Fluoridvergiftung: Mindestens jedes 10. Kind ist betroffen

Fluoridvergiftung: Mindestens jedes 10. Kind ist betroffen

Das klingt ja dramatisch – vielleicht sogar überzogen, denken Sie? Ganz ehrlich: Das dachte ich zu Anfang der Recherchen zu meinem Buch „Giftcocktail Körperpflege“ auch. Alle Zahnärzte (damit meine ich die normalen Zahnärzte der Schulmedizin – nicht die alternativ tätigen) versicherten mir leidenschaftlich, dass eine Fluoridvergiftung äußerst selten vorkomme und ein Kind schon mindestens eine halbe Tube fluoridhaltiger Zahnpasta verschlucken müsse, um daran zu sterben. Damit haben diese Zahnärzte sogar Recht, aber hier es geht nicht um die seltenen „akuten“, sondern um die häufigen „chronischen“ Fluoridvergiftungen.

Eine chronische Fluoridvergiftung? Woran erkennt man sie? Wie kann so etwas passieren? Welche Gesundheitsgefahren sind damit verbunden? Und leidet wirklich jedes zehnte Kind in Deutschland darunter?

Das erste sichtbare Zeichen einer Fluoridvergiftung

Bestimmt sind Ihnen auch schon einmal Kinder oder Erwachsene aufgefallen, deren Zähne (meist sind es die Schneidezähne) weißliche oder gelbliche, stumpf aussehende Flecken aufweisen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine sogenannte Dentalfluorose, ein sichtbares Zeichen für eine Fluoridvergiftung.

Die Dentalfluorose entsteht in der Phase, in welcher der Zahnschmelz der bleibenden Zähne gebildet wird: vom 6. Lebensmonat bis zum 8. Lebensjahr. Übermäßiges Fluorid stört diesen Prozess. Das Fluorid verwandelt das natürliche Kalziumapatit im Zahn in Fluorapatit. Dadurch werden die Zellen, die den Zahnschmelz bilden sollen, geschädigt. Die Folge: Es kommt zu einer ungleichmäßigen Verkalkung der Zellen, die den Zahnschmelz aufbauen. Der Zahn ist dann nicht glatt, glänzend und weißlich schimmernd, sondern stumpf, kalkig und fleckig, bei einer mittleren oder schweren Form auch gelblich bis bräunlich.
Die Zähne sind der sichtbare Bereich des Skeletts. Das bedeutet, dass sich das Fluorid auf jeden Fall auch bereits in den Knochen und vermutlich auch in den Organen abgelagert hat!

Keine Dentalfluorose = keine Fluoridvergiftung?

Leider nein. Selbst wenn Sie oder Ihre Kinder keine gefleckten Zähne haben, bedeutet das nicht, dass Ihnen das Fluorid nichts anhaben kann. Fluoride können zahlreiche schwere Krankheiten verursachen, doch da Ärzte auf chronische Fluoridvergiftungen nicht geschult sind, wird Fluorid praktisch nie als Auslöser für eine Erkrankung in Betracht gezogen. So kommt es in vielen Fällen zu Aussagen wie „Skeletterkrankung unbekannten Ursprungs“ oder schlicht und ergreifend zu einer Fehldiagnose, was natürlich dazu führt, dass die Erkrankung nicht erfolgreich behandelt werden kann, weil die Ursache nicht erkannt wurde.

Die Dentalfluorose ist aber ein sicheres Zeichen für eine chronische Fluoridvergiftung, das auch Sie erkennen können!

Dentalfluorose

Ausgeprägte Dentalfluorose bei einem Grundschuldkind (Abb.: Dr. Dieter Heese, Fachzahnarzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Sachgebietsleiter Jugendzahnärztlicher Dienst, Fachdienst Gesundheit, Landkreis Börde)

Dentalfluorose ist weiter verbreitet, als man glaubt

Mein Zahnarzt – und Ihrer wahrscheinlich auch – ist der Überzeugung, dass es in Deutschland „praktisch keine“ Dentalfluorose gibt. Mein Zahnarzt ist wirklich nett und leistet technisch hervorragende Arbeit, aber ich denke, hier ist er – wie viele andere auch – wieder einmal einer Fehlinformation aufgesessen.

