Macht Amalgam krank oder eher nicht?!

07.04.16 08:21 #1
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Macht Amalgam krank oder eher nicht?!

Prema ist offline
Beiträge: 753
Seit: 11.01.10
Ähm, und warum braucht man ein Schmerzmittel wenn man so gesund ist, oder ein Beruhigungsmittel wenn keine Spur von (vielleicht doch Toxin-bedingtem?) ADHS da ist? Das macht die Argumentation jetzt aber auch nicht besser.

Macht Amalgam krank oder eher nicht?!

MaxJoy ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.668
Seit: 18.03.16
Und noch einmal: Das CBD-Öl ist für meine hochbetagte Schäferhündin, die eine Hüftdysplasie hat. Sie spricht gut darauf an, ist entspannter und frisst auch wieder besser.

Ich selbst nehme zur Zeit gar keine Drogen oder Medikamente, auch mit dem Rauchen habe ich vor einiger Zeit aufgehört. Ich achte lieber auf gutes Essen und ausreichende Bewegung.

Aber ich ahne es schon: Egal ob ich mir Upper, Downer oder gar nichts einschmeisse, es ist alles verdächtig und am Ende kommt bei eurer Diagnosemethode immer eine Quecksilbervergiftung heraus. Ihr seid eben fixiert auf das Amalgam ...

Macht Amalgam krank oder eher nicht?!

ullika ist gerade online
Beiträge: 3.014
Seit: 27.08.13
Zitat von MaxJoy Beitrag anzeigen
... Ich achte lieber auf gutes Essen und ausreichende Bewegung..
Das halte ich persönlich für die beste Medizin!

Egal, ob man (noch) Amalgam im Mund hat oder nicht (mehr).

Als ich noch Amalgam im Mund hatte, war ich auch gesund, erst als ich die Plomben rausnehmen ließ, wurde ich schleichend krank. Nach über 10 Jahre langen Entgiften fühle ich mich nun gesund, gesünder als damals mit den Plomben, als ich dachte, ich wäre gesund.
Ich hatte organisch nichts, manchmal etwas müde, dagegen hab ich Zigaretten geraucht, manchmal Hautprobleme, das schob ich auf das Histamin.
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Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke (Sebastian Kneipp)

Geändert von ullika (11.05.16 um 08:11 Uhr)

Macht Amalgam krank oder eher nicht?!

Kathy ist offline
Beiträge: 3.383
Seit: 06.03.07
Ihr seid eben fixiert auf das Amalgam ...
Wenn ein grosses Problem existiert in der Welt, dass schon viele Menschen getötet hat, wenn auch schleichend über XXX Folge-Erkrankungen, ist es bestimmt nicht falsch, seine Aufmerksamkeit darauf zu richten. Wer möchte schon Alzheimer oder andere Degenerative Erkrankungen riskieren? Allerdings ist es wahr, dass es sehr viele Möglichkeiten des Umgangs damit gibt; und dass es sehr schwer ist, das Passende zu finden. Ich wäre wohl bei der Rizinus-Ausleitungsmethode geblieben, hätte ich das Öl weiter vertragen können.
Ein Arzt sagte mir einmal "Der Dreck muss raus!". Seine Ausleitungsmittel, die wahrscheinlich bei geringerer Belastung bestens funktionierten, machten mich dann zunächst einmal bewegungs- und handlungs-unfähig für langere Zeit, so dass ich seine Praxis nicht mehr aufsuchen konnte.

Verharmlosung bringt leider auch nichts.
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Die Flöte des Unendlichen wird ohne Ende gespielt und ihr Ton ist Liebe. (Kabir)

Macht Amalgam krank oder eher nicht?!

Felis ist offline
Beiträge: 5.377
Seit: 14.08.10
Zitat von MaxJoy Beitrag anzeigen
Aber ich ahne es schon: Egal ob ich mir Upper, Downer oder gar nichts einschmeisse, es ist alles verdächtig und am Ende kommt bei eurer Diagnosemethode immer eine Quecksilbervergiftung heraus. Ihr seid eben fixiert auf das Amalgam ...
Hallo MaxJoy

Threadtitel ist ja "Macht Amalgam krank oder eher nicht".

Hier noch einmal der Link.
http://www.toxcenter.org/artikel/Kie...mgutachten.pdf
Ich wette, du hast keine zwei Seiten des Kieler Amalgamgutachtens gelesen.

Dann nochmal zur Dosis, die das Gift mache.
Würdest du deinem Kind Amalgamfüllungen setzen lassen, wenn der
Zahnarzt füllen möchte?
Wenn nein, warum nicht?

