Komasaufen schadet dem jungen Gehirn langfristig

13.07.10 01:16 #1
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Komasaufen schadet dem jungen Gehirn langfristig

Sine ist offline
Beiträge: 3.371
Seit: 15.10.06
Bastian...
Du hattest doch nach eigenen Berührungspunkten gefragt und weshalb uns dies beschäftigt

Komasaufen schadet dem jungen Gehirn langfristig

Juliette ist offline
Beiträge: 4.666
Seit: 23.04.06
Ich stimme Sine voll zu

Arbeitslosigkeit, schlecht bezahlte Arbeit, Leistungsdruck, Gewalt an Schulen . . . All das kann zu einer Perspektivlosigkeit führen, die den Drogen, egal welcher Art, Tür und Tor öffnen. Hinzu kommt, dass man sich für einen Moment lang gut fühlen kann. Dieses Erfolgserlebnis bleibt im wahren Leben oftmals aus.
Scheidungskinder, Schlüsselkinder, überforderte Eltern, Doppelbelastung, zuwenig Geld.

Ich will nicht schimpfen auf unsere Gesellschaft, aber ich glaube es muss ein Wandel her. Ich habe einmal einen Bericht von einer Hauptschule im Fernsehen gesehen, in der die Bereitschaft der Jugendlichen zur Gewalt sehr hoch war. Hoher Ausländeranteil, Jugendliche die sich nach der Schule selbst überlassen waren. Die Schule sollte, soweit ich das weiß, sogar geschlossen werden. Der Direktor versuchte ein neues Konzept und die Jugendlichen lernten bewusst mit ihren Gedanken und Gefühlen umzugehen, angeleitet von geschultem Personal. Es funktionierte. Jetzt gehen die Jugendlichen wieder gerne in die Schule. Man hat gelernt, dass man sich nicht bekämpfen muss, um seine Bedürfnisse auszudrücken usw.

Ich denke auf jeden Fall, dass Jugendliche das Spiegelbild unserer Gesellschaft und deren Wertvorstellungen sind. Etwas zu verbieten macht wenig Sinn, wenn das Verständnis dafür nicht dafür vorhanden ist.

Grüsse von Juliette

Bei Alkoholsucht kann Hypnosetherapie hilfreich sein

Wenn man wirklich aufhören möchte zu trinken, dann ist die aufdeckende Hypnosetherapie eines der effektivsten Instrumente, diesen Wunsch Realität werden zu lassen. Sie wirkt da, wo die Sucht entstanden ist, nämlich im Unterbewusstsein.

Wenn erst einmal die emotionale Ursache für das Suchtverhalten aufgefunden und neutralisiert wurde, kann der Mensch wieder suchtfrei leben. Aber wie erwähnt muss der Wunsch nach Veränderung vorhanden sein. Niemand kann mit Hypnose dazu gezwungen werden, etwas zu tun, was er selber nicht wirklich möchte.
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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Liebe Difi,
die Kinder, die bei manchen Gelegenheiten Rotwein im Schnapsglas bekommen haben, das waren Kinder meiner Generation oder der meines Mannes. Da war das ganz normal und keiner machte sich Gedanken darüber.
Da reden wir nicht von heute, sondern von 1950-1970. Da kann man davon ausgehen, dass es davor auch nicht anders war. Sofern sich die Menschen überhaupt Rotwein leisten konnten.

Die allerwenigsten Eltern dürften das in den 80ern noch gemacht haben oder heute noch machen, da man sich der Gefahren ganz anders bewusst ist und Alkoholismus schon längstens als Krankheit anerkannt ist.
Deshalb finde ich die Erwähnung des sex. Missbrauchs, der früher noch ein Tabuthema war, in diesem Zusammenhang absolut passend.

Habe mich gestern mit meinem Mann unterhalten. Der ist auch meiner Meinung, dass die Jugendlichen früher nicht weniger getrunken haben. Er hat zu mir gemeint, dass er das gemeinsame Stiefelsaufen mit den anderen Jugendlichen, dass damals dazu gehörte, absolut gehasst hat. Und das waren keine asozialen Jugendlichen, sondern jugendliche Sportler, denn mein Mann war Leistungssportler.

Wenn ich allerdings die Erwähnung von Schule höre, dann werde ich voll aggro. Wir haben so viele willkürliche, unfähige und überfordete Lehrer, die überall hin gehören, nur nicht in die Schule zu unseren Kindern und viel zu grosse Klassen, dazu dann an manchen Schulen noch im Krankheitsfall der Lehrer Ersatzunterricht von Hartz4lern, dass ich die Krise bekomme, wenn ich an dieses unfaire, marode und längstens überholungsbedürftige System denke, dass qualitativ immer mehr den Bach runter geht.
Meine Lehrer waren auch nicht immer toll, aber was ich bei meinen Kindern für einen Lehrer-Schrott erlebt habe, nein danke. Da werden Kinder nicht motiviert, sondern frustriert und man braucht sich mMn. nicht über die Ergebnisse der PISA-Studie zu wundern.
Und wir haben es schriftlich, dass in keinem Land ausländische Kinder schlechtere Chancen haben als bei uns.