Die gefleckten Zähne sind nämlich recht weit verbreitet: Sechs deutsche Studien, die zwischen 1989 und 2006 durchgeführt wurden, stellten bei Kindern und Jugendlichen eine Häufigkeit zwischen 7,4 % und 40 % fest. Ich finde, dass man selbst den niedrigsten erhobenen Wert von 7,4 % kaum als „praktisch keine“ bezeichnen kann – das ist immerhin jedes 13. Kind! Laut Bundesverband der Zahnärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. schwankt die Häufigkeit der leichten Dentalfluorose immerhin zwischen 5 % und 10 %, bei der mittleren Form beträgt sie 0,5 %.

Ähnliche Zahlen gibt es aus vielen anderen Ländern, zum Beispiel aus Norwegen. In Norwegen wird das Wasser, wie in Deutschland, nicht zusätzlich fluoridiert, doch die Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta ist – ebenfalls wie in Deutschland – sehr weit verbreitet. Eine Studie, die bei 551 achtjährigen Kindern durchgeführt wurde, zeigte Folgendes: Kinder, die regelmäßig Fluorid verwendeten, zeigten in 45 % aller Fälle Dentalfluorose; wenn Fluorid selten verwendet wurde, sank die Dentalfluorose auf 10 %; und Kinder, die keinerlei Fluoride verwendeten, hatten überhaupt keine Dentalfluorose.

In einer Beilage der Zeitschrift „Prophylaxis Today“ aus dem Jahr 2011 wird Dentalfluorose als ein „rasant wachsendes Problem“ bezeichnet. In der schwedischen Region Halmstad wiesen sage und schreibe 49 % der Kleinkinder, die sich die Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta putzten, Dentalfluorose auf; 4 % der Kinder hatten sogar eine schwere Form der Fluorose.

Interessant ist auch dieser Artikel, der am 23. April 2014 veröffentlich wurde. Mediziner stellen immer häufiger Verfärbungen an den hinteren Zähnen fest, die sie als Molar Incisor Hypomineralization (MIH) bezeichnen. Es handele sich um eine Störung der Schmelzbildung, und der Kalziumgehalt sei niedriger als bei gesunden Zähnen. Den Grund dieser Störung kenne man nicht. Nun, ich würde einmal ein Zuviel an Fluorid in Betracht ziehen, denn Fluorid ist bekanntlich ein „Kalziumfresser“ …

Schlechtere Zähne dank Fluorid

Schlecht ist, dass sich die Dentalfluorose nicht zurückbildet, auch dann nicht, wenn der Körper kein Fluorid mehr erhält. Es gibt zwar verschiedene Verfahren (mehr oder weniger wirksam), mit denen die Flecken kosmetisch behandelt werden können, aber die Schäden am Zahnschmelz bleiben.

Die meisten Wissenschaftler und Mediziner bezeichnen die Dentalfluorose leider immer noch als rein kosmetisches Problem. Doch die Dentalfluorose ist bei weitem nicht nur ein kosmetisches Problem: Die Zähne werden zwar härter, aber auch spröde und porös. Und nun wird es so richtig paradox: Je spröder der Zahn, umso brüchiger wird er! Und je poröser der Zahn, umso anfälliger wird er für Karies – genau das, wovor Fluorid angeblich schützen soll.

Dazu passt auch folgende Meldung: Mit dem Auftreten von Dentalfluorose steigt offenbar auch die Häufigkeit von Karies. Im Journal of Evidence Based Dental Practice aus dem Jahr 2005 wird von einer Studie berichtet, in der Karies umso gehäufter auftrat, je stärker die Dentalfluorose ausgeprägt war.

Die Fluorose beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Zahnschmelz. Unter dem Mikroskop sind die Läsionen auch am Zahnbein zu erkennen. Weil sich Fluorid vorzugsweise in Knochen und Zähnen anreichert, speichert es auch Knochen- oder knochenähnliches Material außen an der Zahnwurzel und innen im Hohlraum des Zahns. Das verkalkte Material verengt diesen Hohlraum und stört so die Versorgung des Zahns mit Nährstoffen.