Grenzwerte, erlaubte Dosierungen, tolerierbare ...
Egal ob bei Amalgam, bei Pestiziden oder anderen Giften:
Immer Grenzwerte, immer Verleugnung offensichtlicher Auswirkungen.
Damit wird geschoben und geschoben (politisch, medizinisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich, verantwortungsbezogen) und wertvolle Zeit vertan. Opfer werden alleine gelassen.
Grenzwerte werden verändert, mal hoch, mal (und das wohl eher seltener) herunter gesetzt.
Jawoll, der Stärkere wird überleben.

Ich, wie sicher manche anderen auch, bin aber dafür, dass sich
Grenzwerte strikt an den Schwachen und Schwächsten orientieren.
Die haben genauso ein Recht auf Leben, Entwicklung. Gesundheit.
Nichts anderes zählt.
Das ist nun moralisch und ethisch.
Und ja, ist es. Muss es auch.
Meine Meinung.

Wo dürfte denn der einzig logische, vertretbare Grenzwert, gerade auch bei quecksilberhaltigen Füllungen - für kleine Kinder liegen?
Oder der ungeborenen Kinder, die bereits im Mutterleib Giften ausgesetzt sind.
(Du weisst, dass amalgamtragende Mütter das bereits in utero an das Kleine weitergeben? Und somit kommt es schon nicht mehr als "weißes Blatt" zur Welt)

Deine Füllungen seien dir gegönnt.
Deine Gesundheit auch.

Grüße von Felis
__________________
Was man liebt, das möchte man bewahren.

Geändert von Felis (12.05.16 um 07:19 Uhr)

Macht Amalgam krank oder eher nicht?!

MaxJoy ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.668
Seit: 18.03.16
So ändern sich die Zeiten. Es ist noch gar nicht so lange her, da galt Quecksilber als Wunderheilmittel gegen fast jede Krankheit. Tatsächlich ist es auch hochwirksames Breitbandantibiotikum. Quacksalber war eine ehrenwerte Berufsbezeichnung, und wer sich einen Arzt leisten konnte war in der Regel in einem Ausmaß mit Quecksilber belastet, das man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann. Oder sind irgend jemandem hier wegen seinen Amalgamplomben schon mal die Haare büschelweise ausgefallen? Das hat die Menschen aber nicht daran gehindert, viele Kinder in die Welt zu setzen, großartige Musik zu komponieren und ebensolche Kathedralen zu bauen.

Heute ist es dagegen Mode, das Quecksilber für praktisch jede Krankheit verantwortlich zu machen und die Leute ruinieren ihre Gesundheit bei dem panischen Versuch, vergleichsweise geringe Belastungen mit offensichtlich ungeeigneten Mitteln auszuleiten.

Ich kann dazu nur sagen: Kommt mal wieder runter! Ich bin einen Haufen Zipperlein, die man genauso gut dem Quecksilber zuordnen könnte, einfach dadurch wieder losgeworden, dass ich auf vernünftige Ernährung und ausreichend Bewegung geachtet habe. Die Belastung durch Amalgam ist ein Witz gegen das Giftcocktail, das sich ein Raucher freiwillig reinzieht. Und König Alkohol ist sicher auch für mehr Altersdemente verantwortlich.

Verharmlosen möchte ich das Quecksilber natürlich nicht. Bei Kindern würde ich von klein auf auf eine vernünftige Zahnhygiene achten, die auch die Munddesinfektion durch ein geeignetes Mundwasser beinhaltet. Ohne die entsprechenden Bakterien gibt es nämlich keine Karies und auch keine Parodontitis ... leider habe ich diesen Hinweis noch von keinem Zahnarzt gehört - warum wohl . Ich selber werde mit meinen Plomben leben, denn eine Entfernung und Ausleitung ist mir zu aufwändig und riskant.

Geändert von MaxJoy (12.05.16 um 09:26 Uhr)

Macht Amalgam krank oder eher nicht?!

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.782
Seit: 26.04.04
Hallo MaxJoy,

Heute ist es dagegen Mode, das Quecksilber für praktisch jede Krankheit verantwortlich zu machen und die Leute ruinieren ihre Gesundheit bei dem panischen Versuch, vergleichsweise geringe Belastungen mit offensichtlich ungeeigneten Mitteln auszuleiten.
leider sieht es nicht ganz so aus; die Bevölkerung ist viel zu wenig darüber aufgeklärt, was es damit auf sich hat (z.B. Amalgam, es gibt tatsächlich noch Zahnarztpraxen, in denen es verarbeitet wird).
Woher weißt Du, dass es sich um "geringe Belastungen" handelt?

Ich habe den Verdacht, dass Du Dich in den entsprechenden Rubriken noch nicht umfassend informiert hast, sonst hättest Du diese Äußerungen sicher nicht in einer so bestimmten Form eingestellt.