Zudem wird an den Kindern schon lange gespart. Da wurden seit Jahrzehnten alle möglichen Jugendeinrichtungen geschlossen und Kinder waren immer ein guter Grund, dass der Bund Leistungen kürzt.

Mit der Industrialisierung gab es die ersten Kinderbewahranstalten überhaupt, da meist beide Eltern in der Fabrik arbeiten mussten, um halbwegs überleben zu können. Damals mussten dann auch die Kinder mit noch vor dem 10. Lebensjahr in die Fabrik. Später dann wurde Kinderarbeit abgeschafft und nach vielen Arbeitskämpfen, bei denen es auch tote Arbeiter gab, wurden bessere Arbeitsbedingungen erkämpft und die Menschen mussten nicht mehr täglich 16 Stunden in der Fabrik arbeiten. Kindergärten bekamen einen pädagogischen Anspruch. Der Staat hat die Ehe dann irgendwann mit Lstkl. 3 gefördert und später kam noch das Kindergeld hinzu. Familien konnten öfter wieder, aber nicht immer, von nur einem Gehalt leben.

Warum ich das so ausführliche schreibe? Um klar zu machen, dass die Industrialisierung von Beginn an darauf gesetzt hat, dass beide Eltern den ganzen Tag über arbeiten müssen und Kinder die tagsüber alleine sind, kein Problem unserer Zeit sind.

Ich bleibe bei meiner Meinung. Aber ich sehe, dass Jugendliche heute ganz anderen Frusten ausgesetzt sind.
Da ist die Schule, die viele Jugendliche völlig demotiviert, anstatt ihre Fähigkeiten wie vom Gesetz gefordert zu fördern.
Da ist unsere Gesellschaft, in der junge Menschen heutzutage einem ganz anderen Kampf um die Lehrstelle aussetzt.
Da gibt es die immer höher steigenden Anforderungen, bei kürzerer Zeit, denn die gymnasiale Oberstufe wurde als Konsequenz der PISA-Studie um ein Jahr verkürzt.
Da gibt es immer weniger Jugendeinrichtungen, so dass in manchen Gegenden die von den Rechtsradikalen gegründeten Einrichtungen einen massenhaften Zulauf haben.
Da gibt es genug Leute, denen Kinder generell ein Dorn im Auge sind.

Es mag Eltern geben, die ihrer Verantwortung nicht nachkommen, aber noch sehr viel mehr sehe ich auch Probleme in den aktuellen Bedingungen.
Und wie gesagt, saufen wird immer dazu gehören. Denn er gehört gesellschaftlich dazu.
Da können auch die Eltern nichts dran ändern, denn sie können ihre Jugendlichen in keinen Glaskasten sperren und die dürfen auch per Gesetz wie bei Euch ab 16 öffentlich Alk trinken und bis 22Uhr in die Kneipe.

Was wolltest Du nochmal von Uruguay aus hier in D im Auge haben?
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

Geändert von nicht der papa (16.07.10 um 11:32 Uhr)

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Difi ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.051
Seit: 28.04.09
Hola Papa...

ich denke nicht nur an Deutschland. Schon innerhalb Europa ist es auch heute normal mit dem Wein. Die können ihn sich leisten. Ist billiger als Cola. Ich habe meine Weinbauer-Verwandten väterlicherseits in Frankreich hängen. Also nicht nur ich bin mit den kleinen Gläsern aufgewachsen. Es hat noch heute Bestand. Alle südlichen Länder Europas ist Wein kein Alkohol, sondern "Medizin". Merke, dass du die kleinen Gläser nicht kennst. Gibt es auch in Deutschland. Sehen aus wie kleine Wassergläser. Habe selbst hier in Uruguay eine Kollektion. Auch ein Weinland.
In Italien, Spanien, Portugal, Griechenland u.s.w. steht auf dem Tisch Wasser und Wein. Die Gläser unterscheiden sich nicht. Nur im Restaurant.

Man müsste nun mal nachfragen wie im gesamten Europa das Alkoholproblem bei Jugendlichen ist.
Denn wenn das ein deutsches Problem ist, dann müsste man nachhaken...WARUM?
Dies ist ein Schweizer Forum. Ich nenne es ein "Deutschsprachiges Forum". Hier sind viele Länder vertreten . In meinem kleinen Uy-Forum sind im Moment 33 Länder weltweit vertreten.

