Offener Brief an die Uni Freiburg

17.01.08 11:29 #1
Neues Thema erstellen
Offener Brief an die Uni Freiburg
Binnie
Blablabla... Das Bild wäre ein maßgeschneidertes Benutzerbildchen für unseren MisterX...

Offener Brief an die Uni Freiburg

Spooky ist offline
Beiträge: 2.108
Seit: 13.12.06
Das kann ich sehr gut verstehen, weil die Prof's einen gerne mal durchfallen lassen wenn man eine andere Meinung als sie selbst vetritt und wenn dann noch so eine Aktion läuft unterscheiden die meisten leider wenig zwischen Leistung des Prüflings und zwischen persönlichem Stolzverlust.

Gruß
Spooky

Offener Brief an die Uni Freiburg

ADo ist offline
Weiblich ADo
Beiträge: 3.125
Seit: 06.09.04
Hallo,
dann sollten wir unsere Energien jetzt vllt auf ein brilliantes Prüfungsergebnis richten!

LG
__________________
Niveau ist keine Hautcreme!

Offener Brief an die Uni Freiburg
Binnie
Hallo zusammen,

habe jetzt nochmal direkt bei Fr. N. wegen des Procederes nachgefragt. Sie hat mir ff. dazu geantwortet:
bitte schicken Sie den von mir in die Runde gegebenen Offenen Brief von
Ärzten, Wissenschaftlern und Umweltkranken NICHT an Herrn Prof.
M.-S., sondern teilen Sie mir bitte etwaige weitere
Unterschriften mit, die ich dann zu den übrigen hinzufügen werde. Da die
Berliner SHG Amalgam der Absender des Briefes ist, sollte dieser auch von
hier und nicht von anderen Unterzeichnern verschickt werden. Überdies hat
Herr Dr. M. demnächst seine Facharztprüfung. Bis dahin muß sowieso
unbedingt mit dem Abschicken des Briefes gewartet werden, damit wir ihm
nicht etwa schaden. Ich bitte Sie also sehr, diesbezüglich nicht
eigenmächtig zu handeln. Das wäre kontraproduktiv.
Also hatte Bodo doch recht.

Viele Grüße
Sabine

Offener Brief an die Uni Freiburg
Männlich Bodo
Zitat von Binnie Beitrag anzeigen
Also hatte Bodo doch recht.
Ich habe immer Recht. Außer, wenn ich daneben liege.

Aus Titel und Unterschrift/Unterzeichnende ergibt sich, was ich bereits vorher mitteilte.

Also, wenn Interesse besteht, das Original ausdrucken und in einem eigenen
Brief mit Bezug auf Frau Nowacks Schreiben Unterschriften der Zustimmung sammeln.

Die Unterschriften dann nach Berlin schicken.

LG, Bodo

Offener Brief an die Uni Freiburg

Oregano ist offline
Beiträge: 63.737
Seit: 10.01.04
CSN schreibt im letzten Newsletter:

Unterstützung für Amalgamambulanz / Dr. Mutter

Wir möchten Sie daher nochmals ganz dringlich bitten, den Offenen Brief für Dr. Mutter/ Uni Freiburg zu unterstützen, der von Frau Nowack aus Berlin geschrieben wurde. Dieser Brief wurde von Dr. Mutter gegengelesen und befürwortet. Es wäre nett, wenn Sie den in Anlage befindlichen Offenen Brief lesen würden und ggf. an Frau Nowack renowa@arcor.de oder CSN eine kleine Rückmail, mit Ihrem Namen, Wohnort und Titel, als Mitunterzeichner des Offenen Briefes schicken würden. Bitte keine Einzelmails nach Freiburg senden, sondern nur an die besagten beiden Adressen. Der Offene Brief mit allen gesammelten Unterschriften wird am 30.01.2008 von Frau Nowack abgeschickt werden. Dies sind 2 Tage nach der Facharztprüfung von Dr. Mutter. Drücken Sie ihm bitte die Daumen dafür.
CSN - Chemical Sensitivity Network
CSN Blog

Uta

Offener Brief an die Uni Freiburg

Petri ist offline
Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo,

das Toxcenter hat bis zum 28.1. den Brief wieder rausgenommen, damit Dr M keine Probleme vor seiner Prüfung bekommt .

Viele Grüße Petra

Offener Brief an die Uni Freiburg

Alanis ist offline
Beiträge: 2.343
Seit: 02.03.04
ich finde es spitzenmäßig, wie die leute jetzt zusammen arbeiten. kein schaden ohne nutzen, die alten sprüche sind eben doch wahr.

Offener Brief an die Uni Freiburg

Petri ist offline
Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo,

diesen Artikel habe ich eben von Dr M erhalten:

