Kommt EU-Verbot für Amalgam?

18.02.06 09:43 #1
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Anne S. ist offline
Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Hallo,

habe im parsimonyforum einen interessanten Link gefunden.

http://www.f11.parsimony.net/forum16...ages/64173.htm

Lg
Anne S.

Geändert von James (20.03.17 um 10:14 Uhr)

Kommt EU-Verbot für Amalgam?

Oregano ist offline
Beiträge: 63.711
Seit: 10.01.04
Hallo Anne,
Auslöser der aktuellen Brüsseler Amalgamdiskussion war ein im Januar 2005 veröffentlichtes Strategiepapier der Europäischen Kommission zum Umgang mit Quecksilber allgemein, das dem Rat sowie dem Parlament der Europäischen Union vorgelegt wurde. Im Juni 2005 erkannte der EU-Rat die Notwendigkeit an, sich des Problems Quecksilber anzunehmen. Dann erschien der Matsakis-Bericht an den Ausschuss für Umweltfragen, in dem konkret (Punkt 11) auch das Amalgamproblem angesprochen wurde: „Das Europäische Parlament ersucht die Kommission, bis Ende 2007 Vorschläge vorzulegen, um die Verwendung von Quecksilber in Dentalamalgam einzuschränken, da zuverlässige quecksilberfreie Alternativen zur Verfügung stehen.“ Das Parlament forderte die Kommission gleichzeitig „nachdrücklich auf, Maßnahmen einzuleiten, um sicherzustellen, dass die Gemeinschaftsvorschriften für die Behandlung zahnmedizinischer Abfälle ordnungsgemäß angewendet werden.“
http://www.dzw.de/dzw_278.htm

Wenn man in dem Link weiterliest, sieht man, daß die Zahnärzte mal wieder dagegen sind. Es wäre auch verwunderlich, wenn nicht... .

Gruss,
Uta
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Kommt EU-Verbot für Amalgam?

Anne S. ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Hallo Uta,

mich würde interessieren, falls Amalgam von der Europäischen Kommission wirklich verboten werden würde, ob es dann auch automatisch als giftig eingestuft wäre?

Lg
Anne S.


Kommt EU-Verbot für Amalgam?

Oregano ist offline
Beiträge: 63.711
Seit: 10.01.04
Das Schizophrene an der Situation mit Quecksilber ist ja, daß es im Prinzip völlig klar ist, daß es giftig ist. Sonst gäbe es ja auch keine Grenzwerte z.B. im Arbeitsbereich.
Nur bei den Amalgamplomben im Mund, in denen ja bis zu 60% Hg drin ist, bleibt die Lage verworren, obwohl es auch da Empfehlungen gibt, daß z.B. bei Schwangeren nichts damit gemacht werden soll.
Das Problem ist der Nachweis des Giftes im menschlichen Körper und auch die unterschiedliche Entgiftungsfähigkeit der Menschen. Solange es da kein eindeutiges "Screening" gibt, wird es schwierig bleiben.

Gruss,
Uta
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Kommt EU-Verbot für Amalgam?

Anne S. ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
HalloUta,

du hast wohl recht, eigentlich ist es ja schon bewiesen dass Quecksilber giftig ist aber dies ist von offizieller Seite aus wohl nicht so.

Mein Fall war z.B. vor der Gutachterkommission.
Hier einige Auszüge des Gutachters Dr. med. Hans-Peter Werner,
Chefarzt a. D. der Klinik für innere Medizin St. Trudpert Pforzheim.

Amalgamfüllungen tragen messbar aber nur geringfügig zur Gesamtbelastung mit Hg beim Menschen bei
Zur Auslösung einer Hg-Vergiftung reicht das aus den Amalgamfüllungen freigesetzte Hg nicht aus
Bei dem Screening ist es genauso. Meine Glutathion-S-Transferasen funktionieren nicht, kein Arzt hat Interesse so etwas zu untersuchen.

Lg
Anne S.

Kommt EU-Verbot für Amalgam?