Fluorid macht Kinderknochen brüchig

Beinschmerzen

Bekannt ist, dass eine jahrzehntelange Aufnahme von überhöhten Fluoriddosen zu schweren Skeletterkrankungen bei Erwachsenen führen kann. Doch seit einigen Jahren schlagen auch Kinderorthopäden aufgrund einer wachsenden Anzahl von Spannungsbrüchen Alarm. Es gibt inzwischen zahlreiche Experten, die befürchten, dass Fluorid mit dafür verantwortlich sein könnte. Der Grund: Fluor besitzt eine sehr starke Affinität zu Kalzium – es ist ein regelrechter „Kalziumfresser“ – und verbindet sich mit Kalzium zu Kalziumfluorid. Damit wird das Kalzium „ent-ionisiert“ und so an seinen Aufgaben im Körper gehindert.

Fluorid in der Schwangerschaft kann Down-Syndrom auslösen

Dem Endokrinologen Dr. Ionel Rapaport waren die zahlreichen Fälle von Grauem Star und Dentalfluorosen bei Kindern mit Down Syndrom aufgefallen. In seinen Untersuchungen fand er ein statistisch signifikant häufigeres Auftreten von Mongoloidgeburten in Gemeinden mit 1 ppm oder mehr Fluorid im Trinkwasser.

Fluorid stört die geistige Entwicklung des Kindes

Lernschwierigkeiten

Wissenschaftler der Harvard School of Public Health und der China Medical University in Shenyang haben 27 Studien untersucht und deutliche Hinweise darauf gefunden, dass Fluorid die geistige Entwicklung negativ beeinflusst. Die Wissenschaftler analysierten die Daten von über 8.000 Schulkindern und entdeckten, dass Kinder, die höheren Fluoriddosen ausgesetzt waren, einen signifikant niedrigeren Intelligenzquotienten aufwiesen als Kinder, die weniger Fluorid ausgesetzt waren. Auch niedrige Dosen hatten diesen Effekt im Gegensatz zu Kindern, die kein fluoridiertes Wasser tranken. Der Grund: Fluorid überwindet leicht die Blut-Hirn-Schranke. Die Fluoridbelastung kann also beim kindlichen Gehirn, das noch nicht entwickelt und daher wesentlich anfälliger für Gifte ist, zu einer dauerhaften Schädigung führen.

Über 40 Tierstudien zeigen, dass eine langanhaltende Fluoridaufnahme mit unterschiedlich hohen Konzentrationen das Gehirn der Versuchstiere schädigt. 36 Humanstudien zeigen einen Zusammenhang von mäßiger Fluoridaufnahme und verminderter Intelligenz auf. 16 Tierstudien zeigen, dass Mäuse oder Ratten, die Fluorid aufnehmen, eine verminderte Lern- und Erinnerungsfunktion haben. 7 Human- und 5 Tierstudien zeigen einen Zusammenhang von Fluorid und neurologischen Verhaltensstörungen auf. 3 Humanstudien zeigen einen Zusammenhang von Fluorid und einer Fehlentwicklung des embryonalen Gehirns auf. Wir können also getrost schlussfolgern: Fluorid wirkt sich negativ auf das zentrale Nervensystem und das Immunsystem aus und kann vor allem bei Kindern unter anderem zu chronischer Müdigkeit, einem niedrigeren Intelligenzquotienten, Lernschwierigkeiten, Lethargie und Depressionen führen.

Anfälliges Immunsystem durch Fluorid

Fluorid kann das Immunsystem dazu veranlassen, das eigene Körpergewebe anzugreifen. In Untersuchungen fand man zum Beispiel heraus, dass Fluorid die Formen der körpereigenen Proteine verändert. Die Folge: Egal, ob Sie alt oder jung sind – der Körper erkennt seine eigenen Proteine nicht mehr und greift sie an, um sie zu zerstören!

