Bitte lesen, ich bin am Ende

20.10.05 12:38 #1
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Hexe ist offline
Beiträge: 3.844
Seit: 13.07.07
Hallo Wahrnehmer,

es ist eher unwahrscheinlich dass Josh dir auf dein Post hin antwortet, der Thread ist schon ein wenig älter. (2005)

Deine Tips klingen gut, hast du eigene Erfahrungen damit gemacht?

liebe Grüße von hexe

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Rota ist offline
Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
Zitat von Uta Beitrag anzeigen
Hallo Josh,
nachdem Du schon im Amalgam-Forum und im Schweizer Amalgam-Forum gepostet hast, wirst Du dort sicher schon viele Antworten erhalten. - Nicht, daß Du vor lauter Infos am Ende total verwirrt bist ...

Gruss,
Uta
Hallo Uta,

Tatsache: das posting von Josh ist wirklich schon lange her.
Hast Du die Möglichkeit meine Anregung auf die neu aufgemachte Seite zu schieben, oder wie geht das, daß ich das selber machen kann?

Ich stelle mich manchmal schon etwas dumm an. Entschuldigung

Wahrnehmer

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.707
Seit: 10.01.04
Es ist ganz einfach. Du könntest z.B. hier Was könnte mein Problem sein? ein neues THema aufmachen:
"Neues Thema" anklicken, Titel ausdenken, dann das schreiben, was Du hier in #10 geschrieben hast.

Grüsse,
Uta

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Rübe ist offline
Beiträge: 3.257
Seit: 22.11.07
Weiss evtl. jemand was aus dem armen Burschen geworden ist?
Liest sich ja auch ziemlich erschreckend seine Geschichte.

Gruß
Rübe
__________________
Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke/Vergiftete nur einen!

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essentiell1 ist offline
Beiträge: 75
Seit: 23.05.09
evtl. fing wirklich alles mit dem amalgam an. er hat seinen candida erfolgreich besiegt, das metallverhältnis im körper auf gesundes maß gebracht und seinem zahnarzt dermaßen die ****** poliert. jetzt geht's ihm gut.

wenn ich sowas lese, dass zahnarzte wegen betrug rangekriegt werden wegen irgendwelcher füllungen, dreht sich mir der magen. als ich meinen zahnarzt darauf angesprochen hatte, wann genau er die erste füllung in meinem mund gelegt hat, ist die mutter schnell aus dem raum gegangen und er klickte unruhig am rechner rum.

ich werde bei zeit einen anwalt zu rate ziehen, ob ein zahnarzt dazu verpflichtet ist, informationen über gelegte füllungen aufzubewahren.

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Oregano ist offline
Beiträge: 63.707
Seit: 10.01.04
Zahnärzte sollten - soviel ich weiß - die Patientenunterlagen über 10 Jahre aufbewahren.
Ein Anruf bei der Krankenkasse dürfte da Klarheit bringen.

Gruss,
Uta

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Rübe ist offline
Beiträge: 3.257
Seit: 22.11.07
Zitat von essentiel1 Beitrag anzeigen
evtl. fing wirklich alles mit dem amalgam an. er hat seinen candida erfolgreich besiegt, das metallverhältnis im körper auf gesundes maß gebracht und seinem zahnarzt dermaßen die ****** poliert. jetzt geht's ihm gut.
-> Das wäre wirklich toll!

wenn ich sowas lese, dass zahnarzte wegen betrug rangekriegt werden wegen irgendwelcher füllungen, dreht sich mir der magen. als ich meinen zahnarzt darauf angesprochen hatte, wann genau er die erste füllung in meinem mund gelegt hat, ist die mutter schnell aus dem raum gegangen und er klickte unruhig am rechner rum.
Definitiv die schlimmste Völkervergiftung in der Geschichte der Menschheit (neben all den anderen "guten" Sachen, wie jodiertes und fluoridiertes Salz/Wasser, Mobilfunk, usw. usf.)!

Gruß
Rübe
__________________
Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke/Vergiftete nur einen!

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Rota ist offline
Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
Zitat von Hexe Beitrag anzeigen
Hallo Wahrnehmer,

es ist eher unwahrscheinlich dass Josh dir auf dein Post hin antwortet, der Thread ist schon ein wenig älter. (2005)

Deine Tips klingen gut, hast du eigene Erfahrungen damit gemacht?

liebe Grüße von hexe
Ja, ich habe mein halbes Leben Rezepte gesammelt und angewendet. Meine Kinder nannten mich "witschdokter"

. Heute haben sie eigene Kinder und fragen mich immer noch nach dem oder jenem Rezept.

Wahrnehmer

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chindsmagd ist offline
Beiträge: 115
Seit: 15.08.08
Zitat von essentiel1 Beitrag anzeigen
evtl. fing wirklich alles mit dem amalgam an. er hat seinen candida erfolgreich besiegt, das metallverhältnis im körper auf gesundes maß gebracht und seinem zahnarzt dermaßen die ****** poliert. jetzt geht's ihm gut.

wenn ich sowas lese, dass zahnarzte wegen betrug rangekriegt werden wegen irgendwelcher füllungen, dreht sich mir der magen. als ich meinen zahnarzt darauf angesprochen hatte, wann genau er die erste füllung in meinem mund gelegt hat, ist die mutter schnell aus dem raum gegangen und er klickte unruhig am rechner rum.

ich werde bei zeit einen anwalt zu rate ziehen, ob ein zahnarzt dazu verpflichtet ist, informationen über gelegte füllungen aufzubewahren.