Aus "Freitag", die Ost-West-Wochenzeitung", Seite 18

25. Januar 2008

Eine Halbwertzeit von 18 Jahren
Im Gespräch: Der Umweltmediziner Joachim Mutter zum Amalgam-Risiko und der demnächst anstehenden Entscheidung der EU-Kommission zum Amalgam-Verbot
FREITAG: In Kürze wird die EU-Kommission darüber entscheiden, ob der Zahnfüllstoff Amalgam EU-weit verboten wird. Zwei Expertenausschüsse sind Ende November zum Ergebnis ge-kommen, dass Amalgam die Gesundheit nicht gefährdet und allenfalls allergische Reaktionen hervorruft. Warum plädieren Sie dennoch für ein Verbot von Amalgam?
JOACHIM MUTTER: Die EU-Experten haben, wie zu erwarten war, Amalgam eine völlige Unbedenklichkeitsbescheinigung ausgestellt. Dies war aufgrund der industriefreundlichen Besetzung der Gremien auch zu erwarten. Leider wurden die wissenschaftlichen Daten falsch interpretiert und kritische Studien nicht berücksichtigt. Weltweit haben Tausende von Therapeuten positive Erfahrungen damit, wenn sie ihren Patienten Amalgam unter Schutz entfernen und sie danach entgiften. Und es sind mittlerweile Tausende Falldokumentationen einsehbar, die klar darauf hinweisen, dass Amalgam die Ursache vieler Beschwerden und Krankheiten ist. Amalgam besteht zu 50 Prozent aus Quecksilber, außer Plutonium dem giftigsten Element auf der Erde. Das Quecksilber wird ständig aus den Füllungen freigesetzt, sodass Amalgamträger oder ehemalige Amalgamträger in ihren Körperorganen bis zu zehnmal mehr Quecksilber abgelagert haben als Personen, die nie Amalgam trugen. Die Menge, die man etwa im menschlichen Gehirn von Amalgamträgern findet, ist meist höher als die Menge, die bei Tier- und Zellversuchen Schäden auslösten. Ein sofortiges Amalgamverbot, wie es Norwegen jetzt gemacht hat, halte ich daher für die einzig sinnvolle Lösung.
Wie hoch ist die Quecksilberbelastung?

Etwa 75 Prozent aller EU-Bürger tragen Amalgam im Mund, was rund 2.000 Tonnen reinem Quecksilber entspricht. Durchschnittlich hat dabei jeder EU-Bürger mit Amalgam etwa vier Gramm Quecksilber im Mund. Die tödliche Dosis wird mit 0,3 bis drei Gramm angegeben. Drei Gramm Quecksilber entweichen aus europäischen Krematorien beim Verbrennen einer einzigen Leiche. Das Quecksilber reichert sich in der Umwelt an, und hat sich dort in den vergangenen 300 Jahren verzwanzigfacht. Und die weltweite Amalgamverwendung nimmt zu durch den massenhaften Zahnverfall in Schwellenländern wie China. Immerhin werden in der EU aktuell noch 120 Tonnen reines Quecksilber in Amalgamfüllungen pro Jahr verwendet.
Wie verhält sich der menschliche Körper zu Quecksilber?
Quecksilber wird vom Körper nur sehr langsam ausgeschieden. Im Gehirn wird eine Halb-wertszeit von mehr als 18 Jahren angenommen. Das Vertrackte ist, dass eventuell vorhandenes Blei das Quecksilber um das Hundertfache giftiger macht. Auch andere Gifte, denen wir immer mehr ausgesetzt sind, erhöhen die Giftigkeit von Quecksilber.

Diejenigen, die Amalgam für unbedenklich halten wie etwa das Robert Koch-Institut, verweisen auf Studien, bei denen bei den Patienten nur geringfügige Mengen an Quecksilber in Blut oder Urin gefunden wurden – woraus man schloss, dass Quecksilber für die beobachteten Beschwerden nicht verantwortlich sein könne.
Die WHO hat schon 1991 festgestellt, dass man aus den Quecksilberwerten im Urin oder Blut keinerlei Aussagen darüber machen kann, wie viel sich im Gehirn oder anderen Organen befindet. Die aktuellen Grenzwerte sind überholt, bzw. es ist nicht möglich, einen Grenzwert für Quecksilber anzugeben. Meist ist es sogar so, dass Personen mit Amalgamplomben und typischen Beschwerden niedrigere Quecksilberwerte im Urin aufweisen als gesunde Amalgamträger. Daraus wird dann fälschlicherweise geschlossen, Amalgam sei nicht die Ursache der Beschwerden. Nicht berücksichtigt wird, dass nicht die Menge an Quecksilber, welche im Urin ausgeschieden wird, gefährlich ist, sondern diejenige, welche im Körper verbleibt.
Sollte sich die EU-Kommission nicht zu einem Amalgamverbot durchringen, ist damit das letzte Wort gefallen?
Ich weiß nicht, was die Entscheidung der EU-Kommission langfristig für Auswirkungen haben wird. Allerdings ist es in den USA ähnlich gelaufen. Mittlerweile steht die FDA, die für die Zulassung von Amalgam zuständige Behörde, vor Gericht – und den Anklägern werden gute Chancen eingeräumt. In der Klageschrift wurden Interessenvermengungen zwischen der FDA und Zahnärzteverbänden offengelegt.
Sind Zahnfüllungen aus Gold, das ja auch ein Schwermetall ist, nachweislich weniger gefährlich als Amalgamplomben?
Sie sind deutlich weniger schädlich und weniger giftig. Doch es kann zu Allergien kommen. Und ehemalige Amalgamträger vertragen Gold oft nicht mehr. Deshalb hat es sich als gut erwiesen, nach der Amalgamentfernung keine Metalle mehr einzubauen. Es wurde auch festgestellt, dass Gold genau wie Amalgam Autoimmunerkrankungen hervorrufen kann.

Wozu raten Sie Patienten, die sich teure Goldfüllungen oder Keramik-Inlays nicht leisten können?
Ich empfehle hochwertige Kunststofffüllungen, so genannten Komposites.
Das Gespräch führte Torsten Engelbrecht

Joachim Mutter ist Arzt und arbeitet am Institut für Umweltmedizin und Hygiene der Universität Freiburg. Er befasst sich im Rahmen eines For-schungsprojektes mit der Rolle von Quecksilber und Amalgam bei der Entstehung der Alzheimer-Erkrankung.



Amalgam_Freitag_250108_pdf.pdf


Viele Grüße Petra

Offener Brief an die Uni Freiburg

Petri ist offline
Beiträge: 5.315
Seit: 27.10.07
Hallo,

ich habe im Namen aller Dr M viel Glück gewunschen . Ich hoffe das ist für euch in Ordnung .

Viele Grüße Petra


Optionen Suchen


Themenübersicht