Deutlich erhöhtes Risiko für Knochenkrebs

Im Jahr 2001 untersuchte die Doktorandin Elise Bassin von der Harvard School eine amerikanische Studie. Nachdem sie die Studie nach Altersgesichtspunkten geprüft hatte, konnte sie zeigen, dass Jungen, die im Alter von sechs bis acht Jahren Fluorid ausgesetzt waren, ein statistisch signifikant erhöhtes Risiko hatten, im Teenageralter an Knochenkrebs zu erkranken! (Derzeit gibt es noch keine Erklärung, warum Jungen betroffen sind und Mädchen nicht.)

„Zivilisationskrankheit“ Schilddrüsenunterfunktion?

Noch bis in die 1970er-Jahre gehörten Fluoride zur Standardrezeptur von Medikamenten gegen Schilddrüsenüberfunktionen. Die Vermutung liegt deshalb nahe, dass die heute weit verbreitete Schilddrüsenunterfunktion auch das Ergebnis einer übermäßigen Aufnahme von Fluorid sein könnte.

Schleichende Vergiftung

Der Pharmakologe und Toxikologe Prof. Steynaus aus Südafrika sagt, dass Fluoride die stärksten bekannten Breitspektrum-Enzymgifte sind. Sie hemmen unter anderem auch das Enzym Lipase, das für die Fettverdauung unverzichtbar ist, und zwar bereits ab einer Konzentration von 1:15 Millionen. Und weil durch das Fluorid tausende von Stoffwechselvorgängen im Organismus nicht mehr ordnungsgemäß ablaufen, kann es zu Symptomen kommen, die dann mit Zivilisationskrankheiten verwechselt werden. In Wirklichkeit findet jedoch eine schleichende Vergiftung statt.

Fluoride stecken nicht nur in der Zahnpasta

Das extrem giftige Element Fluor kommt in der Natur nicht elementar, sondern praktisch immer nur gebunden vor, und zwar in Form verschiedenster Fluorverbindungen, die meisten davon als (anorganische) Fluoride (Salze der Fluorwasserstoffsäure). Einige Fluorverbindungen, zum Beispiel Natriumfluorid, Kaliumfluorid, Aluminiumfluorid oder Aminfluorid, begegnen uns täglich. Man kommt heute so gut wie gar nicht mehr um Fluoride herum:

Fluoride stecken nicht nur in den meisten Zahncremes, sondern inzwischen auch in den meisten Speisesalzen. Als natürlicher Bestandteil sind sie in vielen Lebensmitteln sowie in schwarzem und grünem Tee, im Mineralwasser und im Leitungswasser enthalten. Aber auch in Nahrungsergänzungsmitteln, Psychopharmaka, Beruhigungsmitteln und Antibiotika (z. B. Ciprofloxazin) sowie in manchen Cortison-Abkömmlingen findet sich Fluor (an Kohlenstoff gebunden). Nicht zu vergessen die Fluoridtabletten für Kinder oder Fluoridzahnversiegelungen beim Zahnarzt!

Das Problem ist also offensichtlich: Wir haben die „Dosierung“ überhaupt nicht im Griff!

Fluoride sind hochgiftig

Es wird zwar nur von wenigen Fällen berichtet, bei denen Kinder durch das Verschlucken von Zahnpasta oder Fluoridtabletten starben, doch diese Fälle machen eines deutlich: Fluoride sind hochgiftig. Zugegeben – auch an einer Überdosis Speisesalz kann man sterben, doch kein Kind würde das versuchen, weil Salz einfach nicht schmeckt. Eine Zahnpasta mit Erdbeergeschmack kann allerdings durchaus verlockend sein!

Zum Vergleich: Ein Tropfen Elmex Gelee in einem 500-Liter-Aquarium tötet alle Fische…

Schützen Sie Ihr Kind – und sich selbst

Fakt ist, dass die Dentalfluorose das sichtbare Zeichen einer chronischen Fluoridvergiftung ist – genauso, wie ein blau-schwarzer Streifen am Zahnfleisch eine chronische Bleivergiftung signalisiert. Und Zeichen sollte man nicht ignorieren.