Will nur damit sagen, dass man aus der eigenen Kiste schauen muss.

Vielleicht ist das Verbot von Alkohol, der Bruch. Denn ich hatte meinen ersten Rausch in Österreich in einem Weinkeller. Allerdings erst als ich an die Luft kam. Aber ich kenne kein sich Abwinkensaufen in der Familie. Auch wenn es bei fast allen mal vorkam. Ich esse noch heute lieber den Wein als ihn zu trinken. Und Traubensaft ist immer noch Spitze.

Da muss was anderes hinterstecken. Vielleicht ist es wirklich die Unzufriedenheit, die Aussichtslosigkeit. Nur wer gibt den jungen Leuten das Gefühl der trostlosen Zukunft?

Sie müssen es ändern, sie sind die Zukunft...nicht die ALTEN. Da hilft dann nicht sich die grauen Zellen abzuschießen.

Der Jugend ist nicht geholfen, wenn es mit Stiefeltrinken bagatellisiert oder es als gegeben angesehen wird. Die Zukunft liegt vor einem.

Mir fällt auf, dass für einen Deutschen kein Uruguayer eine Zukunft hätte. Hier gibt es Armut, Doppelbelastung, Perspektivlosigkeit, Arbeitslosigkeit, kein Hartz 4. Schätze kaum ein Deutscher könnte hier unter den Bedingungen kurze Zeit leben....aber hier haben ALLE Zukunftsdenken. Sind echt positiv drauf. Haben selten in meinem Leben so viel gelacht. Allerdings trinken hier die Kinder Wasser.

Hoffe es bleibt so...Difi
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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt! -- Einstein --

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Bastian ist offline
Beiträge: 233
Seit: 17.11.05
Zitat von Sine Beitrag anzeigen
Bastian...
Du hattest doch nach eigenen Berührungspunkten gefragt und weshalb uns dies beschäftigt
Ja, darauf hab ich ja auch ein Antwort bekommen... Weshalb bist du nun "confused"?

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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Zitat von Difi Beitrag anzeigen
Allerdings trinken hier die Kinder Wasser.

Hoffe es bleibt so...Difi
Jetzt weiß ich gerade nicht, was ich von dieser Bemerkung halten soll. Denn ich habe seit meiner eigenen Kindheit nicht mehr erlebt, dass Kinder Alkohol zu trinken bekamen.

Wobei natürlich weder ich das für alle Deutschen, noch Du für alle Uruguayer auschliessen kannst.

2009 stellte die Bundesbeauftragte, Sabine Bätzing (SPD), fest, dass weniger Jugendliche überhaupt Alkohol trinken: 2001 waren es 21,2 Prozent, 2009 waren es 17,2 Prozent.

Bei dieser Aussage
Mir fällt auf, dass für einen Deutschen kein Uruguayer eine Zukunft hätte. Hier gibt es Armut, Doppelbelastung, Perspektivlosigkeit, Arbeitslosigkeit, kein Hartz 4. Schätze kaum ein Deutscher könnte hier unter den Bedingungen kurze Zeit leben....aber hier haben ALLE Zukunftsdenken.
frage ich mich allerdings schon, ob Du da nichts übersiehst, denn das hier http://www.cisa.org.br/UserFiles/Fil...Anexo%2018.pdf liest sich doch etwas anders.
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11

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Difi ist offline
Themenstarter Beiträge: 4.051
Seit: 28.04.09
Um beim Komasaufen von Jugendlichen zu bleiben......

www.noows.de/alkoholexzesse-unter-jugendlichen-steigen-5531

Man kann es sich auch auf Spanisch reinziehen.

Ach ja..Uruguay liegt auf dem 27. Platz der Rangliste. Dütschland auf Platz 5.

LG, Difi
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Sine ist offline
Beiträge: 3.371
Seit: 15.10.06
Zitat von Bastian Beitrag anzeigen
Ja, darauf hab ich ja auch ein Antwort bekommen... Weshalb bist du nun "confused"?
Hi Bastian.
Weil ich mich gefragt hatte, warum wir jetzt " einen auf die Mütze kriege ", wenn wir doch eine Antwort auf deine Frage liefern.
Und wer selber Kinder hat ist halt automatisch recht nah am Puls der Jugendlichen.
Habe aber beim nochmaligen Nachlesen verstanden, was du sagen wolltest.
Nun habe ich keine Artikel und keine Statistiken zum Thema gelesen.
Ich habe seit jeher viele Berührungspunkte mit der Alkoholproblematik gehabt und bilde mir deshalb ein, einen Vergleich zwischen früher und heute ziehen zu können.
Deine Erfahrungen sehen anders aus und das freut mich.
Darf ich fragen, wie du die ganze Thematik siehst und was für Gründe denn zu einem Rückgang von Alkoholkonsum bei Jugendlichen geführt haben könnten?
Ich hatte das Gefühl, dass du versuchst, die Problematik zu verniedlichen, was ich nicht nachvollziehen kann.
Liebe Grüsse, Sine