Dass Amalgam ein "Witz" im Vergleich zu Nikotin und Alkohol ist, mag Betroffenen wie Hohn und Spott erscheinen.

Du kannst nur für Dich sprechen, was Du hier ja auch tust
Ich selber werde mit meinen Plomben leben, denn eine Entfernung und Ausleitung ist mir zu aufwändig und riskant.
. Das ist völlig in Ordnung. Nur solltest Du mit den oben erwähnten Aussagen etwas vorsichtiger sein.

Ob Amalgam krank macht oder eher nicht ist in diesem Thread Thema, und es wäre gut, trotz unterschiedlicher Meinungen, die bei einer solchen Diskussion gefragt sind, auf sachlicher Ebene zu bleiben. So etwas z.B. ist kontraproduktiv
und am Ende kommt bei eurer Diagnosemethode immer eine Quecksilbervergiftung heraus. Ihr seid eben fixiert auf das Amalgam ...
Dies sieht nach Unterstellung und Verallgemeinerung aus.

Liebe Grüße,
Malve

Macht Amalgam krank oder eher nicht?!

blunsi ist offline
Beiträge: 353
Seit: 14.05.14
Zitat von MaxJoy Beitrag anzeigen
CBD ist kein Aufputschmittel, sondern genau das Gegenteil, ein mildes Beruhigungs- und Schmerzmittel ohne Rauschwirkung. Wenn ich mich aufputschen will, mache ich ein bisschen Sport.
Hier steht Folgendes zu den Wirkungen von Cannabis:

Fühlen - Häufig ist der Rausch von euphorischen Gefühlen gekennzeichnet ("high") bei gleichzeitiger emotionaler Gelassenheit.
•Denken - Übliche Denkmuster treten in den Hintergrund. Neuartige Ideen und Einsichten, verbunden mit starken Gedankensprüngen, prägen das Denken unter Cannabiseinfluss.
•Gedächtnis - Das Kurzzeitgedächtnis wird gestört. Was vor 5 Minuten geschehen ist, gerät bereits in Vergessenheit. In Gemeinschaft Gleichgesinnter wird dies oft als amüsant erlebt.
•Wahrnehmung - Subjektiv wird die Wahrnehmung intensiviert, sonst Nebensächliches wird deutlicher wahrgenommen. Wegen der Störung des Kurzzeitgedächtnisses scheint die Zeit langsamer zu verstreichen.
•Kommunikation - Das Gemeinschaftserleben unter Freunden wird intensiviert, oft verbunden mit Albernheit. Konsumenten haben das Gefühl, sich besser in den anderen versetzen zu können.
•Körpererleben - Einerseits schlägt das Herz schneller, andererseits erleben Konsumenten eine wohlige Entspannung. Ein Gefühl der Leichtigkeit bei gleichzeitig verlangsamten Bewegungen macht sich breit.

Quelle: https://hanfverband.de/inhalte/canna...en-und-risiken
Ich kenne mich zwar nicht mit Drogen aus, aber ein Beruhigungsmittel scheint mir Cannabis nicht gerade zu sein. Aber die Wirkung ist wohl auch von Person zu Person verschieden und hängt wohl auch von der Tagesform ab. Auf jeden Fall kann man damit vorübergehend seine Körperwahrnehmung ausschalten, bzw. verändern, wie mit anderen Drogen auch.
Und nochmal zu Quecksilber: Mozart und Co. sind seinerzeit auch schon mit spätestens 40 Jahren in der Kiste gelegen, d.h. von Dir wäre mittlerweile auch nicht mehr viel übrig. Also freu Dich, dass das Bewusstsein für die Toxizität von Quecksilber glücklicherweise auch in Deutschland immer mehr zunimmt, auch wenn es hier teilweise wohl auch noch das mittelalterliche Denken dazu gibt. In USA ist das Bewusstsein in dieser Hinsicht jedenfalls schon weitaus stärker entwickelt.

Grüße blunsi
__________________
"Eine gesunde Wirtschaft braucht eine kranke Gesellschaft" [Erich Fromm]

Geändert von Malve (12.05.16 um 12:03 Uhr) Grund: Unnötig, Netiquette

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MaxJoy ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.668
Seit: 18.03.16
Zitat von blunsi Beitrag anzeigen
Hier steht Folgendes zu den Wirkungen von Cannabis:
...
Ich kenne mich zwar nicht mit Drogen aus, aber ein Beruhigungsmittel scheint mir Cannabis nicht gerade zu sein.
Da sind die typischen Wirkungen von THC-haltigem Rauschhanf beschrieben, ich rede aber von CBD, einem weiteren Cannabinoid, das völlig andere Wirkungen zeigt. Vielleicht solltest du dich ja wirklich erst einmal schlau machen, die Infos dazu sind im Netz zu finden.