Oregano ist offline
Beiträge: 63.711
Seit: 10.01.04
[QUOTE]
Am 22.2.2006 soll im EU-Ausschuß für Umweltfragen (ENVI), im April 2006 dann im EU-Parlament übe ein entsprechendes Gesetzt [Verbot von Amalgam] abgestimmt werden.
... Auslöser der aktuellen Brüsseler Amalgamdiskussion war ein im Januar 2005 veröffentlichtes STrategiepapier der Europäischen Kommission zum Umgang mit Quecksilber allgemein, das dem Rat sowie dem Parlament der Europäischen Union vorgelegt wurde. Im Juni 2005 erkannte der EU-Rat die Notwendigkeit an, sich des Problems Quecksilber anzunehmen. Dann erschien der Matsakis-Bericht an den Ausschuß für Umweltfragen, in dem konkret (Punkt 11) auch das Amalgamproblem angesprochen wurde: Das Europäische Parlament ersucht die Kommission, bis Ende 2007 Vorschläge vorzulegen, um die Verwendung von Quecksilber in Dentalamalgam einzuschränken, da zuverlässige quecksilberfreie Alterntiven zur Verfügung stehen."..
Kein europäischer Zahnärzteverband befürwortet Verbot ....
Einzig Norwegen außerte sich neutral. ..
... wird auf die Notwendigkeit entsprechender technischer Voraussetzungen in den Praxen zur Amalgamabscheidung hingewiesen...
So eindeutg der Tenor der DLC-Mitgleider aer ist - keine Gesundheitsgefährdung durch Amalgam erwiesen, Umweltgefährdung durch sachgerechte Entsorgung beherrschbar - , so problematisch sind aus Sicher der DLC die Amendments - also die Zusatzbemerkungen und Ergänzungen - der EU-Abgeordneten, die den Matsakis-Bericht brisanter machen, als er ursprünglich beabsichtigt war. Diese Amendments liefern vor allem Argumente für ein baldiges Amalgamverbot. So plädiert etwas der deutsche EU-Abgeordnete der CDU/CSU, Dr. Thomas Ulmer (Mosbach) für ein möglichst baldiges Amalgamverbot. Ulmer behauptet, daß Quecksilber u.a. erwiesenermaßen die Progression der Alzheimer-Krankheit beschleunige. Sein schwedischer Kollege Carl Schlyter zeigt sich sogar verwundert darüber, wie sorglos bislang mit dem Amalgamproblem umgegangen werde, stellten Amalgamfüllungen doch weltweit die zweitgrößte Quelle für die Quecksilberexposition der Bevölkerung dar.
Aber es gibt ... auch Stimmen gegen ein Verbot...
[QUOTE]

Aus DZW 7/06, S.1 u. 4
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
DLC = Dental Liaison Committees:

[QUOTE]Stellungnahme des Dental Liaison Committees::
Amalgamalternativen wenig untersucht

"Das Argument des Abgeordneten Matsakis, dass verschiedene quecksilberfreie Amalgamalternativen existieren, nennt nicht alle Tatsachen. Es existieren zwar Amalgamalternativen - wie Komposit, Keramik, Gold etc. - , aber sie alle haben gegenwärtig , verglichen mit Amalgam, noch bedeutende Nachteile:
- Dentalamalgam ist sehr haltbar. Im Durchschnitt halten Amalgamfüllungen
12,6 Jahre. Kunststofffüllungen hingegen halten im Schnitt nur 7,8 Jahre.
Haltbarkeit aber ist ein sehr wichtiger Faktor, denn das häufige Ersetzen von
Füllungen schwächt die Zahnstruktur und kann weitere Probleme verur-
sachen.
- Dentalamalgam ist einfach zu verarbeiten und kann in der Kavität geformt
werden; dadurch verringert sich der Anteil gesunder Zahnhartsubstand, die
(bei der Präparation) entfernt werden muss.
- Seine einfache Verarbeitbarkeit macht Amalgam kosteneffektiver als seine
Alternativen. Ein mögliches Verbot von Amalgamfüllungen würde die
öffentliche zahnmedizinische Versorgung schwer belasten und höhere Kosten
für die Patienten verursachen.
- Während in sehr vielen Studien die Sicherheit von Amalgam untersucht
und bestätigt werden konnte, ist die Sicherheit und Allergenität alternativer
Materialien bisher kaum untersucht worden - einige Patienten werden mit
Sicherheit an Überempfindlichkeiten leiden.
[QUOTE]

Im Spätsommer 2005 wurde die Vertretung der Zahnärzteverbände aller europäischen Mitgliedsstaaten, das Dental Liaison Committee (DLC), um Stellungnahme gebeten. Das DLC setzt sich aus 28 zahnärztlichen Organisationen aus 26 Ländern zusammen. Präsident des neun Mitglieder umfassenden DLC-Vorstands ist seit 1993 der Österreicher Dr. Wolfgang Doneus, sein Vizepräsident ist der Hamburger Prof. Dr. Wolfgang Sprekels.
www.dzw.de/dzw_278.htm
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
www.thomas-ulmer.de/main.top.php?dest=main.cat.contact.php

Dies ist die Homepage von dem Abgeordneten Ulmer, der sich für ein Amalgam-Verbot einsetzt. Die Email-Adresse ist angegeben. Da könnte man jetzt gleich hinschreiben...