Ich hatte unseren allerersten Zahnarzt auch im Verdacht. Als Jugendliche viel mit auf, dass er alle zwei Jahre eine Füllung setzte, das war obligatorisch. im Ersten Jahr war alles ok, im zweiten eine Füllung, im dritten alles ok.

Spanisch kam mir das vor, als er eine Füllung in einen Backenzahn setzte der vor nicht allzulanger Zeit erst gewachsen war (weiß nicht mehr, ob das der Weisheitszahn war). Das konnte einfach nicht stimmen. Ich bin dann eine ganze Weile gar nicht mehr zum Zahnarzt gegangen...

Mittlerweile ist er in Rente und ich weggezogen.

Die Krankenunterlagen müssen nur 10 Jahre aufgehoben werden. Ich finde das wenig. Mein Mann hatte kürzlich bei einem ehemaligen Zahnarzt nachgefragt, weil er wissen wollte, ob unter seinen Kronen Amalgam noch drunter ist. Bei dem einen Zahnarzt hatte er gerade noch Glück. Genau nach zehn Jahren, lag die Akte schon bereit zum vernichten...
Bei dem anderen Zahnarzt war nichts mehr zu machen- bei zwei Kronen weiß er nicht, was darunter ist (Die Goldkronen kommen jetzt aber eh alle raus- wg. Allergie, dann wird man sehen).

Oh Mann, ich brauch nen Goldesel...

LG
Chindsmagd

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Rota ist offline
Beiträge: 2.638
Seit: 22.07.08
Zitat von chindsmagd Beitrag anzeigen
Ich hatte unseren allerersten Zahnarzt auch im Verdacht. Als Jugendliche viel mit auf, dass er alle zwei Jahre eine Füllung setzte, das war obligatorisch. im Ersten Jahr war alles ok, im zweiten eine Füllung, im dritten alles ok.

Spanisch kam mir das vor, als er eine Füllung in einen Backenzahn setzte der vor nicht allzulanger Zeit erst gewachsen war (weiß nicht mehr, ob das der Weisheitszahn war). Das konnte einfach nicht stimmen. Ich bin dann eine ganze Weile gar nicht mehr zum Zahnarzt gegangen...

Mittlerweile ist er in Rente und ich weggezogen.

Die Krankenunterlagen müssen nur 10 Jahre aufgehoben werden. Ich finde das wenig. Mein Mann hatte kürzlich bei einem ehemaligen Zahnarzt nachgefragt, weil er wissen wollte, ob unter seinen Kronen Amalgam noch drunter ist. Bei dem einen Zahnarzt hatte er gerade noch Glück. Genau nach zehn Jahren, lag die Akte schon bereit zum vernichten...
Bei dem anderen Zahnarzt war nichts mehr zu machen- bei zwei Kronen weiß er nicht, was darunter ist (Die Goldkronen kommen jetzt aber eh alle raus- wg. Allergie, dann wird man sehen).

Oh Mann, ich brauch nen Goldesel...

LG
Chindsmagd

Bei mir war es ähnlich.
Brav wie ich war, bin ich, von meiner Mutter hinzitiert, regelmäßig zum Zahnarzt gegangen. Damals hießen sie noch Dentisten. Meine Zähne waren tiptop in Ordnung, bis ich nach unserem Umzug in die Hände eines Amalgamfetischisten geraten bin. Jahre später, als ich durch Lektüre erkannt habe, was das für ein Teufelszeug ist, habe ich versucht, die Einlagen loszuwerden und in Keramik umzutauschen. Pustekuchen. Durch die "Entfernung" des A. wurden die Löcher wie durch Zauberhand so groß, daß es nicht mehr mit Keramik gemacht werden sollte, da die Kasse da nicht mitmacht. Ich bin dann zu einem Gutachterzahnarzt gegangen, der mir tadellose Goldfüllungen verpaßt hat. Auf meine Frage, ob jetzt wirklich alles schwarze Metall entfernt sei, bekam ich die Antwort Ja.

4 Jahre später bin ich immer stärker sensibel auf elektromagnetische Einwirkungen geworden. Ich habe die Ursachen nicht finden können und habe mich abgeschirmt zu Hause, aber draußen hatte ich größte Probleme. In die Stadt konnte ich überhaupt nicht mehr. Ich kam in einen Kreislauf, der mir die Nachtruhe stahl und das Leben zur Hölle machte.

Dann bekam ich Zahnschmerzen. Der Zahn saß auf Eiter,also raus damit.
Bevor der Zahnarzt den Zahn verschwinden lassen konnte, bestand ich darauf, daß er mir ihn mitgibt. Zu Hause traf mich fast der Schlag. Er
hatte unter dem Gold eine schwarze Zwischenlage. Ich schlug mit dem Hammer drauf und ich fand, daß die sogenannte Goldeinlage zur Hälfte aus einem anderen, schwarzen Metall bestand.

Wie der Zahn raus war, gingen meine Beschwerden die ich auf die Funkstrahlen bekam um ca die Hälfte zurück. Mein Leben bekam wieder einen guten Verlauf zu nehmen. Ein Jahr später habe ich noch einmal zwei Zähne ziehen lassen die verdächtig waren. Jetzt geht es mir gut.

Seitdem verbinde ich Elektrosensibilität mit Zahnersatzproblematik. Was mich jetzt noch belastet ist halt meine Hyperakusis, die ich sicher nicht durch Zahnprobleme bekommen habe.

Dr. Mutter, der sich ja mit dem Amalgam befaßt hat, hat übrigens seinen Arbeitsplatz eingebüßt. Er hat vielleicht zu viel in Richtung Mobilfunk geforscht

So kannns gehen.

Also seid wachsam
lieber eine Lücke, und keine Krücke
Wahrnehmer


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