Und dass Mozart ungewöhnlich jung an einer Quecksilbervergiftung gestorben ist, ist nur eine von vielen Theorien. Sicher ist nur, dass er an einem Fieber litt, was wohl eher für eine Infektionskrankheit spricht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfga...r.C3.BCher_Tod

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Felis ist offline
Beiträge: 5.377
Seit: 14.08.10
MaxJoy:

Seite 70-71 Kieler Amalgamgutachten 1997

Sogar Feten und Säuglinge sind in Leber und Nieren bzw. in Gehirn und Nieren als Folge -von Amalgamfüllungen der Mutter bereits quecksilberbelastet {Drasch et al. 1994) .

Das Ausmaß dieser fetalen bzw. frühkindlichen amalgambedingten Quecksilberbelastung ist gravierend:

Babys {im Alter von 11 - 50 Wochen) von Müttern mit mehr als 10 Amalgamfüllungen wiesen - in Korrelation mit dem Amalgamstatus der Mütter - Werte von bis zu 2.543,8 ug Hg/kg Nierengewebe (Feuchtgewicht, so auch bei den folgenden Gewichtsangaben) auf.

Diese amalgambedingte Quecksilber-Konzentration liegt weit über dem von Drasch et al, (1992) bei einem Gesamtkollektiv von 166 Erwachsenen festgestellten Spitzenwert (1.598,0 ug Hg/kg Nierengewebe). Die von Schiele et al. (1981) bei 51 Verstorbenen im Alter zwischen 10 und 10 0 Jahren in den Nieren gemessenen Spitzenwerte von bis zu 801 ug Hg/kg Nierengewebe werden als Folge von Amalgamfüllungen der Mütter bei Babys z. T. um mehr als das 3fache überschritten.
Auch die bei Verstorbenen nach einem Berufsleben als Zahnarzt in den Nieren vorgefundenen Hg-Werte - bis zu 2.110 ug Hg/kg Nierengewebe {Nylander et al. 1989) - liegen noch deutlich unter den bei Babys amalgambehandelter Mütter ermittelten Quecksilber-Konzentrationen in den Nieren.

Sogar ein Teil der von Kosta et al. (1975) untersuchten Quecksilber-Bergarbeiter hatte eine niedrigere Hg-Belastung in den Nieren (2.3 00 ug Hg/kg Nierengewebe), als sie durch Amalgamfüllungen der Mütter im Nierengewebe der Babys verursacht werden kann. Babys (11 - 50 Wochen) von Müttern mit 0 - lediglich 2 Amalgamfüllungen wiesen in der Studie von Drasch et al. (1994) einen Spitzenwert von 75,9 ug Hg/kg Nierengewebe - 71 - auf.

Mit Zunahme der Zahl der Amalgamfüllungen der Mütter auf über 10 steigt der Quecksilbergehalt (Spitzenwert) in den Nieren von Babys also auf mehr als das 30fache. Diese Forschungsergebnisse aus dem Institut für Rechtsmedizin der Universität München waren keineswegs unerwartete Beweise für die mit der Verwendung von Amalgamfüllungen verbundenen Risiken.
Tierexperimentelle Untersuchungen {Danscher et al. 1990; Hahn et al. 1990; Vimy et al. 199 0; Hahn et al. 1989} mit Amalgamen, deren Quecksilberanteil zuvor radioaktiv markiert worden war, hatten erneut als die Hauptzielorgane des Quecksilbers aus Amalgamfüllungen ergeben: Gehirn, Nieren und Leber; außerdem fanden sich amalgambedingte Quecksilberanreicherungen u. a. in Hypophyse, Schilddrüse, Lunge, Pankreas, Milz, Gallenblase, Spinalganglien, in der Plazenta und sogar in Organen von Feten, deren Muttertieren Füllungen aus Amalgam gelegt worden waren.

Die Plazentagängigkeit des aus Amalgamfüllungen freiwerdenden Hg-Dampfs ist seit Jahrzehnten bekannt (vgl. al 1 - gemein Honeck 197 5 S. 34 m. w. N.).
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Nun überlege mal, welche immens wichtigen Funktionen alleine schon mal Schilddrüse, Nebennieren, Hypophyse haben.
Die drei nur als Beispiel.
Und was passiert, wenn diese Abläufe(z.B durch Giftbelastungen) gestört werden.

Das kannst du dir selbst ergoogeln.
Nichts hast du gelesen. Und weniger noch verstanden.

Alles weitere ist hier überflüssig.

Felis
__________________
Was man liebt, das möchte man bewahren.


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