Dr. John Colquhoun hatte völlig recht, als er sagte: „Der gesunde Menschenverstand sollte uns sagen, dass ein Gift im Körper eines Kindes, das die zahnbildenden Zellen schädigt, vermutlich auch andere Schäden anrichtet.“

Fluorid ist nachweislich kein essentieller Nährstoff, sondern ein recht unbedeutendes Spurenelement. Der Körper benötigt kein einziges Fluor-Atom! Und die kariesschützende Wirkung von Fluoriden ist bis heute nicht nachgewiesen – ganz gleich, was Ihnen Ihr Zahnarzt erzählt, denn dann ist er leider nicht auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand. Dass Fluorid vor Karies schützt, basiert auf einer gezielten Täuschungskampagne mit manipulierten Studien, die Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA begann. Die gesamte Geschichte zu diesem ungeheuren Betrug können Sie in meinem Buch nachlesen.

Verzichten Sie bitte auf fluoridierte Zahnpasta, auf fluoridiertes Speisesalz, auf Fluoridversiegelungen und Fluoridtabletten. Achten Sie auf den Fluoridgehalt Ihres Mineralwassers und auf eine gesunde, möglichst zuckerarme Ernährung. Nutzen Sie beim Zähneputzen einfach die Schätze der Natur. Zum Beispiel Heil- oder Lavaerde, der man noch eine Prise Natron hinzufügen kann. Oder Zahncremes mit Xylitol, ein natürlicher Zuckerersatzstoff, dessen kariesprotektive Wirkung gut belegt ist.

Lesen Sie auch den Folgeartikel “Fluroid ist harmlos und beugt Karies vor … und die Erde ist eine Scheibe”

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Marion Schimmelpfennig
Autor
Marion Schimmelpfennig

– Journalistin, Marketingexpertin
– Entwickelte eine schwere Allergie gegen einen Inhaltsstoff eines herkömmlichen Deos
– Beschäftigte sich daraufhin mit der Gefährlichkeit von Inhaltsstoffen in Körperpflegemitteln
– Recherchierte ein Jahr lang weltweit – in wissenschaftlichen Artikeln, wissenschaftlichen Studien und sprach mit den führenden Wissenschaftlern auf den jeweiligen Gebieten
– Autorin des Aufklärungsbuches „Giftcocktail Körperpflege“
– Hält Vorträge zu diesem Thema
– Betreiberin der Facebook-Seite https://www.facebook.com/giftcocktailkoerperpflege
– Betreiberin der Facebook-Seite https://www.facebook.com/mineralwassergetraenkemafia
– Arbeitet an weiterem Aufklärungsbuch – „Die Mineralwasser- und Getränke-Mafia“

Kommentare

Wir bitten um Verständnis, dass die Blogautoren sich nicht innerhalb der Kommentare beteiligen können und dass wir in Bezug auf ausfällige Kommentare einen noch strengeren Massstab anwenden als im Forum.

In der Schweizer Stadt Basel wurde die Trinkwasser-Fluoridierung erst 2003 wieder ausgesetzt. Sie wurde seit 1962 durchgeführt.
Andere Länder haben weit früher den Unsinn/Irrsinn dieser Massnahme eingesehen.
Die Leidtragenden sind die Einwohner der Stadt Basel.

Wenigstens wurden Erkenntnisse daraus gezogen, dass keine prophylaktische Wirksamkeit nachgewiesen werden konnte. In der Tat kam es während der Trinkwasserfluoridierung bei Kindern zu einer Karieszunahme und nach Einstellung der Trinkwasserfluoridierung zu einer Abnahme.

Gruss, Marcel


Wuhu,
Zu “Fluoridtabletten für Kinder”:
kann mich noch ganz gut an die regelmäßig verteilten “Zahn-Zuckerln (Bonbons)” im Kindergarten bzw in der Grundschule in den 70/80ern erinnern (Österreich), die wir bekamen – winzige gelbe Pillen, “für die Zahngesundheit, gegen Karies, usw usf”…


Im schlimmsten Fall führen dauerhafte Zahnschmerzen zu einem Tumor, vgl. http://www.krebsinformationsdienst.de/leben/schmerzen/schmerzen-entstehung.php . Und zahnmedizintechnische Angelegenheiten sollten nicht unterschätzt werden.

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http://der-weg.org/luegen.html#fluor

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