Geändert von Sine (19.07.10 um 07:19 Uhr) Grund: Ergänzung

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Bastian ist offline
Beiträge: 233
Seit: 17.11.05
Zitat von Sine Beitrag anzeigen
Darf ich fragen, wie du die ganze Thematik siehst und was für Gründe denn zu einem Rückgang von Alkoholkonsum bei Jugendlichen geführt haben könnten?
Ich hatte das Gefühl, dass du versuchst, die Problematik zu verniedlichen, was ich nicht nachvollziehen kann.
Liebe Grüsse, Sine
Hallo Sine,

ich möchte es nicht verniedlichen, wenn Menschen (insbesondere Junge) sich regelmäßig so stark betrinken, dass bei Ihnen akute medizinische Hilfe geleistet werden muss. Das ist schlimm und es sollte mehr dafür getan werden, dass das nicht vorkommt!

Warum es allerdings bei Manchen passiert und bei Anderen nicht, dass ist grundsätzlich nicht leicht zu beantworten. Es gibt Personen, die ihre Gründe offen legen (Perpektivlosigkeit u.Ä.) aber wenn man nun das Pferd von hinten aufzäumt und fragt, warum es manchen Jugendlichen so geht, dass sie sich davon fern halten. Dann ist nur zu vermuten, dass sie Halt haben, dass sie eine Perspektive haben, dass sie irgendwo Rückhalt bekommen, dass sie evtl. sich selber solch ein Ziel gesetzt haben oder vielleicht gibt es schlechte Vorbilder in ihrem Umfeld, die ihnen zeigten, wie sie nicht sein wollten...

Also, wenn man sich eine bestimmte Person rausgreift, bei der man das Verhalten beobachtet, dann kann sich auf die Suche machen: Warum trinkt sie so viel, bzw. warum trinkt sie gar nicht oder in angemessenen Dosen?
Das verallgemeinern kann ich nicht, besonders nicht, weil die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nicht besser, sondern schlechter werden (subjektive Sicht).

Viele Grüße ins Zentralmassiv.

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nicht der papa ist offline
Beiträge: 4.533
Seit: 18.11.09
Zitat von Difi Beitrag anzeigen

Ach ja..Uruguay liegt auf dem 27. Platz der Rangliste. Dütschland auf Platz 5.

LG, Difi
Nach % des Missbrauchs oder der Einwohnerzahl berechnet, denn Uruguay ist ein kleines Land.
Bei der WHO liest sich das Alles nämlich etwas anders.

Rauschtrinken (Trinken von mehr als 5 Getränken bei einer Gelegenheit), insbesondere unter Jugendlichen, ist besonders hoch in vielen Entwicklungsländer in der Region, darunter Mexiko, Brasilien, Peru, Bolivien, Uruguay, Costa Rica und Chile (Villatoro et al 2005; Medina Mora et al 2003).

Nach einer Erhebung des Alkoholkonsums von Schülern zwischen 14-17 in Lateinamerikanischen Ländern in 2001-2005 haben in Uruguay 67% aller Jugendlichen im Vorjahr Alkohol getrunken und 50,1% im vergangenen Monat.

Von den 13-15 jährigen Uruguayern waren 30% mindestens einmal im Leben komplett betrunken. Die Häufigkeit des Konsums innerhalb der letzten 30 Tage betrug 60% und für 19% wurde daraus ein Lebensproblem.

In einer neueren Studie in Uruguay (Magri et al 2007) ergab die Analyse von 865 Mekonium-Proben von Schwangeren im Jahr 2005, dass 47,3% positiv auf Alkohol waren, aber nur 35% gaben zu während der Schwangerschaft Alkohol zu trinken.
http://www.who.int/substance_abuse/p...h_americas.pdf

Aber mach dir nichts draus. Das ist mMn. die kleine Diskrepanz zwischen der wahrgenommenen Realität im eigenen Umfeld und den Tatsachen, der wir alle in verschiedenen Bereichen erliegen.

Zu den Ursachen von steigendem Alkoholkonsum gibt es zudem schon sehr viele Abhandlungen von schlauen Leuten.
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Jeder muß mit den Konsequenzen leben, die sich aus seinen Entscheidungen ergeben. gerold 2.1.11


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