Gruss,
Uta
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Geändert von Oregano (21.02.06 um 14:22 Uhr)

Kommt EU-Verbot für Amalgam?

Anne S. ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.242
Seit: 28.03.05
Hallo Uta,

habe gestern an Dr. Ulmer ein EMail geschrieben.


Lg
Anne S.

Kommt EU-Verbot für Amalgam?

Mike ist offline
Beiträge: 1.855
Seit: 16.02.05
26.11.2004 (Infos für Ärzte)

Ursächlicher Zusammenhang von Quecksilberbelastung und Alzheimer

In einer aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichung kommen die Forscher aus dem Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Freiburg zu dem Ergebnis, dass Quecksilber eine ursächliche Bedeutung bei der Alzheimer-Erkrankung zukommen kann. Die Forscher fanden in der von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), Stiftung Umwelt und Gesundheit geförderten Arbeit heraus, dass es besondere Empfindlichkeiten gibt, die mit einer unterschiedlichen Quecksilberentgiftungskapazität zusammenhängen.
Die Freiburger Ärzte am Uni-Zentrum Naturheilkunde Freiburg können nun anhand einer Blutmessung einen der möglichen Risikofaktoren bestimmen. " Das bedeutet, dass besondere Risikogruppen Quecksilber, beispielsweise aus Amalgamfüllungen meiden sollten", so Dr. med. Johannes Naumann, Leiter des Uni-Zentrums Naturheilkunde Freiburg. In einer weiteren von der LBBW geförderten systematischen Arbeit werden nun über 1000 wissenschaftliche Veröffentlichungen zu diesem Thema genauer überprüft. Weitere Forschungen, welche den Einfluss von Quecksilber auch auf andere Erkrankungen untersuchen, sind geplant.

Von der Alzheimer-Erkrankung sind heute fast 50% der über 85-jährigen Personen in Industrieländern betroffen, bis 2050 wird insgesamt mit einer Vervierfachung gerechnet, was zu weiteren erheblichen Belastungen im Gesundheitssystem führen wird. Frühere Arbeiten hatten ergeben, dass nicht das Alter die Ursache der Erkrankung ist, sondern nur eine Bedingung. Das 2003 im Universitätsklinikum Freiburg neu gegründete Uni-Zentrum Naturheilkunde Freiburg, das sich auf verschiedene naturheilkundliche Therapien und Akupunktur spezialisiert hat, kann nun für alle Interessierten ein individuelles Risikoprofil erstellen.

Quelle: Journal Med Mutter,J. und andere


Bald bundesweit Beratungsstellen für Zahnpatienten

Für Zahnpatienten soll es künftig in ganz Deutschland Beratungsstellen geben, bei denen sie eine zweite Meinung zur ihrem Fall einholen können. Die Einrichtungen sollen binnen eines halben Jahres flächendeckend eingeführt werden, sagte der stellvertretende Vorstandschef der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, Wolfgang Eßer. In einigen Regionen gibt es sie schon. Gedacht sei an ein Kooperationsmodell, bei dem zum Beispiel auch Verbraucherschützer mitwirken könnten. Das System werde von der Zahnärzteschaft allein finanziert. Die Zweituntersuchung solle von Zahnärzten "mit besonderer Kompetenz" vorgenommen werden, sagte Eßer. Seit Anfang diesen Jahres gilt für gesetzlich Krankenversicherte ein Preissystem mit Festzuschüssen für Kronen, Brücken oder Prothesen. Bis dahin gab es eine prozentuale Zuzahlung von bis zu 65 Prozent. Die Zahnarztorganisationen lobten auf ihrer Jahrestagung in Berlin die Zuschüsse je nach Befund als "ermutigenden Schritt in die richtige Richtung". Ein Festzuschusssystem sollte "schrittweise auf alle Gebiete der Zahnheilkunde ausgeweitet werden", forderte die Bundeszahnärztekammer. So werde eine gerechte Verteilung der Mittel erreicht.


Anmerkung: Mir ist aufgefallen das es kaum einen Berufstand gibt der so viele Lobbies, Vorstände, Vereine oder Organisationen gibt. Stimmt mich ein wenig nachdenklich wenn ich die aktuelle Veröffentlichung des DZV lesen kann. In der Ausgabe 2/2006 (die es nur als Bild und nicht als PDF gibt!) steht es in folgendem Wortlaut:

Jeder fünfte Praxisinhaber in seiner Existenz bedroht:

