetalle&hl=de

Wenn Du feststellen möchtest, ob Du überhaupt Schwermetall-belastet bist, wäre wahrscheinlich ein DMPS-Test oder ein psychokinesiologischer Test bei einem in Stuttgart ausgebildeten Therapeuten hilfreicher.
Oder verstehe ich da was ganz falsch .

Gruss,
Uta
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They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Amalgam und MS

DieLöwin ist offline
Themenstarter Beiträge: 23
Seit: 11.08.05
Liebe Uta, DMPS ist bei MS gefährlich - könnte zu Verschlimmerung führen - dadurch bin ich ja überhaupt hierher gekommen, weil ich Altrnativen gesucht habe. Die Dunkelfeldmikroskopie hat ergeben, dass MELISA dZt noch kein "echtes" Ergebnis bringen könnte, weil der Körper erst vorbereitet werden muss (kann dZt nichts ausscheiden - würde verfälschtes Ergebnis bringen) - Zellen. Lymphe etc muss erst "geöffnet" werden - 1.Schritt Ernährung...
ich hoffe, ich verwirre nicht zu viel. Lb Gr
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DieLöwin

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