Video Klinghardt und Mutter

10.05.08 20:29 #1
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Binnie
Hi Alanis,

das mit dem "Der Größte" hat schon gepasst... nur bin nicht ich "die Größte", sondern in dem Fall derjenige, der immerhin diese großartige "Selbsterkenntnis" hatte...

Viele Grüße
Sabine

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Binnie
Nochmal zurück zu den Umweltgiften...

Leute, die Hg-belastet sind können andere Gifte auch schlechter ausscheiden, als Hg-Unbelastete. Die P450-Enzyme, die dem Körper bei der Entgiftung helfen, benötigen lt. Haley nämlich Häm um aktiv zu werden. Die Hämsynthese wird jedoch durch Hg u.a. auch stark beeinrächtigt.

Durch die Beeinträchtigung der Hämsynthese kommt es lt. Haley weiterhin auch zur Ansammlung von ß-Amyloid im Gehirn, was bei Alzheimer typische sog. "Senilen-Plaques" bildet, sofern es nicht durch Häm gebunden und ausgeschieden wird... Dieses Hg ist schon eine ganz fiese Sache!

Allerdings soll die Hg-Form in Meeresfischen nicht so dermaßen schädlich sein, weil es in Meeresfischen meist auch sehr viel Selen gibt, welches das Hg bindet und es so ausgeschieden werden kann…

Hier mein Übersetzungsversuch der entsprechenden Stelle:
Das Quecksilber, das aus den Amalgamfüllungen kommt, hat mit noch gar nichts reagiert. Es hat sein volles toxisches Potential. Das Methyquecksilber im Fisch ist größtenteils gebunden. Ich meine, wenn dem nicht so wäre, würden die Fische sterben. Der Fisch schützt sich quasi selber, weil er nach und nach durch das Essen von kleineren Fischen und anderem, diesem Methylquecksilber ausgesetzt wird, und so „macht“ der Fischkörper diese Verbindungen, um sich selber zu schützen. Wenn es sich um einen Meeresfisch handelt, so bringt er eine Menge Selen mit. Es gibt viel mehr Selen im Ozean als Quecksilber, und Selen ist ein großer „Neutralisator“ der Giftigkeit von Quecksilber in der Umwelt. Wenn wir also Fisch essen, dann essen wir nicht Methylquecksilber. Wir essen Methylquecksilber welches schon mit einem Protein im Fisch verbunden ist, denn es ist viel zu reaktionsfreudig, um in einem biologischen System, wo es mit Proteinen und Schwefelverbindungen oder anderen Verbindungen, die Quecksilber binden, einfach frei herum „zu schwirren“.
Quelle (alles): http://www.whale.to/v/haley.pdf

Geändert von Binnie (17.06.08 um 23:57 Uhr)

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Carrie ist offline
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Demnach wäre es also wirklich okay, Selen zu nehmen anscheinend?
Während ich das schreibe kau ich gerade Paranüsse
__________________
Liebe Grüße Carrie

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Männlich Bodo
Zitat von Binnie Beitrag anzeigen
weil die Männer obendrein auch noch immer dümmer würden
Zitat von Alanis Beitrag anzeigen
aber natürlich können wir durchaus noch etwas mit unseren geistigen tieffliegern anfangen: fußmassierer, fächerwedler, usw.
Zitat von Carrie Beitrag anzeigen
Aber das wissen wir doch schon lange dass wir den Männern haushoch überlegen sind
Ist es bald gut ??!?

Ihr seit doch die ersten Mädels, die lauthals jammern, wenn wir aussterben und
zuvor so verblöden, dass wir selbst Eure Sticheleien nicht mehr kapieren . . .



Liebe Grüße, Bodo (Mann)

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Carrie ist offline
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Seit: 21.05.06
Liebster Bodo,
natürlich habt Ihr auch Eure guten und nützlichen Aspekte


wie Alanis schon sagte...Fußmassierer, Fächerwedler...
__________________
Liebe Grüße Carrie

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Binnie
Zitat von Carrie Beitrag anzeigen
Demnach wäre es also wirklich okay, Selen zu nehmen anscheinend?
Während ich das schreibe kau ich gerade Paranüsse
Hier haben die Leute eigentlich alle Selenmangel.
Zu Selen hatte ich mir mal folgendes an Infos zusammen gesucht:

Das stand bei meiner Selenuntersuchung im Vollblut dabei:
Die Selenaufnahme in Mitteleuropa liegt im weltweiten Vergleich niedrig.
Der hier angegebene Normalbereich (80 - 130 µg/l) entspricht einem
statistischen Mittel. Er repräsentiert nicht die physiologisch
wünschenswerten Grenzen. So wird eine maximale Aktivität des
selenhaltigen Enzyms Glutathionperoxidase bei Selenkonzentrationen im
Vollblut von 140 - 160 µg/l erreicht. (Ich hatte damals 97 µg/l).

Ein HP schrieb dazu mal bei Agenki:
Ich bin mir sicher, dass Natriumselenit und auch Vit C usw... hervorragen
Schwermetalle binden und gerade das Selen eine Schlüsselrolle spielt!
Gerade die Natriumselenitform ist die effektivste Form des Selenits für
die Entgiftung! Leider gibt es Quellen die aus Interessen dies Kenntnisse
bestreiten. Ich möchte jetzt aber keine Diskussion hier über Selen
beginnen, da diese keinen Sinn macht.

Die Einnahme von Selen und Zink war sicher gut und sehr heilsam. Es könnte
sein das die Entgiftung so stark war und ist, dass dies nun so viel
Quecksilber mobilisiert hat, dass sich dies als vorübergehendes Symptom
nun zeigt.
Quelle: http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?t=605
Wie sollte man Schwermetalle entgiften?
Hier gibt es sehr unterschiedliche Meinungen. In den letzten Jahren hat man
hier viele Erkentnisse gewonnen, die die Therapieansätze um 180 Grad
geändert haben. Man weis, das Selen sich mit Schwermetallen zu Komplexen
zusammenballt und diese so inaktivert und abbindet. Selen geht durch die
Bluthirnschranke und gelangt somit voll ins Nervensystem. Früher glaubte
man, dass diese Selen-Komplexe dann nicht mehr ausscheidungsfähig waren
und hat deshalb fälschlicher Weise vor der Einnahme von Selen gewarnt.
Nun ist es aber so, dass Schwermetalle unglaublich viel Selen im Körper
verbrauchen und so alle Schwermettalvergifteten extrem niedrige
Selenspiegel im Blut haben. Deshalb findet dann auch keine Entgiftung mehr
satt und der Zustand wird immer schlimmer. Nimmt man nun aber Selen ein
(dies wir seit einigen Jahren von fast allen alternativen und
schulmedizinischen Therapeuten empfohlen) so steigt der Selenspiegel und
die Schwermetalle können gebunden und unschädlich gemacht werden. Hat der
Selenspiegel eine gewisse Höhe erreicht (vermutlich so über 130mcg/l im
Vollblut) wir ein spezielles Enzym (Selenprotein-P) gebildet, welches zur
Ausscheidung der Selenkomplexe führt. Und dies AUCH aus dem Gerhir und den
Nerven. Dies wurde von Studien in Japan bewiesen!!! Daunderer erkennt dies
nicht an, warum auch immer. Selbst Klinghart empfieht heute neben Algen,
Bärlauch und Koriander noch unbedingt die Einnahme von Selen und teils
auch Zink.
Quelle: http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?t=477
Dr. M. sagte in seinem Vortrag folgendes zu Selen (meine eigene Mitschrift, also keine Garantie für Richtigkeit oder Vollständigkeit oder sonstiges ):

Hg kann den Körper nur gebunden an Glutathion verlassen! Oder auch an Selen.

Selen ganz wichtig bei DMPS-Gabe, weil sich das freiwerdende Hg damit verbindet (das was vom DMPS nicht gehalten werden kann). Seitdem viel weniger Nebenwirkungen bei der DMPS-Gabe. Grund: Hg blockiert bei Vorhandensein von Selen weniger die Thiole. Daher am besten 3000 µg Selen oral am Abend vor der DMPS-Gabe oder 1000 µg i.v. kurz vor der DMPS-Gabe (oder während).

Selen:
  • Umwandlung von T4 (Tyroxin für die Schilddrüse) nach T3. T4 muss nach T3 umgewandelt werden. Schwermetalle behindern Enzym, welches T4 nach T3 umwandelt. Daher bringt es nichts Tyroxin zu geben. Selenmangel häufig Ursache für Schilddrüsenunterfunktion.
  • Schützt vor Freien Radikalen.
  • Schwermetallbindend: Bindet Hg zu unlöslichem Quecksilberselenid.
  • Fördert die Spermienproduktion.
  • Vollblutkonzentration von Selen sollte um die 150 – 200 µg/l betragen.
  • Selenmethionin (organische Selenverbindung) wird sehr gut in die Zellen aufgenommen. Natriumselenit (anorganische Verbindung) hingegen wird schnell ausgeschieden. Anorganisches Selen scheidet und bindet Hg gut ab!
  • Intensiver Knoblaubgeruch ist ein Zeichen für eine Selenvergiftung.
  • Paranüsse enthalten viel Selen. 100 g Paranüsse enthalten 3000 µg Selen: Orcos.com hier gibt es Paranüsse in der Schale.
  • Selenmangel stellt man am besten über eine Haaranalyse fest.
  • Bedarfsdeckung lt. DGE suboptimal.
Aber allein mit Selen würde ich jetzt auch nicht ausleiten... Dabei ist wohl die Gefahr auch, dass man zuvor an einer Selenvergiftung stirbt, bevor man ausgeleitet hat, zu groß. Aber als Unterstützung nehm ich das jetzt schon seid gut einem dreiviertel Jahr oral ein, und neuerdings auch als Infusion bei den DMPS-Gaben, neben Glutathion, mit dazu... Und ich find´s echt gut!

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Männlich Bodo
Zitat von Binnie Beitrag anzeigen
Selen ganz wichtig bei DMPS-Gabe, weil sich das freiwerdende Hg damit verbindet (das was vom DMPS nicht gehalten werden kann).
Ist dies nachgewiesen worden, oder handelt es sich um eine Vermutung?

Bei meinem ersten DMPS-Test 94 schied ich - allein durch die chelatierende
Eigenschaft des Dimercaptol - 114,2 µg / g Kreatin im Harn an Quecksilber aus.

Bin mir nicht sicher, ob Selen hier ein wesentlich anderes Ergebnis gezeitigt hätte.

Trotzdem: Interessante These.


LG, Bodo

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Binnie
Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
Ist dies nachgewiesen worden, oder handelt es sich um eine Vermutung?
Hallo Bodo,

weiter oben schrieb ich doch folgendes:
Seitdem viel weniger Nebenwirkungen bei der DMPS-Gabe. Grund: Hg blockiert bei Vorhandensein von Selen weniger die Thiole.

So, das sind jetzt "Beobachtungen" von Dr. M. bei seinen zahlreichen Patienten, größtenteils Schwerkranke... War erwartest Du an "Nachweisen" genau, damit Du es glaubst ? Plausibel ist das ganze doch auch durch die anderen zahlreichen Aussagen, die dazu weiter oben gemacht wurden, oder nicht ? Zumindest für mich nach meinem derzeitigen Kenntnisstand. Ich selber bin weder ChemikerIn, noch könnte und wollte ich selber Versuche dazu machen. Also, was erwartest Du ?

Entweder man hält das für plausibel, oder man lässt es eben bleiben, eine andere Wahl hat man eh nicht als Laie, oder ?

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Männlich Bodo
Verehrte Frau Binnie.


Aus toxikologischer Sicht ist zusätzliche Selengabe unnötig und gefährlich:

Quecksilber im Blut verringert stark die Verfügbarkeit von Selen. Die wahre Ursache sind ausschließlich Quecksilberspeicher aus Amalgamfüllungen.

Der lebensgefährliche Effekt einer künstlichen Zufuhr von Selen ist der Effekt der Methylierung von Quecksilber, dass heißt an das wesentlich harmlosere anorganische Quecksilber hängt sich eine CH3- Gruppe an, so dass die organische Form ins Hirn eindringen und dort den Hirnstoffwechsel an 80 Stellen blockieren kann 1993 QUECKSILBER ENZYMBLOCKADEN in jeder Zelle

Die Hirnvergiftung nennt man auch „körpereigene Entgiftung“, dass heißt das Blut wird frei von Giften wie Quecksilber, diese werden in das Gehirn eingelagert. Der Quecksilber – Selen – Komplex kann nur sehr langsam wieder von DMPS/DMSA reduziert werden.

Der niedrige Selen-Spiegel bei Amalgamträgern ist ein Hinweis, dass laufend viel dem Spurenelement mit Quecksilber Richtung Hirn abgezogen wird.

Der niedrige Spiegel ist ein physiologischer Schutz davor, dass das Gehirn nicht abrupt vergiftet wird.

Ignoranten meinen jedoch fälschlich, dass man die körpereigene Bremse ignorieren und übergehen müsse.

Selen darf niemals Amalgamvergifteten gegeben werden!

Ein gesenktes Selen normalisiert sich von alleine durch die korrekte Amalgamsanierung!

1988 49.Amalgamlüge Amalgamvergiftete bräuchten Selen
Ich hielte es für recht fahrlässig, diese plausiblen Erklärungen zu übergehen -
auch das Argument, es handele sich um vermeintlich veraltetes Wissen, zieht nicht.

Ein solcher Tatbestand bleibt bestehen, unabhängig vom Zeitpunkt der Beschreibung.

Zu dem gibt es die Gefahr einer akuten Selenvergiftung, die Auswirkungen werden
hier beschrieben: Amalgamopfer durch eine Selenspritze irreversibel geschädigt

Dr. Daunderer ist habilitierter Toxikologe und Internist sowie Notfallmediziner.

Ich denke, dass seine Warnungen ernst genommen werden sollten.

Selen wurde in den 80er und 90er Jahren auch in Skandinavien eingesetzt,
seit es die DMPS/DMSA- Ampullen gibt, ist man davon abgerückt.

Die mögliche, kurzfristige Verbesserung des Befindens (wie bei mir nach dem
Trinken von Selenase 96) hat ehr einen Dopingeffekt - die langfristigen Folgen
stehen in keinem vertretbaren Verhältnis zur möglichen, langfristigen Schadwirkung.

Dies soll kein Angriff sein, sondern ein Hinweis, das Selen nicht unüberlegt zu
propagieren und Warnungen bitte mindestens zur Kenntnis zu nehmen.

Dafür ist dieses Forum da, dass wir Infos austauschen, aufnehmen und diskutieren.

Es gibt also diesbezüglich keine "schlechten" Beiträge.

Solltest Du an weitere Hinweise zur Verwendung von Selen gelangen
(evtl. durch Herrn Doktor Mutter), bitte posten.




Herzliche Grüße und alles Gute für Deine Gesundung, Bodo

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Binnie
Hallo Bodo,

was ist hier bitte konkret mit "Methylierung von Quecksilber" gemeint
Ich habe mal gegoogelt und u.a. folgendes zu Methylquecksilber gefunden:

Methylquecksilber (Abk. MM von engl.: Methylmercury) ist eine metallorganische Verbindung von Quecksilber und einer Methylgruppe. Es liegt als einfach positiv geladenes Ion vor (CH3Hg+) und kann Verbindungen mit negativ geladenen Ionen wie dem Hydroxid- oder Chloridion eingehen. Es wirkt giftig und reichert sich in der Nahrungskette an. Die Vergiftung mit Methylquecksilber äußert sich beispielsweise in der Minamata-Krankheit.
Methylquecksilber zeichnet sich durch eine hohe Affinität zu Schwefel, insbesondere Sulfhydrylgruppen, aus, wie sie zum Beispiel bei der Aminosäure Cystein vorkommen. Mit diesen ist es in der Lage kovalente Bindungen zu knüpfen.
Das Chlorid ist fettlöslich und hautgängig und kann so in den Körper gelangen. In Fischen liegt Methylquecksilber – durch die hohe Affinität zu Schwefel – als Cysteinkomplex vor.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Methylquecksilber
Was hat diese Verbindung bitte mit Selen « am Hut » ? Boyd Haley sagt doch vielmehr, dass eben genau Selen auch diese in der Umwelt und in Fischen vorkommende Quecksilberverbindung gut "abbindet". Also eigentlich so ziemlich das Gegenteil von dem was Du hier schreibst, sofern ich es richtig verstehe… Und Haley ist immerhin Chemiker!
Der niedrige Selen-Spiegel bei Amalgamträgern ist ein Hinweis, dass laufend viel dem Spurenelement mit Quecksilber Richtung Hirn abgezogen wird.
Wie wurde das nachgewiesen ?

Der niedrige Spiegel ist ein physiologischer Schutz davor, dass das Gehirn nicht abrupt vergiftet wird.
Das widerspricht auch so ziemlich genau den Aussagen von einem Chemiker (Boyd Haley), einem HP, einem Umweltmediziner (Dr. Mutter) und den Aussagen aus Studien in Japan usw.. Hast Du noch andere Quellen für diese Behauptungen außer den Aussagen von Dr. D. ? Sonst steht es mindestens 3 : 1 würde ich mal sagen.

Ich kenne auch einen Fall, bei derjenigen trat nach der Ausbohrung einer Amalgamfüllung ein Auge plötzlich hervor. Von den Schulmedizinern wurde sie daraufhin zur Abklärung eines Gehirntumors geschickt... Nachdem ihre Schwester aber selber Ärztin ist, nahm sie einfach Selen ein, weil sie von einer Überfunktion der Schilddrüse ausging. Hg verbindet sich ja, lt. Haley, Mutter, u.a., sehr schnell mit Selen. Also hatte die Schilddrüse wohl einfach zu wenig Selen, nachdem sich das Hg alles "geschnappt" hatte. Und siehe da, das Aussehen der Bekannten normalisierte sich kurz darauf... Und einen Hirnschade hat sie wohl auch nicht bekommen davon. Sie ist Chemikerin und arbeitet beim Europäischen Patentamt als Patentingeneurin (Prüferin). Nachdem sie zu der Zeit noch in der Probezeit war, gehe ich mal davon aus, dass sie diese nicht mit einem "Hirnschaden" hätte bestehen können...

Viele Grüße
Sabine

P.S. Bei mir geht es langsam aber sicher wieder aufwärts, denke ich, nach meiner letzten ZahnOP… Unkraut vergeht nicht! Dir auch weiterhin gute Besserung!


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