Real existenzbedrohend ist diese Entwicklung natürlich diejenigen 18 % der Zahnärzte in den alten und 19% in den neuen Bundeslandern, die nach statistischer Erhebung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung KZBV) „unterdurchschnittliche Praxisergebniss", d.h. einen EÜ von nicht einmal 50.000 Euro pro Jahr erzielen. Was bei einem solchen Szerario fur die private Lebensführung übrigbleibt, ist einfach zu errechnen, wenn man weiß, dass ein Einnahmen-Überschuss von 102.070 (Median alte Bundesländer 2004) nach Abzug von Steuern und Ausgaben für die soziale Sicherung zu einem verfügbaren Einkommen von 59.210 € führt. Wer damit zurecht kommt, ok.
nachzulesen unter: DZV

was mich hier nachdenklich stimmt ist nicht der EÜ oder die Gewinne einer ZA Praxis sondern der schlechte Service der einem bei solchen Gewinnen geboten wird. Naja 1/5 der ZA scheinen ja mit einem Bruttolohn von 4.900 € im Monat irgendwie über die Runden zu kommen. Der Rest der scheinbar unterpriviligierten ZA scheint ja nicht damit auszukommen. Ich würde damit zurecht kommen und hätte nicht das Gefühl existenzbedroht zu sein. Okay ?

weiteres der EU

Mike ist offline
Beiträge: 1.855
Seit: 16.02.05
SCHRIFTLICHE ANFRAGE von Glyn Ford (PSE) an die Kommission

SCHRIFTLICHE ANFRAGE von Torben Lund (PSE) an die Kommission

SCHRIFTLICHE ANFRAGE von Anneli Hulthén (PSE) an die Kommission

(bitte auch immer auf "Antwort" oben rechts klicken!)

Der damalige (1995-97) www.nordiskadental.se/EUamalgam/amalgamrep.pdf mit den Namen der damaligen adhok Komissionsmitgliedern (only englisch and scanned).

Die erste Frage würde ich mal bezüglich des Begriffs "Biokompatibel" stellen und in Relation zum Begriff "Bioinert" wie er in der Medzin üblich ist, stellen. Biokompatible Stoffe gelten als "Sicher" aber nur unter Berücksichtigung Ihrer Nebenwirkungen im Gewebe und im Verleich mit anderen Stoffen.

Ausserdem sind seit der damaligen Risikoanalise (Seite 48ff) etliche neue und bessere Alternativen auf den Markt gekommen das eine neue Risikoanalyse nach fast 10 Jahren langsam mal fällig wäre. Denn die im 1997 veröffentlichten Statement (mehr ist es nicht) unter Berücksichtigung einer Aktelage der NIH von 1992 sowie der USPHP von 1993 ist nicht mehr zeitgemäß. Die damals begutachteten Materialien aus dem Jahren 1991-94 dürfte es inzwischen alle nicht mehr geben.

Gerade aufgrund der Materialvielfalt und auch logischerweise einhergehenden Nebenwirkungsvielfalt müsste die Kommission stetig den aktuellen Stand der Forschung zur Verfügung stellen so das man sich auch mal erkundigen kann welches Material was beinhaltet und welche Nebenwirkungen bekannt sind.

Ein gerade geführtes Gespräch mit einem deutschen Komposit-Hersteller hat ergeben das gerade in den letzten 5-6 Jahren eine annähernde Egalisierung im Bereich der Komposite verscheidener Hersteller stattgefunden hat und hier nur noch das Bonding über die Haltbarkeit einer Zahnfüllung entscheidet. Ausserdem ist ein weiteres Kriterium die Tatsache das viele ehemalige und amtierende Amalgam Zahnärzte recht wenig Interesse an sog. modernen Füllstoffen haben da diese sich in der Verlegetechnik deutlich von den damals erlernten unterscheidet. Die Empfehlung in meine Richtung war, sich einen jungen Zahnarzt zu suchen der den Umgang mit dem Material schon in der Ausbildung gelernt hat. Neu war für mich die Aussage das ein Zahn der mit einer Komposit Füllung behandelt wurde und im Anschluss einen Aufbissschmerz erzeugt eindeutig falsch verlegt wurde und es über die Kaubewegung auf dem Material zu erheblichen Verletzungen in der Zahnwurzel kommt das sich dann halt als Schmerz äußert. Dies nur, weil ich mich daran erinnert habe, das neulich jemand im Forum von Schmerzen nach der Füllung berichtet hat.

Kommt EU-Verbot für Amalgam?

Oregano ist offline
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Seit: 10.01.04
Am 22.2.2006 soll im EU-Ausschuß für Umweltfragen (ENVI), im April 2006 dann im EU-Parlament übe ein entsprechendes Gesetzt [Verbot von Amalgam] abgestimmt werden.
Der EU-Abgeordnete, der für ein Verbot von Amalgam eintritt, ist der Herr Ulmer: info@thomas-ulmer.de

Dies nur zur Erinnerung...